DE1585680A1 - Niveau-Messeinrichtung fuer Waschmaschinen - Google Patents

Niveau-Messeinrichtung fuer Waschmaschinen

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DE1585680A1
DE1585680A1 DE19661585680 DE1585680A DE1585680A1 DE 1585680 A1 DE1585680 A1 DE 1585680A1 DE 19661585680 DE19661585680 DE 19661585680 DE 1585680 A DE1585680 A DE 1585680A DE 1585680 A1 DE1585680 A1 DE 1585680A1
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Germany
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electrode
clear water
supply line
water supply
measuring device
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DE19661585680
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English (en)
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Schoeler Oejvind Fredslund
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Danfoss AS
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Danfoss AS
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/24Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/087Water level measuring or regulating devices
    • GPHYSICS
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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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Description

  • Niveau-Meßeinrichtung für Waschmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Niveau-Meßeinrichtung für Waschmaschinen mit einem mit Elektroden versehenen, oben offenen Steigbehälter, der mit dem Waschbehälter über eine unten anschließende Zeitung verbunden und mit einer Klarwasserzuleitung versehen ist-.-Eine derartige Meßeinrichtungrermittelt den Widerstand zwischen je einer Meßelektrode und einer Gegenelektrode. Wenn beide Elektroden durch die Flüssigkeit bedeckt sind,, ergibt sich ein niedrigerer Widerstand als bei unbedeckten Elektroden: Allerdings muß man mit ziemlichen Widerstandsschwankungen rechnen. Beispielsweise beträgt der Widerstand zwischen den Elektroden ! bei Verwendung von Seifenwasser lediglich 200 bis 300 Ohm, -bei er bei Verwendung von. klarem Wasser bis zu zwölf Kiloohm ansteigen kann. Wenn sich kein Wasser zwischen den Elektrodenbefindet, rechnet man-mit einem Widerstand in der Größenordnung von ein Megohmdieser kann jedoch bis auf 12,5-Kiloohm abfallen, wenn sich die Stegbehälterwand mit einem Seifenfilm überzieht: Dieser Widerstandswert ist somit fast gleich demjenigen bei mit schlecht leitendem Wasser gefüllter Maschine.. Das bringt Schwierigkeiten bei der Auslegung der Überwachungseinrichtung.
  • Man hat daher versucht, die .Bildung eines Seifenfilms in dem Steigbehälter zu verhindern, indem man am Boden dieses Behälters eine Klarwasserzuleitung münden ließ. Auf diese Weise sollte. bei jedem Füllvorgang der Steigbehälter nur- mit Klarwasser gefüllt werden. Außerdem sollte das Eindringen von Seifenwasser aus dem Waschbehälter verhindert werden. Es hat sich jedoch herausge-' stellt., . daB_,hierdurch ._dieBildung -- einer Seifenhaut nicht verhindert sondern nur verzögert werden konnte.-Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Niveau-Meßeinrichtung für Waschmaschinen der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der mit Sicherheit vermieden ist, daß sich im Steigbehälter eine das Meßergebnis beeinträchtigende Seifenhaut bildet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klarwasserzuleitung unmittelbar in die Anschlußleitung übergeht-und . zusammen. mit wenigstens einem oberhalb der Ablauf-Rückstauhöhe von ihr abzweigenden Blektrodenraum den Steigbehälter bildet. Die Erfindung beruht auf der Überlegung, daß beim Entleeren der Waschmaschine infolge Austauschvorgängen, nicht stationären Strömungsverhältnissen usw. geringe Teile der Seifenlauge über die Anschlußleitung bis zu einer gewissen Ablauf-Rückstäuhöhe in den@Steigbehälter gelangen können. Diese Teile der Seifenlauge werden beim anschließenden Zulauf' von Klarwasser am Boden des Steigbehälters bis in dessen Elektrodenbereich getrieben. Auch bei - nur geringfügigen Ablagerungen ergibt sich dann nach einer gewissen Zahl von Waschvorgängen eine erhebliche Widerstandsverminderung zwischen den Elektroden bei abgelassenem Wasser. Wenn jedoch die Klarwasserzuleitung unmittelbar in die.Anschlußleitung übergeht und.ein Blektrodenraum Brat oberhalb der Ablauf-Rüokstäuhöhe von ihr abzweigt, ist,schergestellt, daß in den El.ektrodenraum überhaupt keine Seifenlauge gelangen kann und daß die im untersten Teil der Klarwasserzuleitung sich möglicherweise befindende Seifenlauge bei jedem Füllvorgang vollständig in den Waschbehälter zurückgedrückt wird: Obwohl die Klarwasserzuleitung einen Teil des Steigbehälters bildet, besteht dennoch keine Gefahr, daß die Elektroden bereits .vom zulaufenden Klarwasser benetzt werden und ein Signal abgeben, weil sie sich außerhalb der Klarwasserzuleitung befinden.
    In .diesem Zusammenhang ist es sehr empfehlenswert, daß Klar-
    wasserzule.itung und Elektrodenraum a der Abzweigstel e n ch
