DE152609C - - Google Patents
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- DE152609C DE152609C DENDAT152609D DE152609DA DE152609C DE 152609 C DE152609 C DE 152609C DE NDAT152609 D DENDAT152609 D DE NDAT152609D DE 152609D A DE152609D A DE 152609DA DE 152609 C DE152609 C DE 152609C
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-
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- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/30—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments
- G07F17/305—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for musical instruments for record players
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft solche selbstkassierende Sprechmaschinen mit selbsttätiger Zurückführung
des Sprechwerkzeuges in die Anfangslage, bei welchen durch Münzeinwurf das Aufziehen des Triebwerkes ermöglicht
und die Rücklaufschiene zwecks Aufsetzens der Tastspitze des Sprechwerkzeuges auf die
Spielplatte durch eine vom Laufwerk getriebene Kurvenscheibe niedergezogen, dabei
ίο durch eine Sperrfeder abgefangen und erst
wieder freigegeben wird, wenn die Sperrfeder nach beendetem Vortrag durch das Sprechwerkzeug wieder ausgelöst wird. Bei
solchen Sprechmaschinen kommt es häufig vor, daß der zum Anhalten des Laufwerkes
dienende Münzfanghebel mit dem an ihm angebrachten Stifte usw. nicht rechtzeitig in
die dafür im Automatenrade vorgesehene Aussparung eingreift, das Triebwerk also weiterläuft, somit die Rücklaufschiene durch
den vom Triebwerk beeinflußten Mechanismus wieder heruntergezogen wird. ■ Hierdurch wird
der Taststift des Sprechwerkzeuges nochmals auf die Spielplatte aufgesetzt, und infolgedessen
beginnt der Apparat ohne vorheriges Einwerfen einer Münze ein zweites Mal zu spielen.
Diesem Übelstande soll durch die vorliegende Erfindung abgeholfen werden.
3.0 Das Neue an derselben besteht im wesentlichen darin, daß der das Herunterziehen der
Rücklaufschiene vermittelnde Mechanismus mit dem Laufrade des Apparates in solcher
Zusammenwirkung steht, daß er nach dem Aufsetzen des Schalltrichters außer Verbindung
mit dem Laufwerk gebracht wird und daher auch bei längerer Laufzeit des Triebwerkes
die Rücklaufschiene nicht ein zweites Mal herunterziehen kann.
Fig. ι der Zeichnung zeigt die neue Vorrichtung in Oberansicht und Fig. 2 in Seitenansicht.
Mit α ist der das Herunterziehen der Rücklaufschiene vermittelnde Hebel bezeichnet,
welcher bei b drehbar gelagert ,ist, durch eine Feder c beeinflußt wird und im ausgelösten
Zustande der Rücklaufschiene die in Fig. 2 gezeichnete Lage einnimmt. Im hinteren Teile des Hebels α ist eine seitlich
vorstehende Hülse d angebracht, in welcher ein beweglicher Bolzen e sich befindet,
dessen mit Kopf f versehenes Ende auf der inneren Breitseite des Hebels α ein Stück
hervorragt. Der Bolzen e ist hinter dem Kopfstück f mit einer Einkerbung g versehen,
in die zwei an dem Hebel α seitlich angebrachte Blattfedern h und i eingreifen,
von welchen die erstere bestrebt ist, den Bolzen in die Hülse hineinzudrücken, während
die letztere frei beweglich und in ihrem Fortsatze nach hinten gebogen ist. Unmittelbar
vor dem Kopfe f des Bolzens e ist eine durch Zahnrad k mit dem Triebwerke ^ des
Apparates in Verbindung stehende Kurvenscheibe / angeordnet, mit welcher, wie später
beschrieben, der Kopf des Bolzens zu bestimmter Zeit in und außer Verbindung gebracht
wird. Am hinteren Ende des Hebels a ist ein Böckchen m befestigt, in dessen
oberem Nabenteile mittels Bolzens η ein nach unten herabhängender Arm q drehbar gelagert
ist, welcher auf seiner Rück- und
Claims (2)
1. Selbstkassierende Sprechmaschine, deren Triebwerk nach Münzeinwurf aufgezogen
wird und deren Sprechwerkzeug durch Einwirkung einer vom Triebwerk gedrehten Kurvenscheibe auf einen das
Sprechwerkzeug tragenden Hebel in Sprechstellung gebracht und in dieser Stellung
gesperrt gehalten wird, bis das Sprechwerkzeug am Ende des Vortrags die Sperrung löst, dadurch gekennzeichnet,
daß der von der Kurvenscheibe (I) gehobene Anschlag ff) des das Sprechwerkzeug
tragenden Hebels (a) derart federnd am Hebel (a) gelagert ist, daß er beim
Aufziehen des Triebwerkes durch eine dabei gespannte Feder (i) in die Bahn der
Kurvenscheibe vorgeschoben, nach Einwirkung der Kurvenscheibe (I) aber durch
die dabei selbsttätig erfolgende Entspannung der Feder (i) aus der Bahn der Kurvenscheibe
(I) wieder entfernt wird, so daß auch beim unbeabsichtigten Weiterlaufen
des Triebwerkes ein abermaliges Aufsetzen des Sprechwerkzeuges nicht erfolgen kann.
2. Selbstkassierende Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bewegung des Anschlags ff) eine Blattfeder (i) dient, die, an dem das
Sprechwerkzeug tragenden Hebel (a) befestigt ist und mit einem am Hebel (a)
drehbar befestigten Arm (q) so zusammenwirkt, daß das Aufziehen des Triebwerkes
durch Einwirkung eines von der Aufzugwelle gedrehten Anschlages (y) auf einen
am Arm (q) sitzenden Anschlag" (r) eine Verdrehung des Armes (q) in einer Richtung
und damit die Spannung der Feder (i), das durch die Kurvenscheibe (I)
bewirkte Anheben des Hebels (a) dagegen durch Einwirkung eines festen Anschlags
(t) auf einen zweiten Anschlag (s) des Armes (q) die Zurückdrehung des Armes
(q) in die alte Lage und damit die Entspannung der Feder (i) zur Folge hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE152609C true DE152609C (de) |
Family
ID=419321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT152609D Active DE152609C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE152609C (de) |
-
0
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