DE166640C - - Google Patents

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DE166640C
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DE
Germany
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lead screw
main arm
spectacle frame
engagement
arm
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DENDAT166640D
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English (en)
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/08Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei manchen Phonographen, insbesondere bei solchen, die für Diktierzwecke bestimmt sind, werden die Lauteschreiber und -Absprecher in einem schwingbaren Gestell untergebracht, welches die Form einer Brille besitzt und daher kurz »Brillengestell« genannt werden möge. Bei diesen bekannten Phonographen muß das Brillengestell zwecks Aufnahme und Wiedergabe der Laute außer der
ίο Längsbewegung eine solche Schwingung zulassen, daß die Umwechselung des Lauteschreibers und Lauteabsprechers möglich ist. Diese Umwechselung kann nur bei von der Walze abgehobenem Membranstift erfolgen, da sonst die aufgezeichneten Laute zerstört werden würden. Bei den bisherigen Phonographen dieser Art war deshalb das Brillengestell in dem Arm schwingbar gelagert, welcher selbst durch eine Leitspindel geführt wird und um eine hintere Stange drehbar ist. Wenn bei diesen bekannten Phonographen von dem Lauteschreiber zu dem Lauteabsprecher und umgekehrt übergegangen werden sollte, so mußte zunächst der Arm, welcher das Brillengestell trug, um seine hintere Stange gehoben werden, damit der Membranstift vor der Schwingung des Brillengestelles außer Berührung mit der Walze kam. Das Anheben des Armes des Brillengestelles hatte aber zur Folge, daß die Leitspindelmutter außer Eingriff mit der Leitspindel gebracht wurde. Beim L Umwechseln des Lauteschreibers und -Absprechers konnte es daher leicht vorkommen, daß der Arm, welcher das Brillengestell trug, auf der entkuppelten Leitspindelmutter seitlieh bewegt und dadurch der Membranstift bei seiner Berührung mit der Walze an eine falsche Stelle gelangte. Außerdem war keine Sicherheit dafür vorgesehen, daß das Brillengestell nicht geschwungen werden konnte, bevor es von der Walze abgehoben war.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Dieses geschieht zunächst dadurch, daß das Brillengestell in einem Hilfsarm gelagert ist, der drehbar mit dem auf der hinteren Stange und der Leitspindel geführten Hauptarm verbunden ist, während der Hauptarm durch eine von Hand lösbare Sperrung gegen Drehung gesichert ist, so daß der Lauteschreiber und -Absprecher umgewechselt werden, ohne daß die Mutter außer Eingriff mit ihrer Leitspindel kommt. Damit eine Schwingung des Brillengestelles ausgeschlossen wird, bevor der Membranstift von der Walze abgehoben ist, erhält das Brillengestell Ansätze, die in einen Schlitz des Hauptarmes eintreten und nur durch Abheben des Brillengestelles von der Walze aus dem Schlitz gehoben werden können. Die von Hand lösbare Sperrung, durch welche der Hauptarm gegen Drehung gesichert wird, wenn das Brillengestell angehoben und geschwungen wird, besteht aus einer Kupplungsklaue, vermittels welcher der Hauptarm auf einer entsprechenden, drehbar angeordneten Klaue ruht. Durch Drehung der letztgenannten Klaue kann der Hauptarm so weit gehoben und gesenkt werden, daß die Mutter außer Eingriff mit ihrer Leitspindel
kommt, während unter die vordere Stange eine Scheibe greift, die nur beim Anheben des Brillengestelles die Entkupplung der Leitspindelmutter verhindert. Die Benutzung der genannten Kupplungsklauen hat den weiteren Vorteil, daß der Hauptarm mit dem Brillengestell um ein kurzes Stück verschoben werden kann, um z. B. beim Aufnehmen oder Absprechen der Laute auf vorhergehende Stellen
ίο zurückgreifen zu können. Wird nämlich die drehbare Klaue der Kupplung nach beiden Seiten drehbar angeordnet und mit einer Sperrklinke verbunden, welche in eine entsprechende Verzahnung der vorderen Stange eingreift, so kann durch Drehung der Klaue nach der entsprechenden Seite eine kurze Längsbewegung des Hauptarmes mit dem Brillengestell unter gleichzeitigem Anheben des Hauptarmes und somit auch des Brillengestelles hervorgerufen werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen Grundriß,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 einen Teil des Phonographen im Aufriß,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. i,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. i,
Fig. 6 die Kupplungsklauen,
Fig. 7 bis 10 Einzelheiten für die Kupplung. Die mit der Grundplatte 1 verbundenen Seitenteile 2 erhalten die Lager für die hintere Stange 3, vordere Stange 4, Leitspindel 5 und Welle 5', für die Antriebsscheibe 6, welche durch den Knopf 7 ein- und ausgerückt wird. Die Welle 5' (Fig. 5) nimmt die Achse 9 des Walzenzylinders 8 auf, welche an dem anderen Ende in dem Lager 10 des Bügels 11 läuft. Der Bügel 11 ist schwingbar an dem Seitenteil 2 gelagert und besitzt eine Nase 12, hinter welche eine Feder 13 faßt, wenn der Bügel sich in der in Fig. 1 gezeichneten Verschluß-Stellung" befindet. Die Achse 9 ruht außerdem in einem Lagerbock 30, welcher bei geöffnetem Bügel 11 die Achse mit der Walze allein trägt (Fig. 1). Der Zylinder 8 trägt eine Feder 14 zum Festhalten der Walze.
