DE1577204A1 - Presswerkzeug - Google Patents
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Patentanwalt
MUNCHEN-SOLLN
Franz-Hals-Straße 21
• Telefon 796213
• Telefon 796213
AMP 19-'i>
Munch·-..-*;, α en 20. Dez. 1966
Dr.H./Dv.S./HH
AMP Incorporated
Eisenhower Boulev^ra Harrisburg,Pa.,U.S.A.
Eisenhower Boulev^ra Harrisburg,Pa.,U.S.A.
Pr e liw e r λ ζ ens
Priorität:U.S.A.;30.Dezember 1905
U.S.Ser.No. 517 5^2
Die Erfindung bezieht sieh auf ein Preiiv/er^aeug mit
zwei zusammenarbeitenden Preßstempeln zum Zusammenpressen
eines zwischen ihnen angeordneten Gegenstandes und insbesondere, jedooh nicnt ausschließlich,
auf ein solches Preßwenczeug, in dem die PreßstBinpel
25um Anpressen baw. Ankrempeln eines eiejitrisehen Verbinders
an eine elektrische Leitung dienen können.
Um eine befriedigende elektrische und mechanische
Verbindung zwischen einem Verbinder und einer Leitung durch ein Änkrempelverfahren erhalten zu können, muß
ein solcher Ankrempeldruck aufgebracht werden, der zum
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AMP ι 993
Herstellen einer Verbindung eier gewünschten ^
ausreicht, jedoc-h nicht so hoc;* ist, daß er ein
Zerpressen des Materials aes Verbinaers una aer Leitung
in einem so nohen Ma^e erzeugt, uaj ;iie hergestellte
Verbindung gesenwächt v.'iru.
Nach aer Erfindung wire: bei einen Preuv/cr.czeug n.it einem
Paar zusan^enarbeitender Preßsteinpei., mi. aenea ei*. .·ιΠΐ·
jce _ zv.'iscLe:. ihnen zusammengepreßt v/ird aie Kr-ifi einer
Einriohtung, mit aer v/enigstens einer der Stempel in
iiichtung zui anderen uixier Jruo;: bev/egt -,.-.ru, uuren
ein federndyiiachgiebiges üiemer.t übertragen, υ^ε bei
Übersteigen des Druckes über einen vorbestiiümten </erC
zusammenklappt.
Eine Aus fun rungs form aer Erfindung wir α im i'olgenaen
an Hanä schematischer Zeijhnungen näher Geschrieben.
Ss zeigen;
Figur 1 eine Sei uenansichu eines Preöv/erzzeugs
nach der Erfindung;
Figur 2 eine teilweise geschnitten aargeatelj.te
Ansicht nac.-i der Linie II-II von Figur 1 ;
una
Figur 3 eine graphische !Darstellung des charakteristischen
Zusammenhangs von Belastung und Ablenkung eines federnd-nacngiebigen
Elements des Preßwerkzeugs gemäß der Pig.1.
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BAD ORiUll<Au
h: uci; Fl areii L mid "■ ist ein F^eiiwer.i.zeug zum Anprej^en
csw. An..reopen; einos exe^rriscnen Verbini..·.:
rs, beispielsweise einer .clnaandCiiluüL·: Ι^ΐκπκ-, an
ciiiej, elcivvrid^heii Leiter·, beispielsweise eiiitn ]3ra.::,
..,OZeJ0 -T;. I've Preuwerkzeug weist eine:, al'cremein
■J-i'öHalmen Kopf"'' am', der laitttls Zapfen ^ an einen
hoültin cyliiidi'isohen Körperabschi.iut 2 und einem Hebe vasr
oder Beuienun^shiind^riffen ^ befestigt ist.
Kii. Paar miiniilijiier Ai^rempels^ompel 5, 6 ist aurch
einen Bolzen 7 starr an aeni Kopf 1 befestigt, una ein
Faar v.'eibliciier Stempel c, ^, alc aneinander durch einer*
Bclaeii 10 befestigt sina, ist so angejra^et. uuj sie rät
den Stempeln 5 bzv.". ό bein: Durchführen des Ankrerapeins
zusammenarbeiten. Die Stempel r, ci si;4a. in zv.-^i Kanälen
11 (aie in gestrijheluen Linien in Fi^ur 1 a-irges^elit
sind) so angeordnet, dai sie innerhalb aes Kopfes 1
eine Hin- und Herbewegung durchführen können. Bei der vorliegenden Ausführungsform der jirfinaung wirken die
Stö»mpej. ö und 6 zusammen, um ein Teil eines geeigneten
Verbinders an de^: Leiter eines Irah:es zu befestige^,
und die Ste:.i!:ei c una 9 wirken zusammen, urr. einen anderen
Teil des Verbinaers an der Isolation des Drahtes
zu befesuigtu.
