DE1450276B2 - - Google Patents

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DE1450276B2
DE1450276B2 DE19641450276 DE1450276A DE1450276B2 DE 1450276 B2 DE1450276 B2 DE 1450276B2 DE 19641450276 DE19641450276 DE 19641450276 DE 1450276 A DE1450276 A DE 1450276A DE 1450276 B2 DE1450276 B2 DE 1450276B2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/02Detachable closure members; Means for tightening closures
    • F16J13/12Detachable closure members; Means for tightening closures attached by wedging action by means of screw-thread, interrupted screw-thread, bayonet closure, or the like

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschluß- die Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispie
kappe für eine Wandöffnung, insbesondere für näher erläutert. Es zeigt ,
Seifenspender mit einem Bajonettverschluß, bei Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsfon
welchem an der Kappe eine mit ihr in Drehrichtung einer erfindungsgemäßen Verschlußkappe,
gekuppelte, federnd über Auf lauf schrägen von der 5 Fig. 2 eine Ansicht auf die Verschlußkappe dt
Kappe weg bewegbare Schließleiste vorgesehen ist, F i g. 1 von unten,
die bei Drehung der Kappe eine Verspannung der F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Ansicht, i
Kappe mit dem Behälterrand bewirkt. der die Verschlußkappe im Gegensatz zu der Da!
Eine bekannte Verschlußkappe der vorstehend ge- Stellung nach F i g. 2, jedoch in Schließstellung, gi
nannten Art weist keine Einrichtung auf, um eine io zeigt ist, :
Verspannung von Schließleiste und Kappe derart zu F i g. 4 einen Schnitt gemäß der Linie 4-4 di
bewirken, daß die Kappe durch Verdrehen nicht Fig. 1,
mehr geöffnet werden kann. Weiterhin sind die F i g. 5 einen Schnitt gemäß der Linie 5-5 d(
Mittel, die bei dieser bekannten Verschlußkappe F i g. 3 und i
vorgesehen sind, um das Öffnen zu verhindern, sehr 15 Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie 6-6 di
aufwendig und kompliziert gestaltet. Bei dieser be- F i g. 2. [
kannten Verschlußkappe wird der Verschluß zwar Die Wand 1 zeigt eine kreisrunde Öffnung 2, d
durch eine Schließleiste, die mit der Kappe durch mit einem Paar diametral gegenüber liegender, rech
eine Schraube verbunden ist, gebildet, wobei mit eckiger Ausschnitte 3 ausgerüstet ist. Die Untersei
Hilfe dieser Schraube eine Verspannung von Kappe 20 der Wand 1, deren Oberfläche in den F i g. 2 und! ,
und Wand hervorgerufen werden kann, es ist aber veranschaulicht ist, ist mit einer inneren vorstehei
keine Spannfeder vorgesehen, die einen unkompli- den Kante 4 ausgerüstet, die sich mit Ausnahme dj :
zierten Aufbau und eine einfache und schnelle Be- Ausschnitte 3 über den ganzen Umfang der Öl ,
tätigung bedingt. nung 2 erstreckt. ,
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Auf- 25 Wie in den F i g. 2, 3 und 5 veranschaulicht, j j
gäbe zugrunde, eine Verschlußkappe der eingangs die Unterseite der Wand 1 auch mit einem Pa )
genannten Art zu schaffen, die einfacher aufgebaut Auflaufschrägen 5 versehen, die sich von der Kante ]
und leichter zu bedienen ist als die bekannte Ver- nach innen erstrecken. Die Auflaufschrägen 5 b! ι
schlußkappe. ginnen an entgegengesetzten Enden der Ali 3
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Innen- 30 schnitte 3, wobei sich jede Auflaufschräge 5 v< h
seite der Kappe mit sich durch die Wandöffnung er- einem Punkt in der Nähe des zugehörigen At
streckenden Ansätzen versehen ist, in denen Nuten schnittes 3 in Umfangsrichtung der Öffnung 2 t j<
zur Aufnahme der starr ausgebildeten Schließleiste streckt, und zwar ungefähr auf einer Linie, die sen s
vorgesehen sind, daß Kappe und Schließleiste durch recht zu der Verbindungslinie der Ausschnitte 3 He; u
eine Schraube, deren Kopf von außerhalb der Kappe 35 Jede Auflaufschräge 5 beginnt auf der Ebene d u
zugänglich ist, miteinander verbunden sind, wobei Kante 4 und neigt sich in bezug auf die Wand 1 ii
die Schraube in der Kappe frei drehbar ist und mit einem Scheitelpunkt 6 zwischen ihren Enden. Vc S
ihrem Gewindeteil in eine Gewindebohrung der Scheitelpunkt 6 aus ist jede Auflaufschräge mit ein fi
Schließleiste eingreift, und daß zwischen Schrauben- zur Wand 1 in entgegengesetzter Richtung verlaufe si
kopf und Kappe eine Feder angeordnet ist, die die 40 den Neigung ausgerüstet, die bis zu einem Anschlag
Schließleiste gegen die Kappe drückt. fortgesetzt ist. Die beiden Auflaufschrägen 5 si le
Die Verschlußkappe nach der Erfindung ist leicht einander gegenüberliegend angeordnet. Ein zwei al
einsetzbar, wobei gleichzeitig im allgemeinen eine Paar Anschläge 8 ist an den anderen Seiten der Ai E
