DE2504059C2 - Zuführfüllschacht - Google Patents
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-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Zuführfüllschacht mit einer
schrägen, lh einem rotierenden Zerkleinerungswerkzeug
führenden Rutsche für eine Altmaterialballenpresse.
Beim Herstellen verschnürter Ballen aus Altmaterial,
z. B. Altpapier, Alttextilien oder Kunststoffabfällen hängt die Güte des Erzeugnisses in hohem Maße vom
Zustand des Ausgangsmaterials ab, der bekanntlich in beträchtlichem Maße wechselt So wird beispielsweise
Altpapier teils in loser Form aus Blättern, Pappe und Wellpappe oder auch lose gebundener Akten, teils aber
auch in Form von bereits verschnürten Paketen aus Zeitungspapier angeliefert. Sollen die Ballen in einer Presse
hergestellt werden, dann ist es notv _-ndig. solche Pakete
zunächst aufzulösen, ehe sie i:. den Preßkasten gebracht werden, denn erst dann besteht G /vähr für das einwandfreie
Arbeiten der Presse. Vor allem Kanalballenpressen arbeiten umso besser, je gleichförmiger das
zugeführte Material ist.
Um dieser Forderung zu genügen, ist gemäß der DE-OS 21 28 106 ein Zuführfüllschacht der eingangs genannten
Art vorgeschlagen worden. Dort ist das Zerkleinerungswerkzeug in einem engen Kanal angeordnet,
wodurch sich bei bestimmten Werkstoffbedingungen, wie feuchtem Papier, losen Kartonagen u. dgl. Stauungen
oder gar Verstopfungen im Zerkleinerungskanal ergeben. Außerdem ist dort keine Möglichkeit gegeben,
wahlweise loses Schüttgut an der Zerkleinerungsvorrichtung vorbeizuführen oder gebündeltes und ballenförmiges
Gut gezwungenermaßen in die Zerkleinerungseinrichtung zu führen, so daß auch dann, wenn das
Material keiner Zerkleinerung bedarf, in der Regel der Rotor leer mitlaufen muß oder eine zweite Förderstrekke
für die Materialzufuhr unter Umgehung des Zerkleinerungswerkzeugs vorzusehen ist. Insgesamt ergibt sich
damit eine im Aufbau teure und viel Raum beanspruchend« Anlage, die zudem oft mit geringer Wirtschaftlichkeit
arbeitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zuführfüllschacht der eingangs genannten Art zu schaffen,
der mit einer breiteren Palette an Altmaterial bei wirtschaftlicherer Nutzung zu beschicken ist. Diese Aufgabe
wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Zerkleinerungswerkzeug seitlich des FüHschachtes angeordnet
ist und daß die Rutsche in eine eine Seitenwand des FüHschachtes bildende Lage schwenkbar ist.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß ein Zwangsdurchlauf mit den erwähnten
Nachteilen vermieden wird, vielmehr das Material einer nacheeschalteten Presse wahlweise auf zwei verschiedenen,
gezielt einzusetzenden Wegen zugeleitet werden kann, nämlich einmal direkt, wobei das Zerkleinerungswerkzeug
nicht betrieben zu werden braucht und gleichwohl den Strom des Materials nicht behindert,
und zum andern auf dem Weg über das Zerkleinerungswerkzeug. und zwar gezielt dann, wenn es sich um Material
handelt, das ohne vorherige Aufbereitung nicht einwandfrei in einer Presse, wenn überhaupt, in die
Form von Ballen gebracht werden kann, wie beispielsweise verschnürte Pakete oder Bündel. Dabei ist zu bedenken,
daß üblicherweise von einer Presse — von Toleranzen abgesehen — die Herstellung quaderförmiger
Ballen verlangt wird, die sich höchstens in einer ihrer bPchs Kanten voneinander unterscheiden, was für verschnürte
Papierpakete, die oft in ganz verschiedenen Formen und Abmessungen zugegeben werden, nicht zutrifft.
Dadurch, daß die Rutsche zumindest einen Teil einer Seitenwand des FüHschachtes bildet, ergibt sich eine
bonders einfache Ausführung mit kompaktem Aufbau.
Die Verschwenkbarkeit wird störunanfällig und einfach
vorzugsweise dadurch erreicht, daß die Rutsche längs Kulissen geführt ist.
Anhand der Zeichnungen, in denen eine vorteilhafte Ausführungsform dargestellt ist, wird die Erfindung
nachfolgend näher er'üutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kanalballenpresse mit einem erfindungsgemäßen Zuführfüllschacht
in seiner einen Betriebsstellung,
Fig. 2 den Zuführfüllschacht in seiner zweiten Betriebsstellung;
und
Fig. 3 eine Ansicht der KanalballenpresEe von oben
in der Betriebsstellung nach Fig. 1.
