DE15913C - Neuerungen an Luftkompressionsmaschinen - Google Patents
Neuerungen an LuftkompressionsmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B35/00—Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
- F04B35/008—Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being a fluid transmission link
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B9/08—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid
- F04B9/12—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being elastic, e.g. steam or air
- F04B9/129—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being elastic, e.g. steam or air having plural pumping chambers
- F04B9/1295—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being elastic, e.g. steam or air having plural pumping chambers having two or more pumping chambers in series
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- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
In dieser auf beiliegender Zeichnung dargestellten Maschine erfolgt die Compression der
Luft durch gespannten Dampf, und zwar direct in ein und denselben Cylindern, in welchen der
Dampf wirkt.
Auf beiliegender Zeichnung bezeichnen Fig. 1 den verticalen Längendurchschnitt, Fig. 2 die
Seitenansicht der Maschine. Die Maschine bildet zwei central mit einander verbundene
oder aus einem Stück bestehende, im Durchmesser ungleich grofse Cylinder A A1 und B B1,
die durch Deckel C und D geschlossen und durch das Zwischenstück Έ von einander getrennt
sind. In jedem dieser Cylinderräume befindet sich ein dicht Schliefsender Kolben F
bezw. G, welche mit einander durch die Kolbenstange H fest verbunden sind. Die letztere
dringt, dicht schliefsend, durch das Zwischenstück E und den Cylinderdeckel D nach aufsen.
Die Cylinderräume A1 und B sind zur Aufnahme
des Betriebsdampfes bestimmt, während die Cylinderräume A und B1 zur Aufnahme der
zu comprimirenden Luft dienen, und zwar so, dafs die Expansion des Dampfes, sowie die
Compression der Luft nach dem bekannten Woolf'schen System erfolgt. Dieser Zweck
wird in folgender Weise erreicht:
Die Cylinderräume A1 und B sind durch
die Kanäle 1 und 2 mit der hohlcylindrischen Vertheilungskammer α und diese wieder durch
die Kanäle 3 und 4 mit dem Dampfzuströmrohr b und dem Dampfabströmrohr c in ersichtlicher
Weise verbunden.
In der Dampfvertheilungskammer α befindet sich, dicht schliefsend, der Vertheilungsschieber ax.
Derselbe hat zwei concave Aussparungen, durch welche die Dampfkanäle 3 und 2 und gleichzeitig
der Kanal 1 mit 4 bei der Bewegung der Kolben vorwärts, und die Kanäle 1 mit 2
bei der Bewegung rückwärts communiciren. In dem Dampfzuströmrohr b befindet sich der Expansionsschieber
bi. Derselbe ist bestimmt, den Kanal 3 je nach dem erforderlichen Expansionsgrade
zu öffnen und zu schliefsen.
Die Cylinderräume A und B1 stehen durch die Kanäle 5 und 6 mit einander und dem
Luftrohr / in Verbindung. Die Communication dieser Kanäle mit einander wird abwechselnd
durch den cylindrischen Hahn e, das Ueberströmventil g und das Druckventil h unterbrochen.
Das Ansaugen der atmosphärischen Luft erfolgt durch die Ventile r im Cylinderdeckel
C.
Gehen nun die Kolben F und G von links nach rechts vor, so wird Luft durch die Säugventile
r in den Cylinderraum A angesaugt und gleichzeitig die im Cylinderraum B1 befindliche
Luft weiter comprimirt und durch das Drückventil h und Druckrohr f in das Reservoir zur
Aufnahme der comprimirten Luft gedrängt. Gehen die Kolben F und G zurück, so schliefsen
sich die Ventile r, während gleichzeitig der Hahn e durch die Steuerung geöffnet wird, um
die im Cylinderraum A befindliche Luft in den Raum B durch das sich öffnende Ueberströmventil
g zu drängen und dabei gleichzeitig zu comprimiren.
Damit der Dampf zur Compression der Luft bei jedem Kolben-Hin- und Hergange eine stets
nahezu gleichbleibende Arbeit zu verrichten hat, selbst wenn in der Luftrohrleitung f der Luft-
druck stark wechseln sollte, ist folgende Anordnung getroffen:
Concentrisch über dem Druckventil h ist ein oben geschlossener, unterhalb central ausgebohrter
Kolben / von etwas kleinerem Querschnitt als die Fläche des Ventils h, in einer
oben geschlossenen Büchse m dicht schliefsend auf und ab verschiebbar angebracht. Auf diesen
Kolben tritt der gespannte Dampf durch das mit dem Dampfrohr verbundene Rohr η.
