DE165352C - - Google Patents
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- DE165352C DE165352C DENDAT165352D DE165352DA DE165352C DE 165352 C DE165352 C DE 165352C DE NDAT165352 D DENDAT165352 D DE NDAT165352D DE 165352D A DE165352D A DE 165352DA DE 165352 C DE165352 C DE 165352C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/04—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
- G07F11/16—Delivery means
- G07F11/20—Pushers actuated directly by hand
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ausgabevorrichtung an Stückwaren - Selbstverkäufern
derjenigen Art, bei welcher durch die von dem zahnförmigen Ansatz einer Stoßplatte
aufgefangene Münze beim Einstoßen einer die Stoßplatte tragenden Stange das unterste Warenstück zur Ausgabeöffnung geschoben
wird. Gemäß der Erfindung ist an der Stoßstange einstellbar und parallel mit
ίο der Vorderkante des Warenstückes verlaufend
ein Finger angebracht, der ein Verdrehen des Warenstückes während des Vorschiebens
verhindert und dabei gleichzeitig die Münze bis nach erfolgtem Abgleiten des Waren-Stückes
auf dem Ansatz der Stoßplatte festhält.
In den Zeichnungen zeigt: Fig. 1 den Selbstverkäufer im Schnitt, und Fig. 2 ist
die schaubildliche Ansicht der Ausgabevorrichtung gemäß der Erfindung.
Ein Stückwaren-Selbstverkäufer bekannter Art ist in üblicher Weise von Glasplatten
eingeschlossen, welche durch Schrauben auf einer Grundplatte von Holz und dergl. befestigt
und in beliebiger Weise, z. B. durch Metalleinfassungen, vereinigt sind.
Ein im Gehäuse vorgesehenes Gußstück trägt in bekannter Weise auf einem Tragsims
in offenen Rohren die Säulen der Warenstücke und vor denselben eine schräge Wand 12 zur Führung der Münze, welche
in bekannter Weise von dem Einwurf über geeignete Platten oder sonstige Führungen
zugeleitet wird.
Eine Stoßstange 14 wird vorn und hinten in geeigneten Löchern des Gußstückes geführt,
so daß sie nach hinten bewegt werden kann, um das unterste der Warenstücke auszustoßen.
Ein hakenförmiger Ansatz 15 der Stoßplatte 13, die vermittels einer Schraube 16
auf der Stoßstange 14 genau eingestellt werden kann, dient zur Aufnahme des Geldstückes.
Die Stoßplatte erhält bei ihrer Bewegung genaue Führung an den Rändern einer Öffnung,
die zu diesem Zweck im Gußstück unter der Säule der Warenstücke angeordnet
ist.
Ein mittels einer Nabe 18 und Schraube auf der Stoßstange angebrachter und parallel
mit der Vorderkante des Warenstückes verlaufender Finger 17 verhindert dabei ein Verdrehen
des zwischen ihm und der Münze festgeklemmten Warenstückes, wenn der Stößer nach hinten geschoben wird. Die
Münze wird dabei bis nach erfolgtem Abgleiten des Warenstückes auf dem Ansatz 15
der Stoßplatte 13 durch das Warenstück selbst festgehalten. Eine Feder 19, die sich
an die Schraube 16 anschließt, wird dabei angespannt und zieht beim Nachlassen des
vom Käufer ausgeübten Druckes die Teile wieder in die Grundstellung zurück. Ein
Ansatz 2O, der sich an der Stoßplatte 13
nach vorn erstreckt, dient dazu, das Durchfallen einer Münze zu verhindern, falls
jemand den Stößer hineinstoßen sollte, ehe die Münze eingeworfen worden ist.
Nachdem die Münze in bekannter Weise durch einen Einwurf eingeführt worden ist
und Münzprüfer bekannter Art passiert hat, gleitet sie über die schräge Wand 12 des
Gußstückes auf den zahnförmigen Ansatz 15, auf welchem sie die Arbeitsstellung einnimmt,
während falsche Münzen, Scheiben und dergl. von der Wand 12 abfallen.
Beim Vorstoßen der Stoßstange erfaßt die auf dem Ansatz 15 befindliche Münze das
unterste Warenstück und führt es nach hinten, indem sie sich selbst durch Reibung
an dem Warenstück in Stellung erhält, bis sie von der Rückwand des Gußstückes, die
für den Durchtritt des Ansatzes 15 entsprechend durchbrochen ist, aufgehalten wird.
Dadurch wird das Warenstück, welches durch den Finger 17 gezwungen wurde, eine Stellung
parallel zu den anderen Warenstücken beizubehalten, frei, so daß es in den Ausgabebehälter
abfallen kann.
Nach Loslassen der Stoßstange kommt auch die bisher zwischen der Stoßplatte 13
und der Rückwand des Gußstückes festgeklemmte Münze frei und fällt in eine Geld-Schublade
bekannter Art hinab.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Ausgabevorrichtung an Stückwaren-Selbstverkäufern, welche in der Weise wirkt, daß das unterste Warenstück unmittelbar durch die von dem Ansatz einer Stoßplatte aufgefangene Münze beim Einstoßen einer die Stoßplatte tragenden Stange zur Ausgabeöffnung geschoben wird, gekennzeichnet durch einen an der Stoßstange (14) einstellbar angebrachten und parallel mit der Vorderkante des Warenstückes verlaufenden Finger (17), der ein Verdrehen des zwischen ihm und der Münze festgeklemmten Warenstückes beim Vorschieben verhindert und hierdurch gleichzeitig die Münze bis nach erfolgtem Abgleiten des Warenstückes auf dem Anschlag (15) der Stoßplatte (13) festhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE165352C true DE165352C (de) |
Family
ID=430864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT165352D Active DE165352C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE165352C (de) |
-
0
- DE DENDAT165352D patent/DE165352C/de active Active
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