DE1503003B1 - Zerlegbarer Tisch,insbesondere fuer Laborzwecke - Google Patents
Zerlegbarer Tisch,insbesondere fuer LaborzweckeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren Tisch, ins- Die Ausbildung von Tischen der eingangs beschriebesondere
für Laborzwecke, bestehend aus einem benen Art ist durch die zuletzt beschriebenen Maß-Untergestell
und darauf befestigter Tischplatte, wobei nahmen in keiner Weise beeinflußt worden,
das Untergestell aus mehreren, sich senkrecht zur Der-Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Tischlängsrichtung nach unten erstreckenden Rah- 5 zerlegbaren Tisch der eingangs beschriebenen Art zu
men mit vertikalen Schenkeln aufgebaut ist, die schaffen, der sich durch einfache Montage auszeichdurch
in Tischlängsrichtung sich erstreckende Stre- net und insbesondere den unterschiedlichsten Verben
miteinander verbunden sind, bei dem die aus wendungszwecken im Bereich eines Labors auf einhohlen
Profilen hergestellten Schenkel Bohrungen fache Weise anpaßbar ist.
und die Streben an einem Ende ein Außengewinde io Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geaufweisen,
und wobei die Rahmen durch Verschrau- löst, daß die Rahmen, die in ihren Querstegen
ben der Streben mit den Schenkeln fixiert werden. zwischen den vertikalen Schenkeln Durchsteck-
und bei dem die Tischplatte an ihrer Unterseite in löcher aufweisen, durch Verschrauben mit den Stre-Tischquerrichtung
sich erstreckende Träger auf- ben, die an dem einen Ende einen fest angeordneten
weist, an denen im Abstand der vertikalen Schenkel 15 Gewindebolzen aufweisen und an dem anderen Ende
nach unten vorstehende Verbindungsteile angeordnet mit einem fest angeordneten Muttergewinde versind,
die mit den Schenkeln mittels Schrauben ver- sehen sind, fixierbar sind und daß die Träger an
bunden sind. einer Seite über die Tischplatte hinausragen und als Derartige Tische sind in verschiedensten Aus- Abstützung für eine an die Tischplatte angeschlosführungsformen
bekannt. Insbesondere ist ein zer- 20 sene, Versorgungsleitungen tragende Leiste ausgelegbarer
Tisch bekannt (französische Patentschrift bildet sind, daß in den Verbindungsteilen jedes
907 817), der aus einem Untergestell und darauf be- Trägers ein Loch zum Durchstecken einer in Längsfestigter
Tischplatte besteht. Im einzelnen ist der richtung des Trägers verlaufenden Zugstange vorge-Aufbau
so getroffen, daß die Tischplatte Ansätze sehen ist, die einen Kragen besitzt, der von außen
aufweist, mit denen sie in die einzelnen Tischbeine 25 gegen das der Leiste entfernte Verbindungsteil aneinsetzbar
ist. Die einzelnen Tischbeine sind zu- legbar ist, und an der der Leiste zugekehrten Seite
sätzlich über an diese anschraubbare Zargenteile ein Gewindeende aufweist, welches in eine Gewindemiteinander
verbunden. Ferner sind im unteren Be- bohrung der vertikalen, in Längsrichtung der Tischreich der Füße Einstecköffnungen für die einzelnen platte verlaufenden Schenkel von auf der unteren
Tischbeine verbindende Streben vorgesehen. Die Ver- 30 Fläche der Leiste mit den Trägern in einer Flucht
bindung der Vielzahl von Einzelheiten erfolgt über liegende Profile einschraubbar ist.
Schraubenbolzen. Hierzu sind an den Zargenteilen Bei einer bevorzugten Ausführungsform aus zwei
besondere der Beinform angepaßte Halterungen an- gegeneinander gesetzten Einzeltischen mit zwischengeordnet.
