DE155394C - - Google Patents

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DE155394C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/032Controlling transverse register of web
    • B65H23/035Controlling transverse register of web by guide bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2511/00Dimensions; Position; Numbers; Identification; Occurrences
    • B65H2511/10Size; Dimensions
    • B65H2511/11Length

Landscapes

  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch Patent 149802 geschützten Vorrichtung zum Messen und Kontrollieren der Länge von Tuchen und anderen Geweben, bei welcher ein Meßband zwischen die beiden Lagen des doppelt liegenden Gewebes eingeführt und mit dem Gewebe zusammen derart aufgewickelt wird, daß das Band seine Lage zwischen den beiden Stofflagen während des Aufwickeins des Stoffes fortwährend ändert, so daß niemals mehr als eine Meßbandwindung über eine benachbarte zu liegen kommt und somit die Bildung eines Wulstes von der Dicke der summierten, übereinander liegenden Papierstärken, der auf dünnen und empfindlichen Stoffen eine Druckstelle hinterläßt, vermieden wird.
Ebenso wie nach dem Hauptpatent wird auch im vorliegenden Falle der Antrieb des Meßbandführers von dem sich einlegenden Meßbande selbst übernommen.
Während jedoch nach dem Hauptpatent der Wickelvorgang jedesmal unterbrochen werden muß, wenn der Meßbandführer am Ende des Auslegers angelangt ist, ist dies beim Erfindungsgegenstande nicht erforderlich, da das den Gegenstand der Erfindung bildende Antriebsmittel, welches die durch das Hauptpatent geschützte Vorrichtung vervollkommnet, den Meßbandführer nicht nur hin-, sondern auch zurückführt, also die bisherige Umstellung des Meßbandführers von Hand entbehrlich macht, wodurch Unterbrechungen des Wickel- und Meßvorganges vermieden werden.
Um dies zu erreichen, ist auf der Achse der das Meßband führenden Reibungsrolle ein Zahnrad befestigt, welches in ein Zahnradgetriebe eingreift. Das Zahnradgetriebe bewegt eine um zwei Kettenräder geführte endlose Kette. Ein Gelenkbolzen der Kette ist gelenkig mit dem einen Ende einer Zugstange verbunden, deren anderes Ende mit dem Meßbandführer gelenkig verbunden ist, welcher so durch die umlaufende Kette hin- und zurückgeführt wird.
Fig. ι und 2 zeigen die Vorrichtung in Aufsicht bezw. Seitenansicht. Fig. 3 stellt als Einzelansicht den Zahnräder- und Kettenantrieb für den Meßbandführer dar.
Der mit Platte α zum Anlegen an den Wickeltisch und die Wickelmaschine versehene Kasten b besitzt einen Stift c zum Aufstecken der Meßbandrolle d. Das Meßband e wird beim Abrollen um die Reibungsrolle f herum- und über den hohlen Ausleger g hinweggeführt. Letzterer ist mit dem Meßbandführer h versehen, der zwei schräge Austrittsschlitze i und k für Rechts- und Linkswickelung besitzt. Insoweit bietet die Vorrichtung etwas Neues nicht dar.
Auf der Achse der Reibungsrolle f sitzt das Zahnrad /, welches mit dem Zahnrade m in Eingriff ist. Letzteres besitzt ein Zahn-

Claims (1)

  1. rad η, das in Eingriff steht mit dem Zahnrade o, auf dessen Achse das Kettenrad ρ befestigt ist. Dieses ist durch eine Kette q mit einem zweiten im Ausleger g gelagerten Kettenrad r verbunden. Eine Zugstange s verbindet die Kette q mit dem Meßbandführer h. Ein Deckel t drückt mit seiner vorderen Kante auf die Meßbandrolle d, damit das Abrollen des Meßbandes einen gewissen
    ίο Widerstand biete, welcher größer sein muß als der Widerstand der Drehung des Zahnradgetriebes. Der Deckel bietet gleichzeitig einen Schutz gegen Herausfallen der Meßbandrolle d.
    Infolge dieses Antriebes erfährt der Meßbandführer h eine ständige gleichförmige Hin- und Herbewegung, so daß die Vorrichtung ganz selbsttätig arbeitet und der Wickelvorgang nicht unterbrochen zu werden braucht, solange das Meßband nicht abgewickelt ist.
    Ρλ τ κ ν τ - A ν s PR υ c H :
    Vorrichtung zum Querführen des in doppelt liegendes Gewebe einzulegenden Meßbandes nach Patent 149802, dadurch gekennzeichnet, daß die das Meßband führende Reibungsrolle vermittels eines Zahnradgetriebes (Ι,ηι,η,ο,ρ, r) eine endlose Kette (q) in Umlauf versetzt, welche den Meßbandführer (h) vermittels einer mit der Kette und dem Meßbandführer gelenkig verbundenen Stange (s) zu einer hin- und hergehenden Bewegung veranlaßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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