DE1513413U - - Google Patents

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DE1513413U
DE1513413U DENDAT1513413D DE1513413DU DE1513413U DE 1513413 U DE1513413 U DE 1513413U DE NDAT1513413 D DENDAT1513413 D DE NDAT1513413D DE 1513413D U DE1513413D U DE 1513413DU DE 1513413 U DE1513413 U DE 1513413U
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amplifier
playing around
recording
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    auf ein tf'it. enor owiüuun (. tom'wtthiRun. <'<'<'. o t ztuhun-
    dea tohlbund oder au r einn ! ! LuhJ (ir/jh' <t')'H. <'/. t'tt) not<
    Dieae Aufzeichnung exfolL oAoLruun'iMh nnd Hünn
    später durch Umkehrung des Aufnahmwp K""'""wtud « rgHühan
    wer (len. Die da. fur vorguf3eii (iiietn
    aueaer zur Aufnahme und zur'AiderguL nlnf Verrichtun,
    die di e L ohung der aufgeriomiiierien
    , & g
    atattet und damil den i'ontrger für wellom Afnhmr
    frei macht.
    Es trit. t nun öfters das BülJrni. at', einen i'en
    der Aufzeichnungen für später aufzulewahren, wthrn'i dr
    größere l'oil der Aufzeichnungen jeduch für H) 'or keinen
    Wert hat. In diesem Falle wUrde en eine rie Ver ;
    johWMdung bedeuten, wenn man den genzen aur t inor pule
    t
    aufgewickblten Tonträger aufhoben wrdo. Ha hL l ) nur
    nobheder Ausweg, dass der InteroHäiocenae C'l ron-
    t ägerR auf elne zweite MaschinH llT. gespult wird. Dle Be-
    reitst. ellung diner zweiten Muschine bringt. Jedoch auaser
    den Anachaffungakost. en auch eine UmHt. ändlichkei-t in der
    Anachattung mit sich.
    Um diese Nachteile zu eermeiden wird vorgeschlagen,
    die Stahltonmasohine oo auszustalten, dass ein einfaches
    Umspielen derjenigen Teile erfolgen kann, die fUr
    später aufgehoben werden sollen. Dies erfolgt gemäß
    der vorliegenden Neuerung dadurch, dasn von der Stahl-
    tönmaschine oin zweiter Spulensatz angetxpn wird,
    der zur Neuaufzeiohnung dient. Eine beispielsweise Aus-
    führung dieses Gedankens zeigt die Abb. 1. Darin bedeutet A
    die eigentliche Aufnahme-und 1. ledergaluoinrichtung,
    B die Aufnahrne-und Wiadergabeeinnlht. ung zum Umspielen,
    r. der gemeinsame Verstärker, D das Autfnahtneorgan
    (Mikrofon) und E das ieergabeorgan (Lantsprecher).
    nnerhalb des Gerätes A befindet sich der fontrtiger 1,
    die pulenrommeln 2, der Aufnahmokopf 3 und der Nied (ir-
    gneekopf 4. In Gerät B sind in gleicher \\'e1se iie Spnin-
    trommeln 6, der Tonträger 5, der AuCmhir. ekopf 7 und der
    Wiedergabekopf 8 eingebaut. Am Vûrstärkoreingang liegt der
    Schalter 9 mit den Kontakten a, b, c, am Vuratärkerausgang
    der Schalter lo mit den Kontakten d, ef. Aus Abb. 2 kann
    entnommen werden, welche Kontakte angeuhlossen bzv.'.
    welche gleichlautenden LeLt.ungen beideneinzelnenJchalt
    Stellungen durchverbunden sind. Mit den angegebenen
    eg. C) nr : f
    zuhaltungen sind die Verwendungsmöglichkeiten der Anlage noch nicht erschöpft, So kann z. B. auch der Spulensatz B für direkte Aufnahmezwecke verwendet werden, falls eine pausenlose Aufnahme notwendig ist.
  • Der Einbau eines zweiten Spulensatzes isL ohne weitere Hilfsmittel möglich, da sowohl Verstärker als Antx@ebsmotor von der Stahltonmaschine verwendet werden.
  • Es ergibt sich somit eine erhebliche Ersparnis gegenüber der Anschaffung einer zweiten Maschine. Die in der Abbildung erwähnten Schalter 9 und lo können kombiniert werden, so dass zur Umschaltung nur ein Schalter betätigt zu werden braucht. Damit wird die Umschaltung mit einem Minimum an Zeit und Arbeitsaufwand ermöglicht.

Claims (4)

  1. Schutzansprüchet 1. Vorrichtung zum Umspielen von Stahltonaufnahmen, 'd'rh gekennzeichnet, dass e in zweiter Jpulensatz
    angetrleben wird, auf den die für später aufzubehaltenden Teile der Tonaufzeichnung aufgezeichnet werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umschalter verwendet wird durch den die Maschine das Umapielen auf den zweiten Spulensatz vornimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer Verstärker und ein gemeinsamer Antriebsmotor für beide Spulensätze Verwendung findet.
  4. 4. Vorrichtung zum Umspielen von Stahltonaufnahmen wie dargestellt und beschrieben.
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