Der Kolben I steht mittelst dünner Kolbenstange mit dem Hebel ο in ersichtlicher Verbindung.
Auf diesem Hebel befindet sich ein Schiebgewicht, um mittelst desselben den Druck auf
den Kolben / innerhalb kleiner Grenzen variiren zu können.
Aus dieser Einrichtung erhellt, dafs, sobald der Luftdruck in der Rohrleitung f gröfser ist,
als der auf dem Kolben / lastende Druck, dieser Kolben gehoben wird, wodurch das
Ventil h sich unabhängig von dem Kolben / frei auf- und abbewegen kann; sobald aber der
Luftdruck in der Rohrleitung/ kleiner wird als der Druck auf den Kolben /, stemmt sich der
letztere auf das Ventil h, und kann dann dieses sich nur gemeinschaftlich mit dem Kolben /
auf- und abbewegen.
Die Kolbenstange H ist an ihrem äufsersteri Ende mit einem Kreuzkopf J verbunden; derselbe
wird in zwei parallelen Schlitzen geführt, die sich in den beiden mit dem Cylinder fest
verbundenen Gestellwänden K befinden. Auf einer Seite trägt der Kreuzkopf J den Arm J1,
in welchem, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die Steuerstange L parallel laufend mit der Cylinderaxe
befestigt ist.
Die Stange L hat die Bestimmung, den Vertheilungsschieber ^1 und Expansionsschieber I1
entsprechend den Kolbenstellungen zu drehen. Zu diesem Zweck befinden sich an der Stange
auf der Innenseite zwei Vorsprünge y und J1
(s. Fig. 2 und 4) und auf der Aufsenseite ein in einem Längenschlitz der Stange L durch
Stellschraube X1 verschiebbares Stofsstück x.
Dieses hat nach entsprechend grofser Dampffüllung den Dampfzuströmkanal 3 zu schliefsen,
und zwar durch Anstofs und Drehung des Hebels b2 , wodurch der mit dem Hebel verbundene
Expansionsschieber bx den Kanal 3 schliefst, so dafs von da ab der Dampf im Cylinder
nur durch Expansion arbeitet. Sobald nun beim Rückgang der Hebel bt wieder frei geworden,
wird derselbe durch zwei Blattfedern v, die ein auf der Axe des Hebels b.2 befestigtes Prisma
umspannen, in die ursprüngliche Stellung zurückgeschnellt und dadurch der Kanal 3 geöffnet.
Die Ansätze y und y1 dagegen haben die Bestimmung,
nahe an beiden Enden des Kolbenschubes durch Anstofs an den Hebel at (der
an der durch Stopfbüchse nach aufsen tretenden Axe des Vertheilungsschiebers Ci1 befestigt ist)
diesen in die Stellungen I und II zu bringen. Hierdurch wird abwechselnd das Einströmen des
frischen Dampfes in den Cylinderraum B und gleichzeitig das Abströmen des expandirten
Dampfes aus dem Cylinderraum A1 in die Atmosphäre oder einen Condensator und beim
Hubwechsel das Ueberströmen des Dampfes aus dem Raum B vermittelt.
Mit der periodischen Bewegung des Vertheilungsschiebers ax wird vermittelst der Verbindungsstange
ex auch der Lufthahn e auf- und zugedreht. Dieser Hahn e hat den Zweck, bei
eventuell mangelhaftem Fungiren des Ventils h das Zurückströmen der comprimirten Luft in
den Cylinderraum A zu verhindern.
Um das stets volle Oeffhen des Vertheilungsschiebers
zu bewirken und beim Anlassen der Maschine den Schieber entsprechend zu stellen,
ist auf der Welle des Vertheilungsschiebers das punktirt dargestellte Schwingegewicht as angebracht.
Das erste Einlassen von Dampf bei Inbetriebsetzung der Maschine kann selbstredend auch
durch einen kleinen, für diesen Zweck angebrachten Dampfhahn erfolgen.
Zur Sicherurig der Kolben F und G gegen
Anschlag an die bezüglichen Cylinderdeckel ist in jedem der letzteren ein concentrischer Ring u
und U1 so angebracht, dafs die Kanten derselben
einige Centimeter weit in die bezüglichen Cylinderräume hervorragen und sich durch starken
Druck ebenso tief in genau schliefsende, concentrische Nuthen zurückschieben lassen. Den
Widerstand gegen die bezüglichen Kolben bieten diese Ringe einerseits durch die hinter ihnen
eingelegten starken Federn, andererseits durch das bei Anschlag der Kolben auf den Rand
der Ringe eingeschlossene Luftvolumen.
