DE14817C - Neuerungen an rotirenden Maschinen - Google Patents
Neuerungen an rotirenden MaschinenInfo
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- DE14817C DE14817C DENDAT14817D DE14817DA DE14817C DE 14817 C DE14817 C DE 14817C DE NDAT14817 D DENDAT14817 D DE NDAT14817D DE 14817D A DE14817D A DE 14817DA DE 14817 C DE14817 C DE 14817C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C2/00—Rotary-piston machines or pumps
- F04C2/02—Rotary-piston machines or pumps of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
- F04C2/063—Rotary-piston machines or pumps of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them
- F04C2/07—Rotary-piston machines or pumps of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them having crankshaft-and-connecting-rod type drive
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 59: Pumpen.
Meine Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an rotirenden Maschinen, welche durch Dampf,
comprimirte Luft, Wasser oder Gas getrieben werden können und welche als Druck- und
Saugpumpe, Wassermesser, Gebläse, Exhaustor oder als hydraulischer Apparat, um den Rücklauf bei grofsen Geschützen zu verhindern, und
zu anderen Zwecken verwendet werden können.
Die Maschine besteht aus drei oder mehr Kolben (ich wende vorzugsweise vier Kolben
an), welche sich in einer cylindrischen Kammer drehen.
Die Kammer oder der Cylinder ist excentrisch zur Triebwelle oder der bewegten Welle angebracht,
wenn die Maschine als Ventilator, Gebläse oder Saugapparat angewendet wird.
Die Kolben werden durch eine Scheibe oder deren Aequivalent mit der Welle verbunden..
Diese Scheibe wird auf die Welle gekeilt und mit Radialschlitzen oder Führungen versehen,
durch welche die Kolben so mit der Scheibe verbunden sind, dafs das Ganze sich gleichzeitig dreht und die Kolben beim Drehen sich
der Axe nähern oder sich davon entfernen. Die Kolben bilden Segmente des ringförmigen
Raumes, in welchem sie sich drehen. Die Länge der Segmente oder Kolben wird je nach
deren Anzahl und der Excentricität der Kammer, in welcher sie sich drehen, so angeordnet, dafs
die Flächen zweier Segmente oder Kolben dicht zusammenstehen, sobald sie in die Nähe
der Welle kommen, der Raum zwischen denselben sich aber regelmäfsig erweitert, wie sich
die Kolben von der Welle entfernen.
Eine Scheidewand oder ein Vorsprung ist im Cylinder selbst nicht angebracht, vielmehr drückt
der Dampf gleichmäfsig auf die vorderen sowie die hinteren Flächen der Kolben, jedoch mit
ungleicher Wirkung wegen der Ungleichheit der Hebellänge, welche durch die gröfsere Entfernung
des einen Kolbens im Verhältnifs zum anderen von der Welle herrührt. Der Cylinder
ist mit Ein- und Auslassöffnungen versehen, und sind erstere so angeordnet, dafs der Dampf
abgeschnitten wird, während der Zwischenraum zwischen den Kolben sich vermehrt, so dafs
der Dampf unter Expansion wirkt.
Wird der Apparat als Motor angewendet, so ziehe ich es vor, die Cylinder und Kolben
doppelt anzuwenden mit einer einzigen radial geschlitzten Scheibe, um die beiden Cylinder
zu trennen. Die Kolben werden paarweise an entgegengesetzten Seiten der Scheibe durch
Zapfen, welche durch die Radialschlitze laufen, befestigt.
Fig. ι ist eine Ansicht meiner rotirenden Maschine.
Fig. 2 ist ein Querschnitt von Fig. 3 nach der Linie 1-1. Es ist hierbei angenommen,
dafs die Kolben in der durch die punktirte Linie in Fig. 3 gezeigten Stellung stehen.
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. i.
Fig. 4 zeigt einen der Cylinderdeckel mit abgenommenem Ring, um das Ventil zu zeigen.
A ist die Welle, B der Cylinder oder die
doppelte ringförmige Kammer, welche excentrisch zur Welle angeordnet ist. Die Welle A
dreht sich in den Lagern Bz, welche auf den Cylinderdeckeln angegossen und mit Stopfbüchsen
versehen sind.
C ist die concentrische Scheibe, welche auf die Welle A gekeilt ist. Um jede Bewegung
der Scheibe auf der Welle zu verhindern, ist die Welle mit einer aufgeschmiedeten Nabe versehen.
Diese Nabe ist mit Gewinde versehen und ein entsprechendes Gewinde in die Nabe der Scheibe geschnitten, welche auf die Welle
geschraubt und durch Keile darauf festgekeilt wird.
