DE145393C - - Google Patents
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- Publication number
- DE145393C DE145393C DENDAT145393D DE145393DA DE145393C DE 145393 C DE145393 C DE 145393C DE NDAT145393 D DENDAT145393 D DE NDAT145393D DE 145393D A DE145393D A DE 145393DA DE 145393 C DE145393 C DE 145393C
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- DE
- Germany
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- frame
- prongs
- ribs
- frame parts
- filler piece
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil
- A01B35/20—Tools; Details
- A01B35/22—Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
- A01B35/24—Spring tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Supports For Plants (AREA)
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Λ* 145393 KLASSE 45«.
A.VENTZKI in GRAUDENZ.
Es sind Verbindungen bekannt, bei welchen hochkantige und flache Balken miteinander
durch Klammern an den Kreuzungsstellen verbunden werden. Es sind auch solche Klammerbefestigungen an den Schnittpunkten
flachliegender Balkenrahmen bekannt, die gleichzeitig zur Zinkenbefestigung dienen.
Hierbei wird ein Füllstück verwendet, welches aber nur als Unterlagscheibe für die
ίο Federzinken dient. Bei der starken Beanspruchung
während der Arbeit ist ein Erfordernis für diese Verbindungen, daß eine Veränderung der Lage der einzelnen Teile
verhindert wird. Dieser Bedingung kommen die bekannten Klammerbefestigungen nicht
nach.
Die vorliegende Erfindung dagegen beabsichtigt eine sichere Befestigung nicht nur
der Rahmenstücke, sondern auch dieser mit den Zinken. Dies wird dadurch erreicht,
daß ein Zwischenstück zwischen beide Rahmenteile derart eingeschaltet wird, daß ein
Verdrehen durch Vorsprünge oder Vertiefungen verhindert wird, z.B. dadurch, daß der oben liegende hochkantige Rahmen in
eine Längsnut des Füllstückes eingelegt wird, während der Flachrahmen selbst durch den
Bügel gehalten wird, welch letzterer wiederum seinen Halt in Nuten des Füllstückes findet
und durch den Flachrahmen hindurchgeht. Dabei legt sich der Flachrahmen nicht auf
eine voll ausgestaltete untere Fläche des Füllstückes auf, sondern auf zwei in der
Längsrichtung hindurchgehende Rippen, die derart ausgebildet sind, daß sie zwischen
sich die Zinken fassen und in der Höhe so bemessen sind, daß sie ein Festklemmen der
zwischengelegten Zinken gestatten, bei herausgenommenen Zinken aber den Zusammenhang
der einzelnen Rahmenstücke ohne weiteres bewahren.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 den Grundriß eines Federzahnkrümmers mit neun Federzähnen
dar. Hier sind von den neun Zähnen sieben Stück auf den Schnittpunkten der Quer-
und Längsstäbe des Rahmengestelles angeordnet, während zwei davon an dem mittleren
Querstabe befestigt sind. Soll nun z. B. das Gerät auf sieben Zinken eingestellt
werden, so geschieht die Umstellung, wie durch die punktierten Linien angedeutet ist.
Die Fig. 2 bis 7 zeigen die eigentliche Erfindung, die Befestigungsart der Zinken und
die gleichzeitige Verbindung des Rahmengestelles'. In Fig. 2 und 3 ist α der Längsbalken,
welcher in einem Falz des Zwischenstückes b gelagert ist. Der untere breite
Falz des Z\vischenstückes b wird durch die Rippen χ begrenzt. Zwischen diesen Rippen
χ findet der Zinken d seinen Halt. Alle vier Teile, Längsbalken, Querbalken, Zinken
und Zwischenstück, werden mittels der Schraubenklammer e zusammengeschraubt. Die Rippen
χ sind etwas niedriger, als die Stärke des Zinkens beträgt, um einerseits ein Festklemmen
des Zinkens zuzulassen, andrerseits aber sich auf den Balken aufzulegen, wenn
der Zinken herausgenommen und an anderer
Stelle befestigt werden soll. Fig. 4 und 5 zeigen das Zwischenstück b mit geradem
oberen Falz für den Mittelbalken, Fig. 6 und 7 diese Fassonstücke mit diagonalem
Falz für die schrägen Seitenbalken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Klammerbefestigung für die Kreuzungsstellen der Rahmen (Gestelle) für Grubber und andere Bodenbearbeitungsgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Rahmenstücke (a und c) ein mit Vertiefungen bezw. Rippen zur Aufnahme der Rahmenteile (a und c) und der Klammer (e) und mit Rippen (x) zum Umfassen der Zinken bezw. zur Auflage auf dem unteren Rahmen versehenes Füllstück (b) zwischengelegt wird, zum Zweck, eine sichere Verbindung sowohl der Rahmenteile unter sich als auch der Rahmenteile mit den Zinken zu erreichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE145393C true DE145393C (de) |
Family
ID=412742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT145393D Active DE145393C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE145393C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE939901C (de) * | 1951-06-05 | 1956-03-08 | Heinrich Franzil Sen | In der Breite verstellbarer Weinbergpflug, dessen sich nach hinten voneinander entfernende Rahmenschenkel an einem Kopfstueck schwenkbar gelagert sind |
-
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- DE DENDAT145393D patent/DE145393C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE939901C (de) * | 1951-06-05 | 1956-03-08 | Heinrich Franzil Sen | In der Breite verstellbarer Weinbergpflug, dessen sich nach hinten voneinander entfernende Rahmenschenkel an einem Kopfstueck schwenkbar gelagert sind |
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