Zur Regulirung der Kolbengeschwindigkeit ist in dem Dampfkanal ein von aufsen verstellbarer
cylindrischer Hahn w (Regulirhahn) angebracht, wodurch das Zu- und Abströmen des Dampfes
und damit der Gang der Maschine regulirt werden kann.
Endlich ist zur Ersparung von Dampf, sowie Erreichung weitgehender Expansion desselben
ein eigenartiger Mechanismus, den ich »Kraftausgleichapparat« nenne, angebracht.
Die Construction desselben ist folgende:
Zwei ganz gleiche, nach einer Seite offene und mit hohlen, diametral gegenüberstehenden
Zapfen versehene Cylinder N und N1 sind so
zwischen den Gestell wänden K einander gegenüber gelagert, dafs ihre geometrischen Axen in
der verticalen Ebene der Axe des Dampfluftcylinders A B schwingen. In diesen Cylindern
befinden sich je ein dichtschliefsender Kolben O und O1, deren nach innen vorragende Enden
durch starke Zapfen mit dem Kreuzkopf J ersichtlich verbunden sind, und zwar in solchen
Stellungen zu einander, dafs die Kolben F
und G sich in der Mitte ihres Hubes befinden, wenn die Cylinderaxen der Cylinder NN1 rechtwinklig
zur Kolbenstange Ή stehen.
Durch diese Einrichtung wird erreicht, dafs die Cylinder N N1 bei dem Hin- und Hergange
der Dampfkolben F und G in die äufsersten Lagen ζ und Z1 um ihre bezw. Axen gedreht
werden und die Kolben O und O1 von ihren
äufsersten Stellungen bei ζ und Z1 bis in ihre
tiefste Stellung dann gelangen, wenn die Dampfkolben F Ujnd G den Weg von einem Ende
ihres Hubes bis zur Mitte desselben durchlaufen haben.
Wenn nun in den Cylindern N ein entsprechend hoher Druck hinter den Kolben O
unterhalten wird, so wird annähernd der Ueberschufs von mechanischer Arbeit in der ersten
Hälfte des Dampfkolbenschubes von den Kolben O durch Zurückdrängen derselben aufgenommen
und in der zweiten Hälfte des Schubes wieder ausgegeben, wodurch die ungleiche
Kraft und Widerstandswirkung des expandirenden Dampfes und der zu comprimirenden
Luft im Cylinder A B nahezu ausgeglichen werden kann.
Der constante Druck in den Cylindern wird auf folgende Weise erreicht:
Die hohlcylindrischen Kanäle in den Zapfen der Cylinder N und N1 communiciren einerseits
durch je einen Kanal mit den Cylinderräumen hinter den Kolben O und O1, andererseits
mit den Rohrleitungen p pu deren Enden dicht schliefsend (jedoch feststehend) in die
hohlcylindrischen Bohrungen der Zapfen treten, wie dies in Fig. 3 ersichtlich ist. Die Röhren p pY
münden in das gemeinschaftliche Rohr /2>
welches wiederum durch weitere Rohrverbindung^ mit einem geschlossenen Behälter in Communication
steht. In d'esem Behälter wird ein entsprechend hoher constanter Druck durch Dampf,
comprimirte Luft, Wasser oder andere Flüssigkeiten unterhalten. Dieser Druck setzt sich
mittelst des Luft- oder Flüssigkeitsmediums auf die Kolben O und O1 fort.
Zur Regulirung der zu- und zurückströmenden Druckflüssigkeit ist in dem Rohrstück p3 ein
Schraubventil q in ersichtlicher Weise angebracht. Mit diesem schlank kegelförmigen
Ventil kann die Rohrmündung des Rohres p2
beliebig verengt werden, wodurch das Zu- und Abströmen der die Kolben O und O1 bewegenden
Druckflüssigkeit langsamer oder rascher erfolgt und die Geschwindigkeit der Maschine in Bezug auf Anzahl der Kolbenhübe
in gegebener Zeit regulirt werden kann.
Die in vorstehendem beschriebene Maschine ist horizontal gelagert, kann selbstredend auch
ohne wesentliche Aenderung ihrer Construction vertical angeordnet werden. Ebenso kann auch
für kleinere Maschinen dieser Art der vorstehend beschriebene Kräftausgleichapparat sowie
der Expansionsschieber bL fortgelassen werden, wenn es auf möglichste Dampfersparnifs
weniger ankommt. Ein derartiger einfacher Luftcompressor ist in Fig. 6 in Ansicht und
theilweisem Durchschnitt, in Fig. 7 in theilweisem Durchschnitt dargestellt.
