DE1634722C3 - Bagger zum Abtragen von Material von einer Böschung - Google Patents
Bagger zum Abtragen von Material von einer BöschungInfo
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- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
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- E02F3/18—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bagger zum Abtragen von Material entlang einer Böschung, mit
einem Rahmen, an dem in Längsrichtung im Abstand voneinander vordere und hintere Fahrwerke montiert
sind, einem am Rahmen um eine senkrecht zu dessen Längsrichtung angeordnete Achse drehbar gelagerten,
von einem Böschungsfuß aufnehmenden, sich nach innen entleerenden Schaufelrad, einem sich vom
Rahmen schräg nach oben erstreckenden Ausleger mit Schürfwerkzeugen zum Abschürfen der Böschungsfläche,
und mit einem sich durch das Innere des Schaufelrades quer hindurch erstreckenden Förderer,
der das aus dem Schaufelrad entleerte Material aufnimmt und zu einer Entladestation fördert
Ein aus der DE-AS 11 61 215 bekannter Bagger dieser
Art ist so ausgebildet, daß er sich auf Schienen in Richtung auf die abzutragende Böschung hin bewegt
Der Ausleger mit den Schürfwerkzeugen ist deshalb an der Vorderseite des Rahmens so angeordnet, daß er sich
in der Fahrtrichtung nach vorn erstreckt, und das Schaufelrad liegt hinter dem unteren Ende des
Auslegers. Diese Konstruktion setzt voraus, daß die Breite der abzutragenden Böschung kleiner als die
Breite des ganzen Baggers zwischen den beiden Schienen ist und daß das Schaufelrad als Trommel
ausgebildet ist, die sich über die ganze Breite des Baggers erstreckt Das Schaufelrad muß dabei das
ganze vom Ausleger abgetragene Material vom Boden aufnehmen und auf den Förderer heben.
Es sind andererseits Bagger zum Abtragen von Material von einer Böschung bekannt, die sich auf
Gleiskettenfahrwerken an der abzutragenden Böschung entlang bewegen. Ein aus der US-PS 1437 594
bekannter Bagger dieser Art hat einen Ausleger, der sich parallel zur Böschungsfläche erstreckt und in dem
eine endlose Schürfkette, geführt ist die sich an der Böschung entlang zum Bagger hin bewegt Im Anschluß
to an den Ausleger bewegt sich die Schürfkette durch eine Förderrinne, so daß sie das abgeschürfte Material bis zu
einer Entladerinne mitnimmt Die Arbeitsgeschwindig-
. keit dieser Maschine ist durch die Schürf- und Förderkapazität der Schürfkette begrenzt Ferner
besteht bei der Förderung des Materials durch eine Kette in einer Förderrinne eine erhöhte Gefahr von
Verstopfungen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Baggers der eingangs angegebenen Art bei dem durch
verhältnismäßig günstige räumliche Anordnung der Fahrwerke eine hohe Förderleistung ermöglichende
Förderwerkzeuge beim Abtragen von seitlichen Böschungen beliebiger Längenausdehnung anbringbar
sind.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Ausleger am Rahmen auf einer Seite des
Schaufelrades quer zur Längsrichtung des Rahmens verlaufend derart angeordnet ist, daß sein unteres Ende
über dem Aufnahmeende des sich durch das Schaufelrad hindurch erstreckenden Förderers befindet, und daß das
vordere Fahrwerk als Einzelfahrwerk ausgebildet und zur Bildung eines freien Raumes für das Schaufelrad
nach der dem Ausleger abgewandten Seite des Rahmens hin seitlich versetzt ist
Ein Vorteil des Baggers nach der Erfindung besteht darin, daß ein großer Teil des vom Ausleger
abgetragenen Materials unmittelbar auf den Förderer fällt und von diesem abgeführt wird, so daß dieser Teil
des abgetragenen Materials nicht vom Schaufelrad aufgenommen werden muß. Infolge der versetzten
Anordnung des vorderen Fahrwerks kann das Schaufelrad, das sich quer zu dem Ausleger zusammen mit dem
Rahmen an der Böschung entlang bewegt, seinerseits Material vom unteren Teil der Böschung abtragen und
unmittelbar auf den Förderer bringen; es braucht im übrigen nur verhältnismäßig kleine Materialmengen, die
vom Ausleger oder vom Schaufelrad auf den Boden gefallen sind, vom Boden aufzunehmen. Da somit das
Schaufelrad und der Ausleger gleichzeitig Material
■so abtragen und der größte Teil des abgetragenen
Materials unmittelbar auf den Förderer gelangt kann mit verhältnismäßig kompaktem Aufbau des Baggers
eine gute Abbaugeschwindigkeit erzielt werden, wobei keine Einschränkung hinsichtlich der Länge der
Böschung besteht an der sich der Bagger entlang bewegt
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Baggers nach der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 und 3 beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel eines Baggers nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Ein Ausführungsbeispiel eines Baggers nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des Baggers während des Abtragens von Material von einer
Böschung,
b"> F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Baggers,
F i g. 3 eine Vorderansicht des Baggers,
F i g. 4 eine schematische Seitenansicht des Baggers,
F i g. 5 eine schematische Draufsicht auf den Bagger
F i g. 3 eine Vorderansicht des Baggers,
F i g. 4 eine schematische Seitenansicht des Baggers,
F i g. 5 eine schematische Draufsicht auf den Bagger
und
Fig.6 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht
des Baggers.
