DE150325C - - Google Patents

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DE150325C
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sleepers
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rails
hooks
sleeper
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B23/00Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
    • E01B23/02Tracks for light railways, e.g. for field, colliery, or mine use
    • E01B23/04Fastening or joining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

ÖCä
KAISERLICHES
PATENTAMT
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schienenstoßverbindung für feste und halbbewegliche Gleise, insbesondere für die Joche von Feldeisenbahnen.
Gegenüber den bekannten Verbindungen dieser Art durch Laschen und Schrauben wird mit der Erfindung bezweckt, die Tragfähigkeit der Joche zu erhöhen, deren Einsinken in die Bettung entgegenzuwirken und
ίο zu vermeiden, daß sich zu den Jochen gehörende Teile loslösen und verloren gehen können, und endlich, die Schienenoberkanten
' (Fahrkanten) in gleicher Höhenlage zu erhalten, um das Befahren der Stöße der Joche insofern zu erleichtern, als der Nachteil fortfällt, daß die Steigung, die sich beim Sinken der Stoßstelle bildet, durch vermehrten Kraftaufwand überwunden werden muß.
Es ist eine Jochverbindung für Feldeisenbahnen bekannt, bei der unter Fortfall von Laschen und Schrauben die Endschwellen der Joche übereinander gelegt sind und durch Ausklinkungen und Hakenstifte ineinandergreifen. Bei dieser Verbindung ist es jedoch erforderlich, zur Erzielung einer gleichen Höhe derSchienenenden an die untergreifende Schwelle besondere Zwischenplatten anzunieten und zur Sicherung der Verbindung bewegliche Vorreiber für die Hakenstifte anzuordnen; außerdem fehlt der Vorteil der gegenseitigen Beweglichkeit beider Schwellen, was bei unebenem Gelände Bedingung ist, und der Vorteil der A^ergrößerung der tragenden Fläche am Stoß ohne Mehrgewicht.
Demgegenüber wird bei der vorliegenden Erfindung durch die scharnierartig ineinander greifenden Kanten der Jpchendschwellen eine Sicherung gegen gegenseitige Verschiebung ohne alle Hilfsmittel, wie Laschen, Schrauben und dergl., erreicht und am Stoße eine zusammenhängende Schwelle von doppelter Auflage- oder Tragfläche hergestellt. Die Verbindung der beiden Schwellen ist dabei derart, daß die Belastung von der einen auf die andere übertragen wird und daß die Gleise auch auf unebenem Gelände verlegt werden können, ohne daß eine Verschiebung der Schienen gegeneinander in irgend einer Richtung vorkommen kann.
Zur Herstellung der Verbindung sind entweder beide Endschwellen an den Endkanten hakenförmig geformt, oder es zeigt nur die eine Schwelle eine solche Hakenkante, die in einen Schlitz der anderen Endschwelle eingreift, oder es sind beide Merkmale vereinigt.
Die Sicherung gegen seitliches Verschieben der Schwellen gegeneinander kann dabei ebenfalls in verschiedener Ausführung erfolgen, nämlich entweder dadurch, daß die Füße der auf der einen Schwelle liegenden Schienenenden in Ausschnitte des an der anderen Schwelle befindlichen Teiles der ineinander greifenden Schwellenteile hineinragen, oder durch Ausklinkung der unteren. ineinander greifenden Schwellenteile.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind diese Ausführungsformen näher dargestellt.
In der Zeichnung ist:

Claims (5)

