DE1597367C - Photographische Kamera mit Verschluß, mit hin und herbewegbarem Betätigungsteil fur die Sektoren und mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung - Google Patents
Photographische Kamera mit Verschluß, mit hin und herbewegbarem Betätigungsteil fur die Sektoren und mit elektronischer ZeitbildungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit Verschluß, dessen stets aus einer bestimmten
A.usgangslage ablaufendes Antriebsorgan die Sektoren mittels eines hin-und herbewegbaren Betätigungsteils
in Offen- und Schließstellung führt, wobei eine elektronische Zeitbildungseinrichtung, vorgesehen
ist, die unter Zuhilfenahme eines Photowiderstands einen unter der Wirkung einer Rückführfeder
stehenden Ankerhebel beleuchtungsabhängig steuert, . der mit einem den Betätigungsteil in Offenstellung
der Sektoren für die Dauer der Zeitbiklung blockierenden Sperriegel ^zusammenarbeitet.
Bei Durchführung von Aufnahmen mit beleuchtungsabhängiger
elektronischer Zeitbildung, wobei sich auf Grund unzulänglicher Beleuchtungsverhältr
nisse recht lange Belichtungszeiten ergeben können, kann es unter Umständen vorkommen, daß der
Photographierende in der Meinung, der Zeitbildungsvorgang sei abgeschlossen, den Versuch unternimmt,
die Kamera erneut zu spannen. Dies obgleich/der in Offenstellung der· Sektoren für die Dauer der Zeitbildung
gehaltene Sektorenring nach wie vor blokkiert und die Überführung des Antriebsmechanismus
in die Spannstellung auf Grund der getrieblichen Verbindung des Sektorenrings und des seinem Antrieb
dienenden Organs erst nach Rückkehr dieses Rings in die Ausgangslage möglich ist. Werden nun
vom Photographierenden in Unkenntnis der vorstehenden technischen Zusammenhänge entsprechende Kräfte angewandt, so kann es nicht ausbleiben,
daß Teile des blockierten Getriebezuges beschädigt oder sogar zerstört werden.
Um in den einmal begonnenen automatischen Belichüingsablauf
eines Elektronikverschlusses eingreifen, d. h. den Zeitbildungsvorgang unabhängig
von der Schalteinrichtung aufsteuern zu können, ist auch schon ein parallel zum Photowiderstand liegender
Schalter vorgeschlagen worden, welcher mittels einer von Hand zu betätigenden Taste beeinflußbar
ist. Zwar ist dieser Schalter dazu geeignet, den Zeitbildungsvorgang zu beenden, nicht hingegen jedoch
dazu, Beschädigungen im Getriebezug der eingangs erwähnten Spannmechanik zu vermeiden, da er vom
Photographierenden stets nur in Kenntnis des augenblicklichen Schaltzustands der elektronischen Zeitbildungseinrichtung
betätigt werden wird.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, die Anordnung des die Beendigung der Zeitbildung in einem Elektronikverschluß
herbeiführenden Schalters so zu treffen, daß die Betätigung zwangläufig in Abhängigkeit
von bestimmten sich stets wiederholenden Bedienungsvorgängen erfolgt. Zu diesem Zweck sieht
die Erfindung vor, daß ein im Schaltkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung, . liegender, abhängig
von der Betätigung der Spannmechanik der Kamera vorübergehend in Kontaktlage überwechselnder
Schalter angeordnet ist, der hierbei eine Kurzschlußbrücke zum Photowiderstand bildet. Auf
diese Weise ist erreicht, daß die elektronische Zeitbildungseinrichtung zwangläufig zum Umsteuern veranlaßt
und somit die Blockierung des Verschlußantriebs durch einen ohnehin vom Photographierenden
am Ende der Durchführung einer Aufnahme vorzunehmenden Bedienungshandgriff aufgehoben
wird.
Eine zweckentsprechende, räumlich günstige und auch vom fertigungstechnischen Standpunkt aus gesehen,
vorteilhafte Anordnung des Schalters ist dadurch erzielbar, wenn dieser im Bewegungsbereich
des Kämeraspannhebels angebracht und durch diesen unmittelbar betätigbar ist. In zweckmäßiger Weiterbildung
der Erfindung wird zur Erzielung einer mög- > liehst einfachen Schalterausführung vorgeschlagen,
daß dieser aus einer beweglichen, sich am Spannhebel abstützenden und der Schaltbewegung dieses
Hebels folgenden Kontaktfeder gebildet wird, welche mit einer ihre Lage stets beibehaltenden weiteren
ίο Kontaktfeder zusammenarbeitet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung
ausgerüsteten Verschluß in Gespanntlage, wobei der den Kurzschluß über dem Photowiderstand
herstellende Schalter durch den in Ausgangslage befindlichen Kameraspannhebel geöffnet
ist,
Fig. 2 eine Teildarstellung der in Fig. 1 veranschaulichten
Verschlußkonzeption, deren Sektorenantriebsmechanismus in der Offenstellung der Sektoren
blockiert ist, '
Fig. 3 wiederum in einer teilweisen Darstellung den Sektorenantriebsmechanisnuis in einer Bewegungsphase
während des Schließvorgangs,
Fig. 4 einen Teilschnitt gemäß der Linie IV-IV in Fi g. 2.
