DE1675045U - Stahlschwelle fuer den eisenbahnoberbau. - Google Patents

Stahlschwelle fuer den eisenbahnoberbau.

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DE1675045U
DE1675045U DE1951E0002342 DEE0002342U DE1675045U DE 1675045 U DE1675045 U DE 1675045U DE 1951E0002342 DE1951E0002342 DE 1951E0002342 DE E0002342 U DEE0002342 U DE E0002342U DE 1675045 U DE1675045 U DE 1675045U
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railway construction
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Eisenwerke Gesellschaf Maximilianshuette mbH
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ί.
(13a) Nürnberg,
Bücher Straße 20 tr—TJeiefon 30894
S 2342/19a-^a v&m
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Es war daher die einwandfrei« Auflage. auf der Bettung nicht; Immer gewährleistet und die Schienen neigten im Betrieb häufig zu Senkungen,. Bei den InstasdhaltungsarbeiteB. musste man wegen der ungünstigen ausbildung der Auflagefläche unbedingt wieder unterstopf en und es konnte "bei solchen Schwellen das bedeutend billigere Verfahren des Unter— schüttens nicht angewendet werden« Ton den Mehern und Ausnehmungen» die im der Stahlschwelle zur Sin- lasw. 2äorehfuhrung der Befestigungsschrauben vorgesehen werden mussten, ausgehend, entstanden im Betrieb Hisse, die die lebensdauer der Sehwelle stark herabsetzten, Diese Nachteil« "der "bisher "bekannten Stahlsehwellen führten schliesslieh zu ihrer Ausschaltung Dei Irstverlegungen von Gleisen, und man hat nach anderen Konstruktionen gesucht v von denen unter "anderer U-f8xmig oder ähnlieh ausgebildete Stahlsehwellen bekannt sind, welche mit ihren Schenkeln nach oben eingebettet werden. Diese Stahlschwellen ruhen entgegen den naeh unten offenen Stahlsehwellen mit der geschlossenen Seite auf der Bettung auf und es ist dort eine vollkommen ebene Auflagefläche geschaffen, die den früheren Stahlschwellen* welehe umgekehrt in das Bett eingelegt wurden, bisher fehlte^ Die vollkommen ebene Auflagefläche der neuen Schwell« bietet dadurch die Vorteile des einfachen Unterstepfeas "bei der Erstverlegung» die einwandfreie auflage auf der Schotterdecke und die Möglichkeit, bei den Instandhaltungsarbeiten^
das weit billigere Verfahren des ünterschüttenB anzuwenden^
diesen
Bei/an sieh bereits bekannten Schwellen ist aber öle Befestigung der Schienen recht umständlich, da in die offene Seite, als© zwischen die Schenkel, (Gegenstücke eingesetzt werden müssen, auf denen dann die Schienen befestigt -werden. Dies bedarf aber, -abgesehen von eisern verhältnis» massig hohen Materialverbrauch- wiederum eimer Verschraubung der Gegenstücke mit der Schwelle,sodaß also auch bei dieser Ausführung leicht Bisse entstehen.
BIe lfesenang schafft tiler Abhilfe de&arch* üe& «tip*. Schwelle in Berm eines mit tea Schenkeln s&eh ©laeia singe» 1>ettetem einseitig offenen lohlkSrpejrs insbesondere s»s Sta&lfcleoh Ter^n&ung. findet, aaf welches ftr tie und Befestigisng Äer Sskleaen Spamaplattfia. in 3?$rs
gelegt