F i g. 1 zeigt einen Bagger 8, der Material von einer Böschung 9 abträgt und zu einem Lastwagen 10 fördert.
Der Bagger 8 hat einen Rahmen 11, der von einem als Einzelfahrwerk ausgebildeten vorderen Gleiskettenfahrwerk
12 und zwei parallelen hinteren Gleiskettenfahrwerken 13 und 14 getragen wird. Zwischen dem
vorderen Fahrwerk 12 und den hinteren Fahrwerken 13 und 14 (Fig.4 und 5) besteht ein freier Zwischenraum
15, in welchem an der einen Seite des Rahmens 11 ein Schaufelrad 16 angeordnet ist, das am Umfang eine
Reihe von Schaufeln 16a trägt.
Quer zum Rahmen 11 und durch das Schaufelrad 16
hindurch (F i g. 5) erstreckt sich ein Querförderer 17, der das von dem Schaufelrad 16 aufgenommene Material zu
dem Lastwagen 10 fördert. Der Querförderer 17 besteht aus zwei Förderbändern 90 und 91, die von Hydraulikmotoren
94 angetrieben werden. Das Förderband 90 ist horizontal angeordnet; etwa die Hälfte dieses Förderbands
liegt im Innern des Schaufelrads 16, um das Material aufzufangen, das von den Schaufeln 16a beim
j Durchgang durch den höchsten Teil der Bewegungs-" bahn während der Drehbewegung des Schaufelrads
abgegeben wird. Die andere Hälfte des Förderbands 90 ragt in Richtung zu der abzutragenden Böschung hin aus
dem Schaufelrad 16 heraus. Das Förderband 91 schließt sich an der der Böschung abgewandten Seite an das
Förderband 90 an; sein Neigungswinkel ist durch Hydraulikzylinder zur Anpassung an den zu beladenden
Lastwagen 10 einstellbar (F i g. 1).
Neben dem Schaufelrad 16 ist ein Ausleger 18 quer zur Fahrtrichtung schwenkbar an dem Rahmen 11
angebracht, um Material von der geneigten Böschungsfläche abzutragen. Der Neigungswinkel des Auslegers
18 ist mittels eines durch einen Hydraulikzylinder betätigbaren Seilzugs 100 zur Anpassung an die
Böschungsfläche einstellbar. Entlang dem Ausleger 18 erstreckt sich eine mit Schürfwerkzeugen 26 besetzte
drehbare Welle 25, deren unteres Ende über dem Aufnahmeende des herausragenden Teils des Förderbandes
90 liegt. Die Welle 25 wird von einem Antriebsmotor über ein Winkelgetriebe 110 (Fig.6) in
-j Drehung versetzt. Wenn der Ausleger 18 an der
S Böschungsfläche anliegt, wird beim Drehen der Welle 25 durch die Schürfwerkzeuge 26 Material aus der
Böschung 9 herausgelöst. Der Ausleger 18 ist so ausgebildet und angeordnet, daß der auf diese Weise
erzeugte Materialstrom am Ausleger 18 entlang nach unten geleitet wird und zum größten Teil direkt auf den
aus dem Schaufelrad 16 herausragenden Teil des Förderbands 90 fällt.
