DE1503733C - Geschirr Spulmaschine, insbesondere Haushalts Geschirr Spulmaschine - Google Patents

Geschirr Spulmaschine, insbesondere Haushalts Geschirr Spulmaschine

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DE1503733C
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Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Bianchi, Dr Ing Eugenio, Bergamo (Italien)
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i ÖUO IOÖ
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geschirr- ähnliche Aufhängung, so daß durch eine entsprechen-Spülmaschine, insbesondere Haushalts-Geschirr- de Umlaufzahl des Exzenters pro Zeiteinheit dem Spülmaschine, mit mindestens einem oszillierende Geschirrkorb langsame Schwingbewegungen aufge-Bewegungen ausführenden Geschirrkorb und in den zwungen werden können. Durch diese Art des
Geschirrkorb gerichteten Sprühdüsen für das Spül- 5 Schwingens und des dazu vorgesehenen Antriebes
wasser, wobei die Sprühdüsen und der Geschirrkorb unterscheidet sich die Geschirr-Spülmaschine nach
zusätzlich eine Relativbewegung zueinander aus- der Erfindung in vorteilhafter Weise auffällig von den
führen. . bekannten Geschirr-Spülmaschinen, welche Drehbe-
Bei allen bekannten Geschirr-Spülmaschinen geht wegungen des Geschirrkorbes oder Horizontalverdas Streben dahin, solche Bewegungsverhältnisse io Schiebungen des Geschirrkorbes vorsehen oder bei zwischen dem Geschirrkorb einerseits und den Sprüh- denen umgekehrt der Wasserdüsenträger umläuft, so düsen andererseits, vorzusehen, daß das im Geschirr- daß sich dabei zwar die Auftreffwinkel der Wasserkorb untergebrachte Geschirr insgesamt vom Wasser strahlen verändern, die Wasserstrahlen jedoch immer der Sprühdüsen erreicht und dadurch gereinigt wird. in der gleichen Ebene auf das Geschirr auftreffen.
Bei einer bekannten, von Hand zu bedienenden 15 Wird jedoch dem Geschirrkorb erfindungsgemäß eine Geschirr-Spülmaschine (französische Patentschrift oszillierende Schwingbewegung um eine Horizontal-957 367) wird dem um eine horizontale Achse achse aufgezwungen, so verändern sich außer den schwenkbaren Geschirrkorb eine Pendelbewegung Auftreffwinkeln der Wasserstrahlen auch die von den aufgezwungen, während zugleich die Richtung der Wasserstrahlen bestrichenen Ebenen im Geschirr-Sprühdüsen von Hand verändert werden kann. Mit 20 korb, wenn als Bezugsebene die Ebene des oberen dieser Maschine werden nur bedingt vom Spülwasser Randes des Geschirrkorbes angenommen wird. Dies nicht beaufschlagte Räume innerhalb des Geschirr- führt dazu, daß die Wasserstrahlen auch in alle Zwikorbes vermieden, und das Geschirr wird nur teil- schenräume zwischen dem im Geschirrkorb hefindliweise unmittelbar von den Wasserstrahlen getroffen. chen Geschirr gerichtet werden, so daß das Geschirr Bei anderen bekannten Geschirrspülmaschinen sind 25 weitgehend mit allen seinen Flächen unmittelbar von gleichfalls Relativbewegungen zwischen den Wasser- den Wasserstrahlen, zumindest im Laufe mehrerer strahlen einerseits und dem Geschirrkorb andererseits Umläufe getroffen wird.
vorgesehen. Bei allen bekannten Geschirrspülmaschi- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vor-
nen ist zwar gewährleistet, daß das Wasser einen gesehen sein, daß der Geschirrkorb jeweils radial
Großteil des Raumes des Geschirrkorbes erreicht, 30 gerichteter Zapfen als Schwenkachse an der Becken-
doch ist damit noch nicht eine ausreichende Reini- wandung aufgehängt ist.