Ein Kolben 12 ist mi4j Gieitsitz innerhalb des Körperab-
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ΑΗΡ 1993 -A-
schnittes 2 angeordnet, der an se.ij.em einen Ende durch
eine mit ihr aus einem Stüui·. bestehenue Platte 13 -jügeschlosse^
ist. Der Kolben 12 tra^t eine Kolbenstange
Ί4, die durch eine zentrale Öffnung in der Platte 13 verlauft
und die an ihrem freien Eixae an den Scempeln κ
und 9 befestigt ist. Zwischen uem Kolben 12 una der Platte
13 ist eine Feder 15 angeordnet, um eine diese Teile auseiiiandertreibende
Vorspannung aufzubringen und so die Stempel e und 9 auiaer Kontakt mit aen Stempeln 5 unu 6 zu
bringen. Eine zentrale Bohrung 16 verläuft durch den Kolben
12 und teilweise längs der Kolbenstange 14.
Ein weiterer Kolben 17 ist mil Gleiusitz innerhalb aes
Körperabschnitts 2 angeordnet una besitzt zentral, und
zwar an aen entgegengesetzten Seiten, eine Kolbenstange
18 una eine Spindel 19· Die Kolbenstange 18 verläuft
du.--cii eine zentrale Öffnung in einer Platte 20, die
in das andere Ende des Körperabschnitts 2 eingeschraubt;
ϊξέ. Die Spindel 19 besitzt ein Schraubengewinde an ihrem
einen Ende, das eine Mutter 21 aufnimm-, die solche Außenaimensionen
hat, dais sie axial längs der Bohrung 16 wandern, jeücch nicht relativ zur Bohrung eine Drehung ausführen
kann. Eine Anzahl kegelstumpfförmige Scheiben oder
Belleville-Scheiben 22, die zusammen ein federnd-nachgiebiges zusammenklappbares Element bilden, sind auf der
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Spindel. 19 durcü die Mutter 21 gehalten. Vier Scheiben
sind dargestellt, es können jeaoch mehr oder weniger
Scheiben 22 verwendet weraen, vorausgesetzt, dai im
wesentlichen kein freies Spiel zwischen uei. Kolben 12
und 17 entsteh,,wenn der Kolben 1 «J in seiner untersten
Stellung (gemäß Figur 2) durch die Feder 15 genalten v/ird. Hierzu ist eine Unterlegscheibe 2;i vorgesehen;
ferner ist eine Sinstellbarkeit durch das Vorhandensein der mit dem Schraubengewinde versehenem Plattt 20 ermöglicht.
Die Bedienungshandgriffe 4 sina über einen Zapfen 24 mit dein freien Enae der Kolbenstange 1b schwenkbar ve bunäen.
An einer Steile mit Abstand vom Zapfen 24 ist jeaer Handgriff 4 schwenkbar duren einen Zapfen 25 mit
einem Ende eines Gliedes 26 verbunden, dessen anderes Ende schwenkbar durch einen Zapfen 27 mit einem mit
der Platte 20 aus einem Stück bestehenden Auge 28 verbunden isc. In Figur 2 sinu die Handgriffe 4 mit Abstand
angeordnet j man erkennt jedoch daß beim Zusammenbringen der Handgriffe der Kolben 17 axial im Körperabschnitt
2 angetrieben wird.
Vor einer Beschreibung der Betriebsweise de3 Preßwerkzeugs
sei noch Figu:· 3 betrachtet, in der die Ablenkung des federnd-nachgiebigen Elements einerseits in ameri-
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iranischen Zoll una a-.^ereraöi :s in Prosen ;e:
Totalabl^n :αη&· gegenuuer uer in ameri^ui.i;j ;
nem, aie Aclei^mnj crz-u^enien Last
oen ist.
Liie dargestsixte Kurve is:, ν ,x* einer Bu^: evi t^e-oj:.-.i oe
erhalten, aie eiiv_ "S-nUsse " ouer Höhe νυΐ- ^uai.emu
dem eineiiü^iiib-i'aciien air Kat-eriaxdicice aer 3'jiie. dnat
und eine Kraft, von 3000 ar&eri.ranis-jnen Pfund bzv/.
