DE458232C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gelochter Baubloecke aus Faserstoffen und Bindemitteln - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gelochter Baubloecke aus Faserstoffen und BindemittelnInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gelochter Saublöcke aus Faserstoffen und Bindemitteln. Zweck der Erfindung ist die Herstellung von Blöcken aus Faserstoff und Bindemitteln in leichten und geeigneten Formen. Solche Blöcke sollen beispielsweise als Baublöcke @-erwendung finden, die zu einer Wand zu-:ümmengefügt werden und welche vermöge großer, sie durchsetzender Hohlräume zur Aufnahme von Eisenstäben und eines diese umschließenden Betoneingusses geeignet sind. So entstellt eine Wand, deren Festigkeit durch die Eisenbetonsäulen in den Baublöcken bedingt ist. Eine solche Wand besitzt auch ein gutes Haftvermögen für Bewurf aller Art, z. B. Gips für die Innen- und Verputz für die Außenflächen.
- Zur Herstellung der Blöcke ist im besonderen fein zerteilte Holzfaser geeignet, aber auch andere Faserstoffe, wie Stroh und Papier, sind verwendbar. Ein geeignetes Bindemittel ist ein Gemisch von Magnesiumoxyd und llägnesiumchlorid; ein anderes ist gel@)schter Kalk, dessen Eigenschäften durch die Zufügung von Zucker verbessert werden.
- Gelochte Baublöcke sind bereits durch Einstampfen von Beton in mit Kernen versehene Formen hergestellt worden.
- Es ist auch bekannt, Baublöcke aus mit Bindemitteln gemischten Faserstoffen in der Weise herzustellen, daß das zerkleinerteFormgut in eine durchlöcherte, oben offene Form durch Luftzug eingeblasen wird.
- Das im folgenden beschriebene, den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren unterscheidet sich von den bekannten wesentlich dadurch, daß der Luftstrom lediglich die Funktion hat, die Teilchen an ihren Ort zu bringen, daß aber hierbei keinerlei Preß- oder Saugwirkung ausgeübt wird, durch die das Material verdichtet würde; vielmehr soll dieses lediglich unter der Wirkung seiner eigenen Schwere in der Form liegen. Dies ist von Bedeutung für die Eigenschaften des Erzeugnisses, da es eine so lockere Struktur haben soll, daß seine Poren nicht einmal hy groskopisch sind, und es soll durch den Preßdruck keine Anhaftunb herbeigeführt «-erden, welche die leichte Lösung des Blocks von dem Kern behindern würde. Wesentlich für diese irhung ist, daß vor der Einbringung des mit Bindemittel beladenen Faserstoffes in die Form der Überschuß des Bindemittels entfernt wird und eine genübende Lochung der Form vorgesehen ist, um die Luft leicht und ohne Druck auf (las Material seitlich austreten zu lassen. .Das Entweichen der überschüssigen Druckluft wird noch dadurch unterstützt, daß der Windstrom schon oberhalb der Gußform ins Freie tritt und dementsprechend in der Form selbst nur noch einen schwachen Druck ausüben kann. Der Wind durchströmt also die Form nicht axial in ihrer ganzen Tiefe.
- Um eine gleichmäßige Einlagerung des Faserstoffs in der Form zu sichern, sind die Gußkerne mit nach Stromlinien gestalteten Spitzen versehen, so daß sie dem ankommenden Luftstrom den geringstmöglichen Widerstand bieten und demgemäß das mitgeführte Formgut möglichst wenig abprallen lassen. In den Zeichnungen ist: Abb. i die Seitenansicht.einer vollständigen, zur Herstellung der Blöcke dienenden Anlage, Abb. 2 die schaubildliche Ansicht einer Form als Einzelheit, Abb. 3 die schaubildliche Ansicht des Bodens der Form und Abb. d. die schaubildliche Ansicht des Halters für die Form und die Formkerne in größerem Maßstabe.
- Der Faserstoff ist in festen Ballen zu erhalten. Diese werden von Hand aufgebrochen, und der Stoff wird in eine gewöhnliche Schneidmaschine io eingeführt, welche nach Art der Futterschneidmaschinen gebaut sein kann. Diese Schneidmaschine enthält ein Speiseband, drehbare Messer zur Zerschneidung der Fasern in kurze Stücke und ein Gel:läse. Der Stoff wird hier trocken behandelt und die Schneidmaschine vorzugsweise an der Abladestelle des Rohstoffs aufgestellt, und zwar am besten in einem eigenen, von der übrigen Anlage getrennten Gebäude, um die Feuersgefahr für die anderen Gebäude zu vermeiden.
- Von dieser Schneidmaschine wird der zerschnittene Stoff durch eine Leitung i i nach einem Gefäß i2 geblasen. Hier wird durch ein Rohr 13 eine genügende Menge Bindemittel zugeführt und der Stoff nötigenfalls durchgereeht, um eine gründliche Mischung zu sichern; dann wird er gegebenenfalls nach einer Horde 1q. ausgeschaufelt, wo im Falle eines Überschusses des gelösten Bindemittels dieses abtropfen kann. Der Stoff wird dann, während an den Fasern noch eine genügende :Menge Bindemittel anhaftet, aus dem Gefäß 12- oder der Horde 1q. zu einer zweiten Schneidmaschine 15 befördert, durch welche er wieder zerkleinert und durch einen sehr starken Windstrom nach unten durch ein senkrechtes Rohr 16 weiterbefördert wird. Dieses Rohr ist bei 17 gelenkig angehängt, #o daß das untere Ende leicht ausgeschwenkt werden kann. Dieses Rohr besitzt keine Krümmungen, mit Ausnahme etwa der bei dem Ausschwingen entstehenden sehr flachen Krümmungen, da der Stoff jetzt von einer Beschaffenheit ist, daß er sich in Krümmungen festsetzen und den Durchgang verstopfen würde.
- Die oben offene Form 18 ist unter dem Ende des Rohres aufgestellt, und die Schwingungsweite des Rohres ist so groß, daß der Stoff nach allen Teilen dieser Form gebracht werden kann. Die Form besteht aus Blech von etwa il/, mm Dicke mit Durchlochungen von etwa i cm Größe, welch letztere in solcher Zahl vorhanden sind, daß sie ungefähr die Hälfte der gesamten Formfläche einnehmen. Die beiden Hälften der zweiteiligen Form (Abb.2) überlappen sich und sind durch Knöpfe i9, i9 auf der einen Hälfte, welche durch Augen 2o, 2o der anderen Hälfte gehen, zusammengehalten. Die Augen sind schlitzförmig mit Erweiterungen an einem Ende, so daß durch Verschiebung in Richtung der benachbarten Blechkanten die Knöpfe in das weitere Ende der Augen gebracht und durch sie bei der Verbindung und Lösung der Formhälften durchgesteckt werden können. Eine Bodenplatte 2i vervollständigt die Form. Die Bodenplatte besitzt seitliche Flansche, die sich um die unteren Kanten der Form von außen herumlegen und so -die Form zusammenhalten. Die Bodenplatte hat zwei große Kreisöffnungen, durch welche die senkrechten Kerne 22, 22 durchtreten. Diese Kerne reichen durch die Form in deren Längsrichtung hindurch und endigen in nach Stromlinien gestalteten Spitzen 23, 23 oberhalb der Form. Passende Abmessungen für die Baublöcke selbst sind ungefähr 2o cm Dicke, .4o cm Breite und 50 cm Höhe. Die Formerz werden vor dem Gebrauch in Öl getaucht, einmal um das Rosten der Form zu verhindern und ferner auch, um -das Anhaften von Formgut an den Formwandungen tunlichst zu vermeiden. Eine Bodenplatte trägt die starr auf ihr befestigten Kerne 22, 23 (Abb. .I) und Führungsstücke 25, 25, um das obere Ende der Form in richtigem Abstand von den Kernen zu halten. Diese Führungsstücke sind nicht so breit, um- die Durchlochungen der Formseitenwände in wesentlichem Umfang zu verdecken. Die richtige Lage der Form gegenüber den Kernen am unteren Ende wird durch die Bodenplatte gesichert. Einschnitte 26, 26 in der Grundplatte dienen zur Aufnahme der Haken eines Krans, mittels deren die Form nach ihrer Füllung gehoben werden kann. Das Ganze ist auf einer Drehscheibe 27 aufgebaut, um die Formen schnell an die Füllstelle zu bringen.
- Beim Füllen der Form sorgt ein Arbeiter durch geeignetes Schwingen des Füllrohres für gleichmäßige Verteilung des Formgutes. Bei richtiger Arbeitsweise ist einEinstampfen nicht erforderlich, denn das Gut ist durch die Vorbehandlung so zerkleinert, daß es keine festen Brocken mehr enthält; der Luftstrom durchstreicht die oberen Teile des bereits eingelagerten Gutes und entweicht seitlich durch die Löcher in den Formwänden. Durch den Luftstrom wird das Bindemittel so weit vorgetrocknet, daß es die Fasern in der Lage zusammenhält, die sie unter dem Druck der strömenden Luft eingenommen haben.
- Durch die Stromlinienform der Kerne 22 wird erreicht, daß der mit dem Formgut beladene Luftstrom ungehindert in die Form eintreten kann und die Masse sich weder infolge von Reibung an den Kernen festsetzt noch durch Abprall nach außen zerstreut wird. Vielmehr findet eine gleichmäßige Füllung der Form statt; insbesondere haben die Blöcke nach ihrer Fertigstellung genau der Form der Kerne entsprechende Durchlochungen.
- Nach der Füllung kommen die Formen zu einem Trockenofen oder können an der Luft getrocknet werden. Dann werden sie aufgehakt, geöffnet und die Formblöcke aus ihnen entfernt. Jeder Formblock wird dann in fünf einzelne Blöcke zersägt, von denen jeder etwa zo cm hoch und 2o cm breit und qo cm lang ist.
- In dem fertigen Block ist das Fasermaterial in zu großen Zwischenräumen gelagert, um kapillar wirken zu können, und das Bindemittel, mit welchem es durchsetzt und überzogen ist, macht die Faserstoffe wasser- und fc-uerfest und hält die Blöcke in der gewünschten Form unter Bindung der Fasern aneinander, und zwar in der Lage, in welche sie durch den Luftzug gebracht worden sind, während sie in die Form eingeblasen wurden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung gelochter Baublöcke aus Faserstoffen und Bindemitteln durch loses Einbringen des zerkleinerten, mit Bindemittel gemischten Faserstoffes in eine mit durchlochten Seitenwandungen und Lochkernen versehene, oben offene Form mit Hilfe eines Druckluftstromes, dadurch gekennzeichnet, daß eine zu dichte Lagerung der Formgutteilchen dadurch vermieden wird, daß nach der Mischung der Faserstoffe mit dem Bindemittel zunächst der Überschuß an Bindemitteln entfernt wird, sodann die Formgutteilchen nochmals aufgebrochen und dann erst der Form zugeführt werden, und zwar mittels eines Luftstromes, welcher bereits oberhalb der Form aus der geschlossenen Zuleitung austritt und dessen Wirkung auf Verdichtung des Formgutes noch weiterhin dadurch abgeschwächt wird, daß die Formseitenwände mit großen, ein leichtes Entweichen des Luftstromes ermöglichenden öffnungen versehen sind. z. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zur Herstellung gelochter Baublöcke gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Formoberkanten hinausreichenden Kerne oberhalb der Form in nach Stromlinien geformte Spitzen endigen. 3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Gußformen derart durchlocht sind, daß mehr als die Hälfte der vollen Formfläche weggenommen wird.
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