tieseas irereciEPeisst wersäea^ Is, der neaea Sokwell« siaä keine köcher "bzw, Ausaeiimuiigeii Tür die Befeßtlgungsschreaben er^oi?dsrXi«ii, s©4adß als© 4ie ^rsacke© der EiS^iidnaage» eatferat BiBÖ.j weiterMa sind diese Scäirssfeeii» die tos mit en eingebrae&t -werdea, durch die nach oben f reüiegeade der SeliimlX^ yötl a3J-fn Seiten leicjrl
Weitere IFörteilB ^aw, leuerungsgedaakm sind in ,feasfulirangslieispiel enthalten, Helenes im folgenden anhand der Zeichnung besearie"ben ist# In dieser zeigt die Fig.»T in Ihren UnterteÜungen a und Is die erf indungsgemäSe Schwelle in tj-rtuad- land iairlS* 'wahrend- rig, 2 einea
Serselben YerasseliEöilieht J Stahlschwelle besteiit zaB&x£hs%. &m der ^läeae tf welche tie Sa?unäf lache d«r Schwelle bildet» adt der sie s3if der Schotterdeeke saflie^t.» D©rt ist si» gegen seitliche Yerschielniagen durch des Sehotter und kann noch sstsätzlJüeh äadBrch gesishert werdeÄ» Unterseite der. Grrandplatte i^aaigeraaihtf geriffelt ©der sonst irgendwie gepoppt ^sdxd* söi die Sraadpistte schliesses sieh dsam die beiden Sehenkel 2 mnä 5 eai* -welche aach Tsärts gebogen sind taad entweder senkrecht zar stehea oder, lisiegezeiehnet, eine nach isnes Neigung erhalten» H§he und Neigung der Schenkel 2 xmt 3 lassen sich den jeweils verschiedenen &nf©rder&nge:a entsprechend anpassen,
Pie lagerung und Befestigimg der Schienen 4 und 5 erfolgt !sei dieser Schwelle durch Spannplatte» 6* welche in Form einer Brücke über €1« Schenkel 2 laxDi 3 greifen und dort durch Sehweissung befestigt siEuiU 2u diesem Zwecke stehen die Spannplatten β an be idea Seiten etwas über die Schenkel 1 und S.Sber, so daß Im 4©s Winkel' &ie Want der Auftrsgssehweissung gezogen weröea kann* &s«teULe dieser Sehweissung kann aber auch jede sader© durch Schrauben oder sonstige Befestigungsmittel Zur Einstellung übt genauen Befestigungslage diesen Sentrieransätae 7s welche suf den Unterseiten der Spanplatten β zwischen den Sehenkeln 2 und 5 angeordnet werden,. Die Schiene selbst ist dann mittels der die Spsnnplattem durehsetsenden Schrauben und der durch sie festgezogenen Spannfinger in bekannter Weise auf den Schwellen befestigte Die Befestigungsschrauben sind, wie aus der Seiehnung ersichtlich ist, Ton allen Seiten leicht zugänglich,
Schliesslich sinfi noch Öffnungen f «n der Srunäplatte Torgesehen, welche den WasserabfluB aus den Schwellen gestatten.

Claims (1)

  1. % ζ a a s ρ r il cn
    1.) Eiserne S^fe^lls £Sr den Eisenbahnoberbau "la sines jait äss. Sslieak;©!» jaeysli ©%en sisgelietteiea* offenen ^Ml^Sa^sis ias^esosä^r« aas Sta32l%3.ee1a.,
    Spanspiatten (6) _ la Fo-γβι- Ton BySLe&en
    mit äen Sckeials:e2iL (2,3) vsrtjundeii werden*
    saek Anspruch 1^ dadiireh die Spannglatten {€) macn ^^sen über die scnenlcel C2».3) Sbe2?stelien zwecks Aufnahme der Auftragsschweissung;
    5») Schwelle nach £ns;gni.eh 1* gekennseichnet dar en iagesiehernSe Ansätse (7) der S^annplatten (6) zwischen Schwellenseheafceln (2,3),
    4*) Schwelle naeh ansprach 1# dadarch. gek«nnze£efenet.i daS die Schenkel (2,5) des SehweHenkolilkörpers ßchwacb. nach inneii geneigt Bind«
    5.,) Schwelle nass Anspruch 1 Ms 4* gekennzeichnet durch wasseralslassende Äusnehmungen (9) an der Grandplatte
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