DE1463012U - - Google Patents

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DE1463012U DENDAT1463012D DE1463012DU DE1463012U DE 1463012 U DE1463012 U DE 1463012U DE NDAT1463012 D DENDAT1463012 D DE NDAT1463012D DE 1463012D U DE1463012D U DE 1463012DU DE 1463012 U DE1463012 U DE 1463012U
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

  • " Hebebühne bzw. Auffahrtrampe fUr Kiaftfahrzauge" Die Erfindung betrifft eine HebebUhne bzw. Auffahrtrampe für Kraftfahrzeuge mit Auffahr-schienen für das Fahrzeug. Bei dieser Art von Rampen oder Bühnen steht das Fahrzeug mit seinen Rädern auf den Auffahrtschienen, die eine den Fahrzeugrädern entsprechende breite Lauffläche aufweisen. Bei Arbeiten an der Unterseite des Fahrzeuges stört diese grosse in sich geschlossene Fläche der Auffahrtschienen. Sie behindert die vollständige Beleuchtung des Fahrzeuges von unten uni erschwert das Arbeiten am Fahrzeug, da sie verschiedene Teile des Fahrzeuges unzugänglich macht.
  • Durch die Erfindung werden die Nachteile der be-
    kannten Bühnen und Rampen bestlos beseitigt, indem er-
    findungagemäß die in den Auffahrtsohienen gebildeten
    Laufflächen fUr die Fahrzeugräder aus einem Rost gebildet sind. Durch die Zwischenräume des Rostes kann das Fahrzeug bei etwaigen Reparaturen leicht bedient und von unten her beleuchtet werden.
  • Vorzugsweise sind die Auffahrtschienen je aus zwei Längsträgern gebildet, die untereinander durch rostartige Querstäbe, welche die Laufflächen für die Fahrzeugräder ersetzen, verbunden sind. Die Roststäbe können dabei aus Rollen, Stäben, Rohratüoken o. dgl. gebildet sein.
  • Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung dann, wenn die Roststäbe auswechselbar in der die Auffahrtschienen bildenden Längsträgern liegen. In diesem Falle lassen sich bei etwaigen Reparaturen aus den Langsträgern alle die Roststäbe entfernen, welche nicht unbedingt zur Abstützung des Fahrzeuges erforderlich sind. Vorteilhaft ist weiterhin, daß durch die Roststäbe das Fahrzeug in seiner Stellung auf der Bühne gesiclert int.
  • Um ein leichtes Auffahren nut die Rampe oder Bühne zu gestatten, ist weiternin die Ausbildung so getroffen, daß der unterhalb der Auffahrtschienen liegende Sockel, Grund, Einfassung o.dgl. Ernebungen aufweist, die bei gesenkter Bühne zwischen die Aussparungen des Rostes eintreten, wodurch eine glatte Auffahrfläche gebildet wird.
  • Der Erfindungsgedanke, der noch andere konkrete Ausführungsmöglichkeiten zuläspt. ist in der anliegenden Zeichnung gekennzeichnet, und zwar zeigen : lig. 1 eine Seitenansicht der BUhne teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bühne, und Fig. 3 einen Schnitt duroh eine Einzelheit der Bühne.
  • In den Zeichnungen ist die erfindungsgemäße Anordnung in Anwendung bei einer Hebebühne gezeigt. Die gleiche Ausbildung der Auffahrtschienen kann naturgemäß auch bei Rampen o. dgl. erfolgen.
  • In einer Einfassung 1 sitzt der Hubzylinder 2, in dem sich der Hubkolben 3 für die Hebebühne führt. Auf dem Hubstempel 3 sitzen Querträger 4, die ihrerseits die Auf. fahrtschienen tragen. Jede der Auffahrtsohienen wird gebildet zur je zwei Längstrgern 5, die untereinander durch 0'uerattibe 6 verbunden sind. Die Querstäbe 6 könne dabei aus Rollen o. dgl. bestehen, und im Innern durch die Längsträger hindurchführbare Achsen oder dgl. aufweisen. Bei der Entfernung der Achsen lassen sich dann auch die das Rost bildenden Rollen aus den Längsschienen herausnehmen. Die Roststäbe oder Rollen 6 eine in einem Abstand voneinander angeordnet, so daß das Fahrzeugrad il der in Fig. 1 gezeigten Weise jeweils zwischen zwei benachbarte Rollen einrastet.
  • Bei der Anordnung gemäß Fig. 3 besitzt die Einfassung oder der Grund 1 der Hebebühne Sockel 7, die in ihrer Abmessung den Zwisohenräumen zwischen den Roststäben jeder Auffahrtschiene entsprechen. Hierdurch wird die Möglichleit der Bildung einer glatten Auffahrtfläohe gegeben, da die Sockel 7 die gleiche Höhenlage aufweisen wie das Rost 6. Die Sockel 7 können dabei fest oder auch lose angeordnet sein.
  • Als neunund als Gegenstand des Schutzes wird beanspruoht : 1.) Hebebühne oder Auffahrtrampe für Kraftfahrzeuge mit Auffahrtschienen für das Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Auffahrtschienen gebildeten Laufflächen für die Fahrzeugräder aus einem Rost gebildet sind.

Claims (1)

  1. 2.) Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffahrtschienen je aus zwei Längsträgern gebildet sind, die untereinander durch rostartige Querstäbe, welche die Lauffläche für die Fahrzeugräder ersetzen, verbunden sind.
    3.) Hebebühne nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbde aus Rollen, Rohrstücken o.dgl. gebildet sind.
    4. ) Hebebühne nach Anspruch 1 - ;, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe auswechselbar in den die Auffahrtsohienen bildenden Längsträgern liegen. 5. ) Hebebühne nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb der Auffahrtschienen liegende Sockel, Grund o. dgl. Erhebungen aufweist, die bei gesenkter Bühne zwischen die Aussparungen des Rostest eintreten, um eine glatte Außhhrfläohe für die fahrzeugräder zu bilden.
    6. ) Hebebühnefür Auffahrtrampen für Kraftfahrzeuge mit Auffahrtsoienen für das Fahrzeug wie gezeigt und wie beschrieben.
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