DE1597367C - Photographische Kamera mit Verschluß, mit hin und herbewegbarem Betätigungsteil fur die Sektoren und mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung - Google Patents

Photographische Kamera mit Verschluß, mit hin und herbewegbarem Betätigungsteil fur die Sektoren und mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung

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DE1597367C
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English (en)
Inventor
Waldemar 7543 Calmbach Rentschier
Original Assignee
Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH, 7543 Calmbach
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Description

Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit Verschluß, dessen stets aus einer bestimmten A.usgangslage ablaufendes Antriebsorgan die Sektoren mittels eines hin-und herbewegbaren Betätigungsteils in Offen- und Schließstellung führt, wobei eine elektronische Zeitbildungseinrichtung, vorgesehen ist, die unter Zuhilfenahme eines Photowiderstands einen unter der Wirkung einer Rückführfeder stehenden Ankerhebel beleuchtungsabhängig steuert, . der mit einem den Betätigungsteil in Offenstellung der Sektoren für die Dauer der Zeitbiklung blockierenden Sperriegel ^zusammenarbeitet.
Bei Durchführung von Aufnahmen mit beleuchtungsabhängiger elektronischer Zeitbildung, wobei sich auf Grund unzulänglicher Beleuchtungsverhältr nisse recht lange Belichtungszeiten ergeben können, kann es unter Umständen vorkommen, daß der Photographierende in der Meinung, der Zeitbildungsvorgang sei abgeschlossen, den Versuch unternimmt, die Kamera erneut zu spannen. Dies obgleich/der in Offenstellung der· Sektoren für die Dauer der Zeitbildung gehaltene Sektorenring nach wie vor blokkiert und die Überführung des Antriebsmechanismus in die Spannstellung auf Grund der getrieblichen Verbindung des Sektorenrings und des seinem Antrieb dienenden Organs erst nach Rückkehr dieses Rings in die Ausgangslage möglich ist. Werden nun vom Photographierenden in Unkenntnis der vorstehenden technischen Zusammenhänge entsprechende Kräfte angewandt, so kann es nicht ausbleiben, daß Teile des blockierten Getriebezuges beschädigt oder sogar zerstört werden.
Um in den einmal begonnenen automatischen Belichüingsablauf eines Elektronikverschlusses eingreifen, d. h. den Zeitbildungsvorgang unabhängig von der Schalteinrichtung aufsteuern zu können, ist auch schon ein parallel zum Photowiderstand liegender Schalter vorgeschlagen worden, welcher mittels einer von Hand zu betätigenden Taste beeinflußbar ist. Zwar ist dieser Schalter dazu geeignet, den Zeitbildungsvorgang zu beenden, nicht hingegen jedoch dazu, Beschädigungen im Getriebezug der eingangs erwähnten Spannmechanik zu vermeiden, da er vom Photographierenden stets nur in Kenntnis des augenblicklichen Schaltzustands der elektronischen Zeitbildungseinrichtung betätigt werden wird.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, die Anordnung des die Beendigung der Zeitbildung in einem Elektronikverschluß herbeiführenden Schalters so zu treffen, daß die Betätigung zwangläufig in Abhängigkeit von bestimmten sich stets wiederholenden Bedienungsvorgängen erfolgt. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß ein im Schaltkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung, . liegender, abhängig von der Betätigung der Spannmechanik der Kamera vorübergehend in Kontaktlage überwechselnder Schalter angeordnet ist, der hierbei eine Kurzschlußbrücke zum Photowiderstand bildet. Auf diese Weise ist erreicht, daß die elektronische Zeitbildungseinrichtung zwangläufig zum Umsteuern veranlaßt und somit die Blockierung des Verschlußantriebs durch einen ohnehin vom Photographierenden am Ende der Durchführung einer Aufnahme vorzunehmenden Bedienungshandgriff aufgehoben wird.
