DE154403C - - Google Patents

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DE154403C
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gas
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/10Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with elongated tubular burner head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Zimmergasöfen, deren Heizwirkung auf der durch geeignete Reflektorflächen zurückgeworfenen Wärmestrahlung leuchtender Gasflammen . beruht, erfolgte früher eine Regelung der Heizwirkung gewöhnlich in der Weise, daß die Gasflammen durch teilweises Schließen oder Öffnen des Gashahnes kleiner oder größer gedreht wurden. Diese primitive Art der Regelung bietet jedoch
ίο mehrere Nachteile. Beim Kleinerdrehen der Gasflammen macht sich gewöhnlich ein unangenehmer Gasgeruch bemerkbar, der dadurch entsteht, daß das ausströmende Gas teilweise nicht zur Verbrennung gelangt.
L5 Aus letzterem Grunde ist diese Art der Regelung auch unvorteilhaft, weil ein Teil des Gases unverbrannt verloren geht.
Es wurden dann Heizbrenner bekannt, bei denen dieser Nachteil dadurch . vermieden
jo wird, daß die im Brennerrohr reihenweise angeordneten Gasaustrittsöffnungen durch eine mit einem Längsausschnitt versehene Überschiebehülse reihenweise nacheinander abgesperrt werden könnten.
Gemäß vorliegender Erfindung ist die drehbare Hülse mit stufenweise länger werdenden, auf dem Brennerrohr geführten Lappen versehen , durch welche die in einer Reihe in der Wandung des Brennerrohres vorgesehenen Gasaustrittsöffnungen einzeln nacheinander abgesperrt oder freigegeben werden.
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der neuen Regelungsvorrichtung veranschaulicht. Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführüngsform sind auf dem Gasbrennerrohr a, welches mit den Brennöffnungen b versehen ist, die beiden rohrförmigen Regelungshülsen c drehbar angeordnet. Auf langen Brennerrohren können zwei oder mehrere Hülsen angeordnet sein, während man auf kurzen Brennerrohren mit einem Regelungskörper auskommt. Die Hülsen c sind, wie der in Fig. 2 dargestellte Querschnitt nach A-A erkennen läßt, an der einen Seite mit einem Ausschnitt α und mit in diesen Ausschnitt hineinragenden Lappen dd versehen, welche verschiedene Länge besitzen und je einer Brennöffnung b gegenüber angeordnet sind. Jeder Regelungskörper c kann mittels eines an ihm befestigten Handrädchens e o. dgl. gedreht werden. Bei der gezeichneten Stellung der Hülsen werden die Brennöffnungen 1 und 2 sowie 8 bis 10 durch die zugehörigen Lappen d geschlossen gehalten, während die übrigen geöffnet sind. Dreht man die Regelungskörper c mittels der Handrädchen e noch weiter, so erfolgt zunächst ein Schließen der Brennöffnungen 3 und 7, alsdann der Brennöffnungen 4 und 6 usw. Der im Brennerrohr α angeordnete Gashahn f kann hierbei stets voll geöffnet bleiben, so daß die jeweils brennenden Flammen in voller Strahlung zur Wirkung gelangen. Die Anzahl der jeweils brennenden Flammen und die ihrer Zahl entsprechende Heizwirkung kann äußerlich dadurch erkennbar gemacht werden, daß auf dem Handrädchen e bei-
spielsweise eine Skala angebracht wird, welche sich an einem Zeiger entlang bewegt. Ein Hinausdrehen der Regelungskörper c über ihre Endstellungen läßt sich durch entsprechende Anschläge verhindern.
■ Bei der in Fig. 3 veranschaulichten Ausführungsform ist auf dem Brennerrohr α nur eine Hülse c angeordnet. Die letztere ist an den Stellen, welche den Brennöffnungen b entsprechen, mit Ausschnitten g versehen, deren Endkanten h versetzt gegeneinander angeordnet sind und bei Drehung des Regelungskörpers c nacheinander über die Brennöffnungen hinweggelangen, so daß die Brennflammen stufenweise eine nach der anderen zum Erlöschen gebracht werden. Bei der gezeichneten Stellung der Regelungsvorrichtung sind die Brennöffnungen 1, 2, 6 und 7 verdeckt, während die in der Mitte liegenden Brennöffnungen 3, 4 und 5 geöffnet sind. Die Schlußstellung der Hülse c wird durch den auf dem Brennerrohr α angebrachten Anschlag i begrenzt, mit welchem der Vorsprung k des Regelungsrohres zur Berührung gelangt. 2j

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Absperren der Gasaustrittsöffnungen bei Gasbrennern für 3c Zimmergasöfen mittels einer über dem Brennerrohr drehbaren, aufgeschnittenen Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Hülse (c) mit in den Längsausschnitt (a) hineinragenden Lappen (d) von 3£ allmählich zunehmender Länge oder mit versetzt zueinander angeordneten Ausschnitten (g) von zunehmender Tiefe versehen ist, so daß die Gasausströmungsöffnungen (b) des Brennerrohres einzeln 4c nacheinander abgesperrt oder freigegeben werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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