DE167439C - - Google Patents

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DE167439C
DE167439C DE1905167439D DE167439DA DE167439C DE 167439 C DE167439 C DE 167439C DE 1905167439 D DE1905167439 D DE 1905167439D DE 167439D A DE167439D A DE 167439DA DE 167439 C DE167439 C DE 167439C
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Germany
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shell
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lug
hand lever
wings
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DE1905167439D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/34Safe lift clips; Keps

Landscapes

  • Rotary Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Aufsetzvorrichtungen für Förderanlagen bekannt, bei welchen an der Schale befindliche, gerundete Aufsetzpratzen sich in entsprechend zylindrisch ausgehöhlte Aufsetzknaggen legen und letztere bei der Zurückbewegung gleichzeitig eine um die eigene Achse drehende Bewegung ausführen. Bei diesen bekannten Aufsetzvorrichtungen tritt der Übelstand auf, daß der Aufsetzknaggen
ίο nach dem Umlegen des Handhebels durch das Gewicht der Förderschale eine so beschleunigte Drehung um seine Achse erfährt, daß er mit großer Kraft an seine Hubbegrenzung anschlägt, wodurch ein heftiger Rückschlag am Handhebel auftritt .und nicht selten Unglücksfälle entstehen.
Eine derartige unliebsame Weiterbewegung des Aufsetzknaggens nebst den dadurch bedingten weiteren Folgen zu verhüten, dient der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß sich seitlich an der Förderschale gerundete Leisten befinden, die sich in ausgehöhlte seitliche Flügel legen, welch letztere mit dem sich drehenden Knaggen ein Stück bilden. Wenn die Schale abgleitet und der Aufsetzpratzen mit dem sich drehenden und seitlich ausweichenden Knaggen außer Berührung kommt, verhüten die seitlichen Flügel ein zu schnelles Drehen des Aufsetzknaggens, da sich die seitlichen Flügel an die an der Schale befindlichen Leisten anlegen. Dadurch ist auch das Auftreten eines Rückschlages am Handhebel ausgeschlossen und läßt sich daher die Aufsetzvorrichtung viel handlicher bedienen.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Vorrichtung mit aufsitzender Förderschale, Fig. 2 die Vorrichtung in Draufsicht (ohne Schale) und Fig. 3 die Vorrichtung mit niedergehender Schale, bei zurückgezogenem Handhebel.
An der Förderschale α befindet sich in bekannter Weise der gerundete Aufsetzpratzen b, welcher sich in die zylindrische Aushöhlung des Aufsetzknaggens d legt. Letzterer befindet sich um sich selbst drehbar in einem auf der Gleitfläche s sich bewegenden Gleitschuh f, welcher durch die Zwischenglieder g, h vom Handhebel i bewegt wird.
Der Aufsetzknaggen d ist frei drehbar um seine eigene Achse in dem Gleitschuh f angeordnet.
Die Erfindung besteht darin, daß sich seitlich an der Schale die Leisten c befinden, deren Gleitflächen nach demselben Krümmungsradius gebogen sind wie der Aufsetzpratzen b. Diesen Leisten c entsprechend befinden sich an dem Knaggen d seitliche Flügel e, die sich mit ihrer Rundung an die seitlichen Leisten c legen.
Sobald der Hebelführer durch Drehen des Hebels i eine Bewegung des Gleitschuhes f eingeleitet hat, wird durch den Druck, den die Schale auf den Aufsetzknaggen d ausübt, eine Drehung des Knaggens bei seiner gleichzeitigen seitlichen Ausweichung herbeigeführt. Das Gewicht der Schale verursacht gleichzeitig mit der Drehung des Knaggens eine Drehung der mit dem Knaggen ein Stück bildenden Flügel e. Wenn der Aufsetzpratzen b der Schale die Aushöhlung des
Knaggens d verlassen hat, ,ist ein Herumschnellen des Knaggens unmöglich gemacht, da sich ja die seitlichen Flügel e noch an die Leisten c anlegen, und gleiten letztere allmählich von den Flügeln ab. Der bei dem plötzlichen Herumschnellen des Aufsetzknaggens im Handhebel auftretende Rückstoß wird daher im vorliegenden Fall vermieden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aufsetzvorrichtung für Förderanlagen, bei welcher sich der an der Schale befindliche, nach außen gerundete Aufsetzpratzen in die zylindrische Aushöhlung eines in einem zurückbewegbaren Gleitschuhe um seine Achse drehbaren Aufsetzknaggens legt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Aufsetzknaggen seitlich mit ausgehöhlten Flügeln (e) versehen ist, in welche sich an der Schale befindliche und entsprechend gekrümmte seitliche Leisten (c) legen, zum Zwecke, ein zu schnelles Drehen des Knaggens bei frei werdender Schale zu verhindern und damit Rückschläge am Handhebel unmöglich zu machen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1905167439D 1905-02-15 1905-02-15 Expired - Lifetime DE167439C (de)

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AT25844D AT25844B (de) 1905-02-15 1905-12-15 Aufsetzvorrichtung für Förderanlagen.

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DE1905167439D Expired - Lifetime DE167439C (de) 1905-02-15 1905-02-15

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