DE1670934U - Brenner fuer gasfoermige brennstoffe. - Google Patents

Brenner fuer gasfoermige brennstoffe.

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DE1670934U
DE1670934U DE1953M0012014 DEM0012014U DE1670934U DE 1670934 U DE1670934 U DE 1670934U DE 1953M0012014 DE1953M0012014 DE 1953M0012014 DE M0012014 U DEM0012014 U DE M0012014U DE 1670934 U DE1670934 U DE 1670934U
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DE
Germany
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burner
grate
locking device
locking
burner according
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DE1953M0012014
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English (en)
Inventor
Hermann Mueller
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  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Brenner f8r ssfSxmie Brennstoffe
    I Teaert 17ezSht
    Die Neuerung bezieht sich auf-einen Brenner für gaa-
    forBige Brennstoffe der durch seine besondere Form die Möglich-
    knit gibt mit ihm schwer entzündbare Brennstoffe, wie Kohle,
    Anthrazit oder dergl. znr Entzündung zu bringen.
    Das Anmachen eines iSohlenfeuers beispielsweise in
    ejmem Herde ut ein-verhältniam-asals lausw2eri-ger Vorg=g.-G-ber-
    dies ist dieses Verfahren auch recht kostspielige da das zum An-
    maehen unastgänglich. notwendige trockene. kleingeschnittene Holz
    3Beist teuer ist<"Darch die vorliegende Neuerung soH das. Anbei-
    zen' ?von Borden, 6fen und dergl. erleichtert werden, wobei gleich-
    zeitigeinenichtunerheblicheErsparnis durch den Wegfall de&
    zonst benötigten Bolzes erzielt ird.
    eemäsB der Beuerang ist bei =eiBem-Brenner für gssfSr-
    migre Brennstoffzum anheizen schsmer-entzündbarer., feBter Brenn-
    stoffe:,TieHbhie?Anrszit sder dergl der dss Gasluftgemisch
    enthaltende
    enthaltende Brennraum derart angeordnet, daßder die Austritts-
    Bffnungen tragende Teil des Brennraumes so schneidenförmig ausge-
    bildet ist, daß der Brenner von unten durch den Rost zwischen zwei
    Roststäben hindurch eingeschoben werden kann, wobei der die Ge-
    mischzufuhr aufnehmende Teil des Brennraumes Ausmaße aufweist,
    die größer sind als die'lichte V. eite je zweier Roststäbe..
    - - In den Fig. l und 2 ist ein Beispiel der Neuerung dar-
    gestellt. Es zeigt :
    Fig. l einen Brenner in Seitenansicht und
    Fig. 2 einen Brenner im Schnitt nach der Linie 11-11 in
    Fig. 1.
    Das in den Schlauchansatz 1 einströmende Gas wird nach
    Durchströmen einer in der figur nicht dargestellten DLise in des.
    Schlitz 2 mit Luft gemischt. Das sich bildende Gasluftgemisch
    strömt durch das Rohr 3 in den Gemischraum 4, welcher messerartig
    ausgebildet ist, wie man aus dem Schnitt in Fig. 2 erkennen kann.
    An dem oberen schneidenartigen Teil 5 des Genischraumes 4 bein-
    den sich nach beiden Seiten gehen Löcher 6, durch welche das Ge-
    wisch ausströmt und an denen sich die Flammen 7 bilden. Zur : Be-
    nutzung wird der Brenner mit dem oberen schneidenfSrmigen Teil 5
    und den Löchern 6 von unten zwischen zwei Roststäben 8 hindurch-
    geschoben, so daß die Locher 6 von der Oberfläche des Rostes nach
    links und rechts gehenNach Anzünden des Brenners ist dann ober-
    halb des Rostes eine sich über die ganze Länge der Schneide er-
    streckende doppelseitige Flammenreihe vorhanden, durch die es in
    wenigen Ktimten möglich ist, die darüber liegende Kohle zum hel-
    C>
    len Brennen zn bringen. Wenn auch durch die einzelnen Kohlestücke
    die
    die Ausbildung der einzelnen Flammen nicht so gleichmasslg sein
    . kann, wie dies bei einer frei brennenden FIsmme der Fall ist, so
    Ist doch in jedem Fall genügend Raum zwischen den einzelnen Eöh-
    lestuckendaßdieFlamme wirksam werden und die Hohle anbrennen
    . kann. Damit der Brenner nicht zu weit durch den R&st nach oben
    geschoben werden kann, Ißt der Gemischraum 4 in seinem
    lynterteil verbreiterte wobei dis größte Breite etwa dem Durch-
    sesser des Rohres 3 entspricht*.'
    Um wahrend des Anbrennens der Eohle Len-Brenner-nicht
    in der notwendigen Lage halten zu müssen ist eine einfache Vor-
    richtung zur Verriegelungvorgesehen.Diese Vorrichtung besteht
    aus einem in einer Hülse 9 drehbaren U-fcrmigen Drahtstack, das
    mit einem kurzen Schenkel 10 und einem langen als Betätigungs-
    hebel dienenden Schenkel 11 ausgestattet ist. Die Wirkungsweise
    dieser Verriegelungseinrichtung ist aus der Fig. 2 zu erkennen.
    Man siehte daß durch Bewegen des als Betätigungshebel dienenden
    Schenkels 11 auch der kurze Schenkel 10 nach rechts geht"so daß
    er über den Roststab 8 greift und so-verhindert, da£ der ganze
    Brenner nach unten'fallen kann.
    Da die Befestigung des Brenners nur an einer Stelle er-
    folgen kann, ist es für die Vereinfachung der Bedienung empfeh-
    lenswerte wenBjman die Gewichtsverteilung des Brenners so vor-
    nismt, daS der in der-Figur nach rechts zeigende Teil des Rohres 3
    mit dem Luftschlitz 2 und dem Schlauchanschluss l schwerer ist
    als der nach links gehendc-Teil, der den Gemischraum 7 fragte
    liegt nämlich das Übergewicht nach rechts zu, so wird der Brenner
    von selbst eine stabile Lage einnehmen, da ja der unterhalb des
    Semischrsumes 4 liegende Teil aso-stark ist, daß er nicht durch die
    Reatst » übe hin hen
    Der
    auger der in der Seitenansicht Fig. 1 dargestellten Form
    des Brenners die eine des-möglichen Ausführungsformen darstellte
    kann man dem Brenner, insbesondere dem Gemisehraum, Edne andere
    yrm in de ? Seitenansicht. geben. Beispielsweise kann die trder-
    Seite eine sbgeran&ete Perm aufweisB sie es in itg. l ebarch <ai
    gestrichelte Linie e-d aBg&&estet ist. Zweka&Sigexweice eht
    4arm das Rohr nuries erLinie &während derBarnto
    a-b 1 : Legende fell etwa aus Bleeh hergestellt Ist.
    Der reBner maeh der Neusrang raTm mit federn geeigneten
    Gas betrieben werden. Abger-ehen von leuchtgas, wie es meist in
    rßeren Städten zur Verfgas steht, it jedoch besonders die
    Venrendune von Flaschengas, beispielsweise Propangas, sn espfeRleB
    Da &hl in den seltensten Fgllen bis in die BShe von fen laeht-
    psl e : t tungen liegen, kmm man dann weim man en Braner an eia-e
    kleine tragbare BropaBgasflasche anschließt, sjreamersn e-
    XLE lZ eo ehen
    dem Ofen verwenden, 4il die nur wenige XUo wásenden Goasnaschen.
    die überdies einen bequemen Tragegriff besitzen, ahnell an jede
    ewnsehte Stelle ebr&eht werden cSsnen.
    ohstsssßrche