1360 Kilogramn zum Zusaiamencressen oder Ablenken erfordert,
bis sie fla'jh ist. Jie Kurve iöt typiscn für
die FedercharakteristiKen einer keäels-umpfförinigen
oder Belleville-Scheibe, d.e so herges^e .1", v/eraei, Kann,
daß sie verschiedene Las t-A't lenkung-Kennung en ernai ;.
Man erkennt, aais bei a^r ausgewählten 3-neibe ein zunerunendes
Anwachsen aer L'-i^t ein zunehr;.e.iu-ü3 Ai'j..va'jhsen
aer Ablenkung bewi_K:t, eis aie Last 'Oi>j aneriKanisjhe
Pfuna bzw. 1360 Kilogran.ii erreicht, \.enn uie Abl£.:niun-_
67 # der Totalaolenkung bzv;. 0,17 c=. (0,067 inch) beträgt.
Ein weiterer Kleiner Zuwachs der Belastung bewirkt, äß.L· die Ablenkung der Scheibe auf 0,25 cn (0,1 Zoll) oder
100 i» anwächst, ias bedeutet praktisch, daß beim Anwachsen
der Last auf der Scheibe auf 3000 Pfund aie Scheibe zu 2/3 ihrer total möglichen Ablenkung abgelenkt
wird, und aaß bei nur einem geringen Überschreiten
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BAD
AMP 1993
rie · Lao ι. übe?· 3000 Pi'unu die Scheibe zusammenklappt
uijij aas übrige Drittel ihrer mögiicnei; Ablenkung aufii-i;
'υ, ohne d-ii ein wesentliches weiteres Anwachsen
;.3Lu;:j erfolgt.
l'iese typisohe Eigenschaft von Believi ..ie-Scheiben,
daß sie dam. zusammenklappen, wenn die Last einen bestlnii:r.-e-.
Wert übe "schreitet, wird bei dem Preßwerkzeug
gemäß der Erfindung ausgenutzt.
Wenn uie Handgriffe 4 maximal voneinander Abstana habe:.,
wird der Kolben 12 \on der Endoxaete 13 des Körpers
durch aie I-'eder 15 weggeurängt, und aie Stempel fc und
ü sind von den Stempeln 5 und υ entfe nt. Ein nicht dargestellter
elenirischer Verbinder geeigneter Abmessung
wird auf aeL-i freigelegten Ende eines ebenfalls nicht
dargestellten ele.-.trisohen Leiters angeordnet und in
erforaerli.-ker V.'eise zwischen den Steppe !paaren plaziert.
Durch die Bedi'enungsperson werden aie Handgriffe 4 aufeinaiiaerzubewegt;
das führt dazu, daß ae_ Kolben 17 den Körp/ierabse-uxitt 2 nach oben bewegt, wie es in Figur
aargestelit ist. Die Bewegung des Kolbens 17 wird auf deii Kolben 12 und damit über die Scheiben 22 auf die
Stempel 8 und 9 übertz*agen. Die Anfangsbewegung der Handgriffe 4 uieiit dazu, daß d er Verbinder zwischen
den Stempeln b und 9 sowie den Stempein 5 und 6 ergriffen
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wird. Dann fühlt die Bedienungsperson einen Widerstand
gegen eine Weiterbewegung de;.· Handgriffe 4, und sie muß nun zusätzli .-he Kraft aufbringen, um die Handgriffe
4 aufeinanderzu zu zwingen. Infolge der vorteilhaften
mechanischen Übersetzung durch die Handgriffe 4 und die Glieder 26 wi-d beträchtliche Kraft auf uen
Kolben 17 aufgebracht und über die Scheiben 22 und uie Stempel :. u:iq ? auf den Vtrbinuer übertragen. 'Jährend des
Anwachsens der Kraft oeginnt der Verbii;der, eine !Deformation
in die durch die Stempel 5> 6 und 8, 9 bestimmte
Gestalt du.-chzufuhren, und der V/iderst&nu gegenüber
dieser Deformation führt d-izu, daß die Scheiben
22 abgelenkt bzw. abgeflacht werden, ,ve/m die Kraft das
Maximum erreicht, das die Scheibe.. 22 aushalten Können,
α. h. 136Ο Kilogramai (3000 pounds) im Ausführungsbeispiei,
ist die Deformation bzw. das Ankrerapeln des Verbiiiders
auf der. Leiter komplett hergestellt, und ein weiteres Aufbringen von Kraft auf die Stempel S und 9
würde zu eiiver unbefriedigenden Verbindung führen. Eine v/eitere Betätigung der Handgriffe 4 durch die Bedienungsperson
bev.irkt jetzt, daß die auf die Scheiben 22 aufgebrachte
Kraft das Maximum überschreitet und daß die Scheiben zusammenklappen, was ein relativ schnelles Bev;egen
der Handgriffe 4 aufeinanderzu gestattet'und der Bedienungsperson in bequemer Weise schnell anzeigt, daß
eine befriedigende Xrempelverbindung hergestellt wurde
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daß eii.e im wesentlichen größere Kraft auf den
Verbinder angewandt wird. Nachdem aie Handgriffe 4 wieder auseinanderbewegt wurden, nehmen die Scheiben
22 wieder ihre ursprüngliene kegelstuinpfförniige G^-
üta.lt an, una die Stempel ö, 9 bewegen sich von den
Stempeln 5, ο unter der jSiir..irkung der Feder 15 so fort,
dnJo diu fertiggestellte Anivrempeiverbindung entfernt und
das Preßwerkzeug für einen neuen Ankrempelbetrieb fertig
gemacht werden Kann.
