DE160C - Klüttenformungs-Apparat für Braunkohlen - Google Patents

Klüttenformungs-Apparat für Braunkohlen

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DE160C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/06Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting
    • C10L5/08Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting without the aid of extraneous binders

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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

1877.
Klasse 10.
A. de BOISCHEVALIER in STOLBERG bei AACHEN. Klüttenformungs-Apparat für Braunkohlen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. August 1877 ab.
In allen Braunkohlengruben, wo keine eigentlichen Klüttenpressen, welche gewöhnlich sehr theuer sind und viel Kraft erfordern, in Anwendung gekommen sind, herrscht noch das primitive Formungsverfahren durch Treten, vermittelst Pferde- oder Menschen - Füfse und Einwerfen des so gemischten, nassen Teiches in die Form.
Ein kleines, einfaches, durch die Zeichnung dargestelltes Werkzeug hat bei den ersten Versuchen besser geformte, festere, transportablere, auf billigere und gesundere Weise herzustellende Klütten geliefert. Dieses Werkzeug besteht aus einem Trichter A, einer etwas konisch auslaufenden Röhre B, unter deren unterer Mündung die Form C so eingeschoben wird, dafs durch ein Schlufsstück D, die obere Oeffnung der ebenfalls konischen Form genau unter die Mündung eingepafst wird. Ein Schieber E schliefst die Mündung der Röhre. Trichter, Röhre und Form bestehen aus starkem Eisenbleche, und sind mit etwa 0,02 m weit von einander gebohrten Löchern von etwa 0,005 m Durchmesser versehen.
Durch den Trichter A füllt man die Röhre B mit der genäfsten Masse der feinen Kohlen und stampft sie von oben ein mit dem Beile F, dessen Durchmesser leicht in die Röhre B pafst. Man öffnet alsdann den Schieber, stöfst, bis dafs der untere Theil der in der Röhre befindlichen Masse in die Form heruntergedrückt ist, schneidet durch Zuschliefsen des Schiebers die Klütte ab, zieht die Form heraus, um sie auf der Halde zu leeren, füllt wieder oben mit der Schaufel und fängt für jedes Stück dieselbe Operation wieder an.
Die Mafse des beiliegend ■ gezeichneten Versuchsapparates können nach Bedürfnifs wechseln. Die verticale Lage ist vortheilhaft, nicht aber durchaus erforderlich; das Stampfen kann anstatt mit dem Beile, vermittelst einer mechanischen Vorrichtung durch Menschenhand, Pferd oder Dampf geschehen. Der Schieber kann durch eine von der anderen Seite aus abwechselnd eingeschobene zweite Form ersetzt werden; kurz, der tägliche Gebrauch kann zu manchen unwesentlichen Veränderungen führen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE160DA 1877-08-20 1877-08-20 Klüttenformungs-Apparat für Braunkohlen Expired - Lifetime DE160C (de)

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