DE1496431C - - Google Patents

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DE1496431C DE1496431C DE 1496431 C DE1496431 C DE 1496431C DE 1496431 C DE1496431 C DE 1496431C
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1 2
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schnei- das Brechorgan normalerweise stillsteht und mit
den von Flachglas nach vorgezeichneten, zueinander einer Umfangsgeschwindigkeit entsprechend der
parallelen Linien, insbesondere zum Schneiden von Lineargeschwindigkeit des Glasbandes zu einem der-
kontinuierlich hergestelltem, sich in Form eines artigen Augenblick in Gang gesetzt wird, daß die
Bandes mit im wesentlichen konstanter Geschwindig- 5 maximale durch den Vorsprung auf das Glasband
keit in einer horizontalen Ebene bewegendem Flach- ausgeübte Biegebeanspruchung in dem Augenblick
glas, gegebenenfalls auch zur Zerlegung von selb- auftritt, wo die Anreißlinie den Ort der oberen
ständigen Glasscheiben in Querstreifen. Erzeugenden der letzten Tragrolle durchläuft.
Die Erfindung geht von für diesen Zweck be- Eine erfindungsgemäße Ausführungsform der Makannten Maschinen aus, bei welchen das zu zer- io schine ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß das legende plane Glasband oder eine plane Glasscheibe vorzugsweise durch eine Walze gebildete Brechorgan durch ein Paar von zueinander parallelen Walzen, derart in Drehung versetzt wird, daß die Umfangsderen Achsen rechtwinklig zu der Fortbewegung des geschwindigkeit ihrer Vorsprünge wenigstens wäh-Bandes verlaufen, unterstützt und translatorisch rend des Zeitabschnittes, in welchem sich ein Vorfortbewegt wird sowie an der Trennstelle der Ein- 15 sprung in Kontakt mit dem Glasband befindet, gleich wirkung eines um eine zu der Trennlinie parallele der linearen Fortbewegungsgeschwindigkeit des Glas-Achse drehbaren Brechorgans ausgesetzt wird. Bei bandes ist.
diesen bekannten Maschinen (französische Patent- Zur Steuerung des Brechwalzenantriebs der Maschrift 1 236 148) wird als Brechorgan eine schwin- schine dient erfindungsgemäß vorzugsweise eine Angende Walze verwendet, welche in den durch die 20 Ordnung, die gekennzeichnet ist durch einer vor der Anordnung der vorgezeichneten Trennlinien entspre- hinteren Tragrolle angeordnete, das Einschalten der chenden zeitlichen Abständen einen den Bruch her- normalerweise stillstehenden Brechwalze mit einer beiführenden Druck auf das Glasband ausübt. Hier- der linearen Geschwindigkeit des Glasbandes entbei ergeben sich aber, wie die praktischen Erfah- sprechenden Umfangsgeschwindigkeit steuernden rangen gezeigt haben, vielfach fehlerhafte Brach- 25 Abtastvorrichtung für die Anreißlinie,
kanten, z. B. ein schräger Verlauf oder eine schup- Zur Erhöhung der Güte der Brachkanten dient penaftige Ausbildung dieser Kanten. erfindungsgemäß eine Ausführungsform der Erfin-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, dung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Achsen eine Maschine zum Schneiden von Flachglas zu der Druckrollen der letzten Tragrolle und der Brechschaffen, mit der ausnahmslos glatte Bruchkanten 30 walze so zueinander angeordnet sind, daß das Vekerzielt werden können. tordiagramm der auf das Glasband wirkenden Biege-
Die Aufgabe wird durch eine Maschine zum momente auf beiden Seiten der letzten Tragrolle im
Schneiden eines sich translatorisch bewegenden wesentlichen symmetrisch ist und sein Maximum am
planen Glasbandes oder einer planen Glasscheibe, Ort dieser Tragrolle erreicht.
das bzw. die von einem Paar zueinander paralleler 35 Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß, ins-Tragrollen unterstützt wird, deren Achsen recht- besondere zum Schneiden kleiner Längen, die Druckwinkelig zu der Fortbewegungsrichtung des Bandes rollen vor der vorderen Walze angeordnet sind,
verlaufen, mit einem drehbaren Brechorgan, dessen Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Achse parallel zu der der Tragrollen angeordnet ist, Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnung gelöst, deren Besonderheit erfindungsgemäß darin 40 näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
besteht, daß das Brechorgan wenigstens einen zu F i g. 1 eine Seitenansicht einer Schneidemaschine seiner Achse parallelen Vorsprung aufweist, welcher nach der Erfindung in schematischer Darstellung,
im Zuge seiner Drehung auf das Glasband oder die F i g. 2 ein Diagramm zur Darstellung der AbScheibe auftrifft und eine Biegebeanspruchung auf hängigkeit der möglichen Abweichung der aufgeden hinter der letzten Tragrolle frei vorkragenden 45 zeichneten Schnittlinie von der Sollbruchstelle von Bereich des Glasbandes ausübt, durch welche dessen der Breite der Flachglasabschnitte.