Der Luftcompressor hat dieselbe innere Anordnung, wie die vorstehend beschriebene Maschine,
nur fehlen hier der beschriebene Kraftausgleichapparat, der Expansionsschieber, sowie
die durchgehende Kolbenstange mit Kreuzkopf und Steuerstange; dagegen ist hier zur Bewegung
des Dampfvertheilungsschiebers a, sowie des Luftabsperrhahnes e der in folgendem dargestellte
Steuermechanismus angebracht.
Die vorragenden Hebelarme a3 und e3 des
Dampfvertheilungsschiebers und Lufthahnes sind mit den Zugstangen az und e3 und diese mit
der Schubstange s mittelst Scharniere und Bolzen verbunden. Die Schubstange s ist mit den
beiden Plungerkolben t und Z1 in starre Verbindung
gebracht. Diese Kolben treten dicht schliefsend in die Cylinderräume A und A1, und
zwar so weit, dafs abwechselnd durch directes Anstofsen des Kolbens F die Dampf- und Steuerhähne
α und e in die richtigen Stellungen I und II gedreht werden.
Die Geschwindigkeitsregulirung der Kolben geschieht bei dieser Anordnung nur durch entsprechende
Umstellung des bereits beschriebenen Regulirungshahnes w.
Falls zur Erhöhung der Kraftwirkung des Betriebdampfes des nach Fig. 1, 2 und 3 beschriebenen
Kraftausgleichapparates N O event, ein Condensator mit dieser Maschinenanordnung
verbunden werden soll, so kann dies geschehen, wenn für diesen Fall die Kolbenstange durch
einen der Cylinderdeckel nach aufsen tritt und mit derselben direct oder vermittelst Hebelverbindung
der Kraftausgleichapparat, sowie der Kolben der Condensationsluftpumpe in bekannter
Weise verbunden wird.
Claims (2)
- Patent-AnSprüche:ι . Die dargestellte und beschriebene Luftcompressionsmaschine in ihrer ganzen Zusammensetzung, bei welcher in ein und denselben Cylindern die Luftcompression und Dampfwirkung nach dem bekannten WooIfschen System mit oder ohne Anwendung des beschriebenen Kraftausgleichapparates N N1 O O1 erfolgt.
- 2. An dieser Luftcompressionsmaschine:a) Die dargestellte und beschriebene Anordnung der Steuerung des Dampfvertheilungs- und Expansionsschiebers, insbesondere die Anordnung der beiden Blattfedern υ zum Oeffnen des Expansionsschiebers.b) Die Anordnung des cylindrischen Hahnes w (Geschwindigkeitsregulator), um die Geschwindigkeit der Dampfströmung und damit die der Maschine zu reguliren.c) Die Anordnung des Lufthahnes e, um das Zurückströmen der comprimirtenLuft in den Cylinderraum A zu verhindern.d) Die dargestellte und beschriebene Vorrichtung zur Erhaltung eines annähernd constanten Druckes zum Heben des Luftdruckventiles h, indem der über dem Ventil h angebrachte Plungerkolben so belastet ist, dafs er bei normaler Luftspannung im Druckrohr / hochgeschoben, dagegen bei eventuell verminderter Luftspannung sich so auf das Ventil h stützt, dafs zum Heben des letzteren ein der normalen Luftspannung im Druckrohr y entsprechender, stets nahezu gleicher Druck erforderlich ist.e) Die dargestellte und beschriebene Anordnung der in den Cylinderdeckeln angebrachten Stofsringe u und U1, um den Anschlag der Kolben an den Cylinderdeckel zu verhindern.f) Der dargestellte und beschriebene Kraftausgleichapparat NN1 O O1 zur Ausgleichung der ungleichen Kraftwirkurig des expandirenden Dampfes, der expandirenden oder zu comprimirenden Luft oder Gase in Dampf-, Luft- oder Gasmaschinen überhaupt, sowie in Anwendung auf die vorbeschriebene Luftcompressionsmaschine im besonderen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE15913C true DE15913C (de) |
Family
ID=292926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT15913D Active DE15913C (de) | Neuerungen an Luftkompressionsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE15913C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189838B (de) * | 1959-01-09 | 1965-03-25 | Forster Geb | Ziersticheinrichtung fuer Naehmaschinen |
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- DE DENDAT15913D patent/DE15913C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189838B (de) * | 1959-01-09 | 1965-03-25 | Forster Geb | Ziersticheinrichtung fuer Naehmaschinen |
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