gungswirkung erzielt, da gewisse Abschnitte des Gemäß einer anderen Lösung kann erfindungs-Geschirrkorbes und das darin befindliche Geschirr gemäß der Geschirrkorb mit am oberen Korbrand nicht unmittelbar von den Wasserstrahlen bestrichen vorgesehenen Stützleisten sich auf an der Beckenwerden können. Die Wasserstrahlen treffen nämlich 35 wandung vorgesehenen Führungsleisten abstützen, auf das Geschirr in stets gleichbleibenden Ebenen wobei entweder die Führungsleisten oder die Stützauf, so daß Abschnitte des Geschirrs nicht unmittel- leisten gegen die anderen bogenförmig gekrümmt bar den Wasserstrahlen ausgesetzt sind. Dies gilt auch sind, so daß durch diese Art der Abstützung die gleiim Falle einer Vorrichtung zur Reinigung von Gegen- chen Schwingbewegungen möglich gemacht sind, wie ständen, insbesondere medizinischen Instrumenten, 40 durch eine Aufhängung mittels Zapfen,
gemäß Patentschrift Nr. 26 438 des Amtes für Erfin- Handelt es sich um eine Spülmaschine mit dungs- und Patentwesen in Ost-Berlin, nach welcher Schwenkbewegungen oder umlaufende Bewegungen der die zu reinigenden Gegenstände aufnehmende ausführenden Sprühdüsenträgern, kann gemäß wei-Geschirrkorb in der Horizontalen hin- und herbewegt lerer Erfindung vorgesehen sein, daß der Antriebswird, während gleichzeitig die von oben auftreffenden 45 motor des Sprühdüsenträgers zugleich den Exzenter Wasserstrahlen quer dazu hin- und hergeschwenkt für den Antrieb des Geschirrkorbes und die Wasserwerden. Auch bei dieser Lösung ist es von Nachteil, umwälzpumpe antreibt, so daß alle Bewegungen von daß die Wasserstrahlen im wesentlichen in einer einem Motor abgeleitet sind.
gleichbleibenden Ebene auf das Geschirr auf treffen Gemäß weiterer Erfindung kann der Exzenter
und somit Einzelabschnitte nicht unmittelbar getrof- 5° durch einen hydraulischen Motor mit Untersetzungs-
fen werden, so daß eine vollständige Reinigung des getriebe angetrieben sein, durch welchen Spülwasser
Geschirrs nicht gewährleistet ist. hindurchgedrückt wird, so daß das Spülwasser selbst
Aufgabe der Erfindung ist es, Maßnahmen zu tref- mittels seines Druckes die Antriebsenergie liefert,
fen, durch weiche die Auftreffwinkel des Spülwassers Im einzelnen kann in diesem Zusammenhang vor- und die davon bestrichenen Ebenen sich laufend in 55 gesehen sein, daß das durch den hydraulischen Motor weitem Bereich verändern, so daß das Geschirr von gedrückte Spülwasser durch zusätzliche Sprühdüsen allen Seiten unmittelbar den Wasserstrahlen ausge- in das Beckeninnere eintritt.
setzt ist, wozu die Erfindung vorsieht, daß der eine Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfin-Schwingbewegung ausführende Geschirrkorb mit dung kann der untere Teil des Geschirrkorbes durch seinem oberen Rand, um eine Horizontalachse ver- 60 zwei Halbkörbe gebildet sein, zwischen denen sich schwenkbar, im Spülbecken aufgehängt und ihm die ein umlaufendes, mit radial gerichteten Düsen verse-Schwingbewegung durch einen umlaufenden Exzenter henes Spülrohr erstreckt, wobei an einem der Halbaufgezwungen wird, der zwischen zwei parallel zuein- körbe der Exzenter angreift und den Geschirrkorb ander am Geschirrkorb vorgesehene Führungsleisten parallel zur Rohrachse schwingen läßt Mit dieser greift. 65 Ausführungsform ist der Vorteil verbunden, daß das
Durch die Anordnung der Schwenkachse des im Spülwasser von innen her in den Geschirrkorb einSpülbecken befindlichen Geschirrkorbes an seinem dringt, das Geschirr also im Falle zusätzlicher von oberen Rand hat der Geschirrkorb eine schaukel- außen wirkender Sprühdüsen sowohl von innen als
auch von außen vom Spülwasser beaufschlagt wird, Zur Inbetriebnahme der Geschirr-Spülmaschine
welches wie bei den zuvor beschriebenen Beispielen wird das zu spülende Geschirr in geeigneter Weise in
nicht nur unter wechselnden Winkeln auf das Geschirr den Geschirrkorb 3 eingesetzt und das Becken 1 mit
auftritt, vielmehr auch in den verschiedensten Ebenen dem Deckel 2 geschlossen,
wirksam wird. 5 Durch das Zuleitungsrohr 4 läßt sich, durch ein
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß Elektroventil 5 gesteuert, das Spülwasser mit einer
der Erfindung dargestellt. Es zeigt vorbestimmten Temperatur einleiten.
