DE1542294B2 - Dosiergeraet fuer chemikalien zur wasserbehandlung - Google Patents
Dosiergeraet fuer chemikalien zur wasserbehandlungInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Dosiergerät für Chemikalien zur Wasserbehandlung mit einem ein Stauelement
in Form einer Kugel, Scheibe, Teller od. dgl. enthaltenden Kopfstück, einem Druckbehälter und
einer Dosierflasche.
Zur Beseitigung bzw. zur Stabilisierung der Härte des Frischwassers kann man sich verschiedener Verfahren,
z. B. des Austauschverfahrens, bedienen. Die hierzu erforderlichen, auf dem Markt befindlichen
Dosiergeräte für den Zusatz der in Frage stehenden Chemikalien arbeiten mit Hilfe einer sogenannten
Stauscheibe. Das Arbeiten mit dieser Stauscheibe bei schwankenden Fließgeschwindigkeiten und Mengen
ist aber mengenproportional ungenau, d. h. bei einer kleinen Fließgeschwindigkeit von etwa 150 l/h erfolgt
keine Dosierung, im mittleren Bereich ist die Dosierung einigermaßen genau und im oberen Bereich
überschreitet sie das Vielfache der Menge, die vom Gesetzgeber als zulässig betrachtet wird. Dabei ist
noch nicht berücksichtigt, daß bei den meisten auf dem Markt befindlichen Geräten die Lösungsgeschwindigkeit
im Vorratsbehälter im Zusammenwirken mit der Fließgeschwindigkeit und Zeit noch einen weiteren
Faktor der Ungenauigkeit darstellt.
Zum Stand der Technik ist ferner die Literaturstelle Chemie-Ingenieur-Technik 24, Nr. 12 (1952), Seiten
672 bis 678 zu nennen, in welcher ein Dosiergerät beschrieben ist, bei dem durch ein Drosselorgan in
der Leitung, die die zu behandelnde Flüssigkeit enthält, ein geringer Differenzdruck erzeugt wird. Der
Plus-Druck wird in die Druckkammer eines Automaten geführt, die einen dichten, zusammendrückbaren
Faltenbalg enthält, der mit einer anderen Flüssigkeit gefüllt ist, und die mit der Minusseite des Steuerorgans
in Verbindung steht. Durch diese Anordnung wird eine bestimmte Menge an Flüssigkeit aus dem Faltenbalg
in die Rohrleitung gedrückt und je nach der wechselnden Flüssigkeitsmenge, die durch die Rohrleitung
strömt, verändert sich der Differenzdruck und damit proportional die zu dosierende Flüssigkeitsmenge.
Dieser bekannte Dosier-Automat unterscheidet sich vom erfindungsgemäßen Dosiergerät bereits gattungsmäßig,
da ersterer kein Stauelement in Form einer Kugel, Scheibe oder Teller aufweist; ein weiterer
wesentlicher Unterschied besteht darin, daß beim Dosier-Automat des ebengenannten Standes der Technik
kein Nebenstrom vorhanden ist und daß sich bei diesem bekannten Dosier-Automat der Differenzdruck
und damit proportional die zu dosierende Flüssigkeitsmenge verändert.
Im Gegensatz dazu hat das Stauelement des erfindungsgemäßen
Dosiergeräts, also beispielsweise die Stauscheibe, einen quadratisch ansteigenden Differenzdruck.
Zum Stand der Technik ist ferner auf die österreichische Patentschrift 212231 hinzuweisen, die ein
Verfahren und eine Vorrichtung zum Impfen von in Leitungen strömenden Flüssigkeiten zum Gegenstand
hat, wobei diese Vorrichtung aus einer in einer Flüssigkeitsleitung eingeschalteten Querschnittsverengung
und einer darüber angeordneten, im Nebenschluß angeschlossenen Lösevorrichtung für das
Impfchemikal besteht und vor der Querschnittsverengung ein Rückschlagventil und vor einem Vorratsraum ein auf einen Mindestdruck einstellbares Druckminderventil
aufweist.
Dieser ebengenannte Stand der Technik arbeitet im Vergleich zum erfindungsgemäßen Dosiergerät
nach einem anderen Grundprinzip.
Vorliegender Erfindung liegt nun die technische Aufgabe zugrunde, den Fortschritt zu erzielen, daß
die Dosierung sowohl bei relativ niederem Wasserverbrauch, also bei niederer Fließgeschwindigkeit, als
auch bei hoher Fließgeschwindigkeit optimal erfolgt.
