DE1539902A1 - Vorrichtung zum Transport von radioaktiven Stoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Transport von radioaktiven Stoffen

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DE1539902A1
DE1539902A1 DE19661539902 DE1539902A DE1539902A1 DE 1539902 A1 DE1539902 A1 DE 1539902A1 DE 19661539902 DE19661539902 DE 19661539902 DE 1539902 A DE1539902 A DE 1539902A DE 1539902 A1 DE1539902 A1 DE 1539902A1
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DE
Germany
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container
holes
fire
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plate
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Pending
Application number
DE19661539902
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English (en)
Inventor
Giuseppe Bottani
Bonnet Dipl-Ing Georges
Guido Mollica
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
European Atomic Energy Community Euratom
Original Assignee
European Atomic Energy Community Euratom
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Filing date
Publication date
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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/005Containers for solid radioactive wastes, e.g. for ultimate disposal
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/06Details of, or accessories to, the containers
    • G21F5/08Shock-absorbers, e.g. impact buffers for containers
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/06Details of, or accessories to, the containers
    • G21F5/10Heat-removal systems, e.g. using circulating fluid or cooling fins

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  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Dr. Expl-
1902
PATtHTAHWJtLTg Berit·, 4t» It. Mftl IMS
17 419
Europäische Atomgemeinaohaft (EURATOM), Brüssel (Belgien)
Vorrichtung zum Transport von radioaktiven Stoffen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von radioaktiven Stoffen, die aus einem Behälter mit dicken Wänden, die mit einer auf ihrer Aussenseite mit sum Kühlen des Behälters dienenden Hippen versehenen Metallhülle verkleidet sind« und aus einem mit einer dicken Wärneisolierschlcht vollständig verkleideten und den Behälter umgebenden, widerstandsfähigen Kasten besteht»
Die biologische Abschirmung von Transportbehältern für radioaktive Stoffe erfolgt im allgemeinen durch Bl ei wand e0 Bei einem Unfall während einer Handhabung oder des Transports dieser Be« hälter, können sie heftigen Stössen ausgesetzt werden, auf die ^ ein Brand folgt oder denen ein Brand vorangeht ο Dabei kann die O0 Metallteile infolge des Stosses reiasen und/oder das Blei In» N> folge der durch den Brandherd entwickelten Wärme schmeiaeno ο
^ Klrie zum Beheben d'I.es«a Mangel» biehtn' angewendete Löaimg hu
stand darin, dees man den Benälter nit einem völlig geschlossenen Kosten umgab» dessen Wände mit Wäraeisollermaterlel verkleidet warenο Diese Lösung ermöglicht nicht daa Kühlen dee Behältere unter normalen Bedingungen, so das· der Bereich der mit ein^n selchen Benälter transportierbaren Stoffe begrenzt ist >
Die def Erfindung zugrunde liegende Aufgabe beeteht darin, dem Behälter einen Schute gegen StSsse sowie gegen Brand au geben« Bei einem Brand nuss die Wärmeübertragung von dem Brandherd in Richtung auf den Behälter vermieden werden, wobei Jedoch unter normalen Bedingungen ein KUhlluftumlauf um den, Behälter gewährleletet ist« Da»u ist der Behälter erflndungsgemnss von einem mit einer dicken Värmeisolierschloht versehenen Kaeten umgeben, dessen Innenwände von der mit Hippen vftraehenen Wand de· Behälters ausreichend entfernt sind, um «wischen diesen beiden Wänden einen KUhlluftumlauf su ermöglichen« Der Kneten ist mit Lufteintritt·- und -austrittelöohem •owie mit einer bei einem Feuerauebruch das Schilessen der Löcher bewirkenden Vorrichtung versehen, die vom Brand selbst ausgelöst wird, wobei der Behälter eine Wärmeträgheit besitzt, die ausreicht, um während der sum Löschen des Brand··
ο erforderlichen Zeit eine das Schneisen der dicken «fände dee
» Behälters herbeiführende Temperatur su verhindern-,
^j Die Erfindung ist in Nachstehenden anhand eine· in den FJLg0 1
N) hl» i dor beigefügten Zeichnungen beschriebenen Ausführung*- baifjplß.iß du,- Erfindung näher erläuterte Ho zeigeng
-^- BAD OFHG'NAL
Pig ο 1 eine teilweise aufgebrochene perapektiviache Gesamtansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung»
Figo 2 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht der Vorrichtung nach Pige 1 und
YUi JDraufaicht auf die Vorrichtung nach iigo 1<>
?λ > ε: \nze\nev Figuren sind die miteinander übereinstimmen- üen 'fe.U.v. ei sr Vorrichtung nach der Erfindung mit den gleichen Bezugazeichen versehen«
Gemäss der Dar·teilung iet ein Traneportbehälter 1 für radioaktive Stoffe Ton einer dicken Wand, beiepieleweise aus Blei, umgeben, die ihrereeite mit einer alt Kühlrippen 2 versehenen Metellhülle verkleidet ist« Dieser Behälter t muss vor Stueeen und vor Brand geachiitst werden. Br iet alt Hilfe nicht dargeetellter Bolaen auf einer alt Verankerungelöchern 4 Veraebenen Plattform 3 befestigt» Auf dieeer Plattform iet mittele BoI-sen 6 ein mit Kuböeen 10 versehener glockenförmiger Deckel 5 angebracht» Der Deckel 5 besteht aue eine« widerstandsfähigen Gerippe aue Metallträgern ? und 8, das alt einer dicken Schicht aus wärmeisolierendem Material 9 verkleidet ist« Zwischen der
Innenwand aus w&raeisolierendesi Material 9 und der »it Hippen
versehenen wand des Behälters 1 verbleibt ein für den Umlauf «<. von Kühlluft ausreichender Baum.
