DE1608994U - Rad für Transporteinrichtungen, vorzugsweise für Kinderwagen, Puppenwagen, Spielzeug, aus Metall-Spritzguß - Google Patents
Rad für Transporteinrichtungen, vorzugsweise für Kinderwagen, Puppenwagen, Spielzeug, aus Metall-SpritzgußInfo
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Description
Rad für Transporteinrichtungen, vorzugsweise für Kinderwagen, -Puppenwagen, Sj)IeJU:
zeug x aus Metall - Spritzguss.
Es besteht die Aufgabe, die Bearbeitung der aussen liegenden Oberfläche der Radnaben von
aus Spiitz-Metallguss hergestellten Rädern zu vermeiden, weil das Abdrehen als zusätzlicher
Verfahrensschritt kostspielig ist und bei dieser Bearbeitung oftmals Lunkerungen zu Tage treten.
Die grfindung hat ein Rad für Transporteinrichtungen,
vorzugsweise für Kinderwagen, Puppenwagen, Spielzeug, aus Metall-Spritzguss zum Gegenstand und besteht aus einer in Rillen der
Radoberfläche eingelegten, mit Hilfe von angegossenen Nietnocken befestigten" Radkappe zur
Überdeckung der Radnabe.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile
sind darin zu sehen, dass die Achse des 'Transportgeräts durch die Radnabe hindurch gesteckt
werden kann und somit die Gewichtsbelastungen günstiger verteilt werden können; ausserdem. in
die Badnabe eine Messingbüchse in fabrikationsmässig vereinfachter Weise eingiessbar ist und
in den freien Raum unter die Radkappe eine Fettkammer zur Schmierung der Radachse vorgesehen
werden kann.
Vorteilhaft erhält das Rad bei der Spritz -
guss-Herstellung zum Durchstecken und Verstemmen der Radkappen-Nietnocken. In der Radfelge
können ausserdem Klemmrillen zum Klemmen von eingelegten Gummireifen vorgesehen werden.
Auf der Zeichnung ist als Aus%hrungs-
beispiel eine Ausführungsform des Erfindungs-
gegenstandes im Schnitt und in Ansicht dargestellt.
Das aus Aluminium-Spritzguss hergestellte Had a weist auf der aussen-liegenden Oberfläche
die konzentrisch, die Radnabe umgebende
Rille b auf, in die die Radkappe c aus Sptitzguss eingelegt ist. An die Radkappe c sind Nietnocken
d angegossen, die durch die Giesslöcher e des Spritzgussrades a gesteckt und mit
letzterem zur Befestigung der Kappe c vernietet sind. In die Radnabe g ist die Messing-Lagerbüchse
f eingegossen. Der freie Raum h unter der Radkappe c wird als Schmiermittel-Speicherraum
benutzt. Das Rad weist übliche Speicherdurchbrüche i auf, die auch die Form von spielenden Kindern, Türmen und dergl. aus
Verschönerungsgründen erhalten können. In die Radfelge k sind Klemrarillen m zum Einklemmen
der Gummibereifung eingegossen.
Schutzansprüche:
Claims (1)
- Schutzansprüche .l»)Bad für Kinderwagen, Puppenwagen, Kinderfahrzeuge und Spielzeug aus Metall-Spritzguss, gekennzeichnet durch eine ladkappe zur Abdeckung der Achsbohrung, die in Killen (b) oder sonstige Aussparungen der Badoberfläche eingelegt und durch Vernieten (d), Verstemmen oder dergl. befestigt ist.2») Bad nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Fettkammer (h) unter der nach der Fertigstellung des äadgusses aufgebrachten Badkappe (c)·3·) Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bad Giesslochungen (e) zum Durchstecken und Verstemmen der Badkappen-Nietnocken (d) aufweist,4.) Bad nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Klemmrillen (m) in der i*elge (k) zum Klemmen von eingelegten Gummireifen·5.) Bad nach Anspruch 1-4, gekennzeichnet durch eine in die Badnabe eingegossene Laufbüchse (f) aus Messing Ader dergl«Der Patentanwalt
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