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Geschirr- Bei solchen Geschirr-Spülmaschinen, die mit kal-
Spülmaschine im Schnitt, tem Wasser gespeist werden und in denen sich das
Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zum Schnitt nach io kalte Wasser in einem kleineren Vorbecken 6 sam-
Fig.'l durch die Geschirr-Spülmaschine nach Fig. 1, melt, wird das Spülwasser vor dem Beginn des Spül-
Fig. 3 einen Teilschnitt im Bereich des am Ge- Vorganges durch elektrische Widerstände, die in schirrkorb angreifenden Exzenters, der durch einen verschiedenen bekannten Spulmaschinen bereits vorElektromotor angetrieben wird, handen sind und sich dort bewährt haben, auf die
F i g. 4 einen Teilschnitt durch eine Spülmaschine 15 gewünschte Temperatur gebracht,
ähnlich der nach den F i g. 1 und 2 mit einem hydrau- Sobald das Wasser die gewünschte Temperatur er-
lichen Motor für den Antrieb des Exzenters, reicht hat, wird es, wie bereits von anderen Spül-
Fig. 5 und 6 zwei Ausführungsformen der Auf- maschinen her bekannt, mit Wasser, in welchem ein
hängung des Geschirrkofbes im Becken der Spül- Waschmittel gelöst ist, in der erforderlichen Menge
maschine, ···'■-. 20 zusammengemischt.
Fi g. 7 eine abweichende Ausführungsform einer Jetzt beginnt der Spülvorgang. Dazu treibt der
Geschirr-Spülmaschine im Schnitt und Motor 7 die Pumpe 8 und die Hohlwelle 9 der sich
Fig. 8 einen Schnitt durch die Spülmaschine nach damit drehenden Düsenarme 11, wobei das Wasser
Fig. 7 senkrecht zum Schnitt nach Fig. 7. unter Druck durch die sich drehenden Düsenarme 11
Die Geschirr-Spülmaschine besteht, wie die F i g. 1 25 aus den Düsen 13 in Wasserstrahlen ausspritzt und
und 2 zeigen, aus einem Becken 1 mit dem Verschluß- auf das Geschirr im Geschirrkorb 3 auftrifft,
deckel 2. In das Becken 1 ist mindestens ein Geschirr- Mit dem Umlauf der Welle 9 werden auch* das
korb 3 eingesetzt, in welchen das zu spülende Ge- Zahnrad 30, die Welle 31, die Kegelräder 32, die
schirr eingebracht wird. . · Welle 34, die Kegelräder 33 und die Welle 21 in Dre-
Im Boden des Beckens 1 befindet sich ein zusatz- 30 hung versetzt, auf der sich der Exzenter 20 befindet, liches kleineres Becken 6, in welchen das Wasser- Durch das Übersetzungsverhältnis der verschiedenen zuleitungsrohr 4 für das Spülwasser einmündet. Fer- Zahnräderpaare wird der Exzenter 20 auf die gener beginnt dort ein Abflußrohr 16, in welches die wünschte Drehzahl gebracht und somit dem Geschirr-Pumpe 15 eingesetzt ist, ferner das Saugrohr 12 der korb 3 die Schwingbewegung erteilt.
