DE145393C - - Google Patents

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DE145393C
DE145393C DENDAT145393D DE145393DA DE145393C DE 145393 C DE145393 C DE 145393C DE NDAT145393 D DENDAT145393 D DE NDAT145393D DE 145393D A DE145393D A DE 145393DA DE 145393 C DE145393 C DE 145393C
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DE
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frame
prongs
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filler piece
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DENDAT145393D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/22Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
    • A01B35/24Spring tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Λ* 145393 KLASSE 45«.
A.VENTZKI in GRAUDENZ.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1902 ab.
Es sind Verbindungen bekannt, bei welchen hochkantige und flache Balken miteinander durch Klammern an den Kreuzungsstellen verbunden werden. Es sind auch solche Klammerbefestigungen an den Schnittpunkten flachliegender Balkenrahmen bekannt, die gleichzeitig zur Zinkenbefestigung dienen. Hierbei wird ein Füllstück verwendet, welches aber nur als Unterlagscheibe für die
ίο Federzinken dient. Bei der starken Beanspruchung während der Arbeit ist ein Erfordernis für diese Verbindungen, daß eine Veränderung der Lage der einzelnen Teile verhindert wird. Dieser Bedingung kommen die bekannten Klammerbefestigungen nicht nach.
Die vorliegende Erfindung dagegen beabsichtigt eine sichere Befestigung nicht nur der Rahmenstücke, sondern auch dieser mit den Zinken. Dies wird dadurch erreicht, daß ein Zwischenstück zwischen beide Rahmenteile derart eingeschaltet wird, daß ein Verdrehen durch Vorsprünge oder Vertiefungen verhindert wird, z.B. dadurch, daß der oben liegende hochkantige Rahmen in eine Längsnut des Füllstückes eingelegt wird, während der Flachrahmen selbst durch den Bügel gehalten wird, welch letzterer wiederum seinen Halt in Nuten des Füllstückes findet und durch den Flachrahmen hindurchgeht. Dabei legt sich der Flachrahmen nicht auf eine voll ausgestaltete untere Fläche des Füllstückes auf, sondern auf zwei in der Längsrichtung hindurchgehende Rippen, die derart ausgebildet sind, daß sie zwischen sich die Zinken fassen und in der Höhe so bemessen sind, daß sie ein Festklemmen der zwischengelegten Zinken gestatten, bei herausgenommenen Zinken aber den Zusammenhang der einzelnen Rahmenstücke ohne weiteres bewahren.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 den Grundriß eines Federzahnkrümmers mit neun Federzähnen dar. Hier sind von den neun Zähnen sieben Stück auf den Schnittpunkten der Quer- und Längsstäbe des Rahmengestelles angeordnet, während zwei davon an dem mittleren Querstabe befestigt sind. Soll nun z. B. das Gerät auf sieben Zinken eingestellt werden, so geschieht die Umstellung, wie durch die punktierten Linien angedeutet ist.
Die Fig. 2 bis 7 zeigen die eigentliche Erfindung, die Befestigungsart der Zinken und die gleichzeitige Verbindung des Rahmengestelles'. In Fig. 2 und 3 ist α der Längsbalken, welcher in einem Falz des Zwischenstückes b gelagert ist. Der untere breite Falz des Z\vischenstückes b wird durch die Rippen χ begrenzt. Zwischen diesen Rippen χ findet der Zinken d seinen Halt. Alle vier Teile, Längsbalken, Querbalken, Zinken und Zwischenstück, werden mittels der Schraubenklammer e zusammengeschraubt. Die Rippen χ sind etwas niedriger, als die Stärke des Zinkens beträgt, um einerseits ein Festklemmen des Zinkens zuzulassen, andrerseits aber sich auf den Balken aufzulegen, wenn der Zinken herausgenommen und an anderer
Stelle befestigt werden soll. Fig. 4 und 5 zeigen das Zwischenstück b mit geradem oberen Falz für den Mittelbalken, Fig. 6 und 7 diese Fassonstücke mit diagonalem Falz für die schrägen Seitenbalken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Klammerbefestigung für die Kreuzungsstellen der Rahmen (Gestelle) für Grubber und andere Bodenbearbeitungsgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Rahmenstücke (a und c) ein mit Vertiefungen bezw. Rippen zur Aufnahme der Rahmenteile (a und c) und der Klammer (e) und mit Rippen (x) zum Umfassen der Zinken bezw. zur Auflage auf dem unteren Rahmen versehenes Füllstück (b) zwischengelegt wird, zum Zweck, eine sichere Verbindung sowohl der Rahmenteile unter sich als auch der Rahmenteile mit den Zinken zu erreichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT145393D Active DE145393C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939901C (de) * 1951-06-05 1956-03-08 Heinrich Franzil Sen In der Breite verstellbarer Weinbergpflug, dessen sich nach hinten voneinander entfernende Rahmenschenkel an einem Kopfstueck schwenkbar gelagert sind

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939901C (de) * 1951-06-05 1956-03-08 Heinrich Franzil Sen In der Breite verstellbarer Weinbergpflug, dessen sich nach hinten voneinander entfernende Rahmenschenkel an einem Kopfstueck schwenkbar gelagert sind

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