DE166190C - - Google Patents

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DE166190C
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side flange
lock
slots
locking
rim
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/04Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
    • B60B25/14Locking means for flange rings or seat rings
    • B60B25/16Arrangement of bayonet catches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Bestrebungen, die Felgen der Radreifen besonders bei Kraftwagen u. dgl. so zu gestalten, daß die eigentliche aus Gummi oder ähnlichem Material bestehende Bereifung bequem heruntergenommen und wieder aufgelegt werden kann, was besonders beim Ersatz schadhaft gewordener Reifen von großer Wichtigkeit ist, haben bereits eine ganze Anzahl von Ausführungen mit zweiteiliger Felge ίο gezeitigt.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß bei einer Befestigung des einen Seitenflansches durch eine Bajonettverriegelung diese Verriegelung gegen unbeabsichtigtes Öffnen durch besondere Mittel gesichert ist.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs-. beispiele veranschaulicht. .
Die Fig. 1 zeigt eine — für beide Ausführungsformen gleiche — Seitenansicht.
Die Fig. 2 und 4 zeigen Querschnitte gemäß der Linie A-B der Fig. 1 und
die Fig. 3 und 5 solche gemäß der Linie C-D der Fig. I.
Bei der durch die Fig. 2 und 3 veranschaulichten Ausführung" bilden der Boden und die beiden Seitenflanschen getrennte Stücke, bei der durch die Fig. 4 und S dargestellten bildet der Boden mit einem Seitenflansch ein
3D StÜCk. ..:...
In den Fig. 2 und 3 bezeichnet α den Boden der Felge, b den festen und c den abnehmbaren Seitenflansch. Letzterer ist mit Hilfe durchgehender Schraubenbolzen d am Radkranze e befestigt. Die Köpfe/ mit den Ansätzen g sind dem abnehmbaren Seitenflansch c zugekehrt. Die Muttern h befinden sich auf der Seite des festen Seitenflansches. Entsprechend der Anzahl von Schraubenbolzen d sind in dem Teil i des abnehmbaren Seitenflansches Schlitze k angebracht von einer der Stärke der Ansätze g entsprechenden Breite. Sie erweitern sich am einen Ende zu einer der Stärke der Köpfe/ entsprechenden Bohrung /.
An einem oder mehreren dieser Schlitze k ist auch das andere Ende m entsprechend erweitert (Fig. ι, links). An jenen Stellen, an welchen solche doppelseitig erweiterten Schlitze in dem Rande i vorgesehen sind, werden die Bolzen d mit Gewinde versehen.
Auf dieses Gewinde werden Muttern η geschraubt. Sie sind mit einem in die Erweiterung m sich einsetzenden Ansatz 0 versehen und verhindern hierdurch ein ungewünschtes Verdrehen des abnehmbaren Seitenflansches c bezw. ein ungewünschtes öffnen der Bajonettverriegelung.
Will man den Seitenflantsch c abnehmen, so schraubt man zunächst die Sicherungs-
muttern η heraus und dreht alsdann den Seitenflansch c, so daß die Bajonettverriegelung geöffnet wird. Hierauf zieht man einfach den Flansch c seitwärts ab.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Beispiel sind die Verriegelungsköpfe f an einem abwärts gebogenen Flansch angenietet. Desgleichen sind hier auch die Schrauben r angebracht.
Die Art und Weise des Befestigens und Abnehmens des Seitenflansches c ist die gleiche wie bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Beispiel.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Felge für Radreifen mit abnehmbarem und durch Bajonettverriegelung festgehaltenem Seitenflansch, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren Stellen des Seitenflansches Schrauben (r) vorgesehen sind, auf welche Sicherungsmuttern (n) geschraubt werden, welche bei geschlossener Verriegelung in eine passende Erweiterung (m) der Schlitze (k) eintreten und auf diese Weise ein unerwünschtes öffnen der Verriegelung verhindern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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