DE145667C - - Google Patents

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DE145667C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/04Feeding by means of driven pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/02Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1352Fuel pump with a constant stroke piston without control means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Mahez-Cic^en ,
&Vvuxefüqt itcz
a I υ
mfe.
IS/HtJ
46c. 144 845, 14S"667 ©Obbeutidje
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 145667
KLASSE 46 c.
Bei Verbrennungskraftmaschinen, welchen der flüssige Brennstoff· von der Brennstoffpumpe direkt in den Verbrennungsraum zugeführt wird, ist es sehr wichtig, daß die Pumpenventile wirklich dicht halten.
Es ist zwar vorgeschlagen worden, die Ventile in Reihe geschaltet, mehrfach anzuordnen, so daß, wenn eins vorübergehend undicht werden sollte, wenigstens das nachfolgende den dichten Abschluß bewirken könnte. Die Erfahrung zeigt jedoch, daß es wegen unvermeidlicher Formänderungen des Sitzes bei hohen Drücken oder Temperaturänderungen wenig nützt, die Zahl der Ventile zu vermehren und Dichthalten nur durch starke Anpressung des bezw. der Druckventile, z. B. durch Federdruck, erreicht wird; um aber in diesem Falle den Kolben dicht halten zu können und um Unregelmäßigkeiten bei so kleinen Fördermengen, wie sie im vorliegenden Falle gebraucht werden, auszuschließen, werden derartige Pumpen mit gesteuerten Druckventilen versehen; die Steuerungsteile bedingen aber wieder eigene Stopfbüchsen, so daß weitere Vorrichtungen in Kauf genommen werden müßten, die die Wahrscheinlichkeit einer Undichtheit natürlich nur noch vergrößern.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile auf einfache Art für jene Motoren, bei welchen zur Zeit des niedersten Druckes der Brennstoff eingeführt und z. B. in diesen bis zum Augenblick der Zerstäubung abgelagert wird; dann ist nämlich die Pumpe außer Tätigkeit, wenn die hohen Drücke auftreten. Unter diesen Voraussetzungen kann man ein stark belastetes Dichtungsventil zwischen dem schwach belasteten, ungesteuerten Druckventil und dem Kolben einbauen und von letzterem direkt steuern. Dieses Dichtungsventil ersetzt also keineswegs das zweite Druck- oder Saugventil des eingangs genannten Vorschlages, da es bei Auf- und Niedergang des Pumpenkolbens offen ist und erst bei Hubende dichtend aufsitzt.
Die Fig. 1 zeigt eine beispielsweise. Ausführungsform der Erfindung.
Von einem (nicht gezeichneten) Brennstoffbehälter führt die Saugleitung ll nach der Pumpe, welche aus dem Pumpenkörper p, Saugventil v3, Kolben k, der am oberen Ende als Dichtungsventil v1 ausgebildet ist, welches durch die Federt auf seinen Sitz gepreßt wird, wobei auch der Kolben k durch den Federdruck zurückgeführt wird, ferner aus dem Druckventil v'2; von letzterem weg führt die Druckleitung /2 beispielsweise zur Einspritzdüse des Motors.
Der Kolben k wird in dem Beispiel der Fig. ι von der Steuerstange s mittels Hebel h'2, Welle n>, die durch eine Stopfbüchse (Fig. 2) in den Hohlraum i des Pumpenkörpers geführt ist, und dort durch Hebel hl bewegt. Der Hohlraum i kann durch eine verschließbare Füllöffnung 11 (Fig. 2), die an dem Deckel f angebracht ist, mit Öl, wenn der Brennstoff Spiritus, oder mit Wasser, Glyzerin und dergl., wenn der Brennstoff Petroleum, Benzin ist, gefüllt werden.
Der Arbeitsgang ist nun folgender:
Beim Aufhube des Kolbens k wird auch das Dichtungsventil vl von seinem Sitz ge-
hoben, und die über dem Kolben befindliche Flüssigkeit wird, da das Saugventil ν3 geschlossen bleibt, das Drukventil v2 öffnen und nach der Druckleitung P fließen. Beim Rückhübe des Kolbens schließt sich das Druckventil ν2 zuerst, so daß das Saugventil ν3 sich öffnet und frische Flüssigkeit nach dem Hohlräume über dem Kolben k treten läßt; den vollkommen dichten Abschluß gegen die
ίο Drückleitung bewirkt. schließlich das Dichtungsventil v1 unter dem Druck der Feder d. Als wesentliche Abänderungen sind folgende anzuführen:
Die zunächst auf das Ventil v1 wirkende Feder kann, wenn Ventil v1. und Kolben k fest miteinander verbunden sind,, ersetzt werden durch direkt den Kolben k und durch ihn das Ventil v1 in Richtung des Saughubes des Kolbens und Dichtungsventilschlusses be-
ao wegende Mittel, beispielsweise, durch eine am unteren Ende des Kolbens eingehängte Zugfeder.
Ferner können Ventil v1 und Kolben k voneinander getrennt sein, z. B. kann in der Fig. ι die Spindel des Ventils v1 am oberen Ende des Kolbens k abgeschnitten sein; der Kolben k hat dann nur die Aufgabe, das Dichtungsventil v1 zwangläufig von seinem Sitz zu heben, und kann einen größeren Hub nach unten ausführen; unbegrenzt, ohne Rücksicht auf das Aufsitzen des Ventils v1.
Es kann schließlich, wie schematisch in Fig. 3 veranschaulicht, unter Beibehaltung der Bezeichnungen in Fig. 1 der Kolben k indirekt durch Zwischenglieder, die am zweckmäßigsten unter Ausschluß von abzudichtenden Teilen in Pumpenkörper eingeschlossen angeordnet werden, beispielsweise durch Hebel m, das Dichtungsventil v1 bewegen.
Die Ventile v2 und v3 können von beliebiger Form sein; Ventil v3 kann durch den selbststeuernden Kolben k ersetzt werden oder durch Schieber, wie bei anderen bekannten Petroleumpumpen.
Der Kolben kann auch ein Membrankolben bekannter Art sein.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Brennstoffpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem gewöhnlichen, leicht belasteten Druckventil (oder entsprechenden Teil) und dem Pumpenkolben ein vom Kolben der Pumpe aufzudrückendes Dichtungsventil im Innern der Pumpe eingebaut ist, welches im Saughubende des Kolbens mit starkem Druck auf seinen Sitz zurückgeführt wird, zu dem Zweck, einen möglichst vollkommenen Abschluß gegen Zurückpressen des flüssigen -Brennstoffes durch das schwach belastete normale Druckventil herbeizuführen.
2. Brennstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch besonders gekennzeichnet, daß Pumpenkolben und Dichtungsventil fest miteinander verbunden sind.
3. Brennstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch besonders gekennzeichnet, daß die Bewegung des Pumpenkolbens durch Zwischenglieder, beispielsweise Hebel, auf das vom Pumpenkolben getrennte Dichtungsventil übertragen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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