Diese technische Aufgabe wird bei einem Dosiergerät der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß
durch eine in einem Nebenstrom eingebaute Düse sowie durch eine Druckfeder, die den Druck
auf das Stauelement in Abhängigkeit von der Fließgeschwindigkeit des Hauptstromes regeln, wobei die
Einspeisung der Chemikalien aus der Dosierflasche über den zweiten Differenzdruck erfolgt, gelöst.
Zum Stand der Technik ist schließlich noch festzustellen, daß bei solchen Dosiergeräten für Chemikalien
zur Wasserbehandlung Absperrventile und Lippenventile an sich als Elemente bekannt sind.
Das erfindungsgemäße Dosiergerät kann als gelochte Kunststoffflasche mit weichem, durckempfindlichem
Kunststoffbeuteleinsatz ausgebildet sein, wobei die Einspeisung über den zweiten Differenzdruck
im Nebenstrom auf der Minusseite des Gerätes er-
ib
folgt.
Die Arbeitsweise des Gerätes ist so, daß das im Hauptstrom befindliche Stauelement einen Plusdruck
erzeugt, der über eine im Nebenstrom eingebaute Düse den eigentlichen Wirkdruck zur Einspeisung der
Chemikalien erzeugt. Dies hat zur Folge, daß bei einem relativ niederen Wasserverbrauch schon eine
Dosierung erfolgt und bei einer hohen Fließgeschwindigkeit über das sich verändernde Stauelement im
Hauptstrom ein quadratischer Anstieg der Dosiermenge verhindert wird. Dadurch ist es möglich, mit
dem erfindungsgemäßen Gerät eine nahezu mengenproportionale Dosierung zu erreichen.
Um die Dosiermenge regeln zu können und die Wirtschaftlichkeit des Gerätes und der Chemikalien
zu erhöhen, ist als Gegenlager der Hauptdruckfeder eine verstellbare Hutmutter mit einer Skala angebracht,
auf der die jeweils eingestellte Dosiermenge abgelesen und je nach den Erfordernissen verändert
werden kann.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das im Hauptrohr befindliche Stauelement sowie das Lip-
\ penventil im Nebenstrom oder Bypass rückflußver- ' hindernde Eigenschaften besitzen, so daß die zu dosierenden
Chemikalien nicht in das städtische Wassernetz rückfließen können. Das Gerät besitzt somit
zwei Eigenschaften, die vom »Verband der Gas- und Wasserfachleute« seit langem gewünscht bzw. gefordert
werden.
Um die Lösungsgeschwindigkeit sowie die Konzentration gleichmäßig zu halten, besitzt das Gerät eine
auswechselbare, gelochte Kunststoffflasche als Einwegflasche mit einem sehr dünnen, druckempfindlichen
Kunststoffbeutel als Einsatz.
Als Plusdruckgefäß hat das Gerät in seinem Unterteil eine Kunststoffhaube, die durch einen Nutring abgedichtet
ist und durch ein am Gefäß angebrachtes Gewinde bzw. eine Überwurfmutter gehalten wird.
Nachstehend ist eine Ausführungsform des Gerätes, das in einfacher Weise in die wasserführende Leitung
eingebaut wird, an Hand der Zeichnung beschrieben.
Das Gerät besteht aus drei Hauptteilen, nämlich dem Kopfstück 1 mit dem Hauptdurchflußrohr und
dem Druckbehälter 2 mit der darin befindlichen Dosierflasche 3. Die im Winkel von etwa 40° zum
Durchflußrohr angeordnete Stauvorrichtung enthält das Stauelement 4 in Form eines Tellers. Auf diesem
Teller lagert die Druckfeder 7, die als Gegenlager beispielsweise eine Hutmutter od. dgl. besitzt. Die Hutmutter,
die mit einem Gewinde versehen ist und mit Hilfe eines Nutringes abgedichtet wird, dient gleichzeitig
dazu, die Dosiermenge je nach Wunsch zu verändern. Sie arbeitet mit einer Dosierskala 9 auf
dem Hauptdruckgeber oder Stauelement 4 zusammen.
