DE143C - Konstruktion einer Dampf-Feinmaischtrommel mit mehreren Kammern - Google Patents
Konstruktion einer Dampf-Feinmaischtrommel mit mehreren KammernInfo
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Landscapes
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
1877.
Klasse 6.
WILHELM von SYDOW in BAERFELDE bei NEUDAMM. Dämpf- und Feinmaischtrommel mit mehreren Kammern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Juli 1877 ab.
Der Apparat dient zum Maischen und zur Bearbeitung der verschiedensten Stoffe unter
der Einwirkung von directem Dampf und zu gleichzeitiger Zerkleinerung des Inhaltes mittelst
eines an ihm befindlichen Mahlwerkes.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 ein Durchschnitt, hauptsächlich durch die Längsrichtung
der Axe, der besseren Deutlichkeit halber jedoch in gebrochener Ebene gedacht, Fig. 2 eine Seiten-Ansicht und Fig. 3 ein Querschnitt
nebst theilweiser Ansicht des Apparates.
Derselbe besteht aus der Trommel A, welche in einzelne Kammern a, b, c, d zerlegt ist, so
zwar, dafs jede dieser Kammern für sich dampfdicht ist und mittelst des Dampfrohres e und
der Absperrventile 1, 2,3 oder 4 mit dem Dampfkessel communicirt. Die Hauptaxe B
des Apparates, um welche derselbe rotiren kann, ist bei /,/ hohl und durch eine Stopfbüchse 5
mit dem feststehenden Dampfrohr e verbunden, wie auch zwei andere Stopfbüchsen 6 und 7
dem Dampfe den Austritt verwehren, nachdem er in den Apparat eingetreten ist. Auf dieser
Axe B sitzt der Läufer h. des Mahlwerkes C festgekeilt; der ganze Apparat seinerseits ist
drehbar in den Ständern D und E gelagert, unabhängig von der Bewegung der Axe B.
Durch die am Umfange der Trommel A- befindlichen Oeffnungen mit dampfdichtem Deckel-Verschlufs
wird je eine Kammer des Apparates mit dem zu bearbeitenden Stoffe, event, unter
Beimischung von Wasser, gefüllt, und nach geschehenem Verschlufs erfolgt das Kochen unter
Handhabung des betreffenden' Dampfabsperrventils. Jede Kammer der Trommel erhält.als
Armatur, zur Beobachtung dienend, einen Wasserstandszeiger, ein Feder-Manometer, das gleichzeitig
als Vacuometer und Thermometer fungirt und einen Lufthahn.
Jede der Kammern communicirt ferner mit dem Mahlwerk C durch einen Dreiweghahn g,
woraus hervorgeht, dafs mittelst geeigneter Stellung zweier oder mehrerer dieser Hähne und somit
durch Vermittelung des Mahlwerkes die betreffenden Kammern unter sich in Verbindung gesetzt
werden können. Endlich vermitteln die Dreiweghähne das Entleeren der Kammern oder
des Mahlwerkes, indem man den Brei einfach ausfliefsen läfst oder ihn durch ein angeschraubtes
Rohr, vermittelst des Dampfdruckes, in ein höher gelegenes Gefäfs befördert, in welchem Falle
der Apparat als Monte-jus wirkt. Wenn das Entleeren erfolgt, so geschieht dies, indem man
die betreffende gefüllte Kämmer in die Stellung der Kammer a, Fig. 3 bringt, wo der Dreiweghahn g sich dann an ihrem tiefsten Punkte befindet.
Das Mahlwerk C besitzt vier Grundwerke i, k,
I, m die zwischen zwei Hähnen situirt, von aufsen,
mittelst durch Räder gekuppelter Schraubenspindeln genau nach Bedürfnifs eingestellt werden
können.