    obenen offenen, spitzen Winkel miteinander bilden. Hierdurch ist mit einer allen praktischen Erfordernissen genügenden Sicherheit gewährleistet, daß die Elektroden nicht durch das zulaufende Wasser benetzt werden, sondern nur dann, wenn das Flüssigkeitsni'veau entsprechend hoch gestiegen ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zweigen übereinander mehrere Blektrodenräume mit Je einer Elektrode von der Klarwasserzuleitung ab. Diese übereinander abzweigenden Elektroden= räume können mit einer gemeinsamen Entlüftungsleitung versehen sein . Bei dieser Ausgestaltung sind die einzelnen Elektroden, auch wenn sie nur geringen Höhenabstand voneinander haben, gut voneinander getrennt. Außerdem lassen sich sehr kleine Elektrodenräume vorsehen, in denen Niveauschwankungen kaum: auftreten . können.
  • Eine sehr stabile und für@die Praxis gut geeignete Konstruktion ist gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander angeordnete Rohre, die durch schräg stehende, je eine Elektrode aufweisende, untereinander ebenfalls parallele Rohrabschnitte miteinander verbunden sind. Die beiden parallelen Rohre bilden die Klarwasserzuleitung und die Entlüftungsleitung. Dieses Gebilde kann aus relativ dünnen Rohren aufgebaut sein und besitzt wegen der mehrfachen gegenseitigen Verbindung dennoch eine große Steifigkeit. Es kann parallel zu einer Seitenwand des Waschbehälters angeordnet werden und nimmt_wenig Platz ein. Wegen der " Schrägneigung der Rohrabschnitte können die Elektroden, die innerhalb einer begrenzten Niveaudifferenz ansprechen solleng dennoch-eine recht große Oberfläche erhalten.
  • Eine besonders einfache Herstellung ergibt sich, wenn die Rohrabschnitte aus zwei Kunatstoffhalbschalen zusammengesetzt sind. Hierbei können die Elektroden in die Halbschalen mit eingepreßt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in,der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstellung eine erfindungegemäße . Niveau-Meßeinrichtung in Verbindung mit einem Waschbehälter und Fig. 2 einen horizontalen Schnitt längs der Linie A -A in - Fig. 1. " Ein Waschbehälter 1 wird in üblicher Weise über einen Wasseranschluß 2, ein Magnetventil 3 und eine Zulaufl.eitung 4, in die wahlwehe ein Behälter 5 mit Wasch- oder Spülmittel eingeschaltet werden kann, mit Wasser versorgt. Alm unteren Ende befindet eich ein Wasserablauf 6,. der zu einer Entleerungäpumpe führt. Neben dem Waschbehälter 1 -ist e.n Steigbehälter 7 einer Niveau-Meßeinrichtung vorgesehen.
  • Hinter dem Magnetventil 3 zweigt von der Hauptzuleitung 4 eine Klarwasserzuleitung 8 ab. Diese bildet einen Teil des Steigbehälters 7 und geht an ihrem unteren Ende 9 unmittelbar in . eine_Verbindungsleitung 10 zwischen Steigbehälter 7 und Waschbehälter 1 über. Von der Klarwasserzuleitung 8: zweigen insgesamt - fünf schräg nach oben gerichtete Rohrabschnitte 11, 12, 13, 14 und 15 ab, die je eine Elektrode 16, 17 18, 19 und 20 aufweisen. Die Rohrabschnitte 11-15 bilden demnach Elektrodenräume. Sie sind an ihrem oberen Ende über eine gemeinsame Entlüftungsleitung 21 miteinander verbunden.
  • Der Steigbehälter 7 besteht aus zwei Halbschalen 22 und 23, die so: geformt sind, daß sie zwischen sich die Klarwasserzuleitung 8, die schrägstehenden Rohrabschnitte 11-15 und die Entlüftungsleitung.21 bilden. sowie die Elektroden 16-20 zwischen sich festhalten:. Das obere und untere Ende dieses Steigbehälters kann mittels Gummimuffen mit der Hauptzuleitung 4 bzw. der Anschlußleitung 10 verbunden werden. Die Elektroden sind mit einem nicht veranschaulichten Steuergerät verbunden: Als Gegenelektrode dient der Waschbehälter selbst. Die unterste Elektrode 16 dient dem Troekengehschutz, die darüber befindliche Elektrode 1.7 bestimmt den Flüssigkeitsstand zum Feuchten, die Elektrode 18 das Waschniveau und die Elektrode 19 das Spülniveau. Die Elektrode 20 ist mit der Überlaufsicherung verbunden.. In der Zeichnung ist@das niedrigste Arbeitsniveau 24 (Feuchten) eingezeichnet. Sobald der Flüssigkeitsstand das durch die Elektrode bestimmte Niveau erreicht hat, wird vom Steuergerät her das Magnetventil 3 abgeschaltet und der Flüssigkeitszulauf unterbrochen.
  • :Beim Entleeren wird der Flüssigkeitsinhalt des Waschbehälters-1 und der Steigbehälters, 7 über die Zeitung 6 von der Pumpe algesaugt: Infolge verschiedener Umstände ist damit zu: rechnen, daß Flüssigkeit aus dem Waschbehälter 1,. zum Beispiel auch Seifenlauge, bis zu einer Ablauf-Rüokstauhöhe 25 in den Steigbehälter 7 eindringt. Wegen der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann dort aber die Seifenlauge nicht stören.. Sie befindet sich nur in demjenigen Teil des Steigbehälters,-der durch die Klar-Wasserleitung gebildet wird. Beim erneuten Füllen des Waschbehälters.l wird@daher diese Seifenlauge vollständig in den Waschbehälter 1 zurückgedrückt.. Ein Hochdrücken in den Steigbehälter ist ausgeschlossen. Zu beachten ist ferner, daß die Elektroden 16-20 gegen das zulaufende Klarwasser geschützt angeordnet sind.
  • .Sie können erst dann.e in Signal abgeben, wenn das Flüssigkeitsniveau bis in ihre Höhe gestiegen ist.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, daß mehrere Elektroden in einem gemeinsamen Blektrodenraum angeordnet sind. Auch genügt es in manchen Fällen, die Elektroden. lediglich in Ausbauchungen der Klarwasserzuleitung 8 anzuordnen.-