Eine zweckentsprechende, räumlich günstige und auch vom fertigungstechnischen Standpunkt aus gesehen, vorteilhafte Anordnung des Schalters ist dadurch erzielbar, wenn dieser im Bewegungsbereich des Kämeraspannhebels angebracht und durch diesen unmittelbar betätigbar ist. In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung wird zur Erzielung einer mög- > liehst einfachen Schalterausführung vorgeschlagen, daß dieser aus einer beweglichen, sich am Spannhebel abstützenden und der Schaltbewegung dieses Hebels folgenden Kontaktfeder gebildet wird, welche mit einer ihre Lage stets beibehaltenden weiteren
ίο Kontaktfeder zusammenarbeitet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen mit elektronischer Zeitbildungseinrichtung ausgerüsteten Verschluß in Gespanntlage, wobei der den Kurzschluß über dem Photowiderstand herstellende Schalter durch den in Ausgangslage befindlichen Kameraspannhebel geöffnet ist,
Fig. 2 eine Teildarstellung der in Fig. 1 veranschaulichten Verschlußkonzeption, deren Sektorenantriebsmechanismus in der Offenstellung der Sektoren blockiert ist, '
Fig. 3 wiederum in einer teilweisen Darstellung den Sektorenantriebsmechanisnuis in einer Bewegungsphase während des Schließvorgangs,
Fig. 4 einen Teilschnitt gemäß der Linie IV-IV in Fi g. 2.
Im Gehäuse 1 eines photographischen Verschlusses ist eine mit einem Rohrstutzen la versehene Grundplatte 2 angeordnet, die der Lagerung des Verschlußantriebsmechanismus dient. Dieser besteht aus einer , auf einer Spannwelle 4 drehfest, sitzenden Antriebsscheibe 5, einer auf diese einwirkenden Antriebsfeder 6 sowie einer an der Antriebsscheibe angelenkten Treibklinke 7, deren freies Ende mit dem mit einem Lappen 8 a versehenen Sektorenring 8 der Sektoren 9 derart zusammenarbeitet, daß bei dem stets aus einer bestimmten Ausgangslage im Uhrzeigersinn erfolgenden Ablauf der Antriebsscheibe der Sektorenring und. die Sektoren eine hin- und hergehende*Bewegung'ausführen. Zur Verriegelung der Antriebsscheibe 5 in der Spannstellung gemäß F i g. 1 dient ein zweiarmiger Sperrhebel 10, an dessen einem Hebelarm derjenige eines weiteren, in dieser Darstellung ebenfalls nur angedeuteten Auslösehebels 11 angreift. Dieser Hebel wird mittels eines in Fig. 1 gleichfalls nur teilweise dargestellten
._ Kame-raauslösers 12 sowie gegebenenfalls weiterer Zwischenglieder, die lediglich durch eine strichpunktierte Linie veranschaulicht sind, betätigt.
Um die Sektoren 9 für die Dauer der durch eine nachstehend beschriebene elektronische Schalteinrichtung gebildeten Belichtungszeit in Offen-Stellung zu halten, weist der Sektorenring 8 einen weiteren, durch einen nicht gezeigten Schlitz der Grundplatte 2 hindurchtretenden Lappen 8 b auf, vor den sich in der Offenstellung der Sektoren 9, wie in F i g. 2 und 4 ersichtlich, ein federbelasteter Sperrriegel 14 mit seinem Lappen 14λ stellt. Dieser auf einem Zapfen 15 gelagerte Riegel trägt einen Stift 14 b und wird von einer Feder 16 in die Sperrlage gedrängt. Zum Herausführen des Sperriegels 14 aus der Sperrlage am Ende der Zeitbildung ist ein auf einem Stift 17 gelagerter Ankerhebel 18 vorgesehen, an dem ein mit dem Stift 14 b des Sperriegels zusammenarbeitender Hubarm 18« ausgebildet ist. Am freien Ende des Hebels 18 ist ein Magnetanker 20
angeordnet, mit dem ein im Stromkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung liegender Elektromagnet 21 zusammenarbeitet. Der Ankerhebel 18 wird beim Spannvorgang zwangläufig an den Elektromagnet 21 angelegt. Hierzu ist ein auf einem Stift 23 gelagerter Andrückhebel 24 vorgesehen, der beim Überführen der Antriebsscheibe 5 in die Spannstellung durch einen Stift 5a dieser Scheibe im Uhrzeigersinn gedreht wird und hierbei mittels eines Stifts 24α den Ankerhebel gegen die Wirkung der Rückführfeder 25 mit seinem freien.Ende am Elektromagnet 21 zur Anlage bringt.
Bei der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform eines Elektronikverschlusses wird die Antriebsscheibe 5 in bekannter Weise mittels des an der nicht weiter dargestellten Kamera angeordneten Kameraspannhebels 27 in Spannlage übergeführt, welcher gleichzeitig dem Filmtransport dient. Die getriebliche Verbindung zwischen Spannhebel 27 und der die Antriebsscheibe 5 tragenden Spannwelle 4 ist in bekannter Weise ausgeführt und daher in der Zeichnung lediglich durch die strichpunktierte Linie 28 angedeutet. Eine Zugfeder 29 hält den Spannhebel 27 an einem ortsfesten, die Grundstellung dieses Hebels fixierenden Stift 30 in Anlage.