Unmittelbar vor dem aus dem Schaufelrad 16 herausragenden Teil des Förderbands 90 ist eine
Grabschnecke 20 angeordnet. Ein vom Rahmen 11 getragener Motor 37 (Fig.4 und 5) treibt das
Schaufelrad 16, die Welle 25 des Auslegers 18 und die Schnecke 20 an. Alle Steuerungen der verschiedenen
Bestandteile des Baggers sind in einer Kabine 19 für eine Bedienungsperson untergebracht.
Wie aus Fig.5 zu erkennen ist, ist das als
Einzelfahrwerk ausgebildete vordere Fahrwerk 12 am Rahmen 11 zu der dem Ausleger 18 abgewandten Seite
hin versetzt angeordnet, so daß der Raum vor dem Schaufelrad 16 frei ist. Wenn sich somit der Bagger 8 an
der Böschung 9 entlang bewegt, kann sich das Schaufelrad 16 in den unteren Teil der Böschung 9
hineingraben. Das auf diese Weise von den Schaufeln 16a aufgenommene Material fällt unmittelbar auf den
Querförderer 17. Eventuell auf den Boden fallendes Material wird gleichfalls von den Schaufeln 16a des
Schaufelrads 16 aufgenommen und zum Querförderer 17 gebracht. Da der größte Teil des von den
Schürfwerkzeugen 26 des Auslegers 18 gelöste Material gleichfalls unmittelbar auf den Querförderer 17 fällt, ist
der vom Boden aufzunehmende Teil an Material verhältnismäßig gering.
Die Schnecke 20 dient dazu, bei der Bewegung des Baggers 8 entlang der Böschung 9 den vor dem
herausragenden Teil des Querförderers 17 liegenden
3r> Teil der Böschung 9 zu untergraben, damit sich der
herausragende Teil des Querförderers 17 ungehindert entlang der Böschung bewegen kann. Der Querförderer
17 ragt somit unter den Teil der Böschung 9, der anschließend vom Ausleger 18 abgetragen wird, so daß
das vom Ausleger 18 gelöste Material direkt auf das Förderband 90 fallen kann. Das von der Schnecke 20
abgetragene Material fällt auf den Boden, wo es vom Schaufelrad 16 aufgenommen wird. Die Schnecke 20 ist
mit Zähnen 20a versehen (Fig.6), die schräg an der
einen Seite des Schneckengangs angeordnet sind und das Hineingraben.in eine Böschung von verhältnismäßig
hartem Material erleichtern.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
Claims (3)
1. Bagger zum Abtragen von Material entlang einer Böschung, mit einem Rahmen, an dem in
Längsrichtung im Abstand voneinander vordere und hintere Fahrwerke montiert sind, einem am Rahmen
um eine senkrecht zu dessen Längsrichtung angeordnete Achse drehbar gelagerten, von einem
Böschungsfuß aufnehmenden, sich nach innen entleerenden Schaufelrad, einem sich vom Rahmen
schräg nach oben erstreckenden Ausleger mit Schürfwerkzeugen zum Abschürfen der Böschungsfläche, und mit einem sich durch das Innere des
Schaufelrades quer hindurch erstreckenden Förderer, der das aus dem Schaufelrad entleerte Material
aufnimmt und zu einer Entladestation fördert, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger
(18) am Rahmen (11) auf einer Seite des Schaufelrades (16) quer zur Längsrichtung des
Rahmens (11) verlaufend derart angeordnet ist, daß sein unteres Ende über dem Aufnahmeende des sich
durch das Schaufelrad (16) hindurch erstreckenden Förderers (17) befindet, und daß das vordere
Fahrwerk (12) als Einzelfahrwerk ausgebildet und zur Bildung eines freien Raumes für das Schaufelrad
(16) nach der dem Ausleger (18) abgewandten Seite des Rahmens (11) hin seitlich versetzt ist
2. Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Einzelfahrwerk und die beiden
hinteren Fahrwerke (13,14) als Gleiskettenfahrwerke ausgebildet sind.
3. Bagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Fahrtrichtung vor dem aus
dem Schaufelrad (16) herausragenden Aufnahmeende des Förderers (17) eine Grab-Schnecke (20)
angeordnet ist
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
| Country | Link |
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|---|---|---|---|---|
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-
1966
- 1966-10-20 GB GB909369A patent/GB1171643A/en not_active Expired
- 1966-10-20 GB GB4709766A patent/GB1171642A/en not_active Expired
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- 1966-10-24 BR BR18394466A patent/BR6683944D0/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1171643A (en) | 1969-11-26 |
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| DE1634722A1 (de) | 1970-08-27 |
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| GB1171642A (en) | 1969-11-26 |
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