DE159201C - - Google Patents

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DE159201C
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Germany
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crank
inductor
piston rod
rotation
cylinder
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gel
to*
Bei Fernsprechapparaten mit Induktoranruf wird von ungeschickten Teilnehmern oft die Induktorkurbel andauernd schnell gedreht, wodurch die Beamten des Fernsprechdienstes leicht in ihrer Gesundheit geschädigt werden können.
Um derartige Schädigungen der Beamten auszuschließen, hat der Erfinder eine· Vorrichtung konstruiert, bei welcher das Drehen
ίο der Induktorkurbel nur periodenweise erfolgen kann.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung durch Fig. ι bis 4 dargestellt. Auf der Kurbelwelle α ist eine Kurvenscheibe b befestigt, an welcher sich ein Ansatz e befindet (Fig. 1 und 2). Ein federnder Hebel c besitzt eine Klinke d, in welche der Ansatz e einspringen kann (Fig. 3). Der Hebel c kann durch einen Arm f ausgehoben werden (Fig. 1
und 2). ;
Unter der Kurvenscheibe b ist eine Vorrichtung angebracht, welche dazu 'dient, die Auslösung des Hebels c nach einer gewissen Zeit zu bewirken. Sie besteht aus einem Zylinder h, einem mit Kolbenstange g verbundenen Kolben i und einer zwischen dem Boden des Zylinders und der Unterfläche des Kolbens eingespannten Feder k (Fig. 4).
Wird die Kolbenstange g durch die rotierende Kurvenscheibe niedergedrückt, so tritt durch das Ventil / Luft in den Zylinder h ein, sobald aber die Kurvenscheibe b die Kolbenstange g freigibt, treibt die Spiralfeder k den Kolben nebst Stange nach oben, die Luft wird jetzt zusammengepreßt und kann nur langsam durch das Ventil Z wieder ausströmen. Sobald nun die in dem Zylinder h befindliche Luft ganz entwichen- ist, treibt die Kolbenstange g den Bügel f nach oben, wodurch der Hebel c den Ansatz e freigibt (Fig. 1).
Bei Benutzung des Fernsprechapparates wird durch das Drehen der Kurbel die Kurvenscheibe b mit in Drehung gesetzt und somit die Kolbenstange g in den Zylinder h getrieben; nach einmaliger Umdrehung der Kurbel wird dieselbe dann durch das Einfallen der Klinke d festgelegt und nach einiger Zeit durch die allmählich nach oben aus dem Zylinder austretende Kolbenstange g ausgelöst. Es ist alsdann möglich, nach kurzem Stillstand der Induktorkurbel eine zweite Umdrehung zu bewerkstelligen und so fort.
Als Verlangsamungsvorrichtung kann auch ein Windfang oder dergl. dienen.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUCH :
    Vorrichtung für Fernsprechapparate zur Verhinderung des fortgesetzten schnellen Drehens der Induktorkurbel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kurvenscheibe (b), welche bei der Drehung der Induktorkurbel (a) eine durch Federspannung beeinflußte Kolbenstange, einen Windfang
    oder dergl. antreibt, nach einmaliger Umdrehung durch einen Klinkenhebel (c df) gesperrt wird, welcher eine weitere Umdrehung der Kurvenscheibe (b) und damit der Induktorkurbel (a) erst dann zuläßt, nachdem er durch das allmählich zurückgehende Organ, z. B. die Kolbenstange (g) der betreffenden Verlangsamungsvorrichtung, außer Eingriff mit dem Sperrstück (e) der Scheibe (b) gebracht ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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