DE1639664U - Permanentmagnetisches aufspanngeraet. - Google Patents
Permanentmagnetisches aufspanngeraet.Info
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- DE1639664U DE1639664U DE1951B0004395 DEB0004395U DE1639664U DE 1639664 U DE1639664 U DE 1639664U DE 1951B0004395 DE1951B0004395 DE 1951B0004395 DE B0004395 U DEB0004395 U DE B0004395U DE 1639664 U DE1639664 U DE 1639664U
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Description
- Beschreibung zu der Hilfsgebrauchsmusteranmelduag der Firma Wilhelm Binder, Maschinen-und Elektro-Apparate-Fabrik, Villingen/Schwarzwald betreffend Permanentmagnetisehes Aufspanngerät.
- Bei permanentmagnetischen Aufspanngeräten der gebräuchlichen Bauarten müssen beim Einschalten und Ausschalten des Gerätes entweder die Permanentmagnete oder die Poldeckel verschoben werden. Die Erfindung betrifft eine Bauart, bei der sowohl der Poldeckel wie die Permanentmagnete feststehend angeordnet sind und das Ein-und Ausschalten durch Verschiebung von Weicheisenteilen erfolgt, die mit dem Poldeckel zusammenwirken. Es ist bereits eine derartige Spannplatte bekannt, bei der für das Abschalten benachbarte Polfelder kurzgeschlossen werden, indem man Weicheisenleisten in Spalte einschiebt, die an der Unterseite der Polplatte zwischen benachbarten Polfeldern ausgespart sind. solche Platte arbeitet nur einwandfrei, wenn die Leisten ohne merklichen Luftspalt in die Aussparungen eingeführt werden können, und erfordert daher einen in der Praxis schwer einhaltbaren Genauigkeitsgrad. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß eine verhältnismässig dicke Polplatte erforderlich ist und daß durch Streuung
auch bei sbg « eaalteter z-i » atte gewisse Haftwirkungen beatehen bleiben. r-le vorliff, « de Erf indung überwindtt diese ; iaobl- teile. Bei dem Aufepmgerät BSjeh r Srfindug stehen 1- ec&el sa F@j3iMmetsneta fst. Im &iesealt@ten2rta ee rtes eteht jweiLs ae eijHBsine BMekl-FelfeM r eisen ? olfelg&ppe, (alao . 3. der Gr er nordasfBStiechen Foifelder) i& Be ? SEB mit siesiase iBem Megsetsaflu$q&r- azbuitt und das eimmelim 2oldockel-Polteld der anderen Polfeld- gruppe (z. B. der Gruppe der ßBB&eHaes &lfcl@r) etht in rSraBg mit sistes eijsm sie H&&bflaßqaersejsitt virkead « Für das Abuchalten den Geräte& werden nun diese ei<inqrsehnitte aus er Berührung mit den Folfeldern der swelten $rpp@ in SerShraRg sit des Polfel- dern der ersten Grappe überfithrt, wodurch jeweils innerhalb der einzelnen Folfelder dieser ersten Gruppe der aetflaB kurz- geschlesses wird. Dabe1 wird vorzUßsweiee beim Abachaten der ä1a aset&bfluSqswrBehnitt irknd feicheisenquerschnitt Bit den polleldern der ersten Gruppe so in BerüEmg gebracht, da& beim Sarzechliessen nicht nur ein bflaoheE e agnetflaceea erfolgt, nondern daß der Nagnetfluß auz der Ebene a49lankt wird, la der . In der bevorzugten Aefhrangsform iat die Eiarichtung 60 getrof- Zen. 4d eine Ablnkur-g um etwa. 900 erfolgt. R1. erdurch wird eine vellstBdig Fria dr af er Spsanpltte aliegeen Wrk- stilekt Im Zustand eiehergeatellt. iSondeys g&stie matiße VerMli&s erhielt msn wederaaetaM. lSq<srenitt, der agaet- znflaßqaereRitt md drSre&flSqrsehnitt innerhalb einee Polfeldee gleich groß eiM. Um ein einwandfreies AaliegeB der fär as in-n Ausseh<eB a veraeMeaden Weicheisenqueraohnitte an den ylfeldern saL erzielen, sind stattliche ieheieeRqreai vragaeiae in einer ge- meinaamen EbeNe aBerdm@t. Die brioriechen Verteile dißr Anornaatg letshten <&e @ires <dLa. Di@ Ffiadag wiFä im folgten aNhand der Zeichumgen an ej » nem AuatUbx=gobeispiel beaehrieben : Auf einer Weiaheiaengrmdplatte 1 sitzt ein Rahmen 2 aus Material, welcher den zur Aufnahme der erkstüeke dienenden Poleekel 3 trägt. Der Poldeckel3bsthtim wesentlichen aus den die Folfeläer bildendes eieheisenstegsn 4, beispielsweise Nordpolen und 5, beispielsweise SMpolen. Die Stege 4 usd 5 eisd in einem