Diese Scheibe ist von solchem Durchmesser, dafs dieselbe als innerer Deckel dient, um die
beiden Cylinder B von einander zu trennen.
Die Scheibe ist von einer cylindrischen Kammer D umgeben, in welcher sie sich dreht.
Diese Kammer besitzt einen gleichen Durchmesser mit der Scheibe.
Der Theil der Kammer aufserhalb des Cylinders B ist vorzugsweise aus einem Stück mit
diesem· gegossen, während die anderen Theile der Kammer aus verschiedenen Stücken des
Cylinderdeckels B^ gebildet sind.
Die Scheibe pafst genau in die Kammer und dreht sich dampfdicht in derselben. E sind
die vier Kolben, welche je ein Segment des ringförmigen Cylinders B bilden, in welche dieselben
genau eingepafst sind, so dafs sie einen dichten Abschlufs bilden.
Diese Kolben sind mit geeigneter metallischer Liderung oder mit einer Liderung aus Leder
versehen, im Falle der Apparat als Wassermotor, Wassermesser oder Zähler oder Pumpe
angewendet wird.
Die Kolben sind in zwei Reihen symmetrisch an der entgegengesetzten Seite der Scheibe C
angeordnet, mit welcher sie paarweise in folgender Weise verbunden sind.
Die Scheibe C ist mit Radialschlitzen C1 versehen,
welche von nahe der Welle A bis nahe der Peripherie der Scheibe reichen oder eine
genügende Länge für die Bewegung der Segmente oder der Kolben in dem excentrisch
angeordneten Cylinder besitzen und halten die Verbindung zwischen Kolben und Scheibe aufrecht.
G sind Metallstücke, welche in die Radialschlitze C1 passen und darin gleiten. H sind
die cylindrischen Bolzen, welche in den Metallstücken G befestigt sind und auf jeder Seite
derselben hervorragen. Dieselben sind in den Kolben E gelagert, welche sich um die Bolzen H
drehen können und die verschiedenen winkligen Stellungen in Uebereinstimmung mit den Radialschlitzen
C1 einnehmen, welche von der Excentricität der Hublinie derselben herrühren, oder
die Bolzen H können in den Kolben befestigt werden und sich in den Metallstücken G drehen.
Wenn die Scheibe vollständig durch die Radialrinnen unterbrochen ist, müssen die Segmente
oder Kolben von solcher Länge sein, dafs sie jederzeit die entsprechenden Rinnen
decken, welche über die Kammer oder den ringförmigen Cylinder laufen, so dafs jedes
Entweichen von Dampf aus den Rinnen verhindert wird.
> J und K, Fig. 4, sind die Ein- und Auslafsröhren,
welche mit den Ein- und Auslafskanälen im Deckel des Cylinders B in Verbindung
stehen.
LL1, Fig. 4, ist eine ringförmige Rinne in
der äufseren Fläche eines jeden Cylinderdeckels B1 den Cylinderenden gegenüber.
MM sind Ringe, welche aufserhalb des Deckels B1 gebolzt sind und die Rinnen ZZ1
decken, h ist eine Brücke in der Rinne gegenüber
dem Punkt, wo der Cylinder der Welle zunächst steht. Die Röhren JK stehen mit
den beiden Enden ZZ1 der Rinne in Verbindung
und laufen an den entgegengesetzten Seiten der Brücke b durch den (Zylinderdeckel
hindurch, η η1 sind eine Reihe Oeffnungen,
welche von der Rinne LL1 aus durch den
Deckel B1 in den Cylinder führen. Jede Reihe fängt nahe der Brücke b an und setzt sich in
gleichen Entfernungen in entgegengesetzten Richtungen fort. Die Entfernung zwischen den
letzten Oeffnungen der beiden Reihen η η1 ist
etwas gröfser als der Maximalzwischenraum zwischen den Kolben E, so dafs die Ein- und
Auslafsöffnimgen nicht zu gleicher Zeit mit demselben Räume communiciren können. O ist v
das Segment eines Ringes, welches den mittleren Theil der Rinne ausfüllt. Dasselbe ist länger,
als die Entfernung zwischen den letzten Oeffnungen der beiden Reihen η nl und gleitet
dampfdicht in der Rinne, so dafs ein Ventil gebildet wird, um die Einlafs- von den Auslafsöffnimgen
zu trennen und so, dafs einige der Oeffnungen einer oder beider Reihen gedeckt werden. Dieses Ringsegment ist mit versenkter
Verzahnung versehen, in welche ein Trieb P greift. . Dieser Trieb sitzt auf einer kurzen
Welle P1, welche dampfdicht in der Hülse /
läuft, welche auf dem Ring M gegossen ist. Um ein gleichzeitiges und gleichmäfsiges Adjustiren
der beiden Ventile an den entgegengesetzten Enden des Doppelcylinders zu bewirken,
stehen die beiden Wellen P1 durch Kegelräder und durch die Welle R mit einander in Verbindung.