Im Gehäuse 1 eines photographischen Verschlusses ist eine mit einem Rohrstutzen la versehene Grundplatte 2 angeordnet, die der Lagerung des Verschlußantriebsmechanismus
dient. Dieser besteht aus einer , auf einer Spannwelle 4 drehfest, sitzenden Antriebsscheibe
5, einer auf diese einwirkenden Antriebsfeder 6 sowie einer an der Antriebsscheibe angelenkten
Treibklinke 7, deren freies Ende mit dem mit einem Lappen 8 a versehenen Sektorenring 8 der
Sektoren 9 derart zusammenarbeitet, daß bei dem stets aus einer bestimmten Ausgangslage im Uhrzeigersinn
erfolgenden Ablauf der Antriebsscheibe der Sektorenring und. die Sektoren eine hin- und
hergehende*Bewegung'ausführen. Zur Verriegelung
der Antriebsscheibe 5 in der Spannstellung gemäß F i g. 1 dient ein zweiarmiger Sperrhebel 10, an dessen
einem Hebelarm derjenige eines weiteren, in dieser Darstellung ebenfalls nur angedeuteten Auslösehebels
11 angreift. Dieser Hebel wird mittels eines in Fig. 1 gleichfalls nur teilweise dargestellten
._ Kame-raauslösers 12 sowie gegebenenfalls weiterer
Zwischenglieder, die lediglich durch eine strichpunktierte Linie veranschaulicht sind, betätigt.
Um die Sektoren 9 für die Dauer der durch eine nachstehend beschriebene elektronische Schalteinrichtung
gebildeten Belichtungszeit in Offen-Stellung zu halten, weist der Sektorenring 8 einen
weiteren, durch einen nicht gezeigten Schlitz der Grundplatte 2 hindurchtretenden Lappen 8 b auf, vor
den sich in der Offenstellung der Sektoren 9, wie in F i g. 2 und 4 ersichtlich, ein federbelasteter Sperrriegel
14 mit seinem Lappen 14λ stellt. Dieser auf einem Zapfen 15 gelagerte Riegel trägt einen Stift
14 b und wird von einer Feder 16 in die Sperrlage gedrängt. Zum Herausführen des Sperriegels 14 aus
der Sperrlage am Ende der Zeitbildung ist ein auf einem Stift 17 gelagerter Ankerhebel 18 vorgesehen,
an dem ein mit dem Stift 14 b des Sperriegels zusammenarbeitender
Hubarm 18« ausgebildet ist. Am freien Ende des Hebels 18 ist ein Magnetanker 20
angeordnet, mit dem ein im Stromkreis der elektronischen
Zeitbildungseinrichtung liegender Elektromagnet 21 zusammenarbeitet. Der Ankerhebel 18
wird beim Spannvorgang zwangläufig an den Elektromagnet 21 angelegt. Hierzu ist ein auf einem Stift
23 gelagerter Andrückhebel 24 vorgesehen, der beim Überführen der Antriebsscheibe 5 in die Spannstellung
durch einen Stift 5a dieser Scheibe im Uhrzeigersinn gedreht wird und hierbei mittels eines
Stifts 24α den Ankerhebel gegen die Wirkung der
Rückführfeder 25 mit seinem freien.Ende am Elektromagnet 21 zur Anlage bringt.
Bei der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform eines Elektronikverschlusses wird die
Antriebsscheibe 5 in bekannter Weise mittels des an der nicht weiter dargestellten Kamera angeordneten
Kameraspannhebels 27 in Spannlage übergeführt, welcher gleichzeitig dem Filmtransport dient. Die getriebliche
Verbindung zwischen Spannhebel 27 und der die Antriebsscheibe 5 tragenden Spannwelle 4 ist
in bekannter Weise ausgeführt und daher in der Zeichnung lediglich durch die strichpunktierte Linie
28 angedeutet. Eine Zugfeder 29 hält den Spannhebel 27 an einem ortsfesten, die Grundstellung dieses
Hebels fixierenden Stift 30 in Anlage.