aus- reichenden magnetischen Abstand voneinander angeordnet, wobei etwa durch iinmagnetische Zwiechenlag-e : n 6 diese Abstände gewahrt werden können. Iæ Ilmern des durch G-rundplatte t Rahmen und Poldeckel gebildeten &ohlraumes ßind die Persastssnete, Veicheinenteile sowie eicheisetäbe angeordnet, wobei der Verlauf dieser Teile im wesentlichen senkrecht zRiehtung der Stege des Poldockeln tEt. Permr BEslt d6r men den in der Abbildung nicht gezeielmet Heehan1amu zwa mape- tieehen Ein-ad Asehalten des Aufepanngerätes. Die im Innern befi-sdliehea. : 'mase tmagsete7 be- stehen aus Stäben, zwecE&ssig reehteeigen aersebaitts, febei E ueraTZs, 7>bd die sch-malen Längsseiten die Pole darstellen. In der Abbildung sind eben die Nordpole =d unten die 3Udpole gezeichnet Die Südpol dieser ermanentmaete liegen alao umittelbar auf der gme-ineamen veioheisengrundplatte auf, welche 4mfolge ihres groa- sen Quersehn1 tts einen nur geringen magneti$Chen Widerstand und auch nur eine geringe 61rreuung èrg1. bt. Aur 4$r oberen Seite der BersssstBagsete, alse im Pall es Beispiels suf den Sedpolen, liggR Weieheisenteile 8 die jMsf53Esijg Pole § tragen. Der A- stand zweier Pole von Mitte zu Mitte entspricht d@m doppelten mittleren Abstand zweier Stege des Poldeckelag Jm Palle des Beispiele dem mittleren Abstand zweier Nordpolutege 4. Die Ge- aamthöhe von Permanentmagnet plus aufgesetztem Weichelnenteil 8 entspricht genau dem lichten Abstand zwischen Grundplatte und Poldeckel. Neben den Permanentnagneten 7 uzl eiehetsstet 8 sind, durch magnetisch isolierende Zwischenlagen 10 getremtt, läagsversc&iebbare Weichei » netäbe 11 vorgeaeheng welche in ihrer Form und Größe den Permanentmagneten 7 plus Weicheisenteilen 8 entsprechen. Auch diese Stäbe 11 weisen kammartig angeordnete, mit 12 bezeichnete Pole auf. Während die Pole 9 der Permanent- magneten 7 unverrückbar an den Stegen 4 anliegen, liegen die Pole 12 der in Pfeilrichtung längsvereehieblichen Weicheisen- stäbe 11 im eingeschalteten Zustand unter den ihnen zugeordneten Polstegen 5. BB erkeBnt, daB im eieeehalteten Zuatand nahezu U-för ! Bige agnetkreise gebildet werden, die bestehen aus einem Teil eines Nord-Polsteges einem Pol 9 des Weicheisesteiles , , Nordpol dea 7" :. zUdpol dea Porm&-nent=gneteu" @i@iseraBdpla. e i, iejaeies&b n, Fei <2 esieh- eisea. sts ma ei. 1 dt besaeara S-lsteges. Bei d@ Beispiel der Abbildung iet r ieachaltete Zsts seJLt. Dß ANseJlten <&rfelgt iacm 4e ieh&isesta naeb der eimm cder der asderB Ritg efeit ver@eMen werden bis dle Pole 12 an H IsicSt Stßm ie <i<& Pel<ä 9 r sxsaaet- sagt 7 salien. Im Vrisf <Si@ Treieene rreke die Pole 12 xmtäohet je zwei Nord-=d W, 1d- eolgteße. In der b'adatell=& aehu-eaben die Pole 12 da= die Pol- felder einer Grupk% e karz. Pür die *M der Zeichumg in einduschal- teter atelluni dergtetell-te Polplatte vürden in au « sacaaltetfir 8-tellun-g auch die Pole 12 ex den 4 anliegen, 80 da dies Feltelder dm i sd. ch karsgeleeea eiM. Dabei er- frt d&r etflaß ias Ähle' ! BSg üs 9 at er 8s@, in <ä@r die X=ftlinieu Im eine=halteten Zustand der Flatte verlaufen. Be"traoh'tGt man Gen MapeU1US 1u Richtung vom Nordpol zum Wddpolt so stellen die Q » rechnitte 9 die aaetsaflBqner- cmitte a ie Quraeisnitt@ <2 di@ ssetabfluSqa@r) 6ehaitte dar. Wie aus der ichMam ersichtliche sind di@<e Zufl-aoa AflaqsrsehEitte unterinaBdor gleich md @nt8pr$&@B sa : aer- ecbnitt einee Pelfeldee, @ d&S d<er saetfl sirges beengt ist. Die lins et 1 Xr B n wit einer Längtaaeite den In dem gezelebnet « Außftinr<mgsbei8piel sf r es Serpel biläeja sgeaite vergesehen sein. J@4ech iet die in dm AtefHBgsispiel ge- zelebnete mit eluer aber dem liegenden eicheisenleiste aus fabrikatorischen Gründen vor- teilhafter. Ausserdem wird die Randzone des Nordpol vor mag- netischen Schädigungen geschützt, die bei unmittelbarem An- liegen der Permanentmagnete an den Polfeldem 4 durch das Umlenken des Magnettepas bei häufigem E-in-und Ausschalten der Platte auftreten könnten. Für das Ein-und Aussehalten der Magnetplatte werden also jeweils die Veicheisenstäbe 11 parallel zn den Permanentmagneten 7 verschoben. Der diese Längsverschiebung bewirkende Mechanismus ist in der Zeielnung nicht dargestellt, da solche Mechanismen für permanentmagnetische Spannplatten in zahlreichen Ausftihrungsformen bekannt siml. Schutzansprüche
