DE1454147A1 - Kombiniertes Koch- oder Bratgefaess zur Speisenzubereitung - Google Patents
Kombiniertes Koch- oder Bratgefaess zur SpeisenzubereitungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
-
Kömbiniertes Koch- od#2r. zur Speisenzi.ib,--#rc#iLi#r:j Di- 15'rFindu-rii belt-.riPPt ein kombinieertes Kocit- od#,#r i-3ratj,2--£ä,1 zur Speisenzubereitung, i»isbesondo--r-2 zarr# für Haushal ts gebräuch. Bei Speisenzut;ere'itung ist es #_ift di-#! vernic-,i-Aeter# LebenpAttpe# .,du;rch. rochen in Dampfatmo31 häre anstatt durch Kochen in Wasser zuzubereiten. Di#2 dadurcIi erzielbaren Vor- teile sind offenbar und bedürA--,n näheren -Orläuterung, ..zuma,1.,d-l-e..Leb,erismittel beim Dampfkochen xlicht zerkochen, i#iren S ä£ oma behalten und der Gd s chtia c k verbes s ert wir(-. Aus diesem G'runde sind versciiipd(.,ne Vorschläge zu Dampfkoch- apparaten.für Haushaltsgebrauch gemacht worden, Von denen der sogenannte Druckkocher einen be-sonders wirkungsvolleri Sonder- fall darstellt. In d-; re:, r die j d e r dpy Y oc f r,-# 7 Pä hrtrii t L r2 1 von -in e L zu T# am rIC L') C,4 11 f), £ c h;2 r iAnd V Y' i ver VI rr vc, r. v!-'r iri vendr, Da#-. Prin zi r L d-a--si# tüar, drr auf- #v#>-Ichetr. die' #raglic##ien LL#be#i,-zi-niLtc,1 gell#:2fTt werden, in -votÜ Boden der Ka#,herolle (#'der 'in 1vLichern das lebhaften 'KocIvien ir--brat--'yit iin 1,vi bei Anordnung ist, d#.ic-,s die Dampftehandlung oder da-z- DurcIadämpfen der #lalt,Iruxigsraitcel nicht v(,ill#3tändi" erfolgt, weil die i-In ZIE7,#ii t Teil (2-p wiegend stätisc#Ivi iri'i#kti zumal das itrömen de.- bartip£P---' haupt gen die Seiterwände der I(asserc,111##, bis zam ÄbgaLng> sächlich je( längs d(-2r Yart-E-# -1(,s.Deck#-,1## -vor sicb geht. Ausserdem sind die 'Dec'k--1 dieser zu leIcht, sodass eine I5ri-ickkoc-'h-- ,j nicht errei ht werden kahr# wi r1--un c Eill#I Speisenzubereitungsgef#Iss für Haushaltsgebrauch soll anderersei-ts vi--i,#eitig vervendbär zein'.' Wenn es zu (11 nz. SI P- m Ylisc 1 Zweck aus mehrE#ren -Teil'en biE#steht, -soll:en. -ziie-"e orga zusammengehörerder und nicht aus provisorisch kombinierten Elementen bestehen.- Zweck der Erfindung ist die Be-8eitigung der vererwähriten Nacht#--ile und die Schaffun-g eines kombinierten roch- oder Bratgefässes, weiches allen Anforderungen der Praxis weitest- Fig. la einen Randteil des dreiteilbaren Gefässes in geringfügiger Abänderung im Schnitt, Fig. 2 eine Ausführungsform des Einsatzes im vertikalschnitt Fig'. 3 den gleichen Einsatz in-Draufsicht.tiacli*#,t)airnt, leicIrt und bill-ij i -;t l#Crreich-1-- wird dies dadt2---cb, dass bej cinem l(ocli- nder Bratjefäß d-r vo-r,2rwäii-,it(2ri aus eirjer flacherj, al,; Bratpfanne- barer Pfanne, deinem weiligstens ariiiäh(?rii(-i (i"2n. c)be..r,(2n T--ii der Pfanr-e und ciner jewölbter bestcht, wubei der mit eiy4",m Ab,---.atz mill- wuf d r -ritf, der Pfanne. ru,,-#t iiiid init Löchern oder Perforit,rung verscherier, im Abstand über den. Bod(---.ri der Pfanne während di- inncr#L Tlö"i(2 d2-r 33,-- die Pfanjif, i,3t und der urtere Rand der Koridefiz- 1,#aiib-2 so ausgebildet ist, da-ss er wafilweise auf den Absatz mit T Winkel-Plan##cli des Einsatzes oder unter Fortlassung desselben auf den oberen T'Zand der Pfanne gesetzt werden- kann... %,'eitere SU-nzelheiten d(.ir ErCindung sind ir der Beschreibung im Zusamenhang mit der Zeichnung näh.er erläutert. In der 17,eichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Ls zeigte.- Fig. 1 ist die Gesamtanordnung einer Aus£ührun'gsform,# d.es kombinierten roch- und Bratgefässess im Vertikal,;chnitt, - Wie aus Fi&-. 1 hervorgeht, umfasst das.erfindungsgemässe Kombinations- Koch- oder Bratgefäss,. di(# drei Teile, eine flache, mit Schaft oder Griff la versehene Pfanne die Für sich alldh wie eine gewöhnliche Bratp£a*nne verwendet werden kann, einen Einsatz 2 zum Dampfkochen, sowie eine Kondenshaube 3. Der Eindatz 2 ist am oberen Rand mit