Es sei bemerke, daß die Stempel 5» 6 und 8, 9 niemals
Bodenberührung haben, d. h. niemals in Kontakt miteinander kommen, um die Grenze ihrer Relativbewegung
aufeinanuerzu zu bestimmen. Das führt zu dem Vorteil,
daß die Herstellungstoleranzen der Stempel nicht so kritisch sind wie bei solchen Stempeln, die in anderen
Ausfuhrungsformen von Krempelwerkzeugen bzw. Anpreßwerkzeugen
verwandt werden, in denen eine Bodenberührung des Stempels als Anzeige für einen hinreichend
zu Ende geführten KrempelVorgang verwendet wird.
Wenn auch kegeistumpfförmige oder Belleville-Scheiben
zur Bildung des federnd-nachgiebigen Elementes des Preßwerkzeugs der Erfindung verwendet wurden, so können doch
auch andere Federeinrichtungen verwandt werden, die das typische Merkmal eines Zusammenklappens bei Erreichen
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S57 72
eines vorbestimime^ W&rtes aer aurgebr·.;jhv~a
2 i.:en.
009815/0197 BAD 0B1GjNÄL
Claims (3)
- (: .yPr'eiiV.'ei'iTseug sit z;vei Preiastempeln (5,b;ci,9) die zum Zusammenpresse:: ei:.es zwischen, ihnen a-.jeorciiurteii Ge-.jensianduiS aic;:Jn, und mi'; ein^r Einric.-.vjiig (4,17) zum Bewegen v."eüigsi.ens eines der Ktemp·-1 i ·: l-.i-chtung auf den an ..er ei: unter Iruc-·;, d a α u r c h gekennzeichnet, dab die ce/. Lruck aufbringende i,inrioh:un;j (·ί, Ί7) den L'ruci: auf aie bewegliche Matrize (c, 9) über ei:i federnd-nachgiebiges Element (2t:) über- ;:r:\^t, das dann zusamme::klappt, \:ei:r. aer aufoCbraeh^e ijruck einen vorbestimmten Lruc.:v;e:'t ui-ersv.-hr'eitet.
- ^. Prejsv.-ei'i-izeug nach Anspruch 1 , α a i u r c h gekennzeichnet, aal: das federndnaohgiebige Element eine Mehrzahl kegeistunpfformiger Scheiben (22) aufweist.
- 3. iL'empeiv.-erxCzeug nit einem Paar vor. zusammenarbeitenden Stempeln(5, ύ;ί,9)» die zum Ankrempein eines zwischen ilinen angeordneten Gegenstandes zusammenarbei:en, wobei ein Stempel (5, 6) an einem Körperteil (2) befestigt ist una der andere Stempel (t, 9) von einem anderen Körperteil (2) getragen ist und relativ zu diesen bewegbar ist una ein Hebelmechanismus (4-, 17, 18, 26)009815/0197AMP IU93 - 12 -vorgesehen ist, über den auf den beweglichen Stempel (β, 9) zu uessen Bewegung in Richtung auf den festen Stempel (S, 6) Druc: aufgebracht werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß ein federnd-nachgiebiges Element (22),das bei einem
vorbestimmten Druck zusammenklappt, zwischen dem
Hebelmechanismus (4, 17, 16, 26) und dem beweglichen Stempel (ό, 9) zwischengeordnet ist.009815/0197BAD Oi-Leerseite
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