DE162302C - - Google Patents

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DE162302C
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springs
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die im Hauptpatent 162301 beschriebene Feder aus Drahtgewebe kann 'man dadurch verbessern, daß man die daselbst dargestellten Querschnittsformen.miteinander fest verbindet, wie es die Zeichnung angibt. Es hat dies gegenüber den in dem Hauptpatent angedeuteten, durch einfaches Aneinanderlegen der einzelnen Querschnitte entstehenden Vereinigungen den Vorteil, daß sich die auftretenden Kräfte gleichmäßiger verteilen, ohne irgendwelche Reibungen o. dgl. hervorzurufen.
Die der Feder eigentümlichen Ecken a finden sich bei der vorliegenden Feder ebenfalls an drei Stellen. Die obere Fläche, welche im besonderen als Angriffspunkt für die beanspruchenden Kräfte anzusehen ist, wird ähnlich den in den Fig. 1 und 2 des Hauptpatentes dargestellten Querschnitten von einem elliptisch gewölbten Bogen b gebildet, an welchen sich zwei gerade Begrenzungsflächen c (entsprechend dem Querschnitte Fig. 2 des Hauptpatentes) anschließen. Der untere Teil der vorliegenden Feder hat einen dem oberen Teile ähnlichen, aber kleineren Querschnitt, wobei den Flächen & c jetzt die Flächen f d entsprechen. An seiner Stelle kann man jedoch auch ebensogut den im Hauptpatent in Fig. 3 wiedergegeberten Querschnitt bezw. ähnliche Formen anwenden.
Die Herstellung der Feder kann auf verschiedene Weise erfolgen. Entweder läßt man sie. aus einem einzigen Stücke, wie im Hauptpatent angegeben, entstehen, oder aber man legt, wie in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, einzelne Windungen nebeneinander, welche durch Zurechtbiegen einfacher Flachfedern entstanden sind. In letzterem Falle sind natürlich besondere Bindedrähte e.g notwendig, welche jedoch keine Kräfte aufnehmen und auch die Beanspruchung der Feder in keiner Weise ändern oder beeinträchtigen dürfen, denn z. B. muß der Bindedraht e das Annähern der betreffenden Teile a gestatten. .
Ebenso wie die im Hauptpatent beschriebenen Federn eignen sich auch die vorliegenden zur Verwendung als Radreifen für Kraftwagen usw. Wird hierzu die dargestellte Feder benutzt, so wird der Teil/ ganz oder nahezu eben zu wählen sein, damit er sich auf die Felge gut auflegt. Sie haben jedoch außer dem Vorzuge einer großen Elastizität und Haltbarkeit noch den Vorteil einer geringen Raumbeanspruchung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Druckfeder aus elastischen Drahtgebilden, wie Drahtschraubentuch u. dgl., nach Patent 162301, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere derartige Federn als ein Gebilde hergestellt werden, zum Zweck, die Wirkung durch Vermehrung der Knickstellen (a) zu vergrößern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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