Bruch bewirkt wird, sobald eine auf diesem aufge- In Fig. 1 ist mit 1 ein Glasband bezeichnet, zeichnete Schnittlinie die Achse der letzten Tragrolle welches sich kontinuierlich in Richtung des Pfeiles f1 enthaltende Vertikalebene durchläuft. fortbewegt. Dieses Glasband wird der Maschine
Mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine 50 durch ein Transportband 2 zugeführt und von die-
läßt sich eine Flachglasbahn oder eine Flachglas- sem Tragwalzen 3 und 4 übergeben. Hinter der letz-
scheibe in beliebig breite, zueinander parallele Strei- ten Tragwalze 4 kragt das Glas frei tragend vor und
fen aufteilen, und zwar mit stets gleichbleibender gelangt in diesem Zustand in eine-Lage oberhalb
Güte der Bruchkanten. einer Reihe von endlosen Fördergurten 5, deren
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung 55 oberes Tram, wie aus der Figur ersichtlich ist, etwas
ist dadurch gekennzeichnet, daß das Brechorgan aus unterhalb der durch die Walzen 3 und 4 bestimmten
einer Walze besteht, deren Achse in einem den Ebene liegt.
Radius der Walze übersteigenden Abstand von der Eine Brechwalze 6 liegt oberhalb des frei tragen-Ebene der oberen Fläche des Glasbandes entfernt den Bereichs des Glasbandes. Sie ist mit einer Mehrliegt und welche längs einer oder mehrerer ihrer 60 zahl von längs ihrer Erzeugenden angeordneten Erzeugenden einen oder mehrere radiale Vorsprünge Kautschukstreifen 7, gemäß dem Ausführangsbeiaufweist. spiel drei solcher Streifen, besetzt.
Es ist ferner zweckmäßig, eine Vielzahl von in der Die Maschine weist außerdem eine Reihe von
gleichen zu den Achsen der Tragrollen parallelen Druckrollen 8 auf, welche das Glas fest in die durch
Ebene angeordneten Druckrollen zum Anlegen des 65 die Walzen 3 und 4 bestimmte Ebene drücken. Vor
Glasbandes an die die Sollbrachstelle definierende der Walze 4, im Falle des Ausführungsbeispiels zwi-
Tragrolle vorzusehen. sehen den Walzen 3 und 4, ist die Abtastvorrichtung
Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß für die vorgezeichnete Trennlinie angeordnet, die
aus einem Sender 9 a und einem Empfänger 9 b für ein von dem Sender ausgehendes Lichtstrahlenbündel besteht. Das von dem Empfänger 9 b aufgenommene Strahlenbündel wird, dadurch, daß eine vorgezeichnete Schnittlinie diese Abtastvorrichtung durchläuft, kurz unterbrochen, und der hierdurch gegebene Impuls wird zum Einschalten der Drehbewegung der Brechwalze 6 benutzt.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Maschine ist wie folgt:
Es sei angenommen, daß die Brechwalze 6 sich im Stillstand in der aus der Figur ersichtlichen Stellung, in dieser festgelegt, befindet. Das durch den Gurtförderer! zugeführte Glasband läuft über die angetriebenen Walzen 3 und 4 und setzt, solange keine vorgezeichnete Trennlinie auf diesen vorhanden ist, t-einen Weg, unterhalb der im Stillstand verbleibenden Brechwalze hindurchlaufend, fort, wobei sich das frei tragend vorkragende Ende des Glases unter Wirkung seines Eigengewichtes auf das folgende ao Transportband 5 auflegt.