Durch Verschieben des Ventils O nach der einen oder der anderen Richtung werden einige
Oeffnungen der einen Reihe gedeckt und gleichzeitig einige Oeffnungen der anderen Reihe
freigegeben. Durch Adjustiren des Ventils, um mehr oder weniger die Einlafsöffnungen zu
decken, wird der Dampf früher oder später abgeschnitten, indem die Kolben die letzten Oefifnungen
der Einlafsreihe passiren.
Die Maschine wirkt daher mehr oder weniger unter Expansion durch das Abschneiden, bevor
die Räume zwischen den Kolben ihre Maximalgröfse erreichen. Um die Maschine umzusteuern,
ist es nur nothwendig, ^" als Einlafs- und _/als
Auslafsrohr anzuwenden und die Ventile entsprechend zu adjustiren. Eine passende Anordnung
zu diesem Zweck ist ein Vierweghahn oder Ventil S, Fig. i, welcher mit den beiden
Paar Röhren JJKK in Verbindung steht. Durch Drehen des Hahnes kann- jedes Paar
der Röhren J oder K mit dem Dampfrohr und das andere Paar, mit dem Ablafsrohr verbunden
werden. Die Maschine kann in einem geeigneten Gestell angebracht und in jeder beliebigen
Stellung angewendet werden. In der Zeichnung habe ich Kolben und Cylinder von rechteckigem Querschnitt gezeigt, man kann
jedoch Kolben von kreisförmiger, halbkreisförmiger oder anderer Form anwenden, und erhalten
die Cylinder eine entsprechende Gestalt.
Man · kann auch eine andere Ventilanordnung anwenden.
Fig. 5 ist der Verticalschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 6, eines Messers für Wasser oder andere
Flüssigkeiten, welcher nach gleichem Princip construirt ist.
Fig. 6 ist eine Oberansicht von Fig. 5 mit abgenommenem Deckel und Zählwerk und mit
einem Theil der Scheibe, abgebrochen, um die tiefer liegenden Theile zu zeigen.
Bei dieser Anordnung ist nur ein sehr geringer Druck erforderlich, um den Zählapparat
zu bewegen. Ein einziger Cylinder und ein Satz Kolben genügen, und ziehe ich es vor,
die Maschine horizontal anzuordnen, so dafs die drehbare Scheibe den Deckel zum excentrischen
Cylinder bildet.
Die Scheibe wird durch ihr eigenes Gewicht und den Druck des Wassers oder anderer
Flüssigkeit fest auf dem Cylinder gehalten. B ist ein solides Gufsstiick mit einer ringförmigen
Rinne b in der Oberfläche. Diese Rinne ist vorzugsweise in halbrunder Form, hergestellt.
C ist die Scheibe mit den Radialschlitzen C1, welche sich auf einer Spindel A
excentrisch zu der Rinne b dreht. E sind die Segmente oder Kolben, welche in die Rinnen b
passen. G sind die Metallstücke, welche verschiebbar in den Rinnen C1 angeordnet und
durch die Zapfen H mit den Kolben verbunden sind. L ist das Zählwerk. von beliebiger Construction
, um die Drehungen der Scheibe C anzuzeigen. Das Zählwerk wird durch eine
Spindel a, welche mit der Spindel A der
Scheibe verbunden ist und durch eine Stopfbüchse im Deckel M läuft, getrieben. Der
Deckel M wird auf das Gufsstück B geschraubt oder auf demselben anderweitig befestigt und
umschliefst die Scheibe C. In diesem Falle steht das Einlafsrohr J mit dem Räume innerhalb
des Deckels in Verbindung. Mehrere Einlafskanäle i stehen mit dem Raum in Verbindung
und führen nach einem Kanal V am Boden der Rinne b, um Wasser nach den
Räumen zwischen den Kolben einzulassen, bis diese Räume ihre Maximalgröfse erreicht haben.
k ist der Auslafskanal, welcher am Boden der
Rinne b symmetrisch zum Kanal V angeordnet ist.