Der erfindungsgemäße Zuführfüllschacht ist im dargestellten Ausführungsbeispiel einer Kanalballenpresse
zugeordnet, die aus einem Preßkasten 1 mit Preßstempel 2 nebst Stempelantrieb 3 besteht. An den Preßkasten
1 schließt sich der eigentliche Kanal 4 an, dessen Querschnitt sich vom Preßkasten 1 bis zur Austrittsöffnung
6 geringfügig verengt.
Zu diesem Zweck ist mindestens eine Kanaiwand in der Neigung verstellbar, und zwar im gezeichneten Bei
spiel die obere Wand 7 durch einen Stelltrieb 8. durch den sie um ein Gelenk 5 geschwenkt werden kann. Die
Neigung ist so gering, daß sie in der Zeichnung nicht sichtbar ist.
In den Preßkasten ! mündet von oben der erfindungsgemäße
Zuführfüliscliacht 9. durch den das nötigenfalls
aufbereitete Material unter Schwerewirkung fällt. Zur Bildung eines Ballens im Kanal 4 sind mehrere Hübe des
Stempels 2 erforderlich. Bei jedem Hub werden die im Kanal 4 befindlichen Ballen vorgeschoben. Zwei solcher
bereits vollkommen fertiggestellten Ballen sind in Fig. 1 gezeichnet. Diese Ballen 10 sind bereits umschnürt,
während ein dritter Ballen 11 gerade umschnürt wird, also noch nicht völlig fertiggestellt ist.
Zum Umschnüren des Ballens 11 dient ein Draht 12, eine horizontal fahrbare Laufkatze 13 und eine vertikal
bewegliche Schnürnadel 14. Die Antriebe der Laufkatze
6ö und der Schnürnadel sind nicht gezeichnet, weil derartige
Umschnürvorrichtungen bekannt und ihre Einzelheiten für die Erfindung bedeutungslos sind. Für den
Durchtritt der Schnürnadel 14 ist in der Arbeitsfläche 15 des Stempels 2 eine vertikale Nut 16 vorgesehen.
Der Draht 12· wird von einem Coil 17 abgezogen und ist in der in Fig. 1 strichpunktiert angedeuteten Stellung
des Preßstempels 2 von der Schnürnadel 14 unter Schleifenbildung hochgezogen worden. Von der
Schnürnadel ausgehend verläuft der Draht 12 wieder abwärts und erstreckt sich entlang der Unterseite des zu
verschnürenden Ballens 11 und schließlich wieder aufwärts entlang der der Austrittsöffnung 6 zugewandten
Stirnfläche des Ballens 11 zur Laufkatze 13. Diese wird
sodann entgegen der Preßrichtung zurückgefahren, worauf das freie Drahtende von der Katze gelöst und
mit dem abwärtsidufenden, in F i g. 1 rechts erscheinenden
Schenkel der von der Schnürnadel 14 gebildeten Schleife verdrillt wird. Nach Abtrennen der so gebildeten
Umschnürung vom übrigen Draht ist auch der Ballen 11 fertiggestellt und kann bei weiterer Bewegung
des Stempels 2 seinen Weg durch den Kanal fortsetzen. Beim Austritt aus dem Kanal dehnt sich jeder Ballen
unter der Wirkung der dem Material nach dem Pressen is
anhaftenden Tendenz und zieht damit die Umschnürung fest. In aller Regel werden die Ballen in mehreren vertikalen
Ebenen umschnürt. Vorrichtungen der bis hierher beschriebenen Bauart sind bekannt. Neu ist die nunmehr
zu erläuternde Aufbereitung des Materials vor dem Eintritt in den Preßkasten 1. Bemerkt sei noch, daß
die Erfindung nicht auf die Verarbeitung von reinem Altpapier beschränkt ist, vielmehr auch bei Material
einzusetzen ist, das sich ähnlich wie Altpapier verhält, insbesondere mit Altpapier vermengter Müll, Alttextilien
oder Kunststoffabfälle.
Der Zuführfülischacht 9 ist von vier Wänden begrenzt, von denen die in F i g. 1 links erscheinende Wand
18 im dargestellten Ausführungsbeispiel eine sich über die gesamte Breite dieser Wand und vertikal über ein
beträchtliches Maß der Wandhöhe erstreckende Durchbrechung 19 aufweist. Diese Durchbrechung kann durch
eine schwenkbare Rutsche 20 geöffnet und geschlossen werden. Die Rutsche wirkt somit teils als Rutsch- oder
Führungsfläche und teils als Seitenwand des Füllschachtes. Es sei darauf hingewiesen, daß die Rutsche 20 nicht
unbedingt die gesamte Seitenwand bilden muß, also sowohl auch schmaler als auch kürzer als diese sein kann.
