DE1611705U - Schmierpresse. - Google Patents

Schmierpresse.

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DE1611705U
DE1611705U DE1949D0031538 DED0031538U DE1611705U DE 1611705 U DE1611705 U DE 1611705U DE 1949D0031538 DE1949D0031538 DE 1949D0031538 DE D0031538 U DED0031538 U DE D0031538U DE 1611705 U DE1611705 U DE 1611705U
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DE
Germany
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cap
piston
press
container
pressure
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DE1949D0031538
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Deutsche Tecalemit GmbH
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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • "Schmierpresse" Die Neuerung bezieht sich auf eine Schmierpresse und zwar auf eien sogenannte Stosspresse. bestehend aus einem Schmierstoffbehälter mit Verdrängerkolben, in dem ein Hochdruckzylinder verschiebbar gelagert ist, während der zugehörige Hochdruckkolben mittels Sternkreuz oder einer ähnlichen Vorrichtung sich gegenüber an der Innenwand des Behälters vorstehenden Sickenoder Vorsprüngen abstützen kann, wobei eine zwischen Sternkrenz und Stopfbüchse eingesetzte
    Sohra&benfeder Kolben und Hoohdraokzylinder ausser Eingriff
    hält. In dieser'btka=ten Ausführ=goform wird der Verdränger
    kolben. z. B. ein Xorkkolben, auf einer am Deckel des Behälters
    sitzenden Kolbenstange geführt, seine Einwärtsbewegung wird
    durch die länge seiner Kolbenstange begrenzt, sodass ein er-
    heblioher RauJBverlust in Kauf genommen werden mass.
    Der bver S88 werden der Verdrängerkolben, das
    Stemkreuz oder der Haltebügel zom Befestigen des Rochdruok-
    kolbens und der Stopfba. ohsenteil gloekenformig mit abgestuf-
    ten Brehmessern so aasgeführt, dass sie sich ineinander-
    schieben lassen bew- sich überdecken können, wobei die
    lichte Weite des den Hoohdru. cktolben haltenden Teiles so
    bemessen ist t dass auch die Sohraubenfeder darin Platz finden
    kann. Beim Arbeitshub versenkt sieh der Hoohdruckkolben in
    den Hochdruckzylidner und die Kappe oder Glocke, welche diesen Kolben trägt, schiebt sich über die zusammengedrückte Schraubenfeder und das obere Ende des Hochdruckzylinders.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführugnsbeispiel der neuen Presse in Fig. l im Schnitt durch die Mittelachse dargestellt.
  • Fig. 2 zeigt schaubildlich die den Hochdruckkolben tragende Kappe oder Stocke.
  • Die Presse besteht in bekannter Weise aus einem Sohmierbehälter 1, aus einem am Ende eingezogenen Rohr, ir welches als einziger Drehteil das Stützrohr 2 eingesetzt ist, das den Hochdruckzylidner enthält und in Üblicher Wei durch ein Rückschlagventil nach nassen abgeschlossen, mit Mundstück zum Aufsetzen auf den Schmiernippel eingerichtet ist.
  • Auf das innere Ende dieses stützrohres 2 legt sich die übliche Dichtung mit Schutzscheibe, die durch eine aufgepresste Kappe 3 festgehalten werden. Dieses Stützroh 2 mit dem Hochdruckzylidner wird von innen in das Rohr 1 eingesetzt, wobei der Randflansch der Kappe 3 einer Rückholfeder 8 als Auflage dient. Ein Dichtungsring 4 zwische Kappenrand und innerer Behälterwand soll an dieser Stelle den Durchtritt von Schmierstoff verhindern.
  • Der Hochdruckolben 5 ist an einer am Umfang mit Durchlassöffnungen versehenen Glocke oder Kappe 6 befestig in das Rohr 1 sind in bekannter Weise von bussen Sicken eingedrückt und der Randflansch der Kappe 6 weist eine entsprechende Anzahl Ausschnitte auf, durch die beim. Einsetzen der Kappe die inneren Vorsprünge 7 hindurchgleite können, damit die Kappe mit ihrem Randflansch unter diese bezw. die Sicken eingesetzt werden können. In der Kappe 6 liegt die den Hochdruckkolben umgebende Schraubenfeder, welche sich, wie schon erwähnt, mit ihrem anderen Ende auf den Rand der Kappe 3 bezw. das Rohr 2 mit dem Hochdruckzylinder stützt.
  • Damit die Kappe 6 sich nicht während des Arbeitsganges verdrehen und unter den Vorsprüngen 7 underwünscht durchleiten kann, wird sie in Übereinstimmung mit der Anordnung der Sicken 7 an der oberen Seite des Randflansches mit Vertiefungen 9 als Rasten versehen.
  • Der Verdrängerkolben 10 ist ebenfalls als Glocke ohr Kolbenstange ausgeführt und weist an der Außenseite eine Dichtungsscheibe 10a auf, die im Durchmesser etwas grosse ist als der aussendurchmesser des Kolbens 10. Der Kolben kann in üblicher Weise mittels Kette oder dergl. zum Nachfüllen herausgenommen werden. Der schmierstoffbehälter wir durch einenmit Luftloch versehenen Deckel 11 verschlossen.
  • Die Handhabung der Presse erfolgt in bekannter Weise. Nach dem Aufsetzen der Stützstange 2 auf einen Schmiernippe
    'und Drck auf den Vorratabehälter schiebt sich der Hochdruck.
    zylinder während des Arbeitshabes über den Hochdruckkolben 5 'beim Nachlassen des Handdruokes drängt die Feder das Stützrohr und den Hochdruckzylidner wieder zurück bezw. sie hebt den Fettbehälter mit dem an ihm befestigten Teil. Mit der EntleerungdesBehälters1rücktauchderverdrängerkolben 10 vor, bis er die Kappe 6 wie eine Glocke umfassend auch die hier eingeschlossene Schmierstoffmenge verdrängen und
    zum Eintritt in die Hochdruokeinriohtang bereitstellen kann.
  • Durch diese Einrichtung der drei ineinander versenkbaren Kappen wird eine wesentlich bessere Raumausnutzung erreicht, ohne dass der Wirkungsgrad beeinträchtigt wird.