  1. Fig. I ein Schnitt in der Schwellenmittc" durch eine Ausführungsform der Schienenstoßverbindung,
    Fig. 2 die Oberansicht eines geraden Joches mit den beiden Endschwellen für die in Fig. ι dargestellte Ausführungsform.
    Fig. 3 bis 7 sind Schnitte in der Schwellenmitte durch weitere Ausführungsformen.
    Fig. 8 und 9 zeigen einen Schnitt in der
    ίο Schwellenmitte und eine Aufsicht einer anderen Ausführungsform.
    Fig. io ist ein Schnitt in der Schwellenmitte durch eine weitere Ausführungsform.
    Fig. ii, 12, 13, 14, 15 und 16 sind Querschnitte durch die Stoßfuge der Ausführungsformen nach Fig. 1, 3, 4, 5, 6 und 7 von rechts gesehen.
    In Fig. I sind α und b die Schienen zweier Joche, mit denen die beiden Endschwellen c und d durch die Krampen e fest verbunden sind.
    Die Schwellen haben an einer Seite den üblichen schrägen Flansch /. Dagegen sind die beiden Stoßkanten in der dargestellten Weise zu den Haken g und h gebogen. Letzterer erhält einen Ausschnitt von der Breite des Zwischenraumes zwischen den Schienenfüßen plus der Breite dieser, so daß außerhalb der Schienen die Hakenstücke χ (Fig. 1,2,3, lr und I2) s^cn an die Schienenfüße von außen anlehnen, wenn die beiden Schwellen ineinander greifen. In dieser Lage stützen sich die beiden Schwellen an der Verbindungsstelle gegenseitig unverrückbar nach unten gegen Druck von oben und in der Längsrichtung gegen Zug und außerdem sichern die Teile χ das genaue Gegenüberstehen der Schienen und Schwellen der Joche. Da die Verbindung der beiden Haken g und h eine scharnierartige ist, so gestattet sie, im Gegensatz zu starren Verbindungen (Laschenverbindung, übereinander liegenden und ineinander greifenden Endschwellen), die Gleise selbst bei verhältnismäßig unebenem Gelände zu verlegen.. Das Joch erhält vorteilhaft außer den beiden Endschwellen c und d noch eine wie üblich ausgebildete schmalere Mittelschwelle i.
    Zum Verbinden genügt es, das zu verlegende Joch etwas schräg mit dem Haken h in den Haken g des bereits verlegten Joches einzuführen.
    Bei der in Fig. 3 und 12 dargestellten Ausführungsform ist der Haken h der Schwelle d genau so ausgebildet, wie bei der Ausführungsform in Fig. 1, und zeigt demnach ebenfalls den Ausschnitt zwischen den Endstücken x, welche sich an die Schienenfüße der Schienen α von außen anlehnen.
    Der Haken g dagegen zeigt eine abweichende Ausbildung. Sein unterer Teil q ist am Rand nicht nach oben gebogen, sondern flach und am Rand nach unten gekrümmt und außerdem ist ein oberer, nach unten gekrümmter Haken \ vorgesehen, dessen Breite gleich der Breite des Zwischenraumes zwischen den Füßen der Schienen ist. Der Haken h der Stoßschwelle d greift unter den Haken \, wenn das Joch mit den Schienen b in der vorbeschriebenen Weise nach Einschiebung in schräger Lage niedergelassen wird.
    In den Fig. 4, 5 und 6 nebst 13, 14 und 15 sind dem Schnitt in Fig. 1 und 3 nebst 11 und 12 entsprechende Schnitte von ■ Ausführungsformen mit abgeänderten Formen der Hakenkanten g und h dargestellt, die ohne, weitere Erklärung verständlich sind und deren Haken in gleicher Weise wirken, wie die Haken bei der Anordnung nach Fig. 1.
    Bei der Ausführungsform, die in den Schnitten Fig. 7 und 16 dargestellt ist, ist bemerkenswert, daß die Sicherung gegen seitliche Verschiebung der Schwellen gegeneinander, abweichend von den bisher geschilderten Formen, durch Ausklinkungen der unteren ineinander greifenden Schwellenteile, d. i. der Haken h und g erfolgt, wie bei w in Fig-. 16 erkennbar ist. Die Verschiebung der Schwellen und Schienen der zusammenstoßenden Jochenden gegeneinander ist auch hier wirksam verhindert.
    Bei den in Fig. 8, 9 und 10 dargestellten Ausführungsformen erfolgt der Eingriff durch die Schwellenplatte in dem Raum zwischen den Schienen.
    In Fig. 8 und 9 erhält die Schwelle d einen Schlitz k, in den der in entsprechender Breite abgesetzte Haken g der Schwelle c eingreift, während der Haken h . unter der ganzen Schwellenbreite durchgeht.
    Die Schienen liegen in entsprechenden Ausschnitten der Oberwandj^ des Hakens g.
    Bei der Ausführungsform Fig. 10 erhalten beide Schwellen c und d gegeneinander versetzt angeordnete Schlitze / und die Haken g und h beider Schwellen c und d greifen in diese Schlitze I ein; auch hier liegen die Schienen in entsprechenden Ausschnitten der Oberwände der Haken g und h.
    Patent-A ν Sprüche:
    I. Schienenstoßverbindung für feste und halbbewegliche Gleise, insbesondere für Feldeisenbahnen, ohne Laschen und Schrauben oder sonstige lose Befestigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung nur durch scharnierärtiges Ineinandergreifen der zusammenstoßenden Endkanten der Jochendschwellen bewirkt wird, wobei die sich gegenseitig abstützenden Endschwellen zur Vergrößerung der Tragfläche nebeneinander liegen.
  2. 2. Ausführungsform der Schienenstoßverbindung nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkanten der Endschwellen (c und d) zu ineinander greifenden Haken (g und h) geformt sind, von denen der Hakender einen Schwelle einen oder zwei Ausschnitte hat, in welchen bezw. in welche die Füße der auf der anderen Endschwelle lagernden Schienenenden hineinragen, wodurch eine Verschiebung der Schienenenden gegeneinander verhindert wird (Fig. ι bis 6 und 11 bis 15).
  3. 3. Ausführungsform der Schienenstoßverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung der Endschwellen gegen gegenseitiges seitliches Verschieben durch Ausklinkung der unteren ineinander greifenden Endkanten (g und h) erfolgt (Fig. 7 und 16).
  4. 4. Ausführungsform der Schienenstoßverbindung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen der beiden ineinander greifenden Haken (g und h) ein oberer über den anderen übergreifender Haken fc) ausgebildet ist (Fig. 3 bis 6 und 12 bis 15).
  5. 5. Ausführungsform der Schienenstoßverbindung nach Anspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, daß die eine Endschwelle oder beide Endschwellen Schlitze (k und I) besitzen, in welche der oder die Haken der anderen Endschwellen eingreifen (Fig. 8 bis 10).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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