Die Rutsche ist durch Zapfen 21 fest mil Armen 22 verbunden, die in Gelenken 23 außen am Füllschacht
gelagert sind. Durch diese Lagerung kann die Rutsche 20 die beiden in Fig. 1 und 2 gezeichneten Stellungen
einnehmen. Beim Übergang von der einen in die andere Stellung werden die Zapfen 21 in zu den Gelenken 23
konzentrischen Kulissen 24 geführt. Die nötigen Bewegungen werden der Rutsche 20 im übrigen ;lurch einen
Zylinder-Kolbenantneb 25 erteilt, dessen Zylinder ir, einem
Zapfen 26 außen am Füllschacht 9 gelagert und dessen Kolben gelenkig mit den Zapfen 21 verbunden
ist. ;o
Seitlich an den Füllschacht 9 schließt sich eine Kammer
27 an. die mit dem Füllschacht 9 durch die ver schließbare Du ehbr^chung 19 verbunden ist. Der untere
Bereich der Kammer 27 bildet das zylindrische Gehäuse
28 eines Rotors 29, der am Umfang mit Schlagwerkzeugen 30 besetzt ist. Diese Schlagwerkzeuge wirken
mit konzentrisch zur Rotorachst: verlaufenden,
ringförmigen Leisten 31 zusammen und bilden mit dem Rotor das Zerkleinerungswerkzeug im eingangs angegebenen
Sinne.
In Fig. 1 ist der Fall gezeichnet, in welchem verschnürte Pakete 32, etwa aus Zeitungspapier, zu verarbeiten
sind. Die Rutsche 20 wird dann in die Stellung geschwenkt, in der die Durchbrechung 19 vollständig
geöffnet, der Füllschacht aber zugleich oben geschlossen isl:. Die Pakete 32, die.· auf einem Förderband 33
herangeführt werden, gelangen daher auf die Schrägflächen 34 der Rutsche 20. die die Pakete 32 in d'e Kammer
27 leitet. Dabei werden die Pakete von den Schlagwerkzeugen 30 erfaßt und von diesen in Verbindung mit den
ringförmigen Leisten 31. zwischen welche die Schlagwerkzeuge greifen, aufgelöst und zerrissen. Der Rotor
29 läuft dabei mit hoher Drehzahl entgegen dem Uhrzeigersinn um. so daß noch nicht völlig aufgelöste und
zerkleinerte Bestandteile dabei teils gegen die Wände der Kammer 27 und die Unterkäme der Rutsche 20
prallen, um dadurch weiter aufgelöst /u werden.
Die Rutsche 20 bildet in ihrer Stellung nach Fig. 1
mit dem unteren zylindrischen Teil der Kammer 27 eine verhältnismäßig enge Öffnung 35. durch die Materialteile,
welche hinreichend stark zerrissen sind, im wesentlichen zunächst von den Rotorwerkzeugen tangential
aufwärts in den als Kammer 36 bezeichneten oberen Bereich des Füllschachtes geschleudert werden. Dadurch
erfährt das zerkleinerte Material eine letzte Durchwirbelrag, wobei der vom Rotor mitgerissene
Luftstrom über einen Spalt 37 entweih 1 kann. Das auf diese Weise weitgehend entlüftete und uemhigic Material
fällt dann durch den unteren Bereich 38 des Füllschachtes in den Preßkasten, um als gleichförmiges,
leicht vcrdichtbarcs Material ii
verarbeite* werden zu können.
verarbeite* werden zu können.
Handelt es sich andererseits um Material (z. B. Pappkartons
u. ä.), das im Gegensatz zu den Paketen 32 lokker und daher ohne vorheriges Zerreißen zu Ballen gepreßt
werden kann, dann wird die Rutsche 20 in die Stellung nach F i g. 2 geschwenkt, in der sie die Durchbrechung
19 vollständig abdeckt und den Füllschacht 9 vollständig freigibt, so daß das vom Förderband 33 zugeführte
Material ungehindert direkt in den Preßkasten 1 oder, wenn der Stempel 2 gerade vorgefahren ist, auf
diesen fällt, um beim Rückfahren des Stempels abgestreift zu werden. Dabei kann das Zerkleinerungswerkzeug
stillgesetzt werden, ohne den Fluß des Materials zu behindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Zuführfüllschacht mit einer schrägen, zu einem rotierenden Zerkleinerungswerkzeug führenden
Rutsche für eine Altmaterialballenpresse, d a durch gekennzeichnet, daß das Zerkleinerungswerkzeug
(29, 30) seitlich des Füllschachtes (9, 36) angeordnet ist und daß die Rutsche (20) in eine
eine Seitenwand des FüHschachtes bildende Lage schwenkbar ist.
Z Zuführfüllschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche (20) längs Kulissen
(24) geführt ist
Priority Applications (5)
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| DE2504059A DE2504059C2 (de) | 1975-01-31 | 1975-01-31 | Zuführfüllschacht |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2504059A DE2504059C2 (de) | 1975-01-31 | 1975-01-31 | Zuführfüllschacht |
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Family Applications (1)
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