DE1484997C3 - Vorrichtung zum Verbinden gitterartiger Trägerstücke von Skelettkonstruktionen, insbesondere Achterbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden gitterartiger Trägerstücke von Skelettkonstruktionen, insbesondere Achterbahnen

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DE1484997C3 DE19641484997 DE1484997A DE1484997C3 DE 1484997 C3 DE1484997 C3 DE 1484997C3 DE 19641484997 DE19641484997 DE 19641484997 DE 1484997 A DE1484997 A DE 1484997A DE 1484997 C3 DE1484997 C3 DE 1484997C3
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden von gestoßenen Trägerstücken von Skelettkonstruktionen, insbesondere für Gleiselemente von Achterbahnen od. dgl., mit einer Bolzenverbindung und mit mindestens einer Zentriereinrichtung in Form eines an der Stoßseite des einen Trägerstücks angeordneten, zum Eingriff in ein Bohrloch in der Stoßseite des anderen Trägerstücks bestimmten Zapfens.
Eine solche Verbindung von Trägerstücken ist durch die USA.-Patentschrift 2 291014 bekanntgeworden. Dort handelt es sich allerdings im Gegensatz zur Erfindung um die Stoßverbindung von I-Profilträgern, bei denen offenbleibt, ob der Stoß auf Querriegeln von Stützelementen aufgelagert werden soll oder nicht.
Bei dieser bekannten Vorrichtung werden die Trägerstücke zunächst mit der aus Zapfen und Bohrloch bestehenden Zentriereinrichtung quer zu ihrer Längsachse unverschieblich verbunden. Die endgültige Verbindung erfolgt dann durch quer zu ihrer Achse an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten angeordnete, in der Verbindungsstellung in abwechselnder Folge sich überlappende ösen einsteckbare Verbindungsbolzen. Diese zwar statisch günstige Verbin
dungsart ist umständlich.
Dieser Nachteil ist bei einem bekannten Klappschraubenverschluß (DT-Gbm 1 478 270) vermieden, der ohne Schwierigkeiten bei der Verbindungsvorrichtung nach der US-PS 2 291 014 anwendbar ist. Bei einer solchen Konstruktion der Verbindung befinden sich jedoch die Stützböcke, die durch die Trägerstücke untereinander ausgesteift werden sollen, in einer nichtstabilen Stellung, insbesondere dann, wenn die Trägerstücke
ίο eingesetzt werden und deren Stoß erst anschließend verbunden werden soll.
Bei der Montage von auf Querriegeln von Stützelementen aufzulagernden Trägerstücken von Skelettkonstruktionen, insbesondere für Achterbahnen oder ähnliehe Belustigungsvorrichtungen, besteht vielfach das Problem, die Trägerstücke mit den Stützelementen möglichst schnell zu verbinden und Unfällen vorzubeugen. Bisher sind zunächst die Stützelemente in Form von Stützböcken aufgerichtet und untereinander mit-
ao tels sich kreuzender Streben ausgesteift worden. Erst danach wurden die einzelnen die Schienen aufweisenden Trägerstücke auf die Querriegel der Stützböcke aufgesetzt und verschraubt, was umständlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
as Stoßverbindung für Trägerstücke, insbesondere Gleiselemente, die beim Zusammensetzen auf Querriegeln von Stützelementen aufgelagert werden, zu schaffen, bei der bereits bei der Montage eine gegenseitige Zentrierung aller Teile zueinander erfolgt, so daß lediglich nur noch die Verschraubung zu schließen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß zum Verbinden der gitterartig ausgebildeten Trägerstücke mit den Querriegeln von Stützelementen, auf denen sie mit ihren Stoßseiten aufgelagert sind, auf jedem Querriegel ein Steg mit mindestens einer Bohrung angeordnet ist, der in der Verbindungsstellung in die Stoßfuge zwischen zwei gestoßenen Trägerstücken derart eingreift, daß die Bohrung mit der Zentriereinrichtung fluchtet und daß die Bolzenverbindung von einem an dem einen Trägerstück schwenkbar gelagerten Schraubenbolzen mit einer Spannmutter und einem am anderen Trägerstück angeordneten, gegabelten Widerlager für die Spannmutter gebildet ist.
