DE148641C - - Google Patents

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DE148641C
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plate
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rollers
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drum
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein besonders für grobe Arbeit, wie zum Sortieren von Gestein oder Erzen geeignetes Trommelsieb. Dasselbe ist in bekannter Weise in geneigter Lage auf Laufrollen gelagert und am unteren Ende gegen eine Widerlagrolle gestützt, welche den Längsdruck aufnimmt. Nach der Erfindung ist diese Widerlagrolle in der Längsrichtung der Siebtrommel verschiebbar und in der gewünschten Stellung feststellbar- angeordnet. Diese Einrichtung ■ hat den Zweck, die Widerlagrolle unter allen Umständen schnell und mit großer Genauigkeit so einstellen zu können, daß sie richtig an dem an der Siebtrommel vorgesehenen Kranz anliegt und so den Längsdruck stets in der erforderlichen Weise aufnimmt.
Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine Seitenansicht einer nach der Erfindung gelagerten Siebtrommel. Die Fig. 2, 3 und 4 veranschaulichen die Ausbildung des Widerlagers in vergrößertem Maßstabe; die Fig. 5 und 6 sind Endansichten der Trommel.
Das Gestell besteht aus einem Paar paralleler Längsträger α α1 und je einem Paar Querträger b b1 an jedem Ende der Längsträger. Die Siebtrommel i ruht am unteren Ende auf Rollen c c1 und am oberen Ende auf Rollen ddl (Fig. 1, 5 und 6). Diese Rollen sind auf Ständern gelagert, und an ihrem-Umfange konisch ausgebildet, so daß sie mit ihrer ganzen Breite an der Siebtrommel anliegen.
Am unteren Ende der Siebtrommel ist eine Widerlagrolle e vorgesehen, welche um eine senkrechte Achse drehbar ist, die in der Verlängerung des' senkrechten Durchmessers der Siebtrommel liegt (Fig. 1, 2 und 6). Gegen diese Rolle stützt sich ein Ringflansch x, der am unteren Ende der Siebtrommel angebracht ist.
Die Widerlagrolle e sitzt mit dem Zapfen e1 (Fig. 2 und 3) in der Buchse e2 eines Lagers, dessen Lagerschale e3 mit einer rechteckigen Platte e4 verbunden ist und nach unten eine Verlängerung e5 besitzt. Die Platte e4 ist zwischen Führungsrippen e15 verschiebbar, die auf einer Platte e6 des Gestells befestigt sind. Durch Verschiebung der Platte e4 in den Führungen e15 kann also die Widerlagrolle e in der Längsrichtung der Siebrolle verstellt werden. Die Platte e4 wird in den verschiedenen Stellungen durch Bolzen e8, welche durch Schlitze e7 der Platte hindurchgehen, auf der Platte ee festgeklemmt. In Augen an der Platte eß sind Stellschrauben e° angeordnet, welche gegen die Platte e4 stoßen und zur Verschiebung derselben dienen. Um das Festklemmen der Platte e4 noch zu unterstützen, sind auch auf den Längsseiten der Platte e4 Schrauben e10 angeordnet, welche ebenfalls in Augen an Platte ee drehbar sind und durch die Führungen e15 hindurch bis gegen die Platte e4 reichen. Zur Schmierung des Rollenzapfens ist die Lagerschale e3 oben mit einem Ölnapf e12 versehen, in welchen
die Nabe der Rolle versenkt ist. Letztere ist ferner mit Aussparungen versehen, in welche der Ölnapf hineinragt (Fig. 2).
Die Buchsee'2 ist am unteren Ende beie13 verschlossen, so daß-das Herausfließen von Öl verhindert wird. Außerdem besitzt die Buchse einen äußeren Flansch eH, welcher gegen das untere Ende der Lagerschalenverlängerung e5 stößt. Schließlich ist die Buchse an einer Stelle mit einer Umfangsnut versehen, so daß sie mit Hilfe einer durch-die Lagerschale e3 hindurchgehenden Schraube in ihrer Lage gehalten werden kann. Arn unteren Ende der Buchse sitzt eine öse oder ein Haken e16, welcher dazu dient, mittels einer Stange odei" eines anderen Werkzeuges die Buchse aus der Lagerschale herauszuziehen. Die Buchse wird zweckmäßig aus manganhaltigem Stahl hergestellt. Die Umfangsnut muß eingeschliffen und der Haken e1G eingegossen werden. Besondere Mittel zur Verhütung- von Ölverlust sind durch die Anwendung der vorbeschriebenen Buchse unnötig gemacht.
Die Buchse e2 und der Zapfen e1 können auch die in der Fig. 4 dargestellte Gestalt erhalten, wobei eine am unteren Ende des Zapfens mit Hilfe einer Schraubenmutter gehaltene Scheibe e20 gegen die Unterfläche der Buchse stößt. Dabei ist unten ein Fangnapf eu für das Öl vorgehesehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Auf Laufrollen gelagertes und am unteren Ende gegen eine Widerlagrolle gestütztes, geneigtes Trommelsieb, dadurch gekennzeichnet, daß diese Widerlagrolle zwecks genauer Einstellung gegen das Trommelsieb in der Längsrichtung desselben verschoben und in der gewünschten" Stellung festgestellt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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