Um die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Maschine als Gebläse oder Exhaustor' anzuwenden,
ist es nur nothwendig, die Welle A durch einen passenden Motor zu treiben und das Einlafs-
oder Auslafsrohr mit dem Raum, wo die Luft ausgesogen oder eingetrieben werden soll, in
Verbindung zu setzen.
Soll die Maschine aber als Pumpe angewendet werden, so ist es erforderlich, das
Ventil O zu entfernen und dasselbe durch ein kurzes Segment zu ersetzen, so dafs die beiden
Reihen von Oeffnungen η nl von einander getrennt,
jedoch völlig unbedeckt gelassen werden, weil die Flüssigkeit sich nicht zusammendrücken
läfst und nicht expandirt.
Um die Maschine als hydraulischen Buffer oder Apparat anzuwenden zur Aufnahme des
Rücklaufes schwerer Geschütze, wende ich die zuletzt beschriebene Anordnung an. Die Maschine
wird an beiden Seitentheilen der Laffete angebracht und die Welle an beiden · Enden
darin befestigt. Der Umfang des Cylindermantels D ist verzahnt und steht mit einer an
der Plattform des Geschützes befestigten Zahnstange in Eingriff. Anstatt dafs die beiden
Einlafs- und Auslafsröhren mit einander, wie oben erwähnt, verbunden sind, ist jedes Einlafsrohr
J mit dem Auslafsrohr desselben Cylinders verbunden. Ein Hahn ist angebracht, um die
Circulation des Wassers oder der anderen Flüssigkeit, mit welcher der Apparat gefüllt ist,
mehr oder weniger zu hemmen. Die Circulation der Flüssigkeit wird durch das Drehen des
Cylinders B um die Welle A und durch die Kolben E erzeugt. Anstatt eine Verzahnung
anzuwenden, kann der Umfang von D eine Rolle oder Scheibe oder ein Kettenrad bilden
und eine Kette oder ein Seil darauf befestigt werden.
Anstatt die Welle A unbeweglich und den Cylinder beweglich anzuordnen, kann der Cylinder
fest sein und die Welle sich in Lagern in den Seiten der Laffete drehen; auch kann
man Riemscheiben oder Getriebe an den äiifseren Enden anwenden, welche mit den Ketten oder
den Zahnstangen in Eingriff stehen, wie bei anderen rotirenden, hydraulischen Apparaten
der Fall.
Claims (4)
- P ATENT-AN SPRÜCHE:i. Eine rotirende Maschine, ein Flüssigkeitsmesser, ein Gebläse, Exhaustor oder hydraulischer Buffer, bei welchen sich Kolben E in einer ringförmigen Kammer B excentrisch zu einer Welle oder Spindel A drehen, mit welcher Welle A die Kolben E so verbundensind, dafs sie sich mit der Welle A drehen oder durch letztere gedreht werden.
- 2. Eine rotirende Maschine, ein Flüssigkeitsmesser oder ein hydraulischer Buffer, bei welchen der Dampf oder andere flüssige Substanz auf die entgegengesetzten Flächen der beiden einander folgenden Kolben E an ungleichen Hebelarmen wirkt, so dafs das Drehen der Welle A ohne die Anwendung beweglicher Vorsprünge oder Scheidewände im Cylinder B erzeugt wird.
- 3. Die Combination der Welle A, der ringförmigen Kammer oder des Cylinders B, excentriscli zu dieser Welle A angeordnet, der segmentartigen Kolben E, welche sich in der Kammer oder in dem Cylinder B drehen, der radial geschlitzten Scheibe C, welche concentrisch auf der Welle A befestigt ist und als Deckel zu der excentrisch angeordneten, cylindrischen KammerZ? dreht, und der Verbindungen zwischen der Scheibe C und den Kolben E, wenn so construirt wie oben beschrieben.
- 4. Die Combination einer einzigen Welle A, doppelten Kammern oder Cylindern B excentrisch zu dieser Welle A, zwei Satz segmentartiger Kolben E, welche sich in den Kammern oder Cylindern B drehen und einer einzigen radial geschlitzten Scheibe C, welche concentrisch auf der Welle A befestigt ist, sich zwischen diesen beiden excentrisch angeordneten Kammern oder Cylindern B dreht und als innerer Deckel zu beiden Kammern B dient, sowie die Verbindungen zwischen der Scheibe C und den Kolben E, wenn so construirt und angeordnet wie oben beschrieben.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE14817C true DE14817C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT14817D Active DE14817C (de) | Neuerungen an rotirenden Maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE14817C (de) |
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