Die vorerwähnte elektronische Zeitbildungseinrichtung ist als an sich bekannte Transistor-Kippschaltung ausgebildet und daher im Detail nicht weiter veranschaulicht. Diese Schaltung umfaßt einen elektronischen Schalter 32, der mit einem aus Photowiderstand R und Kondensator C gebildeten und für die Dauer der Belichtungszeit maßgeblichen RC-Glied sowie mit dem Elektromagnet 21 zusammenarbeitet. Zum Anschließen der elektronischen Zeitsteuerschaltung an eine Batterie B dient ein Einschalter S1, der beim Betätigen des Auslösers 12 geschlossen wird. Ein weiterer, als Umschalter ausgebildeter Kontaktschalter S., ist dazu vorgesehen, in der der Schließstellung des Verschlusses entsprechenden Kontaktlage (F i g. 1) den Kondensator C kurzzuschließen, mit Beginn der Öffnungsbewegung des Sektorenrings 8 dagegen die Aufladung des Kondensators zu ermöglichen und gleichzeitig einen Parallelschluß zum Schalter S1 herzustellen. Zur Betätigung des Umschalters S2 ist am Sektorenring 8 ein Stift 8c befestigt, welcher in der Grundstellung des Sektorenrings den Umschalter in der dargestellten Kontaktlage hält. Mit dem Anlaufen des Sektorenrings 8 folgt die Kontaktzunge des Umschalters S., dem Stift 8c nach und wechselt in die andere, nicht gezeigte Kontaktstellung über.
Wie bereits angedeutet, wird der Sperriegel 14 am Ende der Zeitbildung durch den Ankerhebel 18 aus der Sperrlage herausgeführt. Bei Durchführung einer Aufnahme mit relativ langer Belichtungszeit kann es immerhin vorkommen, daß der Photographierende den Verschluß erneut zu spannen versucht, obwohl der Funktionsablauf in der elektronischen Zeitbildungseinrichtung noch nicht abgeschlossen ist. Ein solches Vorhaben wird durch die noch in Sperrlage befindliche Sperrklinke 14 verhindert. Dies deshalb, weil bei einer Spannbewegung aus der in F i g. 2 gezeigten Offenstellimg heraus die Antriebsscheibe 5 den Sektorenring 8 im Gegenuhrzeigersinn zwangläufig mitnimmt. Dieser Drehbewegung des Sektorenrings 8 wirkt aber der noch in Sperrlage befindliche Sperriegel 14 entgegen, so daß bei entsprechend großem Kraftaufwand die Mechanik beschädigt oder sogar zerstört würde. Um nun in einem solchen Falle Brüche oder Verbiegungen im mechanischen Getriebezug zu vermeiden, ist bei der vorbeschriebenen Verschlußanordnung eine zusätzliche Schalteinrichtung vorgesehen, welche bei vorzeitigem Spannvorgang die Belichtungszeitbildung zwangläufig beendet und somit die Blockierung des Verschlußantriebs^uifhebt. Diese Schalteinrichtung besteht im wesentlicher, aus einem weiteren, im Stromkreis der elektronischen
ίο Zeitbildungseinrichtung angeordneten Schalters.,, mit welchem beim Spannen der Kamera eine Kiirzschlußbrücke über den Photowiderstand R hergestellt wird. Zum Betätigen dieses Schalters S.t dient der Kameraspannhebel 27, dessen Stift 27π mit der Kontaktfeder des aus dieser Feder und einer weiteren Kontaktfeder 34 bestehenden Schalters zusammenarbeitet. Die Anordnung ist so getroffen, daß sich die Kontaktfeder 33 in der Grundstellung des Kameraspannhebels 27 gemäß Fig. 1 am Stift 27 η abstützt, wodurch der Schalter S1 geöffnet ist. Beim Schwenken des Kameraspannhebels 27 in der durch einen Pfeil angezeigten Richtung kommt die Kontaktfeder 33 dem Stift 27« nachfolgend an der ihre Lage nicht weiter verändernden Kontaktfeder 34 zur Anlage, wodurch die Kurzschlußbrücke zum Photowiderstand R gebildet wird. Bei Durchführung einer Aufnahme ist der Schalter S, geöffnet und daher ohne Einfluß auf die elektronische Zeitbildungseinrichtung. Drückt man den Auslöser 12 nieder, so wird der Schalter S1 geschlossen, gleichzeitig die Antriebsscheibe 5 durch Verschwenken des .Sperrhebels 10 im Uhrzeigersinn freigestelH. Die Scheibe 5 läuft unter dem Einfluß der Feder 6 ab, wobei der Sektorenring 8 in die Offenstellung gennäß F i g. 2 geführt wird, in welcher der Sperriegel 14 mit seinem Lappen 