Claims (1)

  1. Sehntzaneprache
    .,. 1'Brenner far gasförmigen Brennstoff zum Anheizen schwer entzünd- barer, fester Brennstoffe, ie Eohle, Anthrazit od. dgl., gekenn- sX « ; ss} *be XrW 3>h>t d « : bStigenScb zeishcetdcrcheBßerarti Ausbildung äes aas ssluftgemiseh entlmltenden Bre=e=aumes, claß der cUe Aust2r ! ttzbttnungen tra- gende Tell des Br « nerraumes derart sebneidenlbrmig ausgebildet ist, äsßderBrenner von nten durch den Rost zwischen zwei Roet- atäben. hindurch eingeschoben'werden. kann,-sobei der die Gemissh- B al T=aus e anifah aufnehmende Teil dec itrennerra. usaes AaBmaBe aufweist, die grSSer sind als die liehte Weite je seierBectstäbe, 2. Brenner nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine Verriegeluugs- vorrichtung zur Arretierung der durch zwei nebeneinanderliegende Rost-stäbe eingefShrten Brennersehneide. ,.. Brenner nach. Anspruch 1 Txnd 2 dadurch gekennzeichnete daß die Verriegelungseinrichtung aus einem in einer EElse (9) drehbaren, U-fSrmigen Drahtstuek mit einem Icorzen Schenkel (10) Tmd einem langen, als Betätigungehebel. Schei2kel (11) besteht., wobei die SSIse (9) etwa an das schneidenfarmige Teil (5) ange- schweiß ist 4. Brenner nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnete daß der von tTäaaiddmBaehorBe sich erstreckende eil gewichtsmäßig leichter ist. als der sich in Richtung sum Schlauch erstreckende Teil"
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