Auf Grund der Vielzahl der jeweils mit- geschalteter Leiste, an deren unterer Fläche Profile
einander zu verbindenden Einzelteile kann die Mon- 35 befestigt sind, ist vorgesehen, daß jedes der Profile
tage eines derartigen Tisches nicht in einfacher Weise als umgekehrtes, mit dem Träger in einer Linie liedurch
eine einzige Person durchgeführt werden. Dar- gendes U-Profil ausgebildet ist, in dessen beiden verüber
hinaus läßt sich dieser bekannte Tisch den tikalen Schenkeln je eine Gewindebohrung angeordunterschiedlichsten
Verwendungszwecken, wie sie z. B. net ist, in die jeweils eine der Zugstangen einschraubin
einem Labor auftreten, nicht ohne weiteres an- 40 bar ist, die durch die Löcher der Verbindungsteile hinpassen.
durchführbar ist.
Für ganz andere Zwecke, und zwar zur Herstel- Der durch die Erfindung erzielte Vorteil ist vor
lung eines zusammensetzbaren Schrankregals, ist es auern darm zu sehen, daß "der neue Tisch auf einbekannt
(schweizerische Patentschrift 64 894), die fache Weise montierbar ist. Darüber hinaus setzt sich
Außenwände und die Zwischenwände über Streben 45 der Tisch selbst aus wenigen und in einfachster Weise
miteinander zu verbinden, die an einem Ende ein aufgebauten Bauelementen zusammen, die darüber
Außengewinde aufweisen und am anderen Ende mit hinaus noch eine Anpassung an die unterschiedeinem
zugeordneten Innengewinde versehen sind. Im lichsten Verwendungszwecke erlauben,
einzelnen wird dabei so vorgegangen, daß die Wände rm folgenden wird die Erfindung an Hand einer
Bohrungen aufweisen, durch die das mit dem Außen- 50 ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ergewinde
versehene und im Durchmesser reduzierte läutert. Es zeigt
Teil der Streben hindurchgeführt und in das Innen- ρ ig. 1 eine Vorderansicht eines Tisches,
gewinde der nächsten Strebe eingeschraubt wird. Fig. 2 eine Seitenansicht des Tisches nach Fig. 1.
Im übrigen ist als Zuschneidetisch im Haushalt F i g. 3 eine andere Ausführungsform des Tisches
ein zusammensetzbarer Tisch bekannt (deutsche Pa- 55 nach Fig. L
tentschrift 627 861), der aus einem mittleren Tisch Fig. 4 im Schnitt einen Teil eines Doppeltisches,
und zwei auf diesen aufsetzbaren Halbtischen be- der zwei Tischplatten und eine dazwischenliegende
steht, die an den mittleren Tisch ebenflächig an- Leiste aufweist,
schließbar sind. Die Halbtische weisen ferner Rah- F i g. 5 eine Seitenansicht eines Rahmens für den
men mit vertikalen Schenkeln auf. 60 Tisch nach Fig. 1.
Ferner ist ein zerlegbarer Tisch aus zwei gegen- F i g. 6 eine Vorderansicht des Rahmens nach
einandergesetzten Einzeltischen mit zwischengeschal- F i g. 5,
teter Leiste bekannt (USA.-Patentschrift 2512 108), Fig. 7 eine Seitenansicht einer Strebe für den
wobei an der Unterfläche der Leiste Profile zur Tisch nach Fig. J.
Aufnahme von Leitungen u.dgl. befestigt sind. Hier 65 Fig. 8, 9 und 10 einen Träger des Tisches nach
ist diese Leiste ein selbständiges Bauelement mit züge- den Fig. 1 und 2 in Seitenansicht. Aufsicht bzw.
ordneten Aufstellfüßen und stirnseitigen Verkleidun- Rückansicht,
gen mit Durchführungsöffnungen für die Leitungen. Fig. 11, 12 und 13 einen Träger des Tisches
3 4
nach F i g. 3 in Seitenansicht, Aufsicht bzw. Rück- Die Befestigung der Träger 11 auf der unteren
ansicht, Fläche der Tischplatte 10 geschieht mit Hilfe von
Fig. 14 und 15 eine Seitenansicht bzw. eine Auf- Schrauben (nicht dargestellt), wobei in jedem Träger
sieht der verbundenen Träger des Tisches nach 11 eine Schraube sich passend durch ein Loch 17
F i g. 4 und S erstreckt, während die übrigen Schrauben durch in
Fig. 16 eine Seitenansicht einer Zugstange mit dem Träger 11 angeordnete Langlöcher 18 hindurch-
einem Rohrschlüssel zum Befestigen der Leiste. geführt sind, wodurch ein Arbeiten der Tischplatte 10
Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte Tisch besitzt möglich ist.