Die vorerwähnte elektronische Zeitbildungseinrichtung ist als an sich bekannte Transistor-Kippschaltung
ausgebildet und daher im Detail nicht weiter veranschaulicht. Diese Schaltung umfaßt einen elektronischen
Schalter 32, der mit einem aus Photowiderstand R und Kondensator C gebildeten und für die
Dauer der Belichtungszeit maßgeblichen RC-Glied sowie mit dem Elektromagnet 21 zusammenarbeitet.
Zum Anschließen der elektronischen Zeitsteuerschaltung an eine Batterie B dient ein Einschalter S1, der
beim Betätigen des Auslösers 12 geschlossen wird. Ein weiterer, als Umschalter ausgebildeter Kontaktschalter
S., ist dazu vorgesehen, in der der Schließstellung des Verschlusses entsprechenden Kontaktlage (F i g. 1) den Kondensator C kurzzuschließen,
mit Beginn der Öffnungsbewegung des Sektorenrings 8 dagegen die Aufladung des Kondensators zu ermöglichen
und gleichzeitig einen Parallelschluß zum Schalter S1 herzustellen. Zur Betätigung des Umschalters
S2 ist am Sektorenring 8 ein Stift 8c befestigt, welcher in der Grundstellung des Sektorenrings den Umschalter in der dargestellten Kontaktlage
hält. Mit dem Anlaufen des Sektorenrings 8 folgt die
Kontaktzunge des Umschalters S., dem Stift 8c nach und wechselt in die andere, nicht gezeigte Kontaktstellung
über.
Wie bereits angedeutet, wird der Sperriegel 14 am Ende der Zeitbildung durch den Ankerhebel 18 aus
der Sperrlage herausgeführt. Bei Durchführung einer Aufnahme mit relativ langer Belichtungszeit kann es
immerhin vorkommen, daß der Photographierende den Verschluß erneut zu spannen versucht, obwohl
der Funktionsablauf in der elektronischen Zeitbildungseinrichtung noch nicht abgeschlossen ist. Ein
solches Vorhaben wird durch die noch in Sperrlage befindliche Sperrklinke 14 verhindert. Dies deshalb,
weil bei einer Spannbewegung aus der in F i g. 2 gezeigten Offenstellimg heraus die Antriebsscheibe 5
den Sektorenring 8 im Gegenuhrzeigersinn zwangläufig mitnimmt. Dieser Drehbewegung des Sektorenrings
8 wirkt aber der noch in Sperrlage befindliche Sperriegel 14 entgegen, so daß bei entsprechend großem
Kraftaufwand die Mechanik beschädigt oder sogar zerstört würde. Um nun in einem solchen Falle
Brüche oder Verbiegungen im mechanischen Getriebezug
zu vermeiden, ist bei der vorbeschriebenen Verschlußanordnung eine zusätzliche Schalteinrichtung
vorgesehen, welche bei vorzeitigem Spannvorgang die Belichtungszeitbildung zwangläufig beendet
und somit die Blockierung des Verschlußantriebs^uifhebt.
Diese Schalteinrichtung besteht im wesentlicher, aus einem weiteren, im Stromkreis der elektronischen
ίο Zeitbildungseinrichtung angeordneten Schalters.,, mit
welchem beim Spannen der Kamera eine Kiirzschlußbrücke
über den Photowiderstand R hergestellt wird. Zum Betätigen dieses Schalters S.t dient der Kameraspannhebel
27, dessen Stift 27π mit der Kontaktfeder des aus dieser Feder und einer weiteren Kontaktfeder
34 bestehenden Schalters zusammenarbeitet. Die Anordnung ist so getroffen, daß sich die Kontaktfeder
33 in der Grundstellung des Kameraspannhebels 27 gemäß Fig. 1 am Stift 27 η abstützt, wodurch der
Schalter S1 geöffnet ist. Beim Schwenken des Kameraspannhebels
27 in der durch einen Pfeil angezeigten Richtung kommt die Kontaktfeder 33 dem Stift 27«
nachfolgend an der ihre Lage nicht weiter verändernden Kontaktfeder 34 zur Anlage, wodurch die Kurzschlußbrücke
zum Photowiderstand R gebildet wird. Bei Durchführung einer Aufnahme ist der Schalter
S, geöffnet und daher ohne Einfluß auf die elektronische Zeitbildungseinrichtung. Drückt man den Auslöser
12 nieder, so wird der Schalter S1 geschlossen, gleichzeitig die Antriebsscheibe 5 durch Verschwenken
des .Sperrhebels 10 im Uhrzeigersinn freigestelH.
