DE151900C - - Google Patents

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DE151900C
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toothed
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/04Friction clutches with means for actuating or keeping engaged by a force derived at least partially from one of the shafts to be connected
    • F16D13/06Friction clutches with means for actuating or keeping engaged by a force derived at least partially from one of the shafts to be connected with clutching members movable otherwise than only axially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Ausführungsform der durch Patent 149117 geschützten Bremsbandreibungskupplung, bei welcher das Auseinanderdrücken der Bremsbandenden durch einen Zahnbogen und einen exzentrischen Bolzen bewirkt wird. Die Neuerung an dieser Kupplung besteht im wesentlichen darin, daß der Zahnbogen nicht, wie im Haupt-Patent, einen großen Durchmesser und innere Zahnteilung erhält, sondern daß sein Durchmesser gleich dem senkrechten Abstand seines Drehpunktes von dem Zahntrieb gemacht wird. Hierdurch wird ein kräftigeres Kuppeln bewirkt und gleichzeitig eine einfachere Bauart erhalten.
In der Zeichnung ist die neue Kupplung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. ι ist ein Querschnitt nach Linie X-X der Fig. 2,
Fig. 2 ein Längsschnitt nach Y- Y der Fig. i, und
Fig. 3 bis 5 veranschaulichen Einzelheiten.
Der Motor treibt unmittelbar, wie bei der
Ausführungsform nach dem Haupt-Patent, das lose auf der Welle b sitzende Gehäuse a, das durch einen Deckel ax geschlossen ist. Ferner sind die Kegel c und d, sowie die Büchse el und der Zahntrieb g dieselben wie nach dem Haupt-Patent. In diesen Zahntrieb greift der Zahnbogen h ein, der jedoch nicht den großen Durchmesser und die innere Verzahnung, wie nach dem Haupt-Patent, erhält, sondern dessen Durchmesser gleich dem senkrechten Abstand seines Drehpunktes von dem Zahntrieb gemacht ist und der die Verzahnung an dem äußerem Umfange trägt. Durch die Umdrehung der Büchse e mit dem Zahntrieb g wird dann der Zahnbogen im Verhältnis zur Umdrehung des Zahntriebes g um einen größeren Winkel verdreht als der Zahnbogen nach dem Haupt-Patent. Die Achse i des Zahnbogens trägt den exzentrischen Bolzen k, der durch das Gelenk m mit dem Bremsband η in Verbindung steht, dessen anderes Ende an. dem Ring ο, Schraubensp.indel ρ und Arm j angreift. Das Einrücken geschieht genau so wie nach dem Haupt-Patent. Man kann das Gelenk m derart aufkeilen, daß es im Anfang der Bewegung ein schnelles Auseinanderdrücken des Bremsbandes η bewirkt und am Ende eine Kniehebehvirkung hervorruft, welche die Kraft des Kuppeins bedeutend verstärkt.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine Vorrichtung, welche die Entkupplung im Falle des Bruches oder des Schlaffwerdens der das Zurückdrehen des Zahnbogens h bewirkenden Feder q sichern.
Sobald der Zahnbogen /? sich in der Entkupplungsstellung befindet, d. h. sobald sein Ende ν gegen das Gehäuse α stößt, ist der letzte Zahn h- außer Eingriff mit dem Zahn-
trieb g. Dieser Zahn ist bis zur Hälfte seiner Höhe derart eingeschnitten, daß er das Vorbeigehen eines gelenkig befestigten Zahnes h x, der durch eine Feder r gehalten wird, ermöglicht. Der Zahn /ζ1 soll den Eingriff des Zahnbogens mit dem Zahntrieb g durch Anschlag gegen einen Vorsprung" ermöglichen, sobald die Kupplung eingerückt werden soll. Die Gabel f, welche zum Ein- und Ausrücken dient, ist mit einer Mitnehmerscheibe t versehen, deren Gegenscheibe s an der Büchse e und somit an dem Zahntrieb g sitzt. Sobald man entkuppelt, d. h. sobald die Gabel f von rechts nach links verschoben wird, wird der Zahntrieb g in seiner Umdrehung durch die Mitnehmerscheiben ts aufgehalten. Das Gehäuse α dreht sich aber im Sinne des Pfeiles (s. Fig. 3) weiter und zieht den Zahnbogen so weit, bis sein Ende ν mit dem Gehäuse a in Berührung kommt. Die Entkupplung ist somit ohne Hilfe der Schraubenfeder q erfolgt. Da das Gehäuse α sich noch weiter dreht, so tritt jetzt der drehbar befestigte Zahn h1 in Wirkung, insofern, als er immer in Eingriff mit dem Zahntrieb g bleibt, indem er bei der Weiterdrehung des Gehäuses α von dem Zahn des feststehenden Zahntriebes g, gegen den er sich legt, zurückgedrückt wird (Fig. 3 nach rechts) und, sobald er an diesem Zahn vorbei ist, wieder in die nächste Zahnlücke einspringt. Soll jetzt gekuppelt werden, so legt sich der Zahn Ji1 gegen den vorstehenden Teil /i3 des Zahnbogens h, der ihn in einem Abstand gleich der Zahnweite hält, und ermöglicht so den Eingriff des Zahn
bogens, so daß dieser nach links gedreht werden kann.
Sobald der Motor in Ruhe ist, wird allein durch die Feder q entkuppelt.

Claims (3)

Pate nt-An Sprüche:
1. Bremsbandreibungskupplung nach Patent 149117, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des das Bremsband auseinanderdrückenden Zahnbogens (h) gleich dem senkrechten Abstande seines Drehpunktes (i) von dem Zahntriebe (g) ist und der Zahnbogen (Ji) die Zahnteilung am äußeren Umfange trägt, wodurch bei der Drehung des Zahnbogens die Bremsbandenden kräftiger auseinandergedrückt werden.
2. Ausführungsform der Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausrücken der Kupplung der Zahntrieb (g) durch Mitnehmerscheiben (t s) festgehalten wird, wodurch der Zahnbogen (JiJ selbsttätig zurückgedreht wird, ohne daß eine besondere Feder notwendig ist.
3. Ausführungsform der Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnbogen (Ji) am Ende einen drehbar von einer Feder (rj gehaltenen, in einer Drehrichtung den Zähnen des. Zahntriebes (g) ausweichenden Zahn (Ji1J trägt, der den Eingriff des Zahnbogens mit dem Zahntriebe nach der Entkupplung ermöglicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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