ein Untergestell, das aus drei, sich in Querrichtung Wie besonders aus den F i g. 2 und 5 ersichtlich
des Tisches erstreckenden, aus hohlen Metallprofilen io ist, sind die beiden Durchstecklöcher 7 in dem Querbestehenden,
im wesentlichen H-förmigen Rahmen 1 steg 5 zwischen den beiden vertikalen Schenkeln 6
aufgebaut ist (Fig. 5 und 6), die durch sich in jedes Rahmens 1 nicht symmetrisch angeordnet, denn
Längsrichtung des Tisches erstreckende, horizontale das vordere Durchsteckloch 7 befindet sich in kür-Streben
2 miteinander verbunden sind (F i g. 7). zerem Abstand von der Mitte des Quersteges 5 als
Jede Strebe 2 trägt an ihrem einen Ende einen 15 das hintere Durchsteckloch 7. Dadurch wird bewirkt,
Gewindebolzen 3, der mittels einer Schweißverbin- , daß die vorderen Streben 2 so weit von der vorderen
dung an der Stirnseite der Strebe 2 befestigt ist, wäh- .·" Seite des Tisches entfernt sind, daß, wenn der
rend in ihrem anderen Ende, gleichfalls mittels einer Laboratoriumtisch zumindest ganz oder teilweise ohne
Schweißverbindung, eine Mutter mit Mutter- Schranke ausgeführt ist, ein Raum für die Beine bei
gewinde 4 angeordnet ist. Die Querstege 5 zwischen 20 Sitzarbeit an dem Laboratoriumtisch vorhanden ist.
den beiden vertikalen Schenkeln 6 jedes Rahmens 1 In vielen Fällen jedoch, wie in den F i g. 1 und 2
weisen zwei Durchstecklöcher 7 auf, die in allen dargestellt ist, sind Schranke 19 zwischen den Rah-Rahmen
1 in einer Linie liegen. Die Gewindebolzen 3 men 1 befestigt, und diese ruhen auf den Streben 2.
der an der linken Seite liegenden Streben 2 (F i g. 1) In den Schenkeln 6 der Rahmen 1 sind Löcher 20
erstrecken sich je durch eines der Durchstecklöcher 7 25 zum Durchführen der Befestigungsbolzen für diese
in den Querstegen 5 des mittleren Rahmens 1 und Schranke 19 angeordnet, wobei innerhalb der
sind in die Muttergewinde 4 der an der rechten Schranke 19 liegende Flügelmuttern auf diese BeSeite
liegenden Strebe2 (Fig. 1) eingeschraubt, wo- festigungsbolzen aufgeschraubt sind,
bei der mittlere Rahmen 1 zwischen diesen beiden Der in dieser Weise aufgebaute Laboratoriumtisch Streben 2 angeordnet ist. 30 ist sehr stark und kann daher nicht schränken, wenn
bei der mittlere Rahmen 1 zwischen diesen beiden Der in dieser Weise aufgebaute Laboratoriumtisch Streben 2 angeordnet ist. 30 ist sehr stark und kann daher nicht schränken, wenn
Dasi Muttergewinde) 4 der an. der linken Seite liegen- er durch Anwendung einer großen Anzahl von
den Strebe2 (Fig. 1) wirkt mit gesonderten, sich je Rahmen 1 und Streben2 eine sehr große Länge auf-
durch eines der Durchstecklöcher 7 in den Querstegen 5 weist.