Pumpe 8, die durch den Motor7 angetrieben ist. Der 35 Die äußersten Lagendes Geschirrkorbes 3 sind mit Motor 7 treibt außerdem die Welle 9 an, die sich in den dünnen Linien 18 und den gestrichelten Linien 19 das kleinere Becken 6 erstreckt und dort den mit angedeutet. Sie machen deutlich, welche Endlagen Wasserdüsen 13 versehenen Dreharm 14 trägt,: durch der Geschirrkorb 3 mittels der Führungen 22 durch dessen Wasserdüsen 13 die Spülwasserstrahlen aus- die Bewegungen des Exzenters 20 bei seiner Schwingtreten. 40 bewegung einnimmt.
Die Welle9-ist im Bereich des Bodens des kleine- Aus der Fig. 1 ist zu ersehen, daß ein Teller25
ren Beckens 6 mit der Dichtung 10 versehen. Unter- bei vertikaler Lage des Geschirrkorbes 3 von einem
halb des Bodens trägt die Welle 9 die Schnecke 29, in aus der Düse 13 austretenden Wasserstrahl unter,
welche das Schneckenrad 30 eingreift. Das Schnek- einem bestimmten Auftreffwinkel getroffen wird,
kenrad 30 sitzt auf der Welle 31, die ihrerseits über 45 Wenn sich jedoch der Teller in der äußersten rechten
die Kegelräder 32, die Welle 34 und die Kegelräder Lage 26 des Geschirrkorbes 3 befindet, so wird der
33 die Welle 21 eines Exzenters antreibt. Der Exzen- Teller zwar von dem gleichen Wasserstrahl wieder
ter20 bewirkt bei seinem Umlauf die oszillierende getroffen, jedoch in einer anderen Ebene unter einem
Bewegung des Geschirrkorbes 3. anderen Auftreffwinkel. Dasselbe spielt sich ab, so-
Tn der Geschirr-Spülmaschine, wie sie die Fig. 1 5° bald der Teller in die äußerste linke Lage 27 gelangt, und 2 zeigen, rotieren mit dem Dreharm 11 die aus welche der Lage 19 des Geschirrkorbes 3 entspricht, dessen Düsen 13 austretenden Wasserstrahlen, wäh- Aus der Fig. 1 ist ferner zu ersehen, daß sich auch rend der Geschirrkorb 3 eine oszillierende Bewegung die Richtung der Wasserstrahlen, mit denen diese vom ausführt. Diese oszillierende Bewegung wird, wie er- Teller zurückgeworfen werden, ändert, wie die gewähnt, durch zwei Exzenter 20 gesteuert, wozu der 55 strichelten Linien 28 deutlich machen. So wird auch Exzenter 20 zwischen zwei Führungen 22 greift, die das ganze Geschirr, welches sich etwa oberhalb des mit dem Geschirrkorb 3 fest verbunden sind. Die Tellers 25 befindet, nämlich im oberen Teil des Führungen 22 können an ihrem unteren Ende.jeweils Geschirrkorbes 3, dank der Schwingbewegung des eine Abschrägung 23 aufweisen, um das Eingreifen Geschirrkorbes 3 unter sich ständig ändernden Windes Exzenters 20 zwischen die Führungen 22 zu er- 60 kein und in sich ändernden Ebenen getroffen, je nachleichtern, wenn in die Geschirr-Spülmaschine der dem welche Lage der Geschirrkorb gerade einnimmt. Geschirrkorb 3 eingebracht wird. Sobald der Spülzyklus beendet ist, hält der Motor 7
Um die oszillierende Bewegung des Geschirr- an. Dann sammelt sich das ganze Spülwasser im untekorbes 3 ausführen zu können, ist der Geschirrkorb 3 ren kleineren Becken 6. Das jetzt schmutzige Wasser an den Zapfen 17, die an den Seitenwänden des Bek- 65 wird durch die Elektropumpe 15 durch das Abflußkens 1 angebracht sind, aufgehängt. rohr 16 abgesaugt. Die Geschirr-Spülmaschine ist
Die vorstehend beschriebene Geschirr-Spülmaschi- dann wieder bereit, um andere Geschirrteile im Gene arbeitet folgendermaßen: schirrkorb 3 aufzunehmen, sobald das gespülte und
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Ausführungsbeispiel einer Geschirr-Spülmaschine, bei welcher das Spülwasser aus Düsen 13 α heraustritt. Die Düsen 13 α sind in dem horizontal angeordneten Rohr 46 vorgesehen, das durch einen mechanischen Antrieb oder durch den Rückstoß der aus den Düsen 13 a austretenden Spülwasserstrahlen in Drehung versetzt wird. Zu letzterem sind die Düsen 13 α ge-· neigt und in passenden Abständen angeordnet.