Sobald eine vorgezeichnete Trennlinie, in der Figur mit T angedeutet, an der Stelle der Abtastvorrichtung eintrifft, schaltet der bei 9 b empfangene Impuls die Drehung der Brechwalze 6 in Riehtung des Pfeiles /2 ein, wobei die Umlaufgeschwindigkeit dieser Walze so bemessen ist, daß die Umfangsgeschwindigkeit des an ihr angeordneten Kautschukstreifens 7 gleich der linearen Fortbewegungsgeschwindigkeit des Glasbandes ist. Die Walze wird so eingeregelt, daß der Kautschukstreifen 7 in dem Augenblick in die durch die Achse der Walze 6 gehende vertikale Ebene gelangt, in welchem die vorgezeichnete Trennlinie sich in der vertikalen Ebene der Achse der Tragwalze 4 befindet und derart die Walze 6 auf die Glasscheibe das Maximum der Biegebeanspruchung ausübt. Das Maß der Biegung, die derart auf das Glas wirkt, ist so groß, daß der Bruch nach der vorgezeichneten Trennlinie erfolgt, worauf der abgetrennte Abschnitt des Glasbandes von dem endlosen Förderer 5 übernommen und durch diesen weitergefördert wird.
Gemäß der Figur liegt die Abtastvorrichtung für die vorgezeichnete Trennlinie zwischen den Walzen 3 und 4. In diesem Falle ist der Abstand b zwischen Abtastvorrichtung und der vertikalen Ebene der Achse der Walze 4 gleich der Länge des Kreisbogens b', welchen der Kautschukstreifen 7 von seiner Stillstandsstellung bis zu der vertikalen Ebene, in welcher die Achse der Walze 6 liegt, beschreibt. Der Abstand b der Abtastvorrichtung von der Walze 4 kann jedoch auch ein anderer als der der Länge b' des genannten Kreisbogens sein, falls eine zweckentsprechende Verzögerungsvorrichtung vorgesehen wird. Die Voraussetzungen hierfür sind insbesondere dann gegeben, wenn die Abtastvorrichtung für die Trennlinie nach stromaufwärts der Walze 3 verlegt wird, was in gewissen Fällen aus Rücksicht auf den Platzbedarf erwünscht sein kann.
Die Lage der Achse der Druckrollen 8 in bezug auf die stromaufwärtige Tragwalze 3 besitzt eine gewisse Bedeutung für die Qualität des erzielten Bruchs.
Um einen einwandfreien Bruch zu erzielen, muß grundsätzlich das Abbrechen erfolgen, wenn die vorgezeichnete Bruchlinie genau oberhalb der Achse der Walze 4 vorbeipassiert. Wie jedoch gefunden wurde, bleibt die Qualität des Bruchs auch dann noch gut, wenn im Augenblick des Abbrechens die vorgezeichnete Bruchlinie nicht genau in dieser idealen Stellung, sondern etwas stromaufwärts oder stromabwärts von dieser liegt. Das höchstzulässige Maß der Entfernung von dieser Stelle hängt von dem Abstand χ zwischen der Achse der Walze 4 und der der Walze 6 ab. Allgemein gesagt gilt die Regel, daß die Entfernung von dieser idealen Stellung um so geringer sein muß, je kleiner x, ä. h. je kleiner der Abschnitt des zu schneidenden Glasbandes ist, wenn ein einwandfreier Bruch erzielt werden soll.
In der graphischen Darstellung gemäß F i g. 2 sind als Ordinate die Werte von χ und als Abszisse der zulässige lineare Abstand e der Lage der vorgezeichneten Trennlinie sowohl stromaufwärts wie stromabwärts der Walze 4 im Zeitpunkt des Abbrechvorganges bezeichnet. Jede Lage der Achsen der Druckrollen 8 liefert zwei Kurven, welche sich in dem Ausgangspunkt 0 der Koordinaten schneiden. Der zwischen diesen beiden Kurven liegende Bereich ist der, welcher einem guten Verlauf des Abbrechvorganges entspricht, was bedeutet, daß die zulässige Toleranz für jeden Wert von χ und für eine gegebene Lage der Druckrollen durch den Abstand zwischen den beiden Kurven bestimmt ist. Wie aus der Figur ersichtlich ist, nimmt dieser Abstand mit χ sehr schnell im Falle der gestrichelten Kurven ab, welche der Anordnung der Druckrollen 8 stromabwärts der Rolle3 entsprechen (Fall der Fig. 1). In ähnlicher Weise entsprechen die vollgezeichneten Kurven einer Anordnung der Druckrollen 8 etwas stromaufwärts der Walze 3. Für diesen Fall nimmt, wie aus der graphischen Darstellung ersichtlich ist, der Abstand zwischen den beiden Kurven nicht so schnell mit χ ab. Insbesondere ist die Toleranz (von insgesamt 2 cm) für χ = 5 cm und für χ = 20 cm im wesentlichen die gleiche. Im Gegensatz hierzu wird bei Anordnung der Druckrollen 8 stromabwärts der Walze 3, wie die gestrichelten Kurven zeigen, die Toleranz für die kleinen Werte von x, d. h. für Längen der geschnittenen Glasbänder von weniger als 10 cm, sehr gering.