des linken Rahmens 1 (Fig. 1) erstreckenden BoI- In Fig. 3 ist eine abgeänderte Ausführung des
zen 8 zusammen, die mit der betreffenden Strebe 2 die 35 Laboratoriumtisches dargestellt. Dieser gleichfalls als
Befestigung dieses linken Rahmens 1 herbeiführen. Wandtisch ausgeführte Laboratoriumtisch ist nämlich
Die Gewindebolzen 3 der an der rechten Seite lie- mit einer Leiste 24 versehen, auf welcher sich Zugenden
Strebe 2 (Fig. 1) erstrecken sich je durch behörteile 25 befinden und unter welcher die Leituneines
der Durchstecklöcher 7 in dem Quersteg 5 des gen mit Hilfe von Bügeln 27 abgestützt sind. In dierechten
Rahmens 1 (Fig. 1) und wirken mit geson- 40 ser Ausführung ragen die Träger 28 (Fig. 11, 12 und
derten Kapselmuttern 9 zusammen, wobei somit der 13) an einer Seite unterhalb der Tischplatte 10 herrechte
Rahmen 1 zwischen der betreffenden Strebe 2 vor und bilden somit eine Unterstützung für die sich
und dessen Kapselmuttern 9 eingeschlossen wird. Die mit Hilfe einer Schwalbenschwanzverbindung an die
Rahmen 1 sind in der beschriebenen Weise sehr fest Tischplatte 10 anschließenden Leiste 24. Die Vermiteinander
verbunden und liegen in parallel zuein- 45 bindungsteile 12 jedes unterhalb der Tischplatte 10
ander verlaufenden Ebenen, die senkrecht zu der angeordneten Trägers 28 weisen ein Loch 29 zum
Längsrichtung der Streben 2 stehen. Die Tischplatte Durchlassen einer in Längsrichtung des betreffenden
10 aus massivem Holz trägt an der Unterseite sich Trägers verlaufenden Zugstange 30 auf (F i g. 16).
in Querrichtung des Tisches erstreckende, aus Diese Zustange 30 besitzt einen Kragen 31, der sich
U-förmigen Metallprofilen bestehende Träger 11 50 gegen das von der Leiste 24 entfernte Verbindungs-(F
i g. 8, 9 und 10), die in gleichen Abständen wie teil 12 anlegt, und besitzt an der der Leiste 24 zudie
Rahmen 1 voneinander entfernt sind. gekehrten Seite ein Gewindeende 32. Auf der un-
Jeder Träger 11 enthält zwei nach unten vorste- teren Fläche der Leiste 24 sind mit den Trägern 28
hende Verbindungsteile 12, die in gleichen Abständen in einer Linie liegende Profile 33 befestigt, deren
wie die beiden Schenkel 6 jedes H-förmigen Rah- 55 vertikale, in Längsrichtung des Tisches verlaufende
mens 1 voneinander entfernt sind. Diese Verbin- Schenkel 34 je mit einer Gewindebohrung versehen
dungsteile 12 sind passend in die nach oben hin sind.
offenen Enden dieser Schenkel 6 eingesetzt, wobei Durch Verdrehen der Zugstangen 30 mit Hilfe
jedes Verbindungsteil 12 relativ zum betreffenden eines Schlüssels 35, der mit Querstiften 36 der Zug-Ende
des betreffenden Schenkels 6 mit Hilfe einer 60 stangen 30 in Eingriff gebracht werden kann, werden
Schraube 13 verriegelt ist, die durch ein Loch 14 in die Gewindeenden 32 in den Gewindebohrungen der
diesem Ende in einer Gewindebohrung 15 im Ver- zugehörigen Profile 33 eingeschraubt. Die Bügel 27
bindungsteil 12 befestigt ist. Die Verbindungsteile 12 besitzen je ein umgebogenes oberes Ende 37, das
bestehen aus Winkeleisen, wobei in jedem Verbin- zwischen den Profilen 33 auf der unteren Fläche
dungsteil 12 ein Vorderschenkel 16 dieses Winkel- 65 der Leiste 24 befestigt ist, und das sich über die
eisens parallel zu der Vorderfläche des Tisches ver- Leiste 24 hinaus fortsetzt; damit ist ein Kippen dieser
läuft, so daß alle Schrauben 13 von der Vorder- Leiste 24 während des Anziehens der Zugstange 30
seite her angeordnet werden können. verhindert.