Die mit + und — bezeichneten Stellen sind die Öffnungen, an denen der Nebenstrom 5 an das
Hauptdurchflußrohr angeschlossen ist. Im Nebenstrom 5 befindet sich eine als Staukörper ausgebildete
Düse 6, die über die mit 8+ im Nebenstrom 5 bezeichnete Öffnung den Plusdruck in den Druckbehälter
2 leitet. Über die mit 8— im Nebenstrom bezeichnete Öffnung werden die Impfchemikalien dem
Wasser zugeführt. Die mit 10 bezeichnete Stelle stellt
ein Lippenventil dar, welches beim Schließen des Absperrventils 11 und der Betätigung eines Entlüftungsventil
die Plusseite in dem Druckbehälter 2 drucklos macht zwecks Auswechslung der Dosierflasche 3.
Der Druckbehälter 2 ist aus Kunststoff material und wahlweise, je nach Gerätegröße, zur Befestigung mit einem Gewinde versehen bzw. durch eine Überwurfmutter gehalten. Beide Ausführungen, Gewinde oder Überwurfmutter, werden durch einen in das Kopfstück 1 eingelegten Nutring abgedichtet.
Der Druckbehälter 2 ist aus Kunststoff material und wahlweise, je nach Gerätegröße, zur Befestigung mit einem Gewinde versehen bzw. durch eine Überwurfmutter gehalten. Beide Ausführungen, Gewinde oder Überwurfmutter, werden durch einen in das Kopfstück 1 eingelegten Nutring abgedichtet.
Der Chemikalienbehälter ist eine gelochte Kunststoffflasche 3, in die ein sehr weicher, druckempfindlicher
Kunststoffbeutel eingelegt ist, der zur Aufnahme der Chemikalien dient. Die Kunststoffflasche
3 und das Gegenstück am Kopfstück 1 sind so
beschaffen, daß eine zusätzliche Dichtung bzw. ein Dichtungsring überflüssig ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Dosiergerät für Chemikalien zur Wasserbehandlung mit einem ein Stauelement enthaltenden
Kopfstück, einem Druckbehälter und einer Dosierflasche, gekennzeichnet durch eine in einem
Nebenstrom (5) eingebaute Düse (6) sowie durch eine Druckfeder (7), die den Druck auf das
Stauelement (4) in Abhängigkeit von der Fließgeschwindigkeit des Hauptstroms regeln, wobei die
Einspeisung der Chemikalien aus der Dosierflasche (3) über den zweiten Differenzdruck erfolgt.
2. Dosiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierflasche (3) als gelochte
Kunststoffflasche mit weichem, druckempfindlichem Kunststoffbeuteleinsatz ausgebildet ist.
3. Dosiergerät nach den Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierflasche (3)
derart angeordnet ist, daß die Einspeisungsstelle der Chemikalien über den zweiten Differenzdruck
im Nebenstrom auf der Minusseite in der Nähe der Düse (6), nämlich an der Stelle (8), liegt.
4. Dosiergerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Nebenstrom
(5) eingebaute Düse (6) auswechselbar ist.
5. Dosiergerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Hauptdruckgeber
oder Stauelement (4) eine Dosierskala (9) angebracht ist.
6. Dosiergerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenstrom (5)
ein Lippenventil (10) zur Verhinderung einer Verdünnung der Impfchemikalien in der Dosierflasche
(3) angeordnet ist.
7. Dosiergerät nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenstrom (5) ein
Absperrventil (11) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966L0054738 DE1542294B2 (de) | 1966-10-06 | 1966-10-06 | Dosiergeraet fuer chemikalien zur wasserbehandlung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966L0054738 DE1542294B2 (de) | 1966-10-06 | 1966-10-06 | Dosiergeraet fuer chemikalien zur wasserbehandlung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1542294A1 DE1542294A1 (de) | 1970-04-16 |
| DE1542294B2 true DE1542294B2 (de) | 1976-05-20 |
Family
ID=7276393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966L0054738 Granted DE1542294B2 (de) | 1966-10-06 | 1966-10-06 | Dosiergeraet fuer chemikalien zur wasserbehandlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1542294B2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5009244A (en) * | 1989-08-17 | 1991-04-23 | Grindley, Inc. | Fire fighting foam mixing system |
| BE1027214B1 (nl) * | 2019-04-19 | 2020-11-25 | Aq Fer Bvpa | Regelventiel voor een bij-doseerapparaat |
| IT202000002755A1 (it) * | 2020-02-12 | 2021-08-12 | Lombarda Rappresentanze Di Inglese Enrico | Distributore di polifosfati per un impianto sanitario o di riscaldamento |
-
1966
- 1966-10-06 DE DE1966L0054738 patent/DE1542294B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1542294A1 (de) | 1970-04-16 |
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