DE1626331U - Rasteneinrichtung mit notausloesevorrichtung. - Google Patents

Rasteneinrichtung mit notausloesevorrichtung.

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DE1626331U
DE1626331U DE1950S0001166 DES0001166U DE1626331U DE 1626331 U DE1626331 U DE 1626331U DE 1950S0001166 DE1950S0001166 DE 1950S0001166 DE S0001166 U DES0001166 U DE S0001166U DE 1626331 U DE1626331 U DE 1626331U
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DE1950S0001166
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Sening Fa F A
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Description

  • Rasteneinriehtong mit Notasiösewrcntang
    Für die Festeinstellung von Apparaten und Gerätes in ihrer
    Arbeitsstellung ist vielfach die Anwendung von Rasten übliche
    welche mittels eines Bilfshebels ein und ausgeklijt werden.
    t
    Es sind ferner Notausloseeinrichtungen bekannte mittels welcher
    die Raste von einer beliebigen Stelle ausgelöst werden kann.
    Nachstehend wird eine Rasteneinrichtung besehrieben, welche z. B.
    für die Betätigung von federbelasteten Ventilen zur Einstellung
    der Offnungs-und Sehließstellung geeignet ist und durch eine
    Bilfawelle ausgelöst werden kann.
    Abb. 1 und 2 zeigen die neue Bauweise und zwar für gesonderte
    Aufstellung mit Drahtseilubertragong zu dem zu schaltenden Gerät.
    In Abb. 1 ist in dem Schlitz 1 des Stellhebels 2 eine Rahmenraste 3 gleitend angeordnet und wird durch die Feder 4 über den Zustift 5 mit ihrem unteren inneren Rand nach oben in die Rasteneinschnitte 6 oder 7 gezogen. Dabei ist z. B. Rasteneinschnitt 6 die Ruhe-bzw.
  • Geschlossenstellung und Rasteneinschnitt 7 die Betätigungs- bzw. öffsungsstellung. Der Stellhebel 2 ist auf dem Zapfen 8 drehbar
    gelagert und kann nach Anheben des Raatenhebels 9 gegen den
    Griff des Stellhebels 2 zu, wodurch die Rahmenraste 3 niedergedrückt wirdm, frei um den Rastenbügel 10 schwingen und beim Loslassen des Rastenhebels 9 die Rahmenraste in eine der beiden Rasteneinschnitte 6 oder 7 einschnappen lassen, wobei auch
    Zwischenrasteneinaehnitte vorgesehen sein können. Dabei ist der
    Rastenbü. gel 10 innerhalb der Öffnung der Rahmenraste und inner-
    halb des Quersohlitzes 11 des Stellhebels angeordnet. Abb. 3 zeigt die Rahmenraste mit dem Zugstift; Abb. 4 einen Schnitt durch die Mitte des Stellhebels. Um die Rasteneinstellung von anderer Stelle her auslösen zu können, ist in dem Bastenbügel 10 die Welle 12 und auf dieser die daumenscheibe 13 angeordnet, deren Daumen bei Drehung der Welle 12 durch den Schlitz 14 (Abb. 6) im Rastenbügel und durch den Querschlitz 11 des Stellhebels 2 hindurch die Rahmenraste 3 niederdrückt, wenn diese sich in dem Rasteneinschnitt 7 befindet, so daß der Stellhebel 2 durch Federdruck, Arbeitsdruck oder Gewichtseinwirkung in die Ruhestellung
    zurückschlagen kann, Der Rastenbügel 10 ist mit den Baden auf
    einem Bock 15 befestigt, welcher auch den Drehzapfen 8 trägt.
    Die Betätigung des zu schaltenden Gerätes geschieht über das
    Drahtseil 16 oder auch über ein entsprechendes Gestänge.
  • Die gleiche Anordnung kann auch unmittelbar zur Bedienung eines Gerätes verwendet werden. wenn der Stellhebel 2, statt auf dem Zapfen 8 zu schwingen, nach Abb. 5 unmittelbar auf die Welle 17 des zu schaltenden Gerätes z. B. mittels Vierkant aufgesetzt wird.
  • Das Drahtseil 16 fällt dann weg oder dient zur gleichzeitigen BetätigungweitererGeräte.
  • Die beschreibenen Anordnungen können auch sinngemäß nach Abb. 5 mit Rasteneinschnitten auf dem äusseren Umfang des Raetenbügels
    ausgeführt werden, wobei die Feder 4 (Abb. t) auf Zug umzustellen
    ist und die Notauslösewelle 12 umgekehrte Drehrichtung erhält..
    Hierbei braucht die Rahsenraste unten nicht ganz geschlossen zu
    sein ; es genügt eine gabelförmige Raste. Der Rastenradius wird
    bei dieser Anordnung größer, was bei größeren Bedienungskräften
    vorteilhaft ist. Vielfach wird jedoch die bequeme Anordnung der Notauslöseeinrichtung bzw. die Drehrichtung der Welle 12 maßgebend
    für die Wahl der Rasteneinschnitte innen oder aussen am Rasten-
    bügel sein.
  • Mit der neuen Bauweise wird eine handliche und einfache Anordnung unter Verwendung einer geringen Anzahl Einzelteile erreicht. Die Raste hat eine lange Führung und Sützug sowohl beiderseits von Druckpunkte wie oberhalb und unterhalb des Druckpunkte ; sie bedarf keiner seitlichen Führung mehr, da sie unten durch den Rastenbügel und oben durch den Zugstift gegen seitliches Verschieben genügend gesichert ist. Infolge der langen Führung und vorzagliohey Abstatznng liegt die Raste stets voll und ohne Verkanten auf der Führung und es genügen in der Regel gegossene Schlitze im Hebel ohne wesentliche Bearbeitung; das Losewerden aufgesetzter Gleitbahnen kann hier nicht eintreten. Die Anordnung der Notaslösewelle im Rastenbügel selbst ergibt eine sehr bequeme Unterbringung der Daumenscheibe, die ganz innerhalb der Umrisse des Rastenbügels liegt ; eine Sicherung der Daumenscheibe gegen Verschiebung auf der Notauslösewelle 12 fällt weg, bzw.die Daumenscheibe kann als Sicherung gegen Verschieben der Notauslösewelle benutzt werden. indem sie unverschiebbar auf der Welle 12 befestigt wird.

Claims (1)

  1. A n s p r ü c e @ 1) Rasteneirichtung mit Notauslösewelle zum Anheben der Raste, dadurch gekennzeichnet, da8 in einem Schlitz 1 des Sellhebels 2 eine mit einem Innenrand einrastende Rahmen- oder Gabelraate 3 angeordnet ist, und der mit einem weiteren Schlitz 11 quer zu Schlitz 1 versehenem Stellhebel 2 den Rastenbügel 10 ganz umfasst und die Rahmen - oder Gabelraste denselben ganz bzw. an ei Seiten umfasst.
    2) Rasteneinriehtnng mit Notausiesewelle zum Anheben der Raste nach AnsprELeh , dadurch gekennzeichnete daß die SstaRalSse- welle 2 in dem Raste-sMgel 10 gelagert ist und der Rasten- bügel 10 mit einem Schlitz 14 zur Aufnahme des Daumens der Dsamenscheibe 13 versehen ist. 3)RaateinrichtangmitNotaaslösewellezomAnheben der Raste nach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet. daß die Daumenacheibe ganz von dem seitlichen Umriss des Rastenbügela berdeckt wird.
DE1950S0001166 1950-05-09 1950-05-09 Rasteneinrichtung mit notausloesevorrichtung. Expired DE1626331U (de)

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