DE150428C - - Google Patents

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DE150428C
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DE
Germany
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animal
ropes
levers
slaughter
spreader
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/06Slaughtering stands or spreaders for cattle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Drei Arten von Schlachtspreizen stehen bis jetzt im Gebrauche. Bei der einen Art erfolgt die Spreizung von Hand und nur die Zusamrrienführung der Tierhälften geschieht mechanisch. Bei der anderen Art ist der Vorgang ein umgekehrter, dagegen besorgt die dritte Art, zu der auch die im folgenden beschriebene Vorrichtung gehört, sowohl das Spreizen wie auch das Zusammenführen mechanisch.
Fig. ι und 2 zeigen den Aufriß und Grundriß der Spreize in einer Stellung, bei welcher sie zum Aufhängen des Schlachttieres bereit ist.
*5 Fig- 3 stellt die Spreize in der Lage dar, bis zu welcher sie zum Spreizen des Tieres gezogen werden kann, während Fig. 4 das Zusammenführen der Tierhälften veranschaulichen soll.
Der an den beiden Ketten u ν freihängende Balken α des Schlachtscheides besteht aus zwei. Schienen, die durch die Bolzen bcde zusammengehalten werden.
Die Bolzen c d dienen zugleich den Hebein f g sowie auch den Seilrollen h i als Drehmittelpunkte.
Auf diesen Hebeln f g rollen die Fleischträger m η entlang, so daß sie in den haken- förmigen Enden so lange verweilen, als diese sich unter der Wagerechten befinden (Fig. 1 und 3).
Zunächst hängt der Balken α an den Rollen uv,· wodurch alle Teile die in Fig. 1 dargestellte Lage einnehmen. Zur Führung der an den inneren Armen der Hebel f g angreifenden Seile op sind außer den genannten Rollen h i noch um Zapfen b e drehbare Seilscheiben k I angeordnet.
Findet nun nach Aufhängung des Schlachttieres ein Ziehen an den Seilen op mittels der Winde statt, so wird das Tier gespreizt (Fig. 3), jedoch nur bis zu einer bestimmten Grenzlage.
Diese Gleichgewichtslage berechnet sich auf Grund der Erwägung, daß an jedem Fleischträger vor und nach der Teilung eine Tier-
hälfte — abwärts wirkt, während von den
Seilen die Spreize 5 und das Tier T zu tragen ist bezw. bei Vernachlässigung der
S + T Reibung jedes Seil mit einer Kraft —^^—
zieht.
Hiernach lautet die Gleichgewichtsbedingung
S-
t =
Bei weiterem Winden der Seile 0 und ρ nach erfolgter Ausschlachtung hebt sich erst die ganze Spreize empor, bis die inneren Arme der Hebel f g gegen ein Hindernis, z. B. gegen den zur Aufnahme der Laufkatze bestimmten X-Träger r stoßen. Dadurch werden die Hebel in die in Fig. 4 dargestellte Lage gebracht, d. h. die freien Enden werden über die Wagerechte gehoben. Infolgedessen rollen die Fleischträger nach der Mitte.
Somit bewirkt die Vorrichtung ein selbsttätiges Spreizen des Schlachttieres und nachher ein selbsttätiges Zusammenführen der Tierhälften.
Von der dargestellten Ausführungsform
wird etwas abgewichen werden, sobald die Tierhälften weiter zusammengeführt werden sollen, als die Zapfen cd gestatten. In diesem Falle werden die Drehpunkte der Hebei f g mehr nach innen und die Rollen h i mehr nach außen verlegt..

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUcη :
    ίο Schlachtspreize, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwei am Schlachtscheid (a) drehbar befestigte, zum Tragen und Führen der Fleischträger (mn) dienende, gekröpfte Hebel (f g) mit über Rollen (i I bezw. h k) geführten Seilen (o bezw. p) derart verbunden sind, daß durch Zug an den Seilen das ganze zunächst an Ketten (u v) hängende Schlachtscheid gehoben und das Schlachttier infolge Drehung der Hebel (f g) bis zu einer bestimmten Grenzlage gespreizt wird, aus welcher das Zusammenführen der Tierhälften durch weiteres Aufwinden der Seile (op) in bekannter Weise dadurch erreicht wird, daß die Spreizhebel (f g) gegen ein Hindernis stoßen, welches ein Anheben der freien Enden der Spreizhebel über die Wagerechte bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5501700A (en) * 1993-01-08 1996-03-26 Hirata; Keisuke Eardrum perforation patch and eardrum undersurface scraper

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5501700A (en) * 1993-01-08 1996-03-26 Hirata; Keisuke Eardrum perforation patch and eardrum undersurface scraper
US5643300A (en) * 1993-01-08 1997-07-01 Hirata; Keisuke Eardrum undersurface scraper

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