Communiciren mittelst zweier Dreiweghähne zwei Kammern mit dem Mahlwerk, so wird der
Inhalt der höher gelegenen Kammer dieses passiren und nachdem dasselbe in Bewegung gesetzt,
unter der vereinnten Einwirkung der Schwere der Masse und des Dampfdruckes zerkleinert in die
untere Kammer gelangen. Ist der ganze Inhalt der oberen Kammer dorthin entleert, so dreht
man, falls eine weitere Zerkleinerung der Masse erwünscht ist, die ganze Trommel so um, dafs
die nun gefüllte Kammer oben zu stehen kommt und der Brei in die erste oder eine andere
Kammer zurückgemahlen wird. Man kann diese Operation so oft wiederholen, als es nöthig erscheint.
Abwechselnd werden hierbei die betreffenden Kammern in oder aufser Verbindung mit dem Dampfkessel und mit dem Mahlwerk
gebracht.
Das Umdrehen der Trommel geschieht mittelst der Handräder η ηl, auf deren Welle eine Schraube
ohne Ende ο sitzt, die in das Schneckenrad j>
greift; diese Vorrichtung sichert auch das Feststehen der Trommel auf jedem Punkte, trotz
ungleichmäfsiger Belastung. Die Schraube ohne Ende ο ist mittelst Stellschraube gegen Verschieben
auf der Welle q gesichert; löst man diese, so kann die Trommel auch frei umgedreht werden.
Durch Auflegen eines Riemens auf den Umfang derselben, der mit einer Transmission
in Verbindung gebracht wird, kann man die Trommel dann continuirlich rotiren lassen, sei
es, um die Stoffe, die in den Kammern enthalten sind, inniger zu mischen, sei es, um den
Apparat mit Wasser auszuspülen.
Der Apparat wird für viele Zwecke ausgedehnte Verwendung finden.
i. Für Futtermischungen aus verschiedenen Rohstoffen, die sonst nur unvollkommen
Claims (5)
- auszuführen sind; sie lassen sich mit dem Apparat, sei es mit, sei ;esv phne Dahipf::.derartig herstellen , dafs ■ daratisii-leicht.., ässimÜirtiäTe.;1 lipmo-1 gene KraitAitt'erroitfel'zu/.spförti^^^eVFuttetupg;- und zu Conservönhervorgehen,' 'j^t'^^fi^^'- ■'·:Die einzelnen Futterstoffe -eiföfdernv zur "Zubereitung verschiedene Wärmegrade, verschiedene Zeit zum Garmachen und Zerkleinern. Es ist daher geboten, jeden Futterstoff ,besonders zu behandeln. Dazu dienen die einzelnen Kammern der Trommel, die man je nach Bedürfhifs durch dks Mahlwerk mit einander communiciren lassen ■kann.Will man gleichzeitig mit frischem Futterverbrauch Futterconserven herstellen, so wird man nach Entnahme des augenblicklichen Bedarfs die zurückbleibende Masse durch Zumischung von Futtermitteln ähnlicher Zusammensetzung verdichten und beispielsweise einem Gemisch von Mais, Erbsen, Kartoffeln, Fleischmehl hinzufügen: Kleie, Malzkeime, Oelkuchenme^hl, Fleischmehl in dem Verhältnifs, dafs die Masse nach gründlicher Durchmischung durch Dampf in Nudelformen auf Trockenanstalten abgelegt'werden kann.Für jede gröfsere Landwirthschaft mit Dampfkraft, ferner für gewerbsmäfsige Herstellung von Kraftfutteixonserven ist der Apparat empfehlens- . werth, sei es, dafs er mit vier, sei es, dafs er mit mehr Kammern construirt wird..II. Bei der Spiritusfabrikation. Der vorliegende Apparat hat den Zweck, den zur Maische zu verwendenden Mais, mit dem erforderlichen Wasserzusatz unter leichtem Dampfdruck von ι Atmosphäre gar und dabei durch mehrfachen Durchgang durch das Mahlwerk in eine griesfreie, homogene, helle Suppe zu verwandeln. Man wird den Dämpfer als Neben-Apparat nur zu dem Zwecke des Mais-Dämpfens für bereits vorhandene Einrichtungen gebrauchen können, man wird ihn aber auch gebrauchen, um gleichzeitig darin Kartoffeln zu verarbeiten. In letzterem Falle kann man die Anzahl der Kammern vermehren und zwar je nach dem beabsichtigten Maiszusatz. Hat man den Mais für eine Kammer fein gemacht, so wird man die übrigen Kammern bereits mit gedämpften Kartoffeln bereit haben. Man treibt nun Kammer nach Kammer Kartoffeln in die Maismaische, bis die ganze Maische durchaus homogen ist. Man bläst sie nun aus in den Vormaischbottich zur zur Verzuckerung, oder verzuckert sie im Apparat selbst und spart den Vormaischapparat. In letzterem Falle wird nach dem Ablassen des Dampfes aus dem Apparat durch Zuflufs kalten Wassers, für welches Raum gelassen ist, und dem allmälig etwas Malz folgt, eine dünnere Maische hergestellt, bis die Verzuckerungstemperatur mit etwa 700C. erreicht und nach der Malzzugabe die Verzuckerung bei abwechselnder Thätigkeit und Ruhe des Apparates vollkommen ist, worauf das Auslassen der Maische zum Kühlapparat erfolgt.Reicht das allmälig zuzusetzende kalte Wasser nicht hin, um den Temperaturrückgang auf 700C. in kurzer Zeit zu ermöglichen, wobei die Frage "der. Dick- oder Dünnmaische alterirend wirkt, so wird man bei etwaigem Mangel an Eis die Zwischenwände der Kammern zur Wassercirculatioh doppelwandig zu construiren haben.
, Für Reismaischen zu Arrac und für Maischen aus anderen Cerealien und Früchten ist der Apparat gleichfalls mit Vortheil zu verwenden.III. Für die Brauerei ist, zumal bei Verwendung von Reis und Mais, die Extraction der Würzen- mit dem Apparat vorzubereiten.rV. Für Stärkefabriken, welche Mais-, Weizen-, Reis:Stärke machen, dient der Apparat mit geeignetem Mahlwerk zur Trennung der Hülse und Cellulose von der Stärke des gequetschten Materials, ferner für die Stärkefabrikation aus Kartoffeln zur weiteren Verarbeitung der schon ausgewaschenen Pulpe, um durch fernere Cellulose - Aufschliefsung den Rest der noch darin enthaltenen Amylonkörner der Auswaschung zugänglich zu machen.Der Apparat findet ferner VerwendungV. für Färberei zur Extraction und Mischung der Farbestoffe,VI. für Papierfabriken zu Cellulosen-Farben- und Stoff - Mischungen für Papier und Pappen,VII. für Seifenfabriken zu homogenen Mischungen bei der Fabrikation von Tannin-, Salicyl-, Bimstein-, Holzstoff-, Wasserglas- etc. Seifen, undVIII. für Fleischextracte, Gelatine-, Leim7, Firnifs-, Knochenmehl- und künstliche Düngerfabrikation.Die Neuheiten des Apparates, auf welche die Patent-Ansprüche sich erstrecken, bestehen ι. in der Construction einer Dämpf- und Fein-Maisch-Trommel mit mehreren für sich bestehenden, jedoch beliebig in Verbindung zu bringenden Kammern; - 2. in der Anordnung eines aus Kammern bestehenden Dämpf- Und Maisch-Apparates um eine gemeinschaftliche Axe, um welche derselbe rotiren kann;
- 3. in der Art und Weise wie concentrisch zu der erwähnten Trommel ein Mahlwerk angebracht ist, das unabhängig von der Bewegung der Trommel functionirt, und das Vermählen der Maische unter Dampfdruck aus einer Kammer in eine beliebige andere, so oft es gewünscht wird, oder aber die Entleerung der betreffenden Kammern nach aufsen gestattet;
- 4. in der Möglichkeit, in den verschiedenen Kammern verschiedene Stoffe gleichzeitig der Bearbeitung unterwerfen und nach Bedarf . mit einander mischen zu können, woraus sich ferner;
- 5. die Neuheit des Verfahrens bei der Bereitung von Viehfutter ergiebt.Hierzu I .Blatt Zeichnungen.
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|---|---|---|---|
| DE143T | 1877-07-27 |
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| DE (1) | DE143C (de) |
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1877
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