Die Leitspindel 5 wird von der Achse 9 durch die Zahnräder 15,16 angetrieben; zwischen der Achse 9 und der durch die Scheibe 6 angetriebenen Welle 5' befindet sich eine Kupplung 17, welche durch die Teile 18, 19,20,21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 (Fig. ι und 4) in bekannter, hier nicht näher beschriebener Weise ein- und ausgerückt wird. 32 ist der Hauptarm, welcher vermittels eines Hilfsarmes 38 das Brillengestell 39 trägt (Fig. 4). Der Hauptarm 32 wird mit einer Hülse 31 (Fig. 1) auf' der hinteren Stange 3 geführt und trägt eine Rolle 33 (Fig. 4 und 7), mit welcher er auf der vorderen Stange 4 ruht. An der Hülse 31 ist eine durch Schraube 36 einstellbare. Blattfeder 34 befestigt, welche die Mutter 35 für die Leitspindel 5 (Fig. 4) trägt. Die Hülse 31 besitzt ferner einen Zeiger 37 für den auf der vorderen Stange befindlichen Maßstab (Fig. 1).
Der Hilfsarm 38 ist an dem Hauptarm 32 drehbar befestigt (Fig. 1) und trägt das Brillengestell 39 mit dem Handgriff 40. Der Hauptarm 32 ist an dem vorderen, über der Walze liegenden Ende mit einem Schlitz 41 (Fig. 3 und 4) versehen, so daß der Hauptarm an diesem Ende eine gabelförmige Gestalt erhält. In den Schlitz 41 treten Ansätze 42 (Fig. 3) des Brillengestelles ein, welche die Stellung der Membranstifte zu der Walze festlegen. In der in Fig. 3 gezeichneten Stellung liegt der Ansatz 42, der für den Lauteschreiber bestimmten Öffnung des Brillengestelles in dem Schlitz 41, während der Ansatz 42 des Absprechers außerhalb des Schlitzes liegt. Die Umwechselung des Lauteschreibers und -Absprechers erfolgt in der Weise, daß das Brillengestell vermittels des Handgriffes 40 angehoben wird, wobei sich der Hilfsarm 38 so weit dreht, daß der Ansatz 42 aus dem Schlitz 41 kommt; dann wird das Brillengestell um seinen Drehpunkt geschwungen, bis der Ansatz 42 der anderen Öffnung in den Schlitz einfällt. Um das Anheben des Brillengestelles zu begrenzen, dient ein Stift 45 mit Kopf 46, welcher in dem hinteren Teil des Schlitzes liegt und etwa doppelt so lang ist, als die Ansätze 42 hoch sind. Seine Wirkungsweise ist ohne weiteres aus Fig. 2 und 4 verständlich. Eine Stellschraube 47 dient zur Regelung des Abstandes der Membranstifte von der Walze. Der Träger 49, welcher mit dem Hilfsarm verbunden ist, nimmt das Sprachrohr auf. Die von Hand lösbare Sperrung, durch welche der Hauptarm 32 gegen Drehung bezw. Verschiebung gesichert wird, wenn Lauteschreiber und -Absprecher umgewechselt werden sollen, besteht aus einem mit dem Hauptarm fest verbundenen Ansatz 50 (Fig. 2 und 6), dessen unteres Ende zu einer Klaue 55 ausgebildet ist. Der Ansatz 50 ist zur Aufnahme eines Bolzens 51 durchbohrt und trägt das' dem Ansatz 50 entsprechende drehbare Kupplungsglied 53 mit Klaue 54. Eine Feder 57 (Fig. 3) zwischen dem Hebel mit Handgriff 56 und der oberen Fläche des Ansatzes 50 hält gewöhnlich die beiden Klauen 54 und 55 in Eingriff. An dem unteren . Ende trägt der Bolzen 51 eine Scheibe 52, die unter die vordere Stange 4 greift.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Einrichtung ist kurz folgende:
Angenommen, das Brillengestell soll aus der in Fig. 3 gezeichneten Stellung in diejenige
gebracht werden, bei welcher der Ansatz 42 des Absprechers in den Schlitz 41 kommt, dann wird das Brillengestell an seinem Handgriff 40 so weit gehoben, bis der Ansatz 42 der dem Lautesclireiber entsprechenden Öffnung aus dem Schlitz gelangt; dann wird das Brillengestell so weit gedreht, bis der zweite Ansatz 42 in-den Schlitz 41 kommt. Beim Heben des Brillengestelles dreht sich.nur der Hilfsarm 38, der Hauptarm 32 aber kann nicht mitgehoben werden, da die Scheibe 52 unterhalb der Stange 4 ihn hieran hindert. Die Mutter 35 bleibt also während der Hebung und Schwingung des Brillengestelles in Eingriff mit der Leitspindel 5.
