DE511840C - Schmierpresse - Google Patents

Schmierpresse

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DE511840C
DE511840C DEO15818D DEO0015818D DE511840C DE 511840 C DE511840 C DE 511840C DE O15818 D DEO15818 D DE O15818D DE O0015818 D DEO0015818 D DE O0015818D DE 511840 C DE511840 C DE 511840C
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Germany
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piston
pressure piston
low
pressure
lubricating
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Expired
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DEO15818D
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English (en)
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KARL OLDEWURTEL
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KARL OLDEWURTEL
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/10Devices for supplying lubricant by manual action delivering grease
    • F16N3/12Grease guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Schmierpresse Die Erfindung betrifft eine Schmierpresse jener Bauart, bei welcher ein Stoßkolben das Schmiermittel durch einen Druckzylinder zur Schmierstelle treibt und ein mit dem Stoßkolben zusammenwirkender Verdrängerkolben das Schmiermittel im Schmiermittelzylinder zusammenschiebt und unter Druck hält. Schmierpressen mit einem unter Federdruck stehenden Niederdruckkolben und einem Hochdruckkolben mit einer Rückführfeder sind bekannt. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, außerhalb des Schmiermittelbehälters eine Feststell- oder Verriegelungsvorrichtung, z. B. eine Schraube, anzubringen, um die Kolben in zurückgezogener Lage festhalten zu können. Diese bekannten Verriegelungen sind einmal störend beim Handhaben der Presse, sie müssen jedesmal ein-oder ausgeschraubt bzw. von Hand ein- oder ausgerückt werden, gehen leicht verloren und führen bei unvorsichtiger Handhabung zu Verletzungen, oder sie erfordern eine wesentliche Änderung und Schwächung des bisher als glatte Stange von gleichem Querschnitt durchgeführten Hochdruckkolbens.
  • Der Erfindung gemäß werden die Sperrorgane in dem Schmiermittelbehälter angeordnet, und zwar wird das eine Sperrorgan, z. B. eine ringförmige Klaue, am oberen Ende unter drm Deckel, ein entsprechendes z. B. als Patrize dienendes Sperrorgan an der diesem zugekehrten Seite des Niederdruckkolbens und konzentrisch zu diesem so eingerichtet, daß das obere Sperrorgan den Kolben in der zuriickgezogenen Lage festhält. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Abbildung im Schnitt durch die Längsachse der Presse dargestellt.
  • In den Schmiermittelbehälter i ist im oberen Deckel der Druckkolben 5 in einem Einsatz 15 verschiebbar eingesetzt. Der Druckkolben 5 steht unter dem Einfluß einer Rückführfeder 6 und ist an seinem äußeren Ende mit einer Stützplatte 7 versehen. Der Verdrängerkolben 8, der auf dem Hochdruckkolben 5 in dem Schmiermittelzylinder i gleitet, ist mit einer Packungsmanschette g und einer metallenen Kolbenführung i o versehen. Hinter dem Verdrängerkolben 8 ist eine Schraubenfeder i i eingesetzt, welche den Kolben bis in die unterste Lage vorschieben kann.
  • Die den freigegebenen Niederdruckkolben vorschiebende Feder ist in an sich bekannter Weise als konische Druckfeder ausgeführt, die auf einem niederen Raum zusa.mmendrückbar ist und für die Sperrorgane Raum läß.t.
  • Wenn die Schmierpresse gefüllt werden soll, wird der Verdrängerkolben 8 in seine Ausgangsstellung z. B. mit Hilfe eines Stäbchens zurückgedrängt, nachdem der untere nicht dargestellte Boden entfernt ist.
  • Um den Kolben 8 in dieser Lage festzuhalten, ist er mit einer zylindrischen Verlängerung 12 versehen, die oben z. B. in einer Wulst i , endet. Am oberen verjüngten Ende des Behälters i ist eine der Wulst i 3 entsprechende z. B. ringförmige Klaue 14 vorgesehen. Wenn der Kolben 8 in seine Anfangsstellung gedrängt wird, klinkt die Wulst 13 in die Klaue 14 hinein und wird von dieser festgehalten. Ist der Behälter mit Fett gefüllt, so wird der Verdrängerkolben durch einen auf der Kolbenstange 5 angebrachten Anschlagzapfen 5a oder ringförmigen Ansatz wieder ausgelöst.
  • Das nach dem Handgriff zu liegende Ende der Schmierpresse ist bis auf eine mit Pakkung 15 versehene Durchgangsöffnung für den Druckkolben 5 geschlossen. Die Büchse 15 dient bleichzeitig zum Festhalten der Klauen 14. Zur leichteren Bedienung kann man die Presse am oberen Ende mit einem Handgriff 16 versehen, während die Griffplatte 7 des Kolbens 5 sich auf die Innenfläche der Hand stützt,

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmierpresse mit :einem unter Federdruck stehenden Niederdruck- und einem Hochdruckkolben mit einer Rückführfeder, gekennzeichnet durch einen Niederdruckkolben mit einem Sperrorgan (13), das in seiner zurückgezogenen Lage in einem entsprechenden, innerhalb des Fettbehälters (i) angeordneten Sperrorgan (,14) festgehalten und beim Vordrängen des Hochdruckkolbens (5) durch z. B. einen Vorsprung desselben (5a) ausgelöst wird.
  2. 2. Schmierpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafa die Sperr Organe aus einem Wulststück (13) und einer mit diesem zusammenwirkenden federnden Klaue (14) bestehen.
  3. 3. Schmierpresse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß, die als Sperrorgan dienende federnde Klaue (14) ebenso wie das Wulststück (13) ringförmig gestaltet und konzentrisch zum Niederdruckkolben angeordnet sind.
DEO15818D 1926-07-03 1926-07-03 Schmierpresse Expired DE511840C (de)

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