DE209574C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE209574C DE209574C DENDAT209574D DE209574DA DE209574C DE 209574 C DE209574 C DE 209574C DE NDAT209574 D DENDAT209574 D DE NDAT209574D DE 209574D A DE209574D A DE 209574DA DE 209574 C DE209574 C DE 209574C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wick
- grate
- burner
- air
- gasification
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000002309 gasification Methods 0.000 claims description 16
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 15
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 10
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 235000009781 Myrtillocactus geometrizans Nutrition 0.000 description 5
- 240000009125 Myrtillocactus geometrizans Species 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 3
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 3
- 241001156002 Anthonomus pomorum Species 0.000 description 2
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 2
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000003208 petroleum Substances 0.000 description 2
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 2
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 244000171022 Peltophorum pterocarpum Species 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 238000007791 dehumidification Methods 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 1
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000011872 intimate mixture Substances 0.000 description 1
- 239000003350 kerosene Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002557 mineral fiber Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2900/00—Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
- F23D2900/31—Air supply for wick burners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 209574 KLASSE 4g. GRUPPE
RUDOLF LANGHANS in BERLIN.
Dochtbrenner. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juni 1907 ab.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, den Dochtbrenner dahin zu verbessern, daß er eine
möglichst rußfreie Flamme andauernd erzeugen kann.
Sie besteht hierzu darin, den als Vergasungs- und Verbrennungsherd in Wirkung
■tretenden Teil des Dochtes in der Gestalt eines Rostes in der Art in den Brenner einzubauen,
daß die Luft zwangläufig quer zur Stäbchenrichtung von einer Seite des Dochtes zur anderen
durch den Vergasungs- und Verbrennungsherd hindurchgeführt wird, d. h. daß
sich Rostform und Röstwirkung vereinigt finden.. Hierin besteht das Wesen der Erfindung.
Es sind Anheizbrenner für Petroleumdampflampen aus der Patentschrift 158976 (Fig. 3)
bekannt, bei denen der Verbrennungsherd aus einem aufrechten Hohlzylinder mit von mehreren
. öffnungen durchbrochenen Wandungen besteht. Ferner kann auch bei dem Mitrailleusenbrenner
nach Patentschrift 103571» wo der volle Dunddocht ersetzt ist durch eine
Anzahl von im Kreise mit gegenseitigem Abstand angeordneten Teildochten,von einer rostförmigen
Gestalt des Verbrennungs- und Vergasungsherdes in seiner Gesamtheit gesprochen werden. Doch fehlt bei diesem Bekannten
die für den vorliegenden Brenner
wesentliche zwangläufige Führung der Luft, die bei den genannten alteren Brennern vielmehr
oben sowohl am1 äußeren wie am inneren Umfang des Herdes freien Abzug hat.
Die zwangläufige Führung der Luft derart, daß sie den rostförmigen Vergasungs- und Verbrennungsherd quer zur Stäbchenrichtung, ■
Die zwangläufige Führung der Luft derart, daß sie den rostförmigen Vergasungs- und Verbrennungsherd quer zur Stäbchenrichtung, ■
d. i. von einer Seite zur anderen, durchstreicht, hat die Wirkung, daß die Vergasung eine erhebliche
Vervollkommnung erfährt, indem außer der Verteilung des Brennstoffes auf eine größere Fläche auch die Abscheidung von
Koks auf diese Fläche verhindert wird; andererseits wird die Verbrennung verbessert,
indem der vollkommen vergaste Brennstoff sogleich am Entstehungsort eine innigere sowie
reichlichere Durchmischung mit Luft erfährt als bei der Bestreichung in der Längsrichtung.
Die Erfindung ist sowohl beim Dochtbrenner für Leuchtflamnie wie beim Dochtbrenner
für Blauflamme verwendbar, umschließt also beide Dochtbrennerarten, indem für die Art
der Flamme die Brennluftmenge maßgebend ist und diese auf den bekannten Wegen zur
Einwirkung gebracht werden kann. Insbesondere wertvoll ist die Erfindung für den
Blaubrenner dadurch, daß sie ermöglicht, die Heizkraft des Brennstoffes in erheblich
höherem Grade als .vermittels der bekannten Bauarten für den Dochtbrenner auszunutzen,
sowie durch Unterdrückung kohlenstoffreicherer Vergasungsprodukte die Neigung der
Blauflamme zum Umschlagen in die Gelbflamme stark herabzusetzen.