Claims (5)

  1. Patentansprüche @Niveau-Meßeinrichtung für Waschmaschinen mit einem mit Elektroden versehenen, oben offenen Steigbehälter, der mit dem Waschbehälter über eine unten anschließende Zeitung . verbunden und mit einer Klarwasserzuleitung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klarwaeserzuleitung unmittelbar in die Anschlußleitung übergeht und zusammen mit wenigstens einem oberhalb der Ablauf-Rückstauhöhe von ihr abzweigenden Elektrodenraum den Steigbehälter bildet.
  2. 2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Klarwasserzuleitung und:Elektrodenraum an der Abzweigstelle einen nach oben offenen, spitzen Winkel miteinander bilden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, . daß übereinander mehrere Elektrodenräume mit je einer von der Klarwasserzuleitung abzweigen.
  4. 4: Einrichtung nach Anspruch 3, daß die übereinander abzweigenden Elektrodenräume mit einer gemeinsamen Entlüftungsleitung versehen sind.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander angeordnete Rohre,die durch schräg stehende, je eine. Elektrode aufweisende, untereinander eben-.falls parallele Rohrabschnitte miteinander verbunden sind. 6: Einßchtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die . Rohre und Rohrabschnitte aus zwei Kunststoffhalbschalen zusammengesetzt sind.
DE19661585680 1966-11-29 1966-11-29 Niveau-Messeinrichtung fuer Waschmaschinen Pending DE1585680A1 (de)

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GB (1) GB1143684A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3805803A1 (de) * 1987-08-25 1989-03-09 Bosch Siemens Hausgeraete Automatisch gesteuerte trommelwaschmaschine
EP0321769A1 (de) * 1987-12-21 1989-06-28 Bosch-Siemens HausgerÀ¤te GmbH Waschmaschine mit einem Druckgeberrohr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3805803A1 (de) * 1987-08-25 1989-03-09 Bosch Siemens Hausgeraete Automatisch gesteuerte trommelwaschmaschine
DE3805803C2 (de) * 1987-08-25 1998-12-24 Bosch Siemens Hausgeraete Verfahren zum benetzen von in die Wäschetrommel eingebrachten Wäschestücken
EP0321769A1 (de) * 1987-12-21 1989-06-28 Bosch-Siemens HausgerÀ¤te GmbH Waschmaschine mit einem Druckgeberrohr

Also Published As

Publication number Publication date
GB1143684A (de)
FR1545454A (fr) 1968-11-08
DK114333B (da) 1969-06-23

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