14« vor.dem Lappen 8i> des Sektorenrings einfällt, so daß der Antriebsmechanismus blockiert ist. Mit dem Schließen des Schalters S1 wurde der Elektromagnet 21 sowie die elektronische Zeitsteuerschaltung an die Batterie B gelegt. Der Elektromagnet 21 hält daher den Ankerhebel 18 nach dem Anlaufen der Antriebsscheibe 5 in der in Fi g. 1 gezeigten Stellung fest. Der Schalter S., wechselt in der ersten Bewegungsphase des Sektorenrings 8 in die andere Kontaktlage über, wodurch die Aufladung des Kondensators C und damit die Zeitbildung in tier elektronischen Steuerschaltung beginnt. Die Dauer der Aufladung des Kondensators C auf den Ansprechwert des elektronischen Schalters 32 ist hierbei bekanntlich abhängig von dem der vorliegenden Beleuchtung entsprechenden Widerstandswert des Photowiderstands R. Hat schließlich der Kondensator C diesen Ansprechwert erreicht, so steuert der elektronische Schalter 32 um, und das Magnetfeld im Eloktromagnet21 bricht zusammen. Die Rückführfeder 25 schwenkt nun den Ankerhebel 18 im Uhrzeigersinn, wobei der Hubarm 18« den Sperriegel 14 aus der Sperrlage herausführt, so daß der Verschluß wieder schließen kann (F i g. 3). Wird anschließend der Verschluß durch Schwenken des Kernspannhebeis 27 in der angezeigten Pfeilrichtung wieder gespannt, so schließt zwar der Schalter S1 kurzzeitig, doch hat dies auf die elektronische Zeitbildungseinrichtung keinen Einfluß, da die Zeitbildung bereits beendet ist.
Kommt es nun einmal vor, daß der Photographierende in Unkenntnis dessen, daß die Zeitbildung auf Grund der vorliegenden unzulänglichen Beleuchtungsverhältnisse noch nicht abgeschlossen und dein-
zufolge der Sektorenring 8 noch blockiert ist, den Versuch unternimmt, den Verschluß erneut zu spannen, so wird hierbei durch Eingriff in den Funktionsablauf der elektronischen Zeitbildungseinrichtung die eigentliche Zeitbildung vorzeitig beendet. Dies erfolgt in der Weise, daß durch Schließen des Schalters S., beim ersten Bewegungshub des Kameraspannhebels 27 eine Kiirzschlußbriicke über den Photowiderstand R gebildet wird, welche den Ladewiderstand des Kondensators C praktisch zu Null werden läßt. Infolgedessen steuert die elektronische Zeitbildungseinrichtung sofort durch, was wiederum die Aufhebung der Blockierung des Verschlußtriebs bzw. die Schließbewegung des Verschlußblattsystems zur Folge hat.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Photographische Kamera mit Verschluß, dessen stets aus einer bestimmten Ausgangslage ablaufenden Antriebsorgan die Sektoren mittels eines hin- und herbewegbaren Betätigungsteils in Offen- und Schließstellung führt, wobei eine elektronische Zeitbildungseinrichtung vorgesehen ist, die unter Zuhilfenahme eines Photowiderstands einen unter der Wirkung einer Rückführfeder stehenden Ankerhebel beleuchtungsabhängig steuert, der mit einem den Betätigungsteil in Offenstellung der Sektoren für die Dauer der Zeitbildung blockierenden Sperriegel zusammenarbeitet, gekennzeichnet durch die Anordnung eines im Schaltkreis der elektronischen Zeitbildungseinrichtung liegenden, abhängig von der Betätigung der Spannmechanik der Kamera vorübergehend in Kontaktlage überwechselnden Schalters (S3), welcher hierbei eine Kurzschlußbrücke zum Photowiderstand (R) bildet.
2. Photographische Kamera mit Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (S3) im Bewegungsbereich des Kameraspannhebels (27) angeordnet und durch diesen unmittelbar betätigbar ist.
3. Photographische Kamera mit Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (S3) aus einer beweglichen, sich am Spannhebel (27) abstützenden und der Schaltbewegung dieses Hebels folgenden Kontaktfeder (33) gebildet wird, welche mit einer ihre Lage stets beibehaltenden weiteren Kontaktfeder (34) zusammenarbeitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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