Durch diese Ausbildung ist der Vorteil erreicht, daß mit einfachsten Mitteln nach dem Aufstellen eines der Stützelemente und dem Auflegen der Trägerstücke durch die Zentriereinrichtung eine Montageverbindung für diese Teile gegeben ist, durch die das Stützelement in seiner Lage gehalten wird, so daß Unfälle, z. B. durch Umstoßen des Stützelements, weitgehend vermieden sind. Nunmehr sind lediglich die Schraubbolzen umzulegen und die Spannmuttern anzuziehen. Montageabstützungen oder Hilfsgerüste sind entbehrlich. Solche Montagen können auch von ungelernten Arbeitskräften zuverlässig hergestellt werden, da von den Konstruktionselementen getrennte, verlierbare Teile, die gegebenenfalls unsachgemäß angebracht werden können, nicht vorhanden sind, und ein rasches Montieren der Elemente möglich ist.
Zweckmäßig kann die Spannmutter einen konischen Ansatz und das Widerlager eine dazu passende hohlkonische Bohrungserweiterung aufweisen, weil dadurch gesichert wird, daß jede Verschraubung zusätzlich zentriert wird und auch bei lockerem Sitz der Spannmutter festsitzt, d. h. nach oben nicht ausweichen kann.
In weiterer Ausbildung der durch die Zentriereinrichtung gegebenen Montageverbindung für die Trägerstücke und Stützelemente kann im Stoßbereich
an der Unterseite des einen Trägerstücks mindestens ein Haken und entweder am anderen Trägerstück oder am Querriegel des Stützelements mindestens ein bolzenartiges Widerlager derart angeordnet sein, daß der Zapfen der Zentriereinrichtung beim Einhängen des den Haken aufweisenden Trägerstücks in das Widerlager und anschließendem Verschwenken in die Verbindungsstellung in das zugeordnete Bohrloch eingreifen kann. Eine solche Anordnung erweist sich insofern als eine wertvolle Montagehilfe, als die Stützelemente mit den daran eingehängten Trägerstücken von einer flachen Lage aufgezogen und an Ort und Stelle nach dem Aufstellen des Stützelements das Trägerstück aufgeklappt werden können. Auf gleiche Weise kann dann das benachbarte Stützelement in eben derselben Weise aufgestellt werden, wonach lediglich die Trägerstücke in die Betriebsstellung zu verschwenken sind, in der sie sich mit den Querriegeln der benachbarten Stützböcke selbsttätig zentrieren. Auf diese Weise ist es möglich, eine Skelettkonstruktion nach Art des freien Vorbaus zu errichten.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein eine Gleiskonstruktion bildendes Trägerstück mit Verbindungsvorrichtungen,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Konstruktion gemäß Fig. 1 nach der Linie H-II und
Fig.3 einen Schnitt durch den Stoß und eine der Verbindungsvorrichtungen zwischen den Trägerstükken gemäß Fi g. t.
Die Erfindung wird am Ausführungsbeispiel einer Gleiskonstruktion für Achterbahnen dargestellt, wobei jedoch ausdrücklich erwähnt wird, daß sich die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern auf beliebige andere Trägerkonstruktionen anwendbar ist, bei denen es darum geht, die Stöße der einzelnen Trägerstücke auf besonders einfache Art und Weise an Ort und Stelle miteinander zu verbinden.
In den Ausführungsbeispielen der F i g. 1 und 2 ist mit 1 das einzelne gitterartige Trägerstück, insbesondere ein Gleiselement, bezeichnet, dessen einzelne Gleise 2 aus Stahlrohrprofilen bestehen, die mit Trägern 3 in Form von U-Profilen mit nach außen weisenden Flanschen verschweißt sind. Diese Träger 3 sind mindestens im Bereiche der Stoßfuge 21 mit Quertraversen 4 verbunden. Wenn es erforderlich ist, kann das gesamte Trägerstück 1 auch noch Querstreben 8 beliebiger Größe und Anordnung aufweisen.