Wie bei den anderen Ausführungsformen sind auch in diesem Falle der Aufbau und die Arbeitsweise der Maschine, wie zuvor beschrieben wurde. Daher sind auch die gleichen Bezugsziffern vorgesehen worden. Auch im Falle der F i g. 7 und 8 sind der Geschirrkorb 3 α und die Düsen 13 α den vorhergehenden
Es bespült dann in fächerförmigen Strahlen das ganze Geschirrgut, wobei sich das Wasser immer wieder im unteren kleineren Becken 6 sammelt.
getrocknete Geschirr aus dem Geschirrkorb 3 entfernt ist.
Bei einer anderen Ausführungsform kann in bekannter Weise die Welle 9 feststehen und der Dreharm 11 mit den Düsen 13 mittels der Nabe 14 frei drehbar auf die Welle 9 aufgesetzt sein, wobei der Rückstoß der Wasserstrahlen des unter Druck austretenden Wassers den Dreharm 11 in Drehung versetzt. Dazu sind die Düsen 13 im Dreharm 11 entsprechend schräg gerichtet.
Nach einer weiteren Abänderung kann der Dreharm, der in diesem Falle nicht mit Düsen ausgerüstet ist, durch die Welle 9 in Drehung versetzt werden. Statt der Düsen besitzt der Dreharm in bekannter
Weise ein schaufelartiges Profil, so daß das Wasser 15 Beispielen entsprechend vorgesehen, wenn .auch mit im kleineren Becken 6 nach oben geschleudert wird. einer gewissen Abänderung. Zur Verdeutlichung der
Unterschiede sind daher die Bezugsziffern mit α gekennzeichnet worden.
Bei der vorstehend beschriebenen Geschirr-Spül-Die Steuerung der Schwingbewegung kann auch 20 maschine ist der Geschirrkorb 3 a in seinem unteren anders erfolgen. So kann an die Stelle der Wellen 31, Teil in zwei Korbhälften 47 und 48 unterteilt, die 34 und 21 und der zugehörigen Zahnräder eine bieg- beidseitig des Spülwasserzuleitungsrohres 46 sitzen, same Welle treten, die unmittelbar das Zahnrad 30 Um den Geschirrkorb 3 schwingen zu lassen, ist er mit der Exzenterwelle 21 verbindet. Der Exzenter 20 auch in diesem Falle, wie bei den bereits erwähnten kann auch unmittelbar durch einen Elektromotor 35 25 Ausführungsformen, an Zapfen 17 oder auf eine anangetrieben werden, wie es in der Fig. 3 gezeigt ist. dere Art aufgehängt.
Es ist in diesem Ausführungsbeispiel zwischen die
Welle 21 und den Elektromotor 35 ein Untersetzungsgetriebe 36 geschaltet.
Die F i g. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Geschirr-Spülmaschine, bei welcher neben den bereits beschriebenen Spritzdüsen 13 im Dreharm 11 noch weitere zusätzliche Spritzdüsen 37. vorgesehen sind.
Bei dieser Ausführungsform wird von der Hohlwelle 9, welche das Wasser von der Pumpe 8 dem Dreharm 11 zuleitet, über die Anschlußkupplung 38 ein Teil des Druckwassers durch das Rohr 39 dem hydraulischen Motor 40 zugeführt, der über ein Untersetzungsgetriebe die Welle 21 und damit den Exzenter 20 antreibt. Das gleiche Wasser, welches den hydraulichen Motor 40 in Bewegung versetzt, wird durch das Rohr 41 den oberen Düsen 37 zugeleitet, aus denen es gegen das zu spülende Geschirr geschleudert wird.