Claims (4)
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Schutzansprtiohe . m3 (t z Aufepanngerät mit feststehendem pol- deckel und feststehenden Pezuauentmagneteu, daß dumh Ver- schiebung von eieheisenteilen eis-imd ausgesshale wird, dadurch gekennzeichnet, daS während im eingesohal teten Zu- iatand des Gerätes jeweils da. a eijelne Polateckel-Polfeld der einen « Oruppe (z. B. der nordmegnetischen Polfelder (4 » in (9) Berührung mit miBdestöaa eines Na@netsafla8qn@r8ehnitt, mtd dan einzelne Peldeekel-Folfeld der anderen Gruppe (z. B. der stidmagnetischen Polfelder (5 » in BerWirung mit mindestens einem als MagnetaMiTiBqersenitt wirkenden eieheis&qia. er- schnitt (42) steht, für das Abschalten des Gerätes diese WeioheisenqTiersebnitte (. 12) aujs der Berahruag mit des ? ol- \ feldern der zweiten Gruppe in Berührung mit den Polfeldem der ersten Gruppe überfuhrt werden, so daß innerhalb der einzelnen Polfelder der ersten Gruppe der Napetfluß kurz- geschlossen wird. Aufepanngerät nach Anspruch 1, dadurch gekemzeichnet, daß der als Magnetabflquerschnitt wirkende Weicheieenquersehnitt in einer solchen räumlichen Zuordnung zu dem Magnetzuflußquer- schnitt mit dem betreffenden Polfeld in BerUhrung gebracht wird, daß bei dem Kurzsohlieeuen eine Umlenkung den Ymgnetflussen aus der Ebene der Kraftlinien im Arbeitszustand erfolgt, vor- zugsweise eine um etwa ge. . Aufspanngerat n&eh Ansprach oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetabflußquerschnitt (12)"der Magnetauflußq-aer- schnitt (9) und der Durchflußquerschnitt innerhalb eines Pol- feldes (4 oder 5) glei greS eiad AfapaBmgert nao& AaspraL' !-3y dadareh gekemseiehnei, daß die (12), die für das An-und Abschalten verschoben werden in einer geaiBsamen Eee liegen. jAufspaBBerät naeh seeh -4, dadureh gek<smz@iobn, daS als Feianentaaete festetehsnde Stäbe (7) vorgesehen sind, bei denen je zwei gegenUber-Uegende längeflächen die @lf3jen bilden Bji jeweils 4i9 der Polplatte (3) zuge- wandle Iagaeeite kasaartig mit einer Tielzahl ven Binxel- pelen (9) ausgestattet ist ; dsß in @n ZwiaehenraBe& si- schen benachbarten Peia-nenmaetstäben (7) parallel ver- laufend, sweeiEmäSjSig dureh nichtmagnetisches K&terial (10) in dem gewünschten Abstand geha. ltene Weiche1senstïàbe (f 1) lRgsverschieblieh angeordnet sind. die ebenfalls an ihrer der Polplatte (3) zugewamdten Seite kammartig eine Viel- zahl von Polen (12) tragen ; und daS der Abstand zwischen je zwei Polen (12) ebenso wie der Abstand zwischen je zwei Polen (9) etwa gleich dem deppelten Mittelpunkteabetand benachbarter, senkrecht zu den Permanentmaguetstäben ver- laufender Polfelder (4 und 5) des Poldockels ist. @. Aufepanngerat nach Anspruch 5, dadureh gekeanzeichnet, d&& die den Magnetzuflußquersehnitt liefernden Pole (9) auf der dem Poldeckel (3) zugekehrten Laageeeite ven eieeisenstäben (8) vorgesehen sind, die je zwischen einem permaneutmag » t- stab (7) und dem PöMeckel liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951B0004395 DE1639664U (de) | 1951-01-20 | 1951-01-20 | Permanentmagnetisches aufspanngeraet. |
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| DE1951B0004395 Expired DE1639664U (de) | 1951-01-20 | 1951-01-20 | Permanentmagnetisches aufspanngeraet. |
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1951
- 1951-01-20 DE DE1951B0004395 patent/DE1639664U/de not_active Expired
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