Dieser Eingriff muß aber gelöst werden, wenn nach vollendetem Schreiben oder Absprechen der Walze das Brillengestell und der Hauptarm wieder in die Anfangsstellung zurückgeführt werden sollen. Zu dem Zweck wird der Handgriff 56 so gedreht, daß die beiden Klauen 54,55 außer Eingriff kommen, d. h. daß die beiden erhöhten- Flächen der Daumen (Fig. 6) einander berühren. Hierdurch wird der Hauptarm 32 so weit gehoben, daß die Mutter 35 außer Eingriff mit der Leitspindel 5 kommt. Die Höhe der Daumen 54, 55 entspricht selbstverständlich diesem Zweck. Es ist ersichtlich, daß infolge dieser Einrichtung das Brillengestell seine Stellungen wechseln kann, ohne die Mutter von der Leitspindel zu entkuppeln, daß jedoch diese Entkupplung leicht durch die beiden Klauen im gewünschten Falle bewerkstelligt werden kann.
Oft ist es wünschenswert, das Brillengestell. bezw. den Hauptarm nur um einige Gewindegänge zurückzuführen, wenn 2. B. beim Diktieren der Faden verloren gegangen ist und das kurz vorher diktierte wiederholt werden soll. Für diesen Zweck wird die Kupplung 54, 55 nach zwei Seiten drehbar ausgebildet, und mit dem drehbaren Teil 53 wird eine federnde Schaltklinke 58 verbunden, welche in eine entsprechende Verzahnung 59 der Stange4 (Fig. 9) eingreift. Infolge dieser Einrichtung kann durch die Drehung nach der entsprechenden Seite die Schaltklinke den Hauptarm 32 mit seinen Teilen um einige Zähne in der Längsrichtung bewegen. Hierbei wird ebenfalls, bevor diese Längsbewegung erfolgt, durch die Kupplung 54, 55 der Hauptarm mit seinen Teilen so weit gehoben, daß die Mutter mit ihrer Leitspindel außer Eingriff kommt.
Wird demnach der Hebel mit Handgriff 56 in der einen Richtung gedreht, so wird nur die Leitspindelmutter entkuppelt, und der Hauptarm kann von Hand längsbewegt werden, wird dagegen der Hebel mit Handgriff 56 nach der anderen Seite gedreht, so wird die Leitspindelmutter auch entkuppelt, jedoch wird gleichzeitig der Hauptarm vermittels der Sperrklinke um einige Zähne verschoben.
Das Ende der Längsbewegung des Hauptarmes zeigt eine Klingel 60 an, deren Klöppel durch einen mitgehenden Teil 61 beeinflußt wird. Der die Kupplung 17 des Antriebes ausrückende Hebel 18 kann mit einer Reibungsfläche 62 (Fig. 5) versehen sein, um die Walze schnell anzuhalten.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    ■1. Phonograph mit schwingbar gelagertem Brillengestell für den Lauteschreiber und -Absprecher, dadurch gekennzeichnet, daß das Brillengestell (39) in einem Hilfsarm (38) gelagert ist, der drehbar mit dem auf der hinteren Stange
    (3) und der Leitspindel (5) in bekannter Weise geführten Hauptarm (32) verbunden ist, welcher durch eine von Hand lösbare Sperrung gegen Drehung gesichert ist, so daß Lauteschreiber und -Absprecher umgewechselt werden, ohne daß die Mutter (35) außer Eingriff mit ihrer Leitspindel (5) kommt. '
  2. 2. Phonograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brillengestell (39) mit Ansätzen (42) versehen ist, die in einen Schlitz (41) des Hauptarmes (32) eintreten, so daß das Brillengestell nicht eher gedreht werden kann, bevor es von der Walze abgehoben ist.
  3. 3. Phonograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand lösbare Sperrung des Hauptarmes (32) aus einer unter die vordere Stange (4) greifenden Scheibe (52) besteht, die beim Anheben des Brillengestelles (39) die Entkupplung der Leitspindel verhindert, und daß die letztere dadurch in und außer Eingriff mit der Leitspindel gebracht wird, daß ■ zwei Kupplungsklauen (54,55) gegeneinander verdreht werden.
  4. 4. Phonograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kupplungsklaue (55) verdrehende Teil (53) nach beiden Seiten drehbar ist und eine Sperrklinke (58) trägt, die in entsprechende Zähne (59) der vorderen Stange
    (4) eingreift und den Hauptarm (32) mit seinen Teilen um einige Zähne verschiebt, nachdem durch Drehung der Scheibe (53) die Mutter (35) außer Eingriff mit ihrer Leitspindel (5) gebracht ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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