Die F i g. 5 und 6 zeigen Ausführungsformen zur Aufhängung des Geschirrkorbes 3 der Geschirr-Spülmaschine im Becken 1.
Nach der Fig. 5 erfolgt die Aufhängung des Geschirrkorbes durch zwei gerade Führungsleisten 42, die an den Wandungen des Beckens 1 der Geschirr-Spülmaschine angebracht sind. Dabei ist der obere Stützrand des Geschirrkorbes 3 als Kreisbogenabschnitt ausgeführt, wobei sich der Korbrand 43 auf den Leisten 42 abstützt und Pendelbewegungen ausführen kann.
Nach F i g. 6 sind wiederum zwei Führungsleisten 44 an den Wandungen des Beckens 1 angebracht, die jedoch nicht gerade, vielmehr kreisbogenförmig sind. Auf diesen Leisten stützt sich der umgebördelte Rand des Geschirrkorbes 3 ab.
Bei den Ausführungsformen nach den F i g. 5 und 6 kann der Geschirrkorb 3 zwischen zwei äußeren Lagen 18 und 19, wie im Zusammenhang mit der F i g. 1 beschrieben, pendeln, d. h. Schwingbewegungen ausführen.
Die F i g. 7 und 8 zeigen zwei senkrecht zueinander stehende Vertikalabschnitte durch ein weiteres

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Geschirr-Spülmaschine, insbesondere Haushalts-Geschirr-Spülmaschine, mit mindestens einem oszillierende Bewegungen ausführenden Geschirrkorb und in den Geschirrkorb gerichteten Sprühdüsen für das Spülwasser, wobei die Sprühdüsen und der Geschirrkorb zusätzlich eine Relativbewegung zueinander ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schwingbewegung ausführende Geschirrkorb (3; 3 a) mit seinem oberen Rand, um eine Horizontalachse verschwenkbar, im Spülbecken (1) aufgehängt und ihm die Schwingbewegung durch einen umlaufenden Exzenter (20) aufgezwungen wird, der zwischen zwei parallel zueinander am Geschirrkorb (5) vorgesehene Führungsleisten (22) greift.
2. Spülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geschirrkorb (3; 3 a) jeweils mittels radial gerichteter Zapfen (17) als Schwenkachse an der Beckenwandung aufgehängt ist.
3. Spülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Geschirrkorb (3; 3 a) mit am oberen Korbrand vorgesehenen Stützleisten (43; 45) auf an der Beckenwandung vorgesehenen Führungsleisten (42; 44) abstützt, wobei entweder die Führungsleisten (42; 44) oder die Stützleisten (43; 45) gegen die anderen bogenförmig gekrümmt sind.
4. Spülmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit Schwenkbewegungen oder umlaufende Bewegungen ausführendem Sprühdüsenträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (7) des Sprühdüsenträgers zugleich den Exzenter (20) für den Antrieb des Geschirrkorbes (3; 3 a) und die Wasserumwälzpumpe (8) antreibt.
5. Spülmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-
zeichnet, daß der Exzenter (20) durch einen hydraulischen Motor (40; 40 d) mit Untersetzungsgetriebe angetrieben ist, durch welchen Spülwasser hindurchgedrückt wird.
6. Spülmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das durch den hydraulischen Motor (40) gedrückte Spülwasser durch zusätzliche Sprühdüsen (37) in das Beckeninnere eintritt.
7. Spülmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Geschirrkprbes (3 d) durch zwei Halbkörbe (47, 48) gebildet ist, zwischen denen sich ein umlaufendes, mit radial gerichteten Düsen versehenes Spülrohr (13 a) erstreckt, wobei an einem der Halbkörbe der Exzenter (20) angreift und den Geschirrkorb (3 α) parallel zur Rohrachse schwingen läßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109633/80

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