Aus den vorstehenden Darlegungen ergibt sich, daß es, wenn kleine Längen geschnitten werden sollen, vorzuziehen ist, die Druckrollen 8 stromaufwärts der Walze 3 anzuordnen.
Der Rahmen der Erfindung wird selbstverständlich nicht verlassen, falls eines oder mehrere Organe der beschriebenen Maschine durch damit äquivalente Organe ersetzt werden. Das betrifft insbesondere die Ausbildung der Abbrechvorrichtung und der Abtastvorrichtung für die vorgezeichnete Trennlinie.
Die Tragwalzen 3 und 4 sind vorzugsweise mit einem Mantel aus Hartkautschuk, die Druckrollen zweckmäßig mit Luftreifen versehen. Die Anzahl der aus dem Umfang der Brechwalze 6 vorspringenden Kautschukstreifen 7 kann beliebig sein.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Schneiden eines sich translatorisch bewegenden planen Glasbandes oder einer planen Glasscheibe, das bzw. die von einem Paar zueinander paralleler Tragrollen unterstützt wird, deren Achsen rechtwinkelig zu der Fortbewegungsrichtung des Bandes verlaufen, mit einem drehbaren Brechorgan, dessen Achse parallel zu der der Tragrollen angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Brechorgan (6) wenigstens einen zu seiner Achse parallelen Vorsprung (7) aufweist, welcher im Zuge seiner Drehung auf das Glasband (1) oder die Scheibe (1) auftrifft und eine Biegebeanspruchung auf den hinter der letzten Tragrolle (4) frei vorkragenden Bereich des Glasbandes (1) ausübt, durch welche dessen Bruch bewirkt wird, sobald eine auf diesem aufgezeichnete Schnittlinie (T) die Achse der letzten Tragrolle (4) enthaltende Vertikalebene durchläuft.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brechorgan (6) aus einer Walze besteht, deren Achse in einem den Radius der Walze übersteigenden Abstand von der Ebene der oberen Fläche des Glasbandes (1) entfernt liegt und welche längs einer oder mehrerer ihrer Erzeugenden einen oder mehrere radiale Vorsprünge (7) aufweist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von in der gleichen zu den Achsen der Tragrollen parallelen Ebene angeordneten Druckrollen (8) zum Anlegen des Glasbandes (1) an die die Sollbruchstelle definierende Tragrolle (4).
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Brechorgan (6) normalerweise stillsteht und mit einer Umfangsgeschwindigkeit entsprechend der Lineargeschwindigkeit des Glasbandes (1) zu einem derartigen Augenblick in Gang gesetzt wird, daß die maximale durch den Vorsprung (7) auf das Glasband ausgeübte Biegebeanspruchung in dem Augenblick auftritt, wo die Anreißlinie (T) den Ort der oberen Erzeugenden der letzten Tragrolle (4) durchläuft.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise durch eine Walze gebildete Brechorgan (6) derart in Drehung versetzt wird, daß die Umfangsgeschwindigkeit ihrer Vorsprünge (7) wenigstens während des Zeitabschnittes, in welchem sich ein Vorsprung (7) in Kontakt mit dem Glasband (1) befindet, gleich der linearen Fortbewegungsgeschwindigkeit des Glasbandes (1) ist.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine vor der hinteren Tragrolle (4) angeordnete, das Einschalten der normalerweise stillstehenden Brechwalze (6) mit einer der linearen Geschwindigkeit des Glasbandes (1) entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit steuernden Abtastvorrichtung (9 a; 9 b) für die Anreißlinie (Γ).
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Druckrollen (8) der letzten Tragrolle (4) und der Brechwalze (6) so zueinander angeordnet sind, daß das Vektordiagramm der auf das Glasband (1) wirkenden Biegemomente auf beiden Seiten der letzten Tragrolle (4) im wesentlichen symmetrisch ist und sein Maximum am Ort dieser Tragrolle (4) erreicht.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß, insbesondere zum Schneiden kleiner Längen, die Druckrollen (8) vor der vorderen Walze (3) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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