Jedes Trägerstück 1 weist an der Stoßseite wenigstens eine, im Beispiel zwei Zentriereinrichtungen auf, jeweils bestehend aus einem an der einen Stoßseite angeordneten Zapfen 5 und einem an der anderen Stoßseite angeordneten Bohrungsloch 9, derart, daß die Zapfen 5 des einen Trägerstücks 1 in die Bohrlöcher 9 des anderen Trägerstücks 1 leicht eingeschoben werden können. Ferner ist an jedem Trägerstück 1 eine Schraubverbindung vorgesehen, deren konstruktiven Details in F i g. 3 deutlicher dargestellt sind. Es sei zu den F i g. 1 und 2 lediglich erwähnt, daß ein Schraubbolzen 10 an der einen Seite des Trägerstücks 1 schwenkbar gelagert ist, während an der entsprechenden Stelle des anderen Trägerstücks 1 ein einen Schlitz 11 einschließendes, gegabeltes Widerlager 6 angeordnet ist, in dessen Schlitz 11 der Schraubbolzen 10 eingeschwenkt und durch Anziehen von Spannmuttern 13 befestigt wird. Die Lager 7 für die Schraubbolzen 10. sowie die Widerlager 6 können auf den Quertraversen 4 der Trägerstücke 1 aufgeschraubt oder aufgeschweißt werden. Wesentlich ist die Genauigkeit der Befestigung, damit die Trägerstücke 1 beliebig untereinander austauschbar sind. Es können wahlweise beliebig viele, insbesondere je zwei Paare der Zentriereinrichtungen und der Schraubverbindungen angeordnet sein.
In der Fig.3 ist in vergrößerter Darstellung der Schnitt durch zwei zueinander parallele Quertraversen 4 von zwei Trägerstücken 1 gezeigt, wobei ersichtlich ist, daß die Quertraversen 4 Winkelform besitzen und
ίο gegebenenfalls durch Stege 14 versteift sein können, damit die Steifigkeit des gesamten Trägerstücks 1 erhöht wird. Der einzelne Schraubbolzen 10 ist mit einem Lagerbolzen 15 in einem Lager 7 schwenkbar gelagert. Mit dem anderen Ende läßt sich der Schraubbolzen 10 in einen nach oben offenen Schlitz U des Widerlagers 6 von oben her einschwenken und mit Hilfe der Spannmuttern 13 festschrauben. Die am Widerlager 6 anliegende Spannmutter 13 weist einen konischen Ansatz 12 auf, mit dessen Hilfe eine Zentrierung dieser Spann-
λο mutter 13 in einer entsprechenden konischen Bohrung im Widerlager 6 möglich ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß sowohl durch den konischen Ansatz 12 als auch durch die Zentriereinrichtung eine lagegerechte Verbindung der Trägerstücke 1 im Bereiche der
as Stoßfuge 21 erzielt wird.
Wie F i g. 3 darüber hinaus zeigt, nimmt die gesamte Schraubverbindung einen geringen Raum in Anspruch, so daß die Gleisanlage durch diese Verbindungsmittel nicht beeinträchtigt wird. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn auf der Gleisanlage Fahrzeuge geführt werden, die durch besondere Räderanordnungen gegen Abheben zu sichern sind, wie dies bei Achterbahnen gefordert wird.
Die Quertraversen 4 der Trägerstücke 1 liegen auf Querriegeln 16 von nicht dargestellten Stützböcken einer Skelettkonstruktion auf. Der einzelne Querriegel 16 weist an seiner Oberseite einen aufrechtstehenden Steg 18 auf, gegen den die Quertraversen 4 der Trägerstücke 1 stoßen und der ebenfalls passende Bohrlöcher 9 zum Eingriff der Zapfen 5 aufweist. Die Querriegel 16 sind in der Lage, einwandfreie Kräfte zu übertragen.
Eine weitere wichtige Ausbildung der Ausführungsform gemäß F i g. 3 besteht in der Anordnung einer Hakenverbindung in Form eines Hakens 22 und einem bolzenartigen Widerlager 20, das mit Hilfe von Verbindungselementen 19 parallel im Abstand vom Querriegel 16 des Stützelements angeordnet ist. Der Haken 22 ist an der Unterseite eines Trägerstücks 1 befestigt, insbesondere angeschweißt. Es sei angenommen, daß im Beispiel nach der F i g. 3 der Schraubbolzen 10 noch nicht in seiner Befestigungsstellung sich befindet und daß lediglich das in der Zeichnung rechte Trägerstück 1 montiert ist. Das linke Trägerstück 1 soll nun an das rechte Trägerstück 1 angesetzt werden, wobei derartige Montagen in der Praxis in beträchtlicher Höhe über dem Erdboden erfolgen.
