DE151663C - - Google Patents

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DE151663C
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metal teeth
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F17/00Special methods or machines for making gear teeth, not covered by the preceding groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

St^trnfavm, bed &dctjc-n- c
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Verzahnungen, namentlich von Zahnrädern oder Zahnbögen mit Rohhautzähnen, um in einfacher Weise eine dauerhafte und genaue Rohhautverzahnung herstellen zu können.
In einen Grundkörper, z. B. einen metallenen Radkranz a, werden gleich beim Gießen des Kranzes schmale Metallzähne b eingegossen,
ίο deren schmale Stirnflächen zweckmäßig etwas von den Seitenflächen des Kranzes überragt werden. Über den so gezahnten Radkranz wird ein Rohhautstreifen c gelegt und in feuchtem Zustande über jedem Metallzahn mit hohem Druck niedergedrückt, so daß die Rohhaut diesen Zahn eng umkleidet und die gewünschte äußere Zahnform erhält. Das Aufpressen der Haut auf jeden Zahn geschieht durch einen oder mehrere Hohlstempel d, welche zweckmäßig so gestaltet sind, daß nicht nur die Krone und beide Flanken des Zahnes die gewünschten Formen erhalten, sondern daß der Rohhautstreifen auch gegen die schmalen Stirnflächen jedes Metallzahnes b fest angedrückt wird (Fig. 2). Es wird hierdurch mit einfachen Mitteln und daher auch auf billige Weise eine genaue und haltbare Rohhautverzahnung erhalten, denn die Rohhaut läßt sich in feuchtem Zustände sehr genau formen und wird durch das Pressen eisenhart. Die Narbenseite der Haut bildet die Außenfläche der Verzahnung.
Der Rohhautstreifen c kann in einem Trog e vorgeformt werden. Er wird, nachdem er durch Aufweichen in einen lockeren, schwammigen Zustand gebracht worden ist, in den Trog gelegt, welcher zu beiden Seiten einer mittleren Bodenfläche von der Breite der Metallzähne b zwei vertiefte Rinnen e1 e1 besitzt (Fig. 3). Dann wird der Streifen auf den Trogboden niedergedrückt, wobei die Seitenteile des Streifens in die Trogrinnen hinein ausweichen, also nur wenig zusammengedrückt werden (Fig. 4). Der so vorbereitete Streifen wird über die Metallzähne b in vorbeschriebener Weise gelegt und aufgedrückt, wobei die weicheren Seitenteile des Streifens sich unter dem hohen Druck besonders eng und dicht an die Metallverzahnung und gegen den entsprechend geformten Radkranz α anschmiegen. Infolge des Austrocknens zieht sich der aufgedrückte Rohhautstreifen noch etwas zusammen, wird eisenhart und sitzt ganz fest auf den Metallzähnen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Verfahren zur Herstellung von Verzahnungen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohhautstreifen mittels Stempeldrucks über Metallzähne eines Grundkörpers zu Zähnen geformt und dabei zweckmäßig auch gegen die etwas hinter den Seitenflächen des Grundkörpers zurückstehenden Stirnflächen der Metallzähne und den Radkranz gedrückt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung- von Verzahnungen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der in einen lockeren, schwammigen Zustand gebrachte Streifen vor Aufbringen auf den Grundkörper auf einer Fläche mit seitlichen Vertiefungen niedergedrückt wird, wobei die Seitenteile des Streifens in die Vertiefungen ausweichen, um einen inmitten vorgedrückten Streifen mit weichen Flanken zu erhalten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4280264A (en) * 1979-05-09 1981-07-28 Negrich Sr George Method for fabricating large diameter gears, gear-blanks and the like

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4280264A (en) * 1979-05-09 1981-07-28 Negrich Sr George Method for fabricating large diameter gears, gear-blanks and the like

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