DE167403C - - Google Patents

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DE167403C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den meisten bisher bekannten Fleischschneidemaschinen werden die zu beiden Seiten der Messerwalze angeordneten sogenannten Einschläger oder Einschaufler, welche den Zweck haben, das Schneidegut vom Rand oder vom Tischmittel weg in die Bahn der Messer zu führen, aus einfachen gebogenen Blechstreifen gebildet. Bei einer derartigen Ausführungsform der Einschläger
ίο kommt es häufig vor, daß dieselben ihre Aufgabe nicht erfüllen und das Fleisch über die Einschläger hinweg in den hinter dem Führungsblech freibleibenden und von den Messern nicht bestrichenen Raum schieben, wodurch des öfteren gründliche Reinigungen zur Vermeidung von derartigen Ansammlungen und Verstopfungen nötig sind. Ferner ist das Nachstellen der Einschläger entsprechend der Messerabnutzung überhaupt nicht oder nur unvollkommen möglich.
Um diese Übelstände zu vermeiden, bestehen nach vorliegender Erfindung die Einschläger aus vollwandigen Klötzen oder allseitig geschlossenen Hohlkörpern, welche mittels Stellschrauben in der Höhe einstellbar sind.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine Fleischschneidemaschine mit derartigen Einschlägern in Oberansicht, in Fig. 2 in Vorderansicht, teilweise im Schnitt nach Linie A-B der Fig. ι dargestellt. Die Messervorlage kann in bekannter Weise angeordnet sein, zweckmäßig wird dieselbe jedoch, wie aus Fig. 1 ersichtlich, unten vor den Messern als schaufelartiger Wulst angeordnet und mit den Aufschauflern verbunden. Das Wesen der vorliegenden Erfindung bildet lediglich die besondere Ausbildung der Einschläger a und b aus einem Stück, um das Ansammeln des Fleisches in dem Raum hinter ihnen zu verhüten, und ferner die Befestigung der Einschläger c mittels Schrauben d und e derart, daß ein genaues Einstellen derselben zur Tisch- und Messerwalze einfach und jederzeit möglich ist und dieselben mit dem Deckel abgehoben werden können. Sollen die Einschläger α und b entsprechend höher oder tiefer gestellt werden, so' werden die Muttern der Schrauben d und e etwas gelüftet und eine von den Scheibenunterlagen f entfernt oder aufgelegt.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Einschläger für Fleischschneidemaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben aus vollwandigen Klötzen oder allseitig geschlossenen Hohlkörpern bestehen, zum Zwecke, ein Ansammeln von Schneidegut hinter den Einschlägern zu verhindern und so alles Fleisch den Messern zuzuführen.
2. Ausführungsform der Einschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Einschläger (a b) am Deckel (c) der Fleischschneidemaschine mittels Schrauben (d e) befestigt und durch Einschaltung von Unterlagscheiben (f) senkrecht verstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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