DE1607124U - Zigarettenbehaelter mit einzelausgebevorrichtung. - Google Patents

Zigarettenbehaelter mit einzelausgebevorrichtung.

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DE1607124U DE1950W0000838 DEW0000838U DE1607124U DE 1607124 U DE1607124 U DE 1607124U DE 1950W0000838 DE1950W0000838 DE 1950W0000838 DE W0000838 U DEW0000838 U DE W0000838U DE 1607124 U DE1607124 U DE 1607124U
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PATENTANWÄLTE
DR. MAX SCHNEIDER n««»«*.*" DR. ALFRED EITEL
NÜRNBERG Fernsprecher 27361
Bankkonto: Bayerische Creditbank, Nürnberg
Postscheck-Konto: Amt Nürnberg Nr. 383 05
Dr. M. Schneider - Dr. A. Eitel, Patentanwälte
Piraa Heinrich f laner, StetaHapielwarenfabrifc. la imrnberg Sohnieglingeretraase 22
Zigarettenbehälter xait Einzelaucgebavorriohtong*
Beeohrelbong:
Bi« Srfiadaag feetrifft einen Mgareitenfeehfilter »it einer
Torrich taug, neicbe das Amegefeen öinzelaer Zigaretten mittels eines eißfaoben Handgriffes so ermöglicht* dass die ^eneile 2ur
Jioamende Zigarette an einer Oeffnang äes Sastene
«erden
Sin derartiger Zigarettentiehelter ist geaöea der Br fin· mit eine* Balter Teraefcen, mittels dessen der Beb filter in ein Kraftfahrzeug s.B. nahe ä«m fahrersitz gebraachabereit befestigt «ferdien kann» ?or»agsn*iee ist die B$feetigunge¥orriöÄ· tuisg an der Ofcers&ite eiaea Sohietjedeoktla de» Beaöltere ang·» bracht, damit der Behälter, wenn Zigaretten »acfcgefiillt wtrdtn sollen, unter dem deckel »eggezogen and nacfc dem Aiiffallen nitdtr eingeschoben »erden kaan^ ohne dass öle Befestigungstorriohtang gelöst χα »erden braucht·
Der Baaälter ist derart eingerichtet, das» lean die Atta·
mit einer Hand betätigen fcaaa* 2« diesem Ztteek let
in dem Behälter ein in Fächer unterteiltes Kästchen verschiebbar gelagert, das die Zigaretten, in den Fächern aufeinander gestapelt, aufniamt and mittels einer von Sand au betätigenden Schiene aaer ear Zigarettenlage so bewegbar iet# dass jseeils eine Zigarette vor die Ausgabeöffnung des Behälters gebraoht «erden kann, unterhalb dar Ausgabeöffnung befindet sich ein unter Federwirkang stehender, in der Längjsrichtang der Zigarette» ▼on Sand bewegbarer 3ohleber, alttele deasen die Jeweils an der Ausgabeöffnung Hegende Zigarette each aussen befördert «ird«
littels dieser Einrichtung «ird die Sinselausgabe der Zigaretten alt svel einfachen Handgriffen ermöglicht. Beide Handgriffe können mit dea ?inger nacheinander ausgeführt «erden. Mt dem einen Bandgriff bringt man jeweils eine Zigarette vor die Ausgabeöffnung; ait dem andern Handgriff schiebt man die Zigarette heraus. Die Betätigung der Vorrichtung gestaltet sich also höchst einfach und volHcoaoen mühelos. Is lat auf den ersten Bliok ohne Weiteres erkennbar, «siehe Handhabung nötig ist, um ein« Zigarette in den Griffbereich der die tor» richtung betätigenden Hand *a Bringen.
Das Gerät Kann salt geringen Hausbedarf an jeder geeigneten Stelle i» Innern des Kraftfahrzeuges angebracht «erden. Ss 1st Jederseit gebrauch aber β it. Tie Zigaretten befinden sich in geordneter, geschätzter Lage* Das HachfQllen des Behälters ist bequea jsu bewerkstelligen. "Da das Gerät sit verhältnis aäso ig «enlg Kitteln ausgeführt werden kann, so lat ea im Hege fabriiuafiaaiger Fertigung billig herstellbar«
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfuhrungsbeispiel
der Erfindung* fig·! seigfc üen geschlossenen Behälter, mittels eines Befestigoagafcugels am Hraftfahrzeug abnehmbar angebracht, fig· 2 ist «ine Ermuf eicht des SÄ ältere «it oben liegendem Befeetlgangsbftgel. FigtJ, ein Sohnitt aaoh B-® d«r fig· 4y stellt dta Bea&lter von der in Fig#l abgebildeten I>age am 90° naoh der Seit« gedreht dar* ?ig«4 1st eint Schnitt Ansicht nach A^A der ttg*}* km FIg,5 ist öle Ausgab«Torriohtung im feilaehaitt naoii 0-C der fig*> eraiditlioh·
Γ er Behft2ter & ist oben :ait «iaem Sohiebedeekel I» T«reehen# dessen beiderseitige fs3.se ο Über Sie eingesogenea Ränöer d des B eh älter a a greifen* An der Oberseite des Deokele b ist ein Flaohstüolc e befestigt, das gegebenenfalls aus der EeckßlTfanäung herausgej^esct sein kann. An diesem Flach stück befindet sich ein yeehtwinfcsiig ao ge knie liter Bügel t$ der ait einem Looh g für/ die Befestigungachraulae h versehen ist* Jiittele der Sohraabe «ird der Behälter an der dazu vorgesehenen Stelle im Kraftfahrzeug befestigt.
Im, Innern d es Behöltera a 1st ein oben offenes Käetohen i veraohiebbar gelagert· Xas KÖstohen ist dtiroh Znisohen- «sade t in Fäoher unterteilt, ^eiche 3ur Aufnahme der aufeinander gestapelten Zigaretten 1 dienen* An der einen dohaalseite des Kästchen a i ist unten eine Auanehiaung m vorgesehen* die sieh ül er alle Fächer des Kästchen^ erstreckt und der Ausgabeöffnung η des Behälters a gegenüberliegt.
Ton dem Kästchen i steigt unten eine Im. Queraohnitt u-f örmige Sohieno ο ab, dief an der Unterseite des Kaatchana befestigt, s&usaasen mit dem Käatohea aui der Sodenflaehe des
Behälters a verschiebbar ist und durch eine Oeffnung ao dee Behälters a nach aussen tritt· tie Löngsleisten ρ dieeer Schiene sind mit Einkerbungen o. versehen* in »eiche der Obere Hand der B eh filter öffnung ao einrastet. Am äusseren Ende der Schiene a befindet sich ein naoh unten gerichteter, als Handhabe dienender F or teat s r« An der Unterseite des Behälters a ist eine Bandfeder · befestigt* »eiche, durch einen Schutt t der Behälterwand greifend, die Sehiene ο naoh oben drüofct, um Jeweils eine der Serben q eua Eingriff in den Band der Behälterttffnang ao Sn bringen·
Sin Ansäte * an der Aussenwanö des Kästchens 1 dient zum Anschlag an der inneren Behälterwand, wenn die Schiene ο vollständig ausgezogen ist· Das innere Ende der Schiene ο ist nach oten gebogen zur Bildung eines Anechlagteίΐε ν bei vollständig eingeschobener Sehiene·
Der Behälter a trägt an der Unterseite eine Halse W4 «eiche, an der einen Stirnseite geschlossen, an der andern Stirnseite offen, das Gehäuse einer Schraubenfeder χ bildet· Die Feder ist mit ihrem einen Bade an der Stirnband y des OehBuses, mit ihrem anderen Ende an einer Scheibe κ abgestützt· Diese Scheibe steigt von eine» 3ehieber 2 ab, der die gleiche Uafaagaform wie das Seh&oae ti hat and so bemessen ist, dass sie in das Gehäuse eintreten und sich darin versohleben kann· Der die Scheibe ζ tragende Schieber 2, rechtwinkelig zu der Schiene ο angeordnet, gleitet an der Unterseite des Behälters a und ist dort in einer an der Behälteraussenwand angebrachten Schlaufe J geführt· Zu seiner «eiteren Führung dienen swei eeitliche Lappen
4, welche la Sehlitsse» 5 dea Be&SltsrböcEena gleiten· Da» über
Behälter
den &e4e» a iiinausgreifende Bnde des Schiebers 2 ist «or SU*
dung einer Handhab© 6 nach unten gebogen*
Bas andere Ende dee Schiebers a cat einen naoh oben gebogenen Forteata 7, der sieh in öi&em B öden son Ii ta 3 dee Behälters S bewegt unä daau dient, beim Betätigen dee Sohleber· 2 eine Zigarette Aue dem Kästchen 1 und dem Behälter a aermuezube fördern. Zn die a em Zweck eine im Boden Sea Slstoaen· 1 parallele S Oh lit ce 9 in der »eiae Torgeaeaea, dass jeder Seiiliti in eines der durch die 2*i«efc#n*and# ic gebildeten Päoher »u lie» gen hioneat* Datier greift, nenn der Schieber 2 betätigt «irä« dee~ sen Fortsatz 7 in Jeder lage des Eästohens 1 Jjamer durch einen 3er SciilitKe 9# In äer lübelage 3ss Soiilsbers iiird der Forteat* 7 euren die Feder χ aß die Innenssanö fies Behälters a geäräckt·
lie BetStigung und Fuaidkion aas derates Trollzient eicn folgendertaaeaen:
Wenn man ein« Zigarette herausnehmen will, so bliott mn zunächst auf die Behälteröffnung n* Zraoheint dort die Stirnflödie einer Zigarette, «o ergreift aaa die Handhabe 6 und zieht anter t?ebemindung &«r feder χ den Sobleber Z heraue. Dabsi υ irkt ύ%τ SoJiieberfortasta 7 auf di# innen befindlioae Stirnfläche der Zigarette und fcefSrdsrt diese nach aueeen· Die Bewegung des Scöietoera 2 iat fc#end®t# wenn deeeen Fortsat» 7 aa dem inneren Begrensungarand des jeweiligen Sohützes anatöeat. Der Schieber befindet siofc. dann in. seiiiör aaeseren Bndlage, und die Zigarette ragt suua Seil aas dör Behälter öffnung 2t nerau·· Läset caajQ nun die Handhabe ύ los, so uirö der Seh ie»
ber 2 durch die sich entspannende Feder χ nach innen gesogen, bis sein Fortsatz 7 «leder an der Innenwand dee E ehält er 8 a anstösst· 15ie Zigarette dagegen verbleibt in der Lage, in »eiche sie durch das losziehen dta Schiebers 2 verbracht wurde, and kann mit derselben Sand, die den Schieber betätigt«, «ntnoame.. «erden* let die« gesehenen» so riiofct in dem Kästohenfaoh, aus «elohem die «mtnoaaene Zigarette teommt, die nfte&etXolge&ee Zigarette unter Bigenge« loh te« ir teong nach. Sie fcann auf gleiohe Seise «le die vorherige herausgefordert «erden«
Ist das Kästoheaf aah, aus «elehea die Zigaretten nacheinander entnommen «orden, leer geworden, so sieht saan das adt einem Bliok auf die Ausgabeöffnung n. Man betätigt non die Schiene o, um ein anderes Käatehenfach an die Ausgabeöffnung χα bringen. Das geschieht, indem man die Handhabe r unter Ueberwindung der Feder β ait des Finger verschiebt· Dadurch «ird daa Kästchen i in dem Behalter a bewegt· Sobald die Stirnfläche einer Zigarette in der Oeffnung η erscheint, lässt raan die Handhabe r los· Dana «ird die Schiene ο durch die Feder β nach oben gedrückt alt der töirkang, dass eine Kerbe q den oberen Hand der Behälteröffnung ao, durch «eiche die Schiene ο hindurchgeht, untergreift one die Schiene festhält· Die Bewegung des Kästchens 1 1st beendet, jetzt bann durch Betätigen des Sohlebers 2 mittels der Handhabe 6 «leder eine Zigarette aas dem Kästchen 1 und dem Behälter a herauebefördert «erden·
Xn der Hegel vollsieht sich die Bewegung des Kästchens l in dem Behälter a so, dass die Kästchenfächer in ihrer Aufeinanderfolge entleert «erden· Wenn ein Fach leer 1st, so sieht
die Sohiene ο Mittels der Handhabe r nur so vielt nach aussen, bis in der Oeffnuag ao d«s Behalters a die nächstfolgende Kerbe q «um Eingriff fcoamt# Dadurch wird, da die Entfernung zweier Kerben α ait der Breite der Baetchenfäofcer afc ere inst: aatt, dai Kastelten i so weit verschoben, Ma da« nächstfolgende ?aoa an die Ausgabeöffnung & gerüofct «ird· Bs gelangt also duroh ruoknei*e Bewegung des Kfietohene i ein iaoh naoh dem andern in die Ααβ-gebelage· Die BatÄtlgong ist «infaoli and toe quern, denn »an braucht lediglioh durch Fingerdruct auf die Handhabe r die Sohiene ο ruot-■eeiae so, verschieben.
Bei völlig nerauegetogener Schiene ο stösst der Ansata ti dea K&atohens i an der Innenwand d«s Behälters a an* Tür oh Eineohieben der Schiene ο (entgegen der Tqüqt &} bann das Kästchen i zurüokbenegt werden, bis daa innere, aufgebogene Ende ν der Sohiene an der anderen BahSlterwand anstSset.
Ist der gesamte Inhalt dta ISatchens i verausgabt, and »an «ill dieaea nieder fü-llen, so sieht man den Behälter a unter dem "Döokel b veg· Man hat dann den offenen Behälter in der Hand und kann neue Zigaretten in die oben offenen Sastohenfaoher einlegen» Der gefüllte Behälter wird in die üec keif als e ο eingeeohoben und ist nun wieder gebraucheüereit.
Ibweiflliend yoä dem gesseiohnete» Ausführungebeiipiel kann der Behälter a aaefc an dar Httctoieite ndt einer Yorrieiituag sua Befestigen an einer «entrechten Wandungsteile innerhalb des Kraftfahrzeuges versehen sein« In diesem Fall dient nicht der Deckel sondern die Wandung des Behälters zum Anbringen der Befestigungsvorrichtung·

Claims (1)

  1. .. 8 -Sefautgangprüch e;
    1) Zigarettenbehälter mit Torr ich tang «um Ausgeben einzelner Zigaretten, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einer Vorrichtung versehen ist, «eiche au seiner Anbringung in einem Kraftfahrseag dient*
    2) Zigarettenbehälter naoh Anspruch I0 äadureh getestt»·» Belehnet, daee die Anbringevorrichtung an dem Schiebedeckel^) des Behälter« (a) gelagert 1st«
    3) Zigarettenbehälter nach Ansprüchen 1 und Z, dadurch ge te nnz β ich net, dass die Anbringevorrichtung aus einem Bügel (f) besteht, der auf der Oberseite dee Beh alterdeofeels (b) gelagert und mit einem ioch (g) oder einer sonstigen Vorkehrung für das Befestigungsmittel (h) versehen ist·
    4) !Zigarettenbehälter naoh Ansprüchen 1 bis 5# dadureh gekennzeichnet, daee in dem Behälter (a) ein in Fächer (&) unterteiltes, oben offenes Kästchen (i), welches die in den fächern aufeinander gestapelten Zigaretten (1) aufniont, so bewegbar untergebracht XzX9 daee jeweils eine Zigarette vor die Ausgabeöffnung (n) dea Behälters (a) gelangt«
    3) Zigarettenbehälter nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kästchen (i) mittels einer aus dem Behälter (a) herausragenden Schiene (o) von Hand bewegbar let·
    6) Zigarettenbehälter nach Ansprachen 1 bis % dadaroh ge'sonnzeichnet, dass die Schiene (o) eine oder zwei Leisten (p) aufweist, und diese mit Kerben (q) versehen eind, welche Ib Abstönaen, die mit der Breite der Kästchen (te) übereinstimmen, an—
    geordnet sind und zum. 1"esi&alteii des £ astchena in seiner Jeweiligen lage dienen·
    ?) Zigarettenbehälter naoh Ansprächen 1 Ms 6, daaoreh gekennzeichnet, dass die Schiene (o) u-förmig© Querschnitt»- form hat und einerseits an dem K&eteaen (i) befestigt ist, anderseits äuroh «ine Oeffnung (ao; des Behälter» (a) aus diesem herausragt und aueeen ait einer Handhabe (r> versehen let»
    8} Zigarettenbehälter naohAnaprllchen 1 bis 7t dadurea gekennzeichnet^ dass an der Unterseite des Behalterβ (a) eine Feder (s) gelagert ist» welche, durch einen. Sohlitz (t) dee Behalterbodena greifend, die Schiene (o) naoh oben druckt*
    9) Zigarettenbehälter nach jlaeprliehen 1 fcia 8, daduroh ge kennzeichnet j dass das Ilstohen (i) unten mit einer eich über die Fächer (k) erstreckenden Ausnchmang (m.) versehen ist, weiche der Auegabeöffnung (n) des Behälters (a) gegenüberliegt·
    10) Zigarettenbehälter naoh Anspr'dchön 1 bie % dadurch gekennzeichnet, dass das Kästchen beiderseits mit Aneatzen (u, v) versehen iat, mit «eichen ea in seinen Endatellungen an den Innen^öttden des Behälters (a) anstöaet.
    11} Zigarettenbehälter nach Aneprlichen 1 bie lo4 dadurch ge kennzeichne t# dass an der Unterseite des Behalters (a), qu«r su der Slahiene (o) angeordnet, ein von Band bewegbarer, unter federwirkuÄg stehender Schieber (2) gum Verbringen von ^e eiAtr Zigarette (1) in die Ausgabeöffnung {n) gelagert iat*
    12) Zigarettenbehälter »ach Ansprüchen 1 bis 11, dadaroh gekennzeichnet, dass der Schieber (2) mit einer Sandhabe (6)
    rf - ίο -
    sehen und in einer an der Unterseite öes Behälters (a) gelagerten Schlaufe (5) sowie mit lappen (4) in Schlitzen (5) de« Behälterboden geführt ist.
    IJ) Zigarettenbehälter nach Ansprüchen 1 bis 12, dadaroh gekennzeichnet, dass der Schieber (2) mit einem nach oben gerichteten Fortsatz (?) versehen ist, welcher in einem Schlitz (8) des B eh alt erb od ens geführt ist and sum Herausbef Ordern von j· einer Zigarette durch die Ausgab«öffnung (n) dient«
    14) Zigarettenbehälter nach Ansprüchen 1 bis IJ, daduroh gekennzeichnet, dam in dem Boden des Kästchens (i) innerhalb der Fächer (fc) liegende Schlitze (9) vorgesehen sind, und der Stohlsberfortsats (7) In je einen dieser Schlitze eingreift·
    15) Zigarettenbehälter nach Ansprüchen 1 bis 14, daduroh gekennzelohnet, dass die auf den Schieber (2) wirkende feder (x) in einem an der Unterseite des Behälters (a) gelagerten G-ehause (») untergebracht ist«
    16) Zigarettenbehälter nach Ansprüchen 1 bis 1% daduroh gekennzeichnet, dass das Gehäuse (»), an einer Stirnseite geschlossen, an der andern Stirnseite offen, und die Feder (x) einerseits an der Stirnwand (y) des δehfinses, anderseits an einer von dem Schieber (2) nach unten abzweigenden Scheibe (β) abgestützt ist·
    17) Zigarettenbehälter nach Ansprachen 1 bis 16, dadurch gftteaiueiciin.t, das.* die Scheibe (,) in üebereinatimnung ait der Qtt«S(Alit»fom des Gehäuses («) geetaltet und so angeordnet iat, dass sie bei der Auswärtsbewegung des Schiebers (2) in das Gehäuae eintritt«
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