DE145685C - - Google Patents

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DE145685C
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DENDAT145685D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/72Uniting opposed surfaces or edges; Taping by applying and securing strips or sheets
    • B31B50/722Uniting opposed surfaces or edges; Taping by applying and securing strips or sheets on already formed boxes
    • B31B50/724Applying tapes on the corners of set-up boxes, e.g. involving setting-up

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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 54«.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung an Schachtelkantenklebemaschinen derjenigen bekannten Gattung, bei welchen' ein Schlitten den Klebestreifen um die Länge des Ambosses, d. h. um die Schachtelhöhe verschiebt. Die Verbesserung besteht darin, daß beim Einstellen des Ambosses auf eine der Schachtelhöhe entsprechende Länge gleichzeitig der Antrieb des Schlittens so eingestellt
ίο wird, daß der Schlitten einen der Schachtelhöhe entsprechenden Weg zurücklegt. Zu dem Zweck ist der eine Arm eines zweiarmigen Hebels mit dem Amboß verbunden, während der andere Arm den Antriebshebel beeinflußt, so daß von der Größe der Schwingung, welche jener zweiarmige Hebel infolge der Einstellung des.Ambosses ausführt, der bei jeder Umdrehung der Maschine gemachte Ausschlag des Antriebhebels des . Schlittens und somit der Hub des letzteren abhängt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einer Maschine dargestellt, welche zum Bekleben der Kanten von solchen Schachteln dienen soll, welche mit dem Deckel aus einem Stück hergestellt sind.
Fig. ι zeigt die Maschine in Vorderansicht, Fig. 2 in Seitenansicht mit teilweise abgebrochenem Vorderteil des Maschinenrahmens, Fig. 3 den Rahmen mit der Schlittenführung in Seitenansicht nach Wegnahme des oberen Teiles der Maschine.
Fig. 4 bis 6 zeigen in verschiedenen Ansichten die Schachtel, für welche die Maschine besonders bestimmt ist.
Fig. 7 zeigt eine weitere Seitenansicht der Maschine.
Die Ecken 17 (Fig. 5) sollen an der Schachtel befestigt werden, nachdem -der Deckel 1 vermittels des; Streifens 3 mit dem Bodenteil 2 (Fig. 4) verbunden ist und die Seitenteile 4, 5, 6, 9, 10, 11, 12 in den Ecken 7, 8, 13, 14, 15, 16 zusammenstoßen.
Die Maschine besteht aus dem Tisch 27 mit dem vorderen Rahmenteil 29, 30, welcher die Antriebwelle "32 und den Hammerkopf trägt. Auf «dem Tisch 27 ist ferner der Bock 31 für das hintere Ende der Antriebwelle befestigt. Beide Ständer 29, 30 und 31 werden durch einen Querteil 33 verbunden, hinter welchem die Antriebscheibe 34 auf der Welle 32 sitzt. Die Welle 32 trägt ferner die Kurvenscheibe 35 zur Bewegung des Schlittens 21, welcher den Klebstreifen transportiert, die Bremse 36 und die Kurbel, welche den Schlitten 24 für den Hammerkopf und das bewegliche Messer 37 bewegt. Das Messer-37 macht eine hin- und hergehende Bewegung und ist mit dem Schlitten 24 verbunden, welcher durch eine in dem Ständer 30 nicht sichtbar gelagerte Kurbel angetrieben wird.. In der tiefsten Stellung seiner Abwärtsbewegung kommt das Messer 37 mit dem festen Messer 19 in Berührung, schneidet einen Streifen von der Rolle ab und' drückt das abgeschnittene Ende auf die Schachtelecke. Auf dem Tisch 27 ist der Amboß 18 angeordnet, bei dessen Verschiebung der Antrieb für den Schlitten 21 gleichzeitig verändert wird; außerdem trägt der Tisch den Befeuchter 28, den Falter 38 und die Papierrolle, welche an dem Ansatz 39 befestigt : wird. Der Schlitten 21 gleitet in
einem Rahmen 22, dessen vorderer Teil 23 an dem festen Messerkopf 20 befestigt ist.
Der Falter 38 sitzt an dem äußeren Ende des Tisches und führt den Streifen zwischen den beiden Rädern 28', 28" hindurch nach dem Abstreifer 40, welcher den überflüssigen Klebstoff entfernt; alsdann tritt der Streifen in die Zuführungsvorrichtung, welche aus dem Rahmen 23 und dem Schlitten 21 besteht; der Rahmen 23 ist mit seinem hinteren Teil 25 auf dem Ständer 26 befestigt (Fig. 3).
Die Einrichtung zur Einstellung des
Schlittenantriebes je nach der Verstellung des Ambosses besteht in folgendem.
Angenommen, der Amboß 18 rage um 10 cm über die Stirnfläche des Ständers 30 hinaus und soll für Schachteln von 5 cm Höhe eingestellt werden. Er muß dann um 5 cm zurückgeschoben werden. Zu dem Zweck wird vermittels eines Vierkantschlüssels das Rad α (Fig. 7) gedreht, welches in die Zahnstange b des Ambosses 18 eingreift und ihn so weit zurückbewegt, bis er nur 5 cm hervorsteht. Diese Stellung wird durch eine Klemmschraube c, deren oberer Teil nicht sichtbar ist, gesichert. Mit dem Amboß mittelbar durch Glied 46 oder unmittelbar ist das eine Ende des zweiarmigen Hebels 44 verbunden, welcher bei 44' drehbar gelagert ist; das andere Ende des Hebels 44 wirkt auf den stellbaren Anschlag 42' eines Hebels 42 ein, welcher den Schlitten 21 vermittels des Gliedes 45 antreibt. Der Hebel 42 ist bei 47 an dem Arm 33 des Ständers drehbar gelagert und trägt eine Rolle 48, auf welche die Nockenscheibe 35 einwirkt. Wenn der Hebel 42 in seiner äußersten hinteren Stellungsteht, dann kommt der Anschlag 42' mit dem oberen Ende des Hebels 44 in Berührung. Der Hebel 42 wird durch die Umdrehung der Daumenscheibe 35 vorwärts bewegt und vermittels der Feder 41 j zurückgezogen, welche einerseits in einer Aussparung des Ständers 31 (Fig. 7 punktiert) aufgewickelt ist, andererseits an den Hebel 42 angreift. Es ist ersichtlich, daß die Verstellung des Ambosses 18 den Hub des Schlittens in dem Verhältnis verkürzt, welches bestimmt wird durch den Ausschlag des Hebels 44, dessen oberes Ende den Anschlag 42' berührt. Selbstverständlich erhalten die Hebel 42 und 44 entsprechende Längen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schachtelkantenklebemaschine, bei weleher ein Schlitten den Klebstoffstreifen um die Länge des Ambosses, d. h. um die Schachtelhöhe vorschiebt, gekennzeichnet durch die Anordnung eines zweiarmigen Hebels (44), dessen eines Ende mit dem Amboß (18) verbunden ist Und dessen freies Ende als Anschlag für den den Schlitten (21) bewegenden Hebel (42) dient, so daß je nach der Stellung des Hebels (44) der Hebel (42) einen entsprechenden Ausschlag hat, um beim Verstellen des Ambosses für verschiedene Kastenhöhen den Weg des Schlittens entsprechend der Kastenhöhe sich selbsttätig regeln zu lassen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT145685D Expired DE145685C (de)

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