DE1651069U - Zaehlwerk fuer wasserzaehler. - Google Patents

Zaehlwerk fuer wasserzaehler.

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DE1651069U
DE1651069U DEST3002U DEST003002U DE1651069U DE 1651069 U DE1651069 U DE 1651069U DE ST3002 U DEST3002 U DE ST3002U DE ST003002 U DEST003002 U DE ST003002U DE 1651069 U DE1651069 U DE 1651069U
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Gebraucbsmusteranmeldung
    "Zählwerk für Wasserzähler «
    Bei den bekannten Zählwerken für Wasserzähler ist das Zählwerksgetriebe zwischen zwei Platinen angeordnet, die durch Säulen gegeneinander abgestützt sind. Diese Säulen sind gelegentlich mit einer der Platinen aus einem Stück gefertigt. Sie bestehen also aus dem gleichen Material wie diese Platinen. Bei einer zweiten bekannten Ausführungsform stellen die Stützsäulen selbständige Elemente neben den Platinen dar. Sie sind dann gewöhnlich durch irgendwelche Schrauben mit dem Platinen verbunden.
  • Bei der letztgenannten Ausführung hängt die Standfestigkeit der Säulen von der grösse ihrer Grundflächen ab. Andererseits ist der für das Zählwerk zur Verfügung stehende Raum insbesondere bezüglich seiner flächenmässigen Ausdehnung aus konstruktiven Gründen sehr beengte So sind z. B. bei einem Zählwerk für einen Hauswasserzähler 10 000 m3 schon 17 Systeme
    (Räder mit Trieben) unterzubringen Biese Vielzahl drehbeweg-
    I
    licher Teile, die sämtlich ungehemmt arbeiten müssen, zwingt
    den Konstrukteur die Zählwekssäulen möglichst raumsparend
    auszubilden und anzuordnen Werden die Säulen an eine der
    Platinen angegossen, angepresst oder angespritzt, so sind viele Möglichkeiten einer raumsparenden Formgebung vorhanden.
  • Anders aber ist es in den Fällen, in welchen die Säulen selbständige Elemenete darstellen und durch Schrauben mit dem Platinen verbunden werden sollen. Dabei kann ein bestimmter Säulenquerschnitt nicht überschritten werden, um den einwandfreien Lauf der Getriebeteile nicht zu gefährden. Damit ist aber gleichzeitig auch der Grösse der stirnseitigen Auflageflächen der Säulen eine Grenze gesetzt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Zählwerk, bei welchem eine wesentliche Vergrößerung der Auflageflächen der Säulen an ihren Stirnseiten dadurch erreicht wird, dass die Säulen prismatisch ausgebildet sind. Zweckmässig ist z. Be die Querscbnittsform eines gleichseitigen Sechseckes. Dieses wird vorteilhaft so eingebaute darse zwei einander gegenüberliegende Ecken radial zu den kreisförmigen begrenzten Platinen nach innen bzw. aussen gekehrt sind.
  • Säulen der genannten Art bieten noch zusätzlich den Vorteil, dass die Montage vereinfacht und erleichtert wird. Die Säulen können beim Anziehen der Schrauben bequem in ihrer Lage gehalten werden.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung in starker Vergrößerung ein Querschnitt durch einen Teil des Zählwerks dargestellt.
  • Eine antreibende Welle der eigentlichen Meßvorrichtung greift in das Zähmwerksgehäuse hinein und treibt ein Getriebe an, dessen Z eiger durch geeignete Getriebe-ceile miteinander gekuppelt sind, von denen in der Zeichnung lediglich drei Wollen 10, 11 und 12 dargestellt sind. Das Getriebe ist zwischen zwei Platinen 13 angeordnet, die durch die sechskantigen Säulen 14 in geeignetem Abstand voneinander gehalten werden. Die Schlüsselweite 15 dieser Säulen 13 entspricht dabei dem max. möglichen Durchmesser einer Säule zylindrischen Querschnitte, wie sie bisher üblich war. Diese Säule ist so gestellt, dass zwei einander gegenüberliegende Ecken 16 und 17 radial zum Mittelpunkt des Zählwerks nach innen bzw. nach aussen gekehrt sind. Dementsprechend sind die Flächen 18 und 19 den Rädern 20 und 21 zugekehrt, die auf den Systemwellen lo und 11 angeordnet sind.
  • Inhaltsmässig ist die Grundfläche einer derartigen sechseckigen Säule 14 etwa 10 % grösser als die Grundfläche einer Säule zylindrischen Querschnitts, die dem einbeschriebenen Kreis entspricht. Da aber die Flächenzunahme nicht gleichmassing über den ganzen Umfang verteilt ist, sondern bei dem als Beispiel dargestellten sechseckigen Querschnitt auf die schs Ecken entfällt, steht praktisch als Grundfläche der umschriebene Kreis zur Verfügung, dessen Grundfläche etwa 15 % grösser als der des einbeschriebenen Kreises ist. Durch die Ausbildung gemäss der Erfindung wird somit eine sehr beachtliche Vergrösserung der Grundfläche und damit der Abstützflächen zwischen den Säulen 14 und der oberen bzw. unteren Platine 13 erreicht,

Claims (2)

  1. S chutez ansprüche 1. ) Zählwerk für Wasserzähler, dadurch gekennzeichnet, dass die Platinen (13), zwischen denen das Zählwerksgetriebe angeordnet ist, durch prismatische Säulen (14) aufeinander abgestützt sind.
  2. 2. ) Zählwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen (14) die Querschnittsform eines gleichseitigen Sechsecks haben und so angeordnet sind, dass zwei Ecken (16,17) radial nach innen bzw. aussen zu den kreisförmig begrenzten Platinen (13) gekehrt sind,
DEST3002U 1952-10-02 1952-10-02 Zaehlwerk fuer wasserzaehler. Expired DE1651069U (de)

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