^ Die aus der Plattform 3 und ds« Deckel 5 bestehende Einheit
bildet einen den Behälter 1 umgebenden Kasten 3-5· Xm unteren
BAD
Abschnitt jeder der Seitenwände dee Kaetene ist eine Reihe aus sechs miteinender Übereinstimmenden LiSohern 11 (Figo 2) und in der Oberseite des Kastens sind vier Reihen au« eeohe miteinander übereinstimmenden Löchern 11a (Figo 3) vorgesehen» Vor jeder Locbreihe befindet sich auf der Aueeenseite eine b«i. Feuerausbruch automatisch in Tätigkeit tretende Verschlisse· einrichtung., Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer nuf der Innenseite mit Asbest Ubersogenen Blechplatte nach Art der Platte 13 bzwα der Platte 13a, je nachdem, ob es sich darum handelt, die in den Seitenwänden oder in der Oberseite des Kastens vorgesehenen Löcher au verschlossen.
Diese Platten sind auf der Auasenseite des Kaetene befestigt» und «war en einem ihrer Enden mittels einer durch eine Abschirmung 15 be*» 15a geschützte Schweies- oder Lötstelle bsw« 14a und an ihrem anderen Ende mittels einer durch eine Mutter 17 bisw» 17a gehaltenen» normalerweise gespannten Feder 16 bzwο I6ao An den freien Flächen der Platte 13a eind awei seitliche Führungen 18 angebracht, während die Platte 13 in in den Rippen 20 des KaAens ausgebildeten Schlitzen verschiebbar
co Die Sch*eiss~ oder Lötstellen 14 und 14a sind aue einem Werken
ώ stoff hergestellt, der einen bei einer ziemlich niedrigen Tem-
jJJJ peratur liegenden Schmelzpunkt hat, um das Feuer bei seinem
ο Ausbruch featsusteilen» der aber hoch genug ist, damit die
<x> Schwelesungen oder Lötungen nicht infolge einfacher äonneneln~
BAD
strahlung schmelzen (150° C scheinen eine zu diesen Zweck vernünftige Temperatur zu sein)« Die Platten 13 und 13a eind mit Löchern 12 bzwο 12a versehen, die eich nit den Löchern 11 bzwο 11a des Kastens decken» Heben jeden dieser Löcher 12 und
I2e befindet eich eine achtfachere Stelle 19 bsw0 19a«,
Während des normalen Transporte der vorstehend beschriebenen vurrxc^tung wird die aus den transportierten radioaktiven Stoffen freiwerdende Wärme durch die Bleiwände dea Behälters 1 hindurch auf die Rippen 2 übertragene ^9 Hippen erwärmen die an Ihnen vorbeietreiahende Luft, so dass duroh natürliche Konvektion ein Luftumlauf entsteht, wobei die Luft durch die Löcher 12 und 11 eintritt und in erwärmtem Zustand duroh di« Löcher 11a und 12a austritt» somit ist also eine wirksam· Kühlung dea Behälters 1 gewährleistete
Bei einem Aufprall, beispielsweise bei einem Transportunfall, ist der Behälter 1 durch den Kasten 3-5 vor Stösssn geschiftet, so dass die Wand· des Behälters vor einem eventuellen Heiseen gesichert sind ο Venn susätslioh su dem Aufprall oder unabhängig von ihm der Behälter in die Flammen eines Brandherdes gelangt» bewirkt die durch die Plaaaen entwickelte Wärme das Schmelzen der Sohweiss* oder Lötstellen 14 und 14a* so dass die durch die Federn 16 baw« 16a beaufschlagten Platten 13 bsswo 13a die Löcher 11 baw, 11a verschliessen* Der Verstellungehub der Platten ist so bestimmt, dass ihre schwächeren Stellen 19 bzw* 19a mit den Löchern 11 baw« 11a aur Deckung
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ÖAD
gebracht werden,, Ba die Löcher 11 und 11a nunmehr verschlossen sind» können die Luft und die aus dem Brand herrührenden Heisegase nicht mit dem Behälter 1 in Berührung kommen, zumal der Kasten 3-5 9 wie bereite vorstehend erwähnt, wärmeisoliert ieto
Die Wärmezufuhr von dem Brandherd in Richtung auf den Behälter 1 ist somit praktieoh unterbunden, wobei die die biologische Abschirmung dee Behälters bildende Bleimasee keiner sehr raschen Erwärmung ausgesetzt ist» da die einzige Wärmequelle, der sie ausgesetzt iste aus den transportierten radioaktiven Stoffen bestehtο Die Wärmeträgheit des Behälter· ist so, dass die zwischen dem Verschliessen der Löcher 11 und 11a und gem Zeitpunkt, da das Blei seine Schmelzpunkttemperatur erreicht, verstreichende Zeitspanne etwa fünfzehn Stunden beträgt«