Zum Vorbefestigen, d. h., bevor die endgültige Verbindung mit Hilfe der Schraubverbindung erfolgt, braucht lediglich das zu befestigende linke Trägerstück 1 in einer vertikalen Stellung, also mit etwa lotrecht gerichteter Achse, so weit angehoben zu werden, bis der Haken 22 in das Widerlager 20 des rechten Trägerstücks 1 einhängbar ist. In diesem Zustand sind beide Trägerstücke 1 in etwa einem rechten Winkel zueinander angeordnet. Man braucht nunmehr lediglich noch das linke mit seinem Haken 22 am Widerlager 20 des Querriegels 16 hängende Trägerstück 1 an seinem freien Ende anzuheben, wobei es um die Hakenverbin-
dung schwenkt und während der Schwenkbewegung seine Zentrierzapfen 5 in die entsprechenden Bohrlöcher 9 des rechten Trägerstücks 1 einschwenken und eine Lagesicherung des zu montierenden linken Trägerstücks 1 bewirken. Sodann sind lediglich die Schraubenbolzen tO umzulegen und die Spannmuttern 13 gegen das Widerlager 6 festzudrehen.
Es ist auch möglich, mit dem Hochziehen des einen Trägerstücks 1 das zugehörige, nicht gezeichnete Stützelement, das zum Auflagern des linken Endes des linken Trägerstücks 1 bestimmt ist, aufzurichten, um somit eine weitere Vereinfachung beim Aufstellen der Skelettkonstruktion zu erzielen.
Selbstverständlich läßt sich die Hakenverbindung auch an den Quertraversen 4 der Trägerstücke 1 anbringen. Es ist lediglich dafür zu sorgen, daß das bolzenartige Widerlager 20 in Verbindung mit den Haken 22 an einer Stelle angeordnet ist, die gewährleistet, daß beim Hochschwenken des einen Trägerstücks 1 das Eingreifen der Zentrierzapfen 5 in die Bohrlöcher 9 ίο möglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verbinden von gestoßenen Trägerstücken von Skelettkonstruktionen, insbesondere für Gleiselemente von Achterbahnen od. dgl., mit einer Bolzenverbindung und mit mindestens einer Zentriereinrichtung in Form eines an der Stoßseite des einen Trägerstücks angeordneten, zum Eingriff in ein Bohrloch in der Stoßseite des anderen Trägerstücks bestimmten Zapfens, d a durch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der gitterartig ausgebildeten Trägerstücke (1) mit den Querriegeln (16) von Stützelementen, auf denen sie mit ihren Stoßseiten aufgelagert sind, auf jedem Querriegel (16) ein Steg (18) mit mindestens einer Bohrung angeordnet ist, der in der Verbindungsstellung in die Stoßfuge zwischen zwei gestoßenen Trägerstücken (1) derart eingreift, daß die Bohrung mit der Zentriereinrichtung fluchtet, und daß die Bolzenverbindung von einem an dem einen Trägerstück (1) schwenkbar gelagerten Schraubenbolzen (10) mit einer Spannmutter (13) und einem am anderen Trägerstück (1) angeordneten, gegabelten Widerlager (6) für die Spannmutter (13) gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter (13) einen konischen Ansatz (12) und das Widerlager (6) eine dazu passende hohlkonische Bohrungserweiterung aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Stoßbereich an der Unterseite des einen Trägerstücks (1) mindestens ein Haken (22) und entweder am anderen Trägerstück (1) oder am Querriegel (16) des Stützelements mindestens ein bolzenartiges Widerlager (20) derart angeordnet sind, daß der Zapfen (5) der Zentriervorrichtung beim Einhängen des den Haken (22) aufweisenden Trägerstücks (1) in das Widerlager (20) und anschließendem Verschwenken in die Verbindungsstellung in das zugeordnete Bohrloch (9) eingreifen kann.
DE19641484997 1964-10-07 1964-10-07 Vorrichtung zum Verbinden gitterartiger Trägerstücke von Skelettkonstruktionen, insbesondere Achterbahnen Expired DE1484997C3 (de)

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DE2832990C2 (de) * 1978-07-27 1982-08-26 Anton Schwarzkopf, Stahl- und Fahrzeugbau, 8909 Münsterhausen Gerüst- und Gleiskonstruktion für eine Volksbelustigungsvorrichtung
WO1983001390A1 (en) * 1981-10-21 1983-04-28 AHLGREN, Göran A device for dividing ice-hockey rinks

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