In F i g. 4 ist ein Teil eines Doppeltisches dargestellt, bei welchem eine Leiste 38 zwischen zwei
Tischplatten 10 angeordnet ist und sich an diese an beiden Seiten mit einer Schwalbenschwanzverbindung
anschließt. Bei dieser Ausführungsform wird die Leiste 38 an beiden Seiten durch die über die Tischplatten
10 hinausragenden Träger 28 unterstützt. An der unteren Fläche der Leiste 38 sind mit den Trägern
28 in einer Linie liegende, umgekehrte U-Profile befestigt, deren beide vertikale, in Längsrichtung
des Tisches verlaufende Schenkel 40 je mit einer Gewindebohrung versehen sind. Diese Gewindebohrungen
in den beiden Schenkeln 40 jedes umgekehrten U-Profils 39 wirken je mit einer Zugstange 30
zusammen, die durch die Verbindungsteile 12 des mit dem betreffenden U-Profil 39 in einer Linie liegenden
Trägers 28 der an der betreffenden Seite der Leiste 38 liegenden Tischplatte 10 geführt ist.
Claims (2)
1. Zerlegbarer Tisch, insbesondere für Laborzwecke, bestehend aus einem Untergestell und
darauf befestigter Tischplatte, wobei das Untergestell aus mehreren, sich senkrecht zur Tischlängsrichtung
nach unten erstreckenden Rahmen mit vertikalen Schenkeln aufgebaut ist, die durch
in Tischlängsrichtung sich erstreckende Streben miteinander verbunden sind, bei dem die aus
hohlen Profilen hergestellten Schenkel Bohrungen und die Streben an einem Ende ein Außengewinde
aufweisen, und wobei die Rahmen durch Verschrauben der Streben mit den Schenkeln
fixiert werden, und bei dem die Tischplatte an ihrer Unterseite in Tischquerrichtung sich ererstreckende
Träger aufweist, an denen im Abstand der vertikalen Schenkel nach unten vorstehende
Verbindungsteile angeordnet sind, die mit den Schenkeln mittels Schrauben verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (1), die in ihren Querstegen (5) zwischen
den vertikalen Schenkeln (6) Durchstecklöcher (7) aufweisen, durch Verschrauben mit den Streben
(2), die an dem einen Ende einen fest angeordneten Gewindebolzen (3) aufweisen und an
dem anderen Ende mit einem fest angeordneten Muttergewinde (4) versehen sind, fixierbar sind
und daß die Träger (28) an einer Seite über die Tischplatte (10) hinausragen und als Abstützung
für eine an die Tischplatte (10) angeschlossene, Versorgungsleitungen tragende Leiste (24) ausgebildet
sind, daß in den Verbindungsteilen (12) jedes Trägers (28) ein Loch (29) zum Durchstecken
einer in Längsrichtung des Trägers (28) verlaufenden Zugstange (30) vorgesehen ist, die
einen Kragen besitzt, der von außen gegen das der Leiste (24) entfernte Verbindungsteil (12)
anlegbar ist und an der der Leiste zugekehrten Seite ein Gewindeende (32) aufweist, welches in
eine Gewindebohrung der vertikalen in Längsrichtung der Tischplatte (10) verlaufenden Sehenkel
(34) von auf der unteren Fläche der Leiste (24) mit den Trägern (28) in einer Flucht liegende
Profile (35) einschraubbar ist.
2. Zerlegbarer Tisch nach Anspruch 1, bestehend aus zwei gegeneinandergesetzten Einzeltischen
mit zwischengeschalteter Leiste, an deren unterer Fläche Profile befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der Profile als umgekehrtes, mit dem Träger (28) in einer Linie liegendes
U-Profil (39) ausgebildet ist, in dessen beiden vertikalen Schenkeln (40) je eine Gewindebohrung
angeordnet ist, in die jeweils eine der Zugstangen (30) einschraubbar ist, die durch die
Löcher (29) der Verbindungsteile (12) hindurchführbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Family Applications (1)
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