leichte Drehsicherung und in besonderen Fällen zu- schnitte 3 vorgesehen, wobei diese Seiten an d di
sätzlich eine stärkere Drehsicherung gewährleistet ist. 45 gegenüberliegenden Seiten ihren Anfang nehmen, se
Letzteres wird durch zusätzliches Anziehen der denen die Auflaufschrägen 5 beginnen. Dieses 1 se
Schraube bewirkt. den Zweck, eine Drehung der Kappe und c
Dadurch, daß die Innenseite der Kappe mit sich Schließleiste in der falschen Richtung zu verhinde Sc
durch die Wandöffnung erstreckenden Ansätzen ver- Wie in F i g. 4 veranschaulicht, ist die Oberfläc w
sehen ist, in denen Nuten zur Aufnahme der Schließ- 50 der Wand 1 ebenfalls mit einer vorstehenden Kant in
leiste angeordnet sind, ist gleichzeitig sichergestellt, versehen. Die Kante 9 erstreckt sich über die gai Ie
daß sich die Schließleiste immer zwangläufig mit der Öffnung 2, wobei sie für die Ausschnitte 3 unt wi
Verschlußkappe dreht, aber senkrecht zu der Dreh- brechen ist. Die Kanten 4 und 9 haben den Zwe Sc
richtung auf und ab bewegbar ist. die Wand 1 zu verstärken. In Fällen, bei derD:
Die Verschlußkappe eignet sich insbesondere für 55 der erfindungsgemäße Verschluß bei gekrümm dr
Seifenspender in Waschräumen, die häufig neu ge- Wänden Verwendung findet, werden zweckmäßig isi
füllt werden müssen, wobei nicht nur gewährleistet weise vorstehende Kanten — wie die Kanten 4 unide
ist, daß dieses Füllen einfach und schnell durch Ab- — zur Anwendung gebracht, um eine gleichmäßde
nehmen dieser Verschlußkappe durchgeführt wer- Oberfläche im Bereich der gesamten Öffnung 2 se
den kann, sondern darüber hinaus ein Eindringen 60 erhalten. Der F i g. 4 ist zu entnehmen, daß un
von Fremdkörpern, Wasser oder Schmutz in den Öffnung 2 — ausgehend von der Unterkante de
Seifenspender verhindert wird. Wand 1 — nach außen geringfügig abgeschrägt j
In weiterer konstruktiver Ausgestaltung ist die Eine Kappe 10 dient dazu, die Öffnung 2 zu \20
Verschlußkappe derart ausgebildet, daß an der schließen. Wie der F i g. 4 zu entnehmen ist, ist sei
Innenseite der Kappe ein zentraler Vorsprung mit 65 Rand der Kappe 10 abgeschrägt, um die HaDi
einer den Schraubenkopf und die Feder aufnehmen- habung zu erleichtern. na
den abgesetzten Bohrung angeordnet ist. Die Kappe 10 ist innen mit einem Paar sich nl8
Im folgenden ist die Erfindung unter Hinweis auf innen erstreckender, diametral gegenüberliegengei
3 4
Ansätzen 11 versehen, die an ihren Enden nach innen gesetzt werden, bis die Enden 20 die Anschläge 7 offene Nuten aufweisen, deren Tiefe die Höhe der berühren. Bis dies soweit ist, sind die Enden 20 an Auflaufschrägen übersteigt. Ungefähr in der Mitte den Scheitelpunkten 6 der Auflaufschrägen 5 vorbeider Kappe 10 zwischen den Ansätzenil ist ein bewegt und in die Stellung nach F i g. 5 gelangt. Wie zentraler Vorsprung 13 mit einer vertikalen Bohrung 5 F i g. 5 zu entnehmen ist, gelangt eine Kante, und 14 ausgebildet. Eine mit einem Gewinde ausgerüstete zwar die obere linke Kante des Endes 20 in F i g. 5, Schraube 15 und einem Schraubenkopf 16 liegt mit hinter den zurückgesetzten, geneigten Teil unterhalb versenktem Kopf 16 in einer entsprechend größeren des Scheitelpunktes 6, so daß ein zwangläufiger AnÖffnung in der Kappe. schlag vorhanden ist, um die Rückwärtsbewegung j Eine Feder 17 ist in der Bohrung 14 angeordnet, io der Schließleiste 18 zu verhindern.
l< und zwar zwischen dem Boden der Bohrung 14 und Wenn sich der Verschluß in seiner Schließstellung I dem Schraubenkopf 16, um die Schraube nach oben befindet (F i g. 3 und 5), drückt die Feder 17 die Ij zu drücken, wie das in der F i g. 4 veranschaulicht ist. Kappe 10 und die Schließleiste 18 gemeinsam gegen I Eine rechteckige und mit einem Gewinde ver- die Wand 1, und der Eingriff der Enden 20 mit den Ij sehene Schließleiste 18 ist am unteren Ende der 15 Neigungen der Auflaufschrägen 5 dient als Anschlag, j Schraube 15 angeordnet und an der Kappe 10 be- um ein Öffnen zu verhindern. Wenn das Öffnen des 1 festigt. Das untere Ende der Schraube 15 ist mit Verschlusses gewünscht wird, wird die Kappe 10 mit i einer Nut zur Aufnahme eines Sicherungsringes 19 der erforderlichen Kraft im Uhrzeigersinn gedreht, ij ausgerüstet, damit sie nicht von der Schließleiste 18 wie das in F i g. 3 veranschaulicht ist, so daß sich
I entfernt werden kann. 20 die Enden 20 auf den Auflauf schrägen bewegen und '] Wie in den F i g. 2, 3 und 6 veranschaulicht ist, die Schließleiste 18 gegen die Wirkung der Feder 17 l| sind die Enden 20 der Schließleiste 18 schmaler aus- bewegt wird, und zwar von der Kappe 10 weg, so
II gebildet und von den Nuten 12 der Ansätze 11 auf- daß die Enden 20 über den Scheitel 6 gleiten. Die ; genommen. Da die Enden 20 in den Nuten 12 ge- Fortsetzung der Drehung bringt anschließend den \ lagert sind, ist die Schließleiste 18 gegen eine 25 Verschluß in die Lage gemäß F i g. 2, wo sich die i Rotationsbewegung relativ zur Kappe 10 gesichert, Enden 20 im Bereich der Ausschnitte 3 befinden, und β Bewegungen zur Kappe hin und von ihr weg sind die Kappe 10 und Schließleiste 18 können dann von 3 aber zugelassen. Die Ansätze 11 und der Vorsprung der Öffnung 2 abgehoben werden.
i| 13 dienen dazu, die Bewegung der Schließleiste 18 Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, ist die
< in Richtung auf die Kappe 10 zu begrenzen. 30 Kappe 10 verhältnismäßig dünn und eng an die
ύ Die Schließleiste 18 befindet sich bei entriegelter Wand 1 anliegend ausgebildet, wobei sie nur um die
S Kappe in der Lage, die in F i g. 4 dargestellt ist, d. h., Höhe der Kante 9 angehoben werden muß. Diese
i sie wird durch die Feder 17 gegen die Ansätze 11 verhältnismäßig flache Anordnung würde normaler-
'i und den Vorsprung 13 gedrückt. Die Schraube 15 weise das Ergreifen, Öffnen und Schließen schwierig
i und die Schließleiste 18 sind so eingerichtet, daß sie 35 gestalten. Indessen machen die nach innen abge-
■ in dieser Stellung einen Abstand zwischen dem schrägten Kanten der Kappe 10 das Ergreifen sowie c Schraubenkopf 16 und seinem Sitz in der Bohrung 14 das Drehen zum Schließen und Öffnen derselben π frei lassen. Dieses Spiel gestattet der Schließleiste 18, ganz leicht. Auf diese Weise kann die Kappe 10 ein e sich nach unten in eine Schließstellung zu bewegen. im wesentlichen flaches äußeres Bild aufweisen, woi| Wie in F i g. 2 veranschaulicht, ist die Schließ- 40 bei außerdem die Möglichkeit, daß sich Schmutz und ii leiste 18 länger als der Durchmesser der Öffnung 2, Fremdkörper daran festsetzen, vermindert wird, und i; aber kürzer als der Abstand zwischen den äußeren sie dennoch leicht zu handhaben ist.
1 Enden der Ausschnitte 3, so daß sie nur dann durch Gewöhnlich wird die Kraft der Feder 7 aus-
3 die Öffnung 2 geführt werden kann, wenn die reichend sein, um die Kappe 10 in ihrer Lage zu
; schmaleren Enden 20 sich im Bereich der Aus- 45 halten. Wenn wegen der Möglichkeit der unbefugten
1 schnitte 3 befinden. . Benutzung oder aus anderen Gründen das Ver-
c Durch ein Schließen sind die Kappe 10 und die schließen der Kappe 10 in ihrer Lage wünschenswert
ϊ Schließleiste 18 in eine Stellung (F i g. 2) gebracht ist, wird eine Schraube 15 verwendet, die als Sicher-
c worden, in der die Enden 20 der Schließleiste 18 sich heitsschraube ausgebildet ist. Wie F i g. 1 zu ent-
tim Bereich der Ausschnitte 3 befinden. Die Schließ- 50 nehmen ist, zeigt der Schraubenkopf 16 der Schraube
ι leiste 18 kann dann durch die Öffnung 2 eingeführt 15 eine Sechsecköffnung 21. Der Schraubenkopf 16
t werden, wobei die untere Begrenzungsfläche der fluchtet mit der Kappe 10 oder ist darin eingesenkt,
' Schließleiste 18 geringfügig unter der Kante 4 liegt. so daß, obwohl eine Drehung der Schraube 15 leicht
rDie Kappe 10 wird dann gegen den Uhrzeigersinn ge- durch Einführung eines geeigneten Werkzeuges in
1 dreht, wie das in den F i g. 2 und 3 veranschaulicht 55 die Öffnung 21 durchgeführt werden kann, eine
g ist, wobei der Eingriff zwischen den Enden 20 und Drehung von Hand durch unbefugte Personen prak-
ijden Nuten 12 bedingt, daß die Schließleiste 18 mit tisch unmöglich ist. Es wird als Vorteil angesehen,
ü?der Kappe 10 als eine Einheit gedreht wird. Die An- daß die durch die Schraube 15 verursachte Kraft in
■ schlage 8 verhindern eine Rotation der Kappe 10 Kombination mit dem Eingriff zwischen den Enden und Schließleiste 18 im Uhrzeigersinn, wie das in 60 20 und den in verschiedener Richtung angeordneten den F i g. 2 und 3 veranschaulicht ist. Neigungen der Auf lauf schräge 5 ein Entfernen der j Wenn sich die Kappe 10 dreht, gelangen die Enden Kappe 10 von Hand unmöglich macht, wenn die
"V20 der Schließleiste 18 mit den Enden der Auflauf- Schraube 15 einmal fest angezogen ist. Die Anischrägen 5 in Berührung. Bei Fortsetzung der Ordnung der Enden 20 und der Nuten 12 verhindert
!Drehung werden sie durch die Auflaufschrägen 5 65 eine Drehung der Schließleiste 18, während die
nach oben gedrückt werden, wodurch die Schließleiste Schraube 15 angezogen wird. Um den Verschluß zu
1I8 gegen die Feder 17 und von der Kappe 10 weg- lockern, ist es nur erforderlich, die Schraube 15 zu
!'gedrückt wird. Die Drehung kann nur so lange fort- lösen, und der Verschluß kann in der oben be-

Claims (2)

schriebenen ,Weise entfernt werden. Der Sicherungsring 19 verhindert das unbeabsichtigte Entfernen der Schraube 15 von der Schließleiste 18. Patentansprüche: _
1. Verschlußkappe für eine Wandöffnung mit einem Bajonettverschluß, bei welchem an der Kappe eine mit ihr in Drehrichtung gekuppelte federnd über Auflauf schrägen von der Kappe weg bewegbare Schließleiste vorgesehen ist, die bei Drehung der Kappe eine Verspannung der Kappe mit dem Behälterrand bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Kappe (10) mit sich durch die Wandöffnung erstreckenden Ansätzen (11) versehen ist, in denen Nuten
(12) zur Aufnahme der starr ausgebildeten Schließleiste (18) vorgesehen sind, daß Kappe und Schließleiste durch eine Schraube (15), deren Kopf (16) von außerhalb der Kappe zugänglich ist, miteinander verbunden sind, wobei die Schraube in der Kappe frei drehbar ist und mit ihrem Gewindeteil in eine Gewindebohrung der Schließleiste eingreift, und daß zwischen Schraubenkopf und Kappe eine Feder (17) angeordnet ist, die die Schließleiste gegen die Kappe drückt.
2. Verschlußkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Kappe (10) ein zentraler Vorsprung (13) mit einer den Schraubenkopf (16) und die Feder (17) aufnehmenden abgesetzten Bohrung (14) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19641450276 1963-05-31 1964-05-04 Withdrawn DE1450276B2 (de)

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US284624A US3194427A (en) 1963-05-31 1963-05-31 Closure

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Publication Number Publication Date
DE1450276A1 DE1450276A1 (de) 1969-02-06
DE1450276B2 true DE1450276B2 (de) 1970-07-09

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ID=23090905

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