rüstet, dessen horizontaler Teil einen Absatz 4 bildet, der auf der Oberkante der Pfanne 1 ruht. An den Absatz 4 schliesst sich ein annähernd vertikaler Wandungsteil 5 an, der in zweckmässiger Weise in den oberen Teil der Pfanne 1 hineinpasst. Die Kondenzhaube 3 ist nahe ihrer Unterkante mit einem nach aussen gerichteten horizontalen Flansch 6 versehen, der auf der Oberseite des Absatzes 4 des Einsatzes 2 ruht,. wobei ein-Wulst 6a unterhalb des-Plansches 6 in den Einsatz 2 hineinragt oder auf dessen Absatz 4 aufliegt wobei der äussere Flansch 6 sich gegen die Innenseite des Winkeiflansches 7 legt.einem rundherum gehenden vertikalen Winkeiflansch7Z!zsge- Der Einsatz 2 (Fig. 2 und 3) i s t vo r i;tjs-%jTeise aus gezogenem Aluminium hergestellt, wobei sein oberer Winkel- flansch 7 mit Ausnahme von evtl. Handgriffvorsprüngen 2a dem Horizon-talprofil der Kondenzhaube 3 und der Pfanne 1 angepasst ist, das bei dem Ausführungsbeispiei quadratisch mit gewölbten Seiten und abgerundeten Ecken ausgeführt wird, wodurch die Pfanne eine grosse Fläche erhält, ohne sperrig zu werden. Für den Zwck der.Er£indung ist die Form natürlich gleichgültig und kann-ebenso gut kreisrund sein oder ein anderes Aussehen haben. Der Einsatz 2 umfasst also einen oberen Winkeiflansch 7, der über den vorerwähnten Absatz 4 und den annähernd vertikalen Wandungsteil 5 in einen Boden 8 übergeht, der mit.gleichmässig verteilten Löchern 9 oder einer Perforierung versehen ist. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, hat dE#r annähernd vertikale Einsatzteil eine so iche Tiefe, dass zwischen den Böden des Einsatzes 2 und der Pfanne ein gewisser Raum verbleibt. Die j(ondenzhaube 3 ist vorzugsweise aus kräftigem Glas und ziemlich schwer ausgeführt, am besten ebenso schwer, oder schwerer als die Pfanne 1. An der Innenseite des Dachteiles ist die Haube 3 mit kreisrunden Ablaufrippen 3a und an der Aussenseite nach oben zu mit einem zentralen Abhebhandgriff 10 versehen. Die rondenzhaube 3 kann auch evtl. mit einem Paar (nicht q#ezeigten) von einer Unterkante nach oben und aussen gerichteten, diametral gegenüberstehenden Abhebgriffen oder dergl.ausgerüstet werden, #ie zweckmässig über den Anheb- handgriffen 2a des Einsatzes 2 angeordnet werden. Da eine ziemlich reichliche Wassermenge 11 zur Verdampfung gebracht werden kann, entwi-ckelt nich eine besonders dichte Damp£atmosphäre, was durch die ziemlich schwere Kondenzhaube begünstigt wird. Aber, wie bereits Prurähnt, wirkt die Dampfatmosphäre nicht statisch, wie bei den meitten bekannten Dampfkochanordnurgen für llaushaltsgebrauch, sondern durch den ständig schnellen Ablauf von D.3mp£bildunj, Yoiidc-ii,<,aticri, Zurück£liessen des Kondenzwassers, neuc Damp£bildung wirkt die Dampfatmosphäre in der Kombirationspfanne gemäss der Erfindung überwiegend dynamisch, wasbedeutet, dass die behandelten Nahrungsmittel einem Strom von ständig neuem heissen Dampf ausgesetzt werden, was die ausserordentlich guten Ergebnisse erklärt, die.mit der Pfanne erzielt worden sind. wie bereits erwähnt, ist das Kombiriationsge£äß gemäss der Erfindung -für seine Funktion nicht von irgendeiner besonderen, geometrischen Formgebung abhängig., she 1-ann'vielmehr beliebige Form erhalten und dementsprechend wechselnden Geschmacksrichtungen angepasst werden, ohne dass der Bereich der Erfindung verlassen wird.Die Zusammenordnung und Kombinatioti der verschiedenten Teile geht deütliih aus Fi J 1 iind'la hervor. Wenn der 1#insatz 2 entfernt -wird, karr. die Y-ondE---n--h--aub-3 -3'-stattde-zs*e-h auch direkt" auf die Oberkunte -d-o--r Pf-ärn-e'l ge-setzt werden;, wobei ihr n - aic h unten gerichteter Wulst Sä an -der Innenseite -de-s obereir' Randes der Pfanne -1 Man hat' also'mit- dem 'Kombinationsge£äss gemäss der ErfiYidung dre#i -Verwendungsmöglichkeitent. ers-ten*s als- -gewöhnliche tf Edne Bratpfanne. zuwelchem Z we' c k' ihr . Boden - mi t'. Mit tel Ulpräghiert sein kann, das7s das Festbrennen#Verhindertt zweitens 'als Br.ätpfäihyie mit Kondehzvirkung (die- kondenzhaube 3 aufgelegt), dittens äls Dampfkochpfanne ('der-Einsatz 2 eingelegt*)-., Im letztgenannten Fäll bist -die T#7irkungsl,#iels- -wie folgt-v Wasser:wird 'in-, di#! Pfanne 1 hineingepogsen, -wobei- die - iia'ssier-'- meenge Jl- (Fi g..--1-) ziemlich reichlich sein kann,' jedoc'h nicht« so' g-r- 0-9-s" däss sie'bis#- zum Boden - S'des Einsatzes 2 heranrei-*c*ht#". In - letzteT-e-n-,verden# -d:ie Näh-tstO'Pfd' -hin--ingeie-g#', di . e behahdelt verde#h solli#n, t; #. #-Fi sl'ch.Pi*lee§- -1-2. 'Das- Wasser vi. zu lebhaftem Kochen gebracht, wobei die gebildeten-,bämp#--e# `hach oben steigen, wie Pfeile 13 andeuten. Der Dampf wird an der ganzen Innenseite der Kondenzhaube 3 kondensiert, und das Kondensat rinnt längs der Seiten der Haube 3 ab, wie die Pfeile 14 andeuten, oder tropft von- den Ablaufrippen 3a herab. Durch diese ständige Kondensation an der-ganzen Innenseite der Haube 3. geht ein kontinuierlicher, über die Pfanne gleichmässig ver- teilter Strom von Dampf durch den Einsatz hindurch und um die au£ diesem gelagerten FischTilees herum.
Claims (4)
- P a t e n t a n s p r ü c li e Kombihiertes Kocb- oder Bratgefäß zur Speisenzubereitung, insbesondere zum Dampflochen, dadurch oekerin.,-.eiclirje-t, aus eirer flacl#,er Pfanne (1#, einem veiiigstens annähernd dem oberen Teil der Pfanne eingesetzten Einsatz und e2'».iier gewölbten Korder--haube besteht, wobei der Einsatz mit einem Absatz mit ein ein Absatz mit Winkel-Flansch auf der Oberkante der Pfanne ru.lit und sein mit LUci-jetn--oder Perforierung verseljerier, im Abstand über dem Boden der #i7'Eanne zu liegen kommt, erährend die innere Höhe der Konderzhaube.grösser als die Pfanne ist und der untere Rand der Koriderzhaube so ausgebildet ist, dass er wahlweise au£ den A'#satz mit Winkelflansch des Einsatzes oder-unter Fortlassung desselben auf der oberen Rand der Pfar.ne gesetzt werden kann. 2.. rombinationspfanne gemäss, dem Patentanspruch 1, gekennzeichnet dadurch,.dass der Einsatz (2-) aus gezogenen od-er gepresstem.
- Al-uminium hergestellt ist.
- Kombinationspfanne gemäßs dem Patentanspruch 1, gekenrezeichnet-dadurch, dass-die Kondenzhaube (3) zumindest das gleiche Gewicht wie diePfa-nne (1) aufweist.
- 4. Yombii-atiGns]pfär-ne gemäss, dem Patentarspru-ch 3, gekennzeichnet dadurch, dass die Kordenzhaube (3) aus -zias oder anderem durchsi --litigem Materiallesteht. Kombinatiorispfanne gemäss dem Patentanspr uch 1, ,Te kennzeichnet d-adurch#- dahs der Boden der Pfannemit ein#--m 'das F--stb#renn'ey)- -#rc-2'rliiiiderrden- #Mlittel
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| SE323363 | 1963-03-25 |
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| DE19641454147 Pending DE1454147A1 (de) | 1963-03-25 | 1964-03-10 | Kombiniertes Koch- oder Bratgefaess zur Speisenzubereitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1454147A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6026734A (en) * | 1998-03-17 | 2000-02-22 | Dadez; Jaime E. | Food roaster with basting receptacle |
| WO2001058330A1 (de) * | 2000-02-09 | 2001-08-16 | Fissler Gmbh | Aufsatz für pfannen und töpfe |
-
1964
- 1964-03-10 DE DE19641454147 patent/DE1454147A1/de active Pending
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| US6026734A (en) * | 1998-03-17 | 2000-02-22 | Dadez; Jaime E. | Food roaster with basting receptacle |
| WO2001058330A1 (de) * | 2000-02-09 | 2001-08-16 | Fissler Gmbh | Aufsatz für pfannen und töpfe |
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