Die Scheibe 5 läuft unter dem Einfluß der Feder 6 ab, wobei der Sektorenring 8 in die Offenstellung gennäß F i g. 2 geführt wird, in welcher der Sperriegel
14 mit seinem Lappen 14« vor.dem Lappen 8i>
des Sektorenrings einfällt, so daß der Antriebsmechanismus blockiert ist. Mit dem Schließen des Schalters S1
wurde der Elektromagnet 21 sowie die elektronische Zeitsteuerschaltung an die Batterie B gelegt. Der
Elektromagnet 21 hält daher den Ankerhebel 18 nach dem Anlaufen der Antriebsscheibe 5 in der in Fi g. 1
gezeigten Stellung fest. Der Schalter S., wechselt in der ersten Bewegungsphase des Sektorenrings 8 in
die andere Kontaktlage über, wodurch die Aufladung des Kondensators C und damit die Zeitbildung in tier
elektronischen Steuerschaltung beginnt. Die Dauer der Aufladung des Kondensators C auf den Ansprechwert
des elektronischen Schalters 32 ist hierbei bekanntlich abhängig von dem der vorliegenden Beleuchtung
entsprechenden Widerstandswert des Photowiderstands R. Hat schließlich der Kondensator C
diesen Ansprechwert erreicht, so steuert der elektronische Schalter 32 um, und das Magnetfeld im Eloktromagnet21
bricht zusammen. Die Rückführfeder 25 schwenkt nun den Ankerhebel 18 im Uhrzeigersinn,
wobei der Hubarm 18« den Sperriegel 14 aus der Sperrlage herausführt, so daß der Verschluß
wieder schließen kann (F i g. 3). Wird anschließend der Verschluß durch Schwenken des Kernspannhebeis
27 in der angezeigten Pfeilrichtung wieder gespannt, so schließt zwar der Schalter S1 kurzzeitig,
doch hat dies auf die elektronische Zeitbildungseinrichtung keinen Einfluß, da die Zeitbildung bereits
beendet ist.
Kommt es nun einmal vor, daß der Photographierende in Unkenntnis dessen, daß die Zeitbildung auf
Grund der vorliegenden unzulänglichen Beleuchtungsverhältnisse noch nicht abgeschlossen und dein-
zufolge der Sektorenring 8 noch blockiert ist, den Versuch unternimmt, den Verschluß erneut zu spannen,
so wird hierbei durch Eingriff in den Funktionsablauf der elektronischen Zeitbildungseinrichtung die
eigentliche Zeitbildung vorzeitig beendet. Dies erfolgt in der Weise, daß durch Schließen des Schalters S.,
beim ersten Bewegungshub des Kameraspannhebels 27 eine Kiirzschlußbriicke über den Photowiderstand R gebildet wird, welche den Ladewiderstand
des Kondensators C praktisch zu Null werden läßt. Infolgedessen steuert die elektronische Zeitbildungseinrichtung
sofort durch, was wiederum die Aufhebung der Blockierung des Verschlußtriebs bzw. die
Schließbewegung des Verschlußblattsystems zur Folge hat.
Claims (3)
1. Photographische Kamera mit Verschluß, dessen stets aus einer bestimmten Ausgangslage
ablaufenden Antriebsorgan die Sektoren mittels eines hin- und herbewegbaren Betätigungsteils in
Offen- und Schließstellung führt, wobei eine elektronische Zeitbildungseinrichtung vorgesehen ist,
die unter Zuhilfenahme eines Photowiderstands einen unter der Wirkung einer Rückführfeder
stehenden Ankerhebel beleuchtungsabhängig steuert, der mit einem den Betätigungsteil in Offenstellung
der Sektoren für die Dauer der Zeitbildung blockierenden Sperriegel zusammenarbeitet,
gekennzeichnet durch die Anordnung eines im Schaltkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung
liegenden, abhängig von der Betätigung der Spannmechanik der Kamera vorübergehend
in Kontaktlage überwechselnden Schalters (S3), welcher hierbei eine Kurzschlußbrücke zum
Photowiderstand (R) bildet.
2. Photographische Kamera mit Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter (S3) im Bewegungsbereich des Kameraspannhebels
(27) angeordnet und durch diesen unmittelbar betätigbar ist.
3. Photographische Kamera mit Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter (S3) aus einer beweglichen, sich am
Spannhebel (27) abstützenden und der Schaltbewegung dieses Hebels folgenden Kontaktfeder
(33) gebildet wird, welche mit einer ihre Lage stets beibehaltenden weiteren Kontaktfeder (34)
zusammenarbeitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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