Claims (3)

  1. S c h u c hut z ans p r ü ehe l.) Schmierpresse bestehend aus einem Sohmierstoffbehälter mit Verdrängerkolben, einem im Behälter verschiebbar Hochdruckzylinder und einem innerhalb des Schmierstoffbehäl teres ortsfesten Hochdruckkolben, der an einem Tragteil befestigt mit diesem lose in den Schmierstoffbehälter einge setzt ist und durch Federdruck gegen innere Vorsprünge des Pressenzylinders anliegend, festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Tragteil die Form einer Glocke od Kappe (6) aufweist, in die sich eine den Hoobdruckzylinder abdichtende Stopfbüchsenkappe (3) mit der Rückholfeder'bei Arbeitshub einschieben kann und welche der Verdrängerkolben (10) in Glockenform umfassen und überdecken kann.
  2. 2. ) Schmierpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hochdruckkolben (5) tragende Kappe ( einen Randflansch aufweist, der eine den Vorsprüngen (7) an der Innenwand des Schmierstoffbehälters entsprechende Anzah Ausschnitte und zwischen diesen an der Oberseite des Randflansches Vertiefungen (9) als Rasten für diese Vorsprünge gegen unerwünschte Verdrehung der Kappe aufweist.
  3. 3.) Schmierpresse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopfbüchsenkappe (3) aus einer Blechhaube besteht, die einen nach aussen etwas vorspringen Randflansch aufweist, welcher einerseits der Rüokholfeder als Auflage dient, andererseits zum Andrücken eines den Hochdruckzylinder bezw. das Stützrohr nach innen abdichtenden Dichtungsringes (4).
DE1949D0031538 1949-07-06 1949-07-06 Schmierpresse. Expired DE1611705U (de)

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DE1611705U true DE1611705U (de) 1950-08-17

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