DE165C - Schneckenvorgelege an Spindelschraubstöcken aller Art zum Zweck eines leichten und sicheren Aus- und Einspannens - Google Patents

Schneckenvorgelege an Spindelschraubstöcken aller Art zum Zweck eines leichten und sicheren Aus- und Einspannens

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Publication number
DE165C
DE165C DE000000000165DA DE165DA DE165C DE 165 C DE165 C DE 165C DE 000000000165D A DE000000000165D A DE 000000000165DA DE 165D A DE165D A DE 165DA DE 165 C DE165 C DE 165C
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DE
Germany
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spindle
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unclamping
safe
clamping
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DE000000000165DA
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H Baecker
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H Baecker
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Der bisherige Schraubstock erheischt grofsen Zeitverlust und viele Arbeit, weil der Arbeitende zurückzutreten und sich nach rechts zu wenden gezwungen ist. Er verlangt ferner oft einen plötzlichen Uebergang von zartester Behandlung eines Gegenstandes zur höchsten physischen Kraftentwickelung beim Umspannen. Er zwingt den Arbeitenden, den zu bearbeitenden Gegenstand loszulassen und setzt also diesen letzteren bei jeder Anspännung in Gefahr. Er läfst ferner oft plötzlich den eingespannten Gegenstand fallen, was eine weitere Gefahr bedeutet. Die Abänderung dieser Nachtheile wird durch eine Vorrichtung hervorgebracht, welche besteht aus einer Schraiibenspindel A wie bisher, einem an der Spindel befestigten oder eingeschnittenen Zahnrädchen B, einem gröfseren Zahntriebrade C und einer Schneckenschraube D.
Hierdurch wird bewirkt, 1. grofse Gleitbarkeit und dabei fester Halt und fester Gang der Spindel; 2. die Möglichkeit geringer Kraftanwendung vermittelst eines kleinen Schlüssels an der Seite; 3. An- und Ausspannung des zu bearbeitenden Gegenstandes ohne Veränderung der Stellung des Arbeitenden und ohne Loslassung des zu bearbeitenden Gegenstandes.
Die Spindel A ruht an einer Seite vermittelst Scheibe und Nagel, Einschnitt und Nagel, Scheibe mit Schraube oder in jeder beliebigen anderen Weise befestigt, in der Brust des einen Schenkels und zwar enge, ohne Möglichkeit der Ausweichung. An ihr befindet sich entweder vor dem Schraubstocke oder zwischen den beiden Schenkeln, je nach der Construction und Form des Schraubstockes ein Zahnrädchen, welches an der Spindel selbst festgekeilt oder mit der Spindel aus einem Stücke ist. Die Spindel kann je nach Bedürfnifs der Geschwindigkeit mit 1, 2, 3 oder 4 Gängen versehen sein.
Dieses Zahnrädchen B1 sowie das Mittelrad C überträgt die Bewegung auf D.
Je nach Bedürfnifs der Kraftersparnifs ist B: D gleich 6, 3 oder 2 zu 1.
Die Schnecke D ist rechts und links vermittelst eines kleinen Schlüssels drehbar. Sie kann ebenfalls mit doppeltem oder einfachem Gange construirt sein.
Patent-Anspruch: Ein Schneckenvorgelege an Spindelschraubstöcken aller Art zum Zweck eines leichten und sicheren Aus- und Einspannens. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1877.
Klasse 49.
H. BAECKER in REMSCHEID.
Schneckenvorgelege an Spindelschraubstöcken aller Art zum Zweck eines leichten und
sicheren Aus- und Einspannens.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1877 ab.
DE000000000165DA 1877-07-03 1877-07-03 Schneckenvorgelege an Spindelschraubstöcken aller Art zum Zweck eines leichten und sicheren Aus- und Einspannens Expired - Lifetime DE165C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE165T 1877-07-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE165C true DE165C (de)

Family

ID=70917879

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE000000000165DA Expired - Lifetime DE165C (de) 1877-07-03 1877-07-03 Schneckenvorgelege an Spindelschraubstöcken aller Art zum Zweck eines leichten und sicheren Aus- und Einspannens

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DE (1) DE165C (de)
  • 1877

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