Nach dem Brand kann das erneute öffnen der Lufteintritte und -oustritte erfolgen«
a) durch das laohlassen der Spannung der Federn 16 und 16a, indem man die Muttern 17 bzw» 17a losschraubt oder die Federn durcbaohneideto Darauf werden die Flatten 13 und 13a in ihrer richtigen Lage gehalten, indem man in die Löcher ein Rohr einführt»
b) sofern es nicht andere möglich ist, durch Eindrücken der schwächeren Stellen 19 und 19a mit Hilfe eines beliebigen Werkzeugesο Sobald die Luftzirkulation wieder hergestellt ist, wird der Behälter erneut gekühlt»
BAD
Es leuchtet ein» dass dl« Erfindung auf die vorstehend beschriebene Au3ftthrungeiom nicht eng begrenzt ist, sondern i» Gegenteil eine groeaβ Anzahl Abänderungen einaohliaeato So könnte man beiapielaweiae, ohne den Bereich der Erfindung «u verlassenj πηβteile einer eohnelaberen Sohweiaa« oder Lot·teile 14 bzw, i4a und einer Feder 16 bswr» 16a eine bliebige Verachliesaeinrichtung für die Kühllufteintritte und -auetritte verwendene die durch ein beliebiges PeuerneIdegerät auegelöst
wird ο
Patentansprüche>
JB/fif
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Claims (1)

  1. Patentansprüche t
    ( 1Λ Vorrichtung zum Traneport von radioaktiven Stoffen» bestehend aua einem Behälter alt dioken Wänden» die mit einer auf ihrer Aueaeneeite mit sun Kühlen dee Behälter« dienenden Rippen versehenen HetellhUlle verkleidet Bind, und aus einem mit einer dioken Wärmeisolierschicht vollständig verkleideten und den Behälter umgebenden widerstände' fähigen Kasten, dadurch gekennseiohnet t daee 2wieoben der Innenwand (9) dee Kaetena (3-5) und der mit Rippen (2) versehenen Viand dee Behälters (1) ein Baum, für einen Kühlluftumlauf vorgesehen let, der Kasten (3-5) mit iMftein- und -auetrlttBlöchern (11 bzwο 11a) sowie mit einer bei " einem Brand das schlieeeen der Löcher bewirkenden Vorrichtung versehen iet9 die vom Brand selbst ausgelöst wird« und der Behälter (1) eine Wärmeträgheit besitzt» die ausreicht, um während der sum Löechen des Brandes erforderlichen Zeit einen Temperaturanstieg über einen vorbestimmten Wert au verhindern.»
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    BAD ORIGINAL
    Λϊ-npruo1» '» ä&ätwQh gekennzeichnetf dase "die Löcher M1, Ha) .ee^henwaiss angsMtrdnetp arc ^ Absohnitt Aar Seit amiand e aowis i.Vi der Olisroei te Reetens CV5) av,ogv)h:ll<lst oinil ußd sineB Infolge natürlicher Konvektion srmöglicheRo
    tiih tung nach A^apwoii 1 odes.· 2? dadurch gekennaelüh« net» l'ätm an ^edex* ^ochx-aliie des Kastens (3~5) eine Ble«b=- platte (O laawo 13a ^ mit sich mifc dea L-Öcnern (11 bzw« 11a) decfcüntiar« ijöcijern (12 bssw* 12a) angeordnet iate wobei jede Platte axt ihran beiden Enden an da? AueBenwand dee Kaatena (3-5)» und «war an einem Ende mittels einer ge^ epannten Feder (16 bs5Wo 16a) und an ihrem anderen Ende mittels einer bei einer vorbestimmten Temperatur in Sobmela* flues übergehend im Schweies- oder Lötstelle (14 bsw« 14a) befestigt ist, so dass die Blechplatte (13; bzw» 15a) unter Einwirkung der Pedar (16 b»wo 16a) die Löcher (12 bzw* 12a) verachlieeet, sobald die Schweise- oder Lötetella in Sohaelafluae Übergeht»
    Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet g dass ^ede Platte (13 bsswo 13a) mit echwächeren Stellen (19 bzw* 19a) versehe» let, dia beim Schmelzen der Sehwtiae» oder LHtBteile (1.4 b«w, Ha) mit dea in dem Kaeten (3«5) vor* handenen I>öchern (11 baw* 11a) aur Deckung gebracht «erden.
    β *■- 9 *» si -".o "* a
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    BAD ORIGINAL
    Leerseite
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