Zur Erläuterung des wesentlichen Unterschiedes der Erfindung gegenüber dem bekannten
diene die Fig. 1 der Zeichnung.
α bedeutet den den flüssigen Brennstoff (Petroleum und andere flüssige Kohlenwasserstoffe,
Spiritus u. dgl.) ansaugenden Dochtteil oder Saugdocht und b den den Vergasungs-
und Verbrennungsherd bildenden, als Rost ausgebildeten oberen Endteil des Dochtes.
Dieser Teil b wird am zweckmäßigsten, wie auch beim geschlossenen (vollen) Docht vielfach
üblich, als besonderer Aufsatz, und zwar hier in der Art hergestellt, daß er einen aus
senkrecht stehenden Elementen c zusammengesetzten Rost bildet. Die Rostelemente oder
Stäbchen c müssen selbstverständlich gute Kapillarität besitzen, und sie sollten der Dauerhaftigkeit
wegen, mit möglichster Feuerbeständigkeit ausgestattet werden, also aus
mineralisch imprägnierter organischer Faser, Mineralfaser (Asbest usw.), aus Mineralstoffen,
gepreßten, geschnittenen oder sonstwie hergestellten Stäbchen bestehen. In Fig. ι
ist beispielsweise der Rostdocht in der Weise hergestellt, daß ein Asbestfaden in einem
feuerfesten Rahmen d von zylindrischer Form auf- und niedergeführt ist. Im Falle des Blaubrenners
ist der Wärmeübertragung vom , Rahmen d auf den Saugdocht α tunlichst vorzubeugen
und dieser an der Anschlußstelle des Rostes auch möglichst gasdicht mit dem Dochtrohr e zu umschließen,, eine Maßnahme,
die sich auch für den Leuchtbrenner empfiehlt.
Die Luftzufuhr kann von innen nach außen oder umgekehrt bewirkt werden. Im Falle
der inneren Luftzuführung wird der Innenraum des Rostaufsatzes b oben (wie in gestrichelten
Linien angedeutet) mit einer Platte / luftdicht abgedeckt, während der Aufsatz
b oben offen bleibt und der Raum um den Rost in Höhe seines oberen Randes durch eine
rings anschließende Querwand begrenzt wird, wenn die .Luftzufuhr (z. B. zur Bildung einer
geschlossenen säulenförmigen Flamme) von außen her erfolgen soll.
Gesetzt, die Luftzufuhr erfolge, wie durch Pfeil angedeutet, von innen her und in der zur
Erzeugung der Blauflamme erforderlichen Menge. Infolge der großen Unterteilung, welche der Vergasungs- und Verbrennungsherd b durch seine Rostform und Zusammensetzung
aus einer größen Anzahl dünner Stäbchen erfahren hat, wird für das gleiche Volumen
Brennstoff die Vergasungs- und Verbrennungsfläche nicht nur ganz erheblich ausgebreitet,
sondern es wird dieser auch reichliche Luft in der wirksamsten Weise zugeführt; indem nämlich die Luft gezwungen
wird, sich in einer der Roststäbchenzahl entsprechenden Zahl von Strömen quer durch den
Vergasungs - und Verbrennungsherd mit großer Geschwindigkeit zu drängen, werden
dessen sämtliche Punkte andauernd von frischer Luft erreicht und zum größten Teil von
dieser Luft mit starker Reibung unter wesentlich rechtem Winkel bestrichen. Die Wirkung
ist, daß einerseits infolge der stark vergrößerten Vergasungsfläche der Brennstoff eine bei
weitem vollkommenere Vergasung als bisher, andererseits durch Abblasen der Flämmchen
von den Roststäbchen eine ungemein innige Mischung des vollkommeneren Gases mit reichlicher Luft in allen Punkten der Vergasungsfläche
unmittelbar auf dieser herbeigeführt wird, wodurch zugleich auch die Bildung einer Koks auf die Vergasungsfläche abscheidenden
Zone zwischen dieser Fläche und der Flamme beseitigt ist. Durch die Zusammenwirkung
dieser Faktoren bildet sich an jedem Roststäbchen eine Blauflamme; die Einzelflammen
vereinigen sich zu einer geschlossenen Flamme, die außen am Rost b hinaufschlägt
und welcher die zur völligen Ent-.leuchtung (Verbrennung ohne vorherige Kohlenstoffabscheidung)
erforderliche zusätzliche Luft in bekannter Weise zugeführt wird, wie in den Fig. 1 a, 1 b und 1 c in einigen schematischen
Beispielen von Brennern veranschaulicht. . '80
Es leuchtet hiernach ein, daß die Ausbildung des Vergasungs- und Brennherdes des
Dochtes in der Art, daß in ihm die Rostform mit der Wirkung des Rostes vereinigt ist, die
Heizkraft des Brennstoffes in einer durch die bekannten Dochtbrenner unerreichbaren Höhe
ausnutzbar macht und die Gegenwart von kohlenstoffreicheren Gasen in der Blauflamme,
d. i. das Umschlagen dieser in eine leuchtende Flamme, praktisch ausschließt, sofern nur die
Speisung des Rostes mit Luft genügend erfolgt. ·
Durch die Vereinigung von Rostform und Rostwirkung ist ferner auch der insbesondere
für den Blaubrenner wichtige Vorteil erbracht, daß die Maximalgröße des Verbrennungsherdes ein für allemal bei der Herstellung des
Brenners festgelegt werden kann, so daß die, wie bekannt, ebenso lästige wie häufig notwendige
Nachregelung von Hand beseitigt und der Benutzer des Brenners, von der Sorge des Blakens befreit, den Petroleum- oder
Spiritusbrenner in derselben Weise sich über-■lassen darf wie den Gasbrenner.
Technisch wertvoll ist die Erfindung ferner noch dadurch, daß sie eine große Anzahl von
Ausführungsformen, namentlich auch in bezug auf die Formung der Flamme zuläßt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen zwei Ausführungsformen, gemäß denen dem Rost die Form eines
Kegelstumpfes gegeben ist und dieser entweder wie g in Fig. 2 in normaler Lage oder
wie h in Fig. 3 in umgekehrter Lage angeordnet ist. Im ersten Falle entsteht eine mehr gestreckte,
im zweiten Falle eine mehr ausgebauchte Flamme.
Die Fig. 4, 4 a und 4 b zeigen die Ausbildung des Vergasungs- und Verbrennungs-.
herdes als ringförmigen Scheibenrost i mit radial angeordneten Stäbchen c, der sich mit
dem inneren Umfang, wie in Fig. 4 a, oder mit dem äußeren Umfang, wie in Fig. 4 b, an den
oben abzudeckenden Saugdocht α anschließen kann. In der Figur erfolgt die Brennstoffzuführung
von unten her und ebenso die Luftzuführung, selbstverständlich kann die Anordnung·
auch umgekehrt getroffen werden. Fig. 5 gibt eine Ausführungsform des Scheibenrostes,
gemäß welcher dessen innerer Umfang in eine höhere Ebene als der äußere Umfang gelegt und ersterer an den Saugdocht a ge-
10. schlossen ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt,
daß die Roststäbchen c außer durch ihre Kapillarität auch nach Art von Hebern auf
den Brennstoffgehalt des Saugdochtes α wirken. Umgekehrt kann auch, wie in Fig. 5 a,
der Außenrand des Rostes dessen Innenrand überhöhen und dann mit ersterem an den
Saugdocht gelegt werden. Auch hier können, wenn gewünscht, umgekehrt wie dargestellt,
Brennstoff- und Luftzuführung von oben her bewirkt werden. Zu bemerken ist, daß in den
Fig. 4 bis 5 a die Wände o. dgl., welche die Führung der Luft quer zur Stäbchenrichtung
durch den Rost hindurch erzwingen und andere willkürliche Bewegungsrichtungen der Luft
zu den Stäbchen ausschließen, weggelassen und bei der Ausführung hinzuzufügen sind.
Will man die Flammen breit gestalten, so gibt man dem Rost eine entsprechend langgestreckte
Querschnittsform.
Werden die Roststäbchen aus mineralischer Masse hergestellt, so ist es nicht erforderlich,
sie an beiden Enden zu fassen, sondern man kann sie, abgesehen von der zur zwangläufigen
Luftdurchführung nötigen Einschließung, frei aufragen oder herabhängen lassen. Die Fig. 6,
7 und 8 geben drei Beispiele für diese Rostform. . In Fig. 6 sind gerade Roststäbchen c
in senkrechter Stellung in einem mit Platte / überdeckten Kreis angeordnet. Je nach Flammenfofm
können dabei die Stäbchen auch mit Neigung nach innen oder außen angeordnet werden. Auch die nicht kreisförmige, sondern
kammartige Anordnung der Stäbchen in einet offenen, d. i. geraden oder gekrümmten Reihe
oder in einer Anzahl von Reihen und in einer die zwangläufige Luftdurchführung sichernden
Umschließung soll nicht ausgeschlossen sein. In Fig. 7 sind die Stäbchen bei herabhängender Lage stark gekrümmt, so daß eine
Art durch Platte / unten geschlossener Korbrost gebildet ist, der für Invertglühlichtbrenner
verwertbar ist. Fig. 8 zeigt aufragende Stäbchen, die schwach gegeneinander gekrümmt
sind. .
Die Erfindung ist weder an eine besondere Substanz noch an eine besondere Querschnittsform des Rostes gebunden und insoweit unabhängig
von der Richtung der Luftzuführung, als die Luft je nach dem besonderen Fall von
innen oder von außen her, von unten oder von oben her durch den Rost hindurchgeführt werden
kann.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:. i. Dochtbrenner, dadurch gekennzeichnet, daß der den Vergasungs- und Verbrennungsherd bildende Dochtteil als Rost ausgebildet ist, durch welchen die Luft zwangläufig von einer Seite zur, anderen hindurchgeführt wird.
- 2. Ausführungsform des unter 1. geschützten Dochtbrenners, bei welcher der rostartige Dochtteil kegelförmig ,3 pyramidenförmig oder korbförmig gestaltet ist.
- 3. Ausführungsform des unter 1. geschützten Dochtbrenners, bei welchem der rostartige Dochtteil als Ringscheibe ausge- . bildet ist, deren Ränder in der gleichen oder in verschiedenen Ebenen liegen.
- 4. Ausführungsform des unter 1. geschützten Dochtbrenners, bei welchem der rostartige Dochtteil kammartig gebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE209574C true DE209574C (de) |
Family
ID=471533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT209574D Active DE209574C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE209574C (de) |
-
0
- DE DENDAT209574D patent/DE209574C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69009884T2 (de) | Winddichter Zigarettenanzünder mit Doppelflamme. | |
| DE2536688C2 (de) | Bodenfackelbrenner | |
| DE2308700A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verringern der tendenz eines verbrennungsmotors zum klopfen und zum verschmutzen der luft | |
| DE209574C (de) | ||
| DE2156374C3 (de) | Topfvergasungsbrenner für Flüssigkeitsbrennstoff | |
| DE471326C (de) | OElfeuerung | |
| AT275093B (de) | Glühkörpereinsatz für Schalenbrenner | |
| DE176345C (de) | ||
| DE161763C (de) | ||
| DE224758C (de) | ||
| DE318095C (de) | ||
| DE146629C (de) | ||
| DE824820C (de) | Geblaeseloser Brenner fuer Schweroel | |
| DE190125C (de) | ||
| DE241176C (de) | ||
| DE564309C (de) | Dampfbrennerlampe fuer Haengegluehlicht | |
| DE2020645C3 (de) | Glüheinsatz für Schalenverdampfungsölbrenner mit einer Umfangslöcher für den Eintritt von Primärluft aufweisenden Verdampfungszone und einer darüberliegenden, Umfangslöcher für den Eintritt von Sekundärluft aufweisenden Verbrennungszone | |
| AT95287B (de) | Sägespäneofen. | |
| DE168592C (de) | ||
| DE21648C (de) | Feuerung zur Verbrennung flüssiger Kohlenwasserstone | |
| DE415677C (de) | Schornstein fuer Petroleumbrenner mit gerader oder runder Flamme | |
| DE223602C (de) | ||
| DE305551C (de) | ||
| DE264649C (de) | ||
| DE1281621B (de) | Zylindrischer Brennertopf fuer fluessige Brennstoffe |