DE160099C - - Google Patents

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DE160099C
DE160099C DENDAT160099D DE160099DA DE160099C DE 160099 C DE160099 C DE 160099C DE NDAT160099 D DENDAT160099 D DE NDAT160099D DE 160099D A DE160099D A DE 160099DA DE 160099 C DE160099 C DE 160099C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/0861Arrangements of joints with one another and with pipes or hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

&λα<-ΑύΜΛΐν has
KATSmTTCHES A
PATENTAMT.
JV* 160099 KLASSE 4 c.
Die vorliegende Erfindung hat eine neue Kuppelung, insbesondere für Gasrohre, zum Gegenstände, welche zum Anschluß von Hängelampen an das Deckenrohr dienen. Sie hat den Zweck, dadurch, daß sie eine beliebige Winkelstellung zwischen den beiden gekuppelten Rohren gestattet, die seitlichen Stöße auf die Gaslampen abzufangen. Erreicht wird dies dadurch, daß das Gelenk mit zwei zueinander
ίο senkrecht stehenden Bohrungen und mit zwei in diese Bohrungen eingepaßten Küken ver-■ sehen ist. Durch ein entsprechendes Anziehen dieser Küken wird erzielt, daß die Beweglichkeit des so gebildeten Gelenkes nicht gehindert wird, während ein Entweichen des Gases aus dem Gelenk vermieden ist. Das neue Gelenk stellt, also die Übertragung eines sogenannten Hook'schen Schlüssels (Cardanisches Gelenk, Kreuzgelenkkuppelung) zur Verbindung zweier Gestänge auf die Verbindung zweier Röhren dar. Das Neue hierbei sind die zur Dichtung erforderlichen beiden Küken. Durch die Anwendung dieser beiden unterscheidet sich das neue Gelenk auch von den bekannten Kugelgelenken, da diese bekanntlich . nur ganz geringe Winkelstellungen erlauben, wenn die Gasdichtheit gewahrt bleiben soll.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 sind die beiden Kugeln 4, 5 zu einem mechanischen Ganzen vereinigt. An das Gaszuführungsrohr "I wird die Halbkugel 2 gesetzt, von welcher sich die unbeweglich angebrachten Arme 3, 3 abzweigen. Diese vereinigen sich wieder in der Kugel 4 in der Weise, daß der eine Arm 3 ein konisches Ende hat, also ein Küken 6 bildet, welches so weit angezogen werden kann, daß ein gasdichter Abschluß zwischen Arm 3 und Kugel 4 erzielt wird, aber trotzdem der Arm in der Kugel beweglich ist. Die Kugel .5 ist senkrecht zu der Richtung durchbohrt, in welcher die Kugel 4 durchbohrt ist, und trägt die Arme 7, die ebenfalls mit Hilfe eines Kükens 6 in dieser Kugel drehbar gelagert sind. Die Küken sind beide durchbohrt, so daß das Gas vom Arm 3 durch das Küken der Kugel 4 zum Küken der Kugel 5 und von dort durch die Arme 7 zur Lampe strömen kann.
Die Kugel 4 gestattet eine Bewegung nach der linken und rechten Seite und die Kugel 5 nach vorn und hinten, so daß die sämtlichen auf die Lampe ausgeübten seitlichen Stöße abgefangen werden. .
Das in Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem erstgenannten hauptsächlich dadurch, daß die Kugeln 4 und 5 hier zu einer Kugel 8 vereinigt sind, die nunmehr vier Bohrungen, also zwei zueinander senkrechte Gänge und damit vier Küken besitzt. Die entsprechenden Teile sind mit denselben Bezugsziffern wie in Fig. 1 und 2 versehen. Weitere Unterschiede dieser Ausführung bestehen darin, daß durch Anbringung der vier Schrauben 9 das Kugelgelenk festgestellt werden kann, so daß es beispielsweise in der durch die Mittellinie
angedeuteten schrägen Stellung der Fig. 4 festgehalten werden kann. Die Schrauben 10 dienen, wie bei den üblichen Gashähnen, zum gasdichten Anziehen des Kükens. Die Arme 7 vereinigen sich bei. dieser Ausführungsform für hängendes Gasglühlicht zu der Halbkugel 12, welche mit einem Hahn 13 versehen ist. Um auch die vertikalen Stöße abzufangen, ist der Brenner innerhalb der Misch-' trommel, in üblicher Weise federnd gelagert.
Bei der Ausführungsform der Kuppelung
nach Fig. 5 und 6 sind die beiden Kugeln 2 und 4 durch ein Gasrohr verbunden, welches in der Weise zweimal gebogen ist, daß der durch die Kugel 2 gelegte Teil rechtwinklig zu dem durch Fig. 4 gelegten steht.

Claims (2)

Pa tent-Ansprüche:
1. Rohrkuppelung für Gasleitungen, insbesondere zum Anschluß des Aufhängerohres von Gaslampen an das Deckenrohr, gekennzeichnet durch ein das Deckenrohr (1, 3) mit dem Aufhängerohr (7) verbindendes Kreuzgelenk (4,5) mit in den Gelenken gelagerten hohlen Küken (6).
2. Rohrkuppelung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung des Kreuzgelenkes in einer Hohlkugel (8) mit vier um 900 zueinander versetzten Bohrungen , in welche eine gleiche Anzahl von Küken eingesetzt sind, die die Verbindung des Deckenrohres (